Die Welt muss endlich wieder von den Fähigen beherrscht werden.

Kürzlich lief ein Bericht über das Volk der Bajao. Das sind malaysische Meeresnomaden, die sich mehr oder minder ausschließlich von und aus dem Meer ernähren und finanzieren. Hier ein englischer Bericht über sie:

Anlässlich der aktuellen Flüchtlingsproblematik stelle ich mir immer öfter die Frage, ob wir Menschen eigentlich alle einer Rasse angehören und ob nicht wieder das Recht des Stärkeren Geltung beanspruchen sollte, zumal wenn es um die immer knapper werdenden Ressourcen dieser Erde geht. Die alten Römer – zusammen mit den Griechen die Urväter der europäischen Kultur – haben sich mit Gewalt genommen, wenn sie etwas haben wollten. Natürlich nicht innerhalb des eigenen Staatswesens, denn das wäre im Falle einer Anarchie schnell kollabiert. Aber sie nahmen anderen Staaten ab was sie begehrten, weil sie die Fähigeren waren. Das hielten die Spanier in Südamerika genauso. Ebenso die Amerikaner den Indianern gegenüber. Alexander, Napoleon und Hitler machten es nicht anders, so wie auch Putin neuerdings die Ukraine wieder heim ins Reich holte.

Mehr und mehr bilden sich auf der Welt Machtblöcke. Die USA sind einer, die Chinesen werden immer stärker und die Russen sind flächenmäßig immer noch das größte Land der Welt. Sie verfügen über ein sehr ernst zu nehmendes Militär und gewaltige Bodenschätze. Der einzige Machtblock, der sich wie ein Kindergarten benimmt, ist die EU. Anstatt eine gemeinsame Außen-, Militär- und Antiflüchtlingspolitik zu betreiben, kuscht der kleine Franzosenpräsident vor der dicken, alten, irren Frau aus Dunkeldeutschland und die Briten machen sich ganz aus dem Staub. Lediglich die ehemaligen Ostblockstaaten bewahren Europa inzwischen – wie auch schon in der Vergangenheit – vor der muslimischen Invasion.

Ich bin erklärter Europäer und künftiger AfD-Wähler. Das eine schließt das andere nämlich nicht aus. Die europäischen Länder haben eine gemeinsame kulturelle Identität. Ob ich in Budapest bin, in Zagreb, Siena, Marseille, München, Madrid, Mali Lošinj oder Porto, es gibt eine gemeinsame europäische Identität. Man trinkt zum Essen Wein oder Bier, man isst Chorizo oder Kulen – beides Wurst auch vom Schwein – und man hört um 12 Uhr die Glocken bimmeln, rennt aber nicht zum Gebet. Man ist freundlich zueinander, kauderwelscht auf Englisch oder Deutsch miteinander – kaum ein Europäer spricht nicht wenigstens ein paar Brocken einer der beiden Sprachen – und man ist insgesamt ungezwungen. Es gibt keine religiöse Regeln, die die Nahrung oder das Miteinander reglementieren. Die europäischen Frauen kleiden und bewegen sich frei. Und der europäische Mann respektiert dies, schaut ihnen auf den hübschen Hintern oder sonstwohin und genießt einfach den schönen Anblick, ohne sofort eine Erektion zu bekommen.

Ganz anders ist dies in der Türkei und z.B. Marokko inzwischen. Beides ehemals fortschrittliche muslimische Staaten. Von dem Iran, Saudi Arabien und Afghanistan gar nicht erst zu reden. Diese Staaten bewegen sich seit Jahrzehnten sozusagen in die menschliche Steinzeit zurück. Warum sollten wir dies aber akzeptieren? Warum sollten wir auch noch deren Armutsflüchtlinge bei uns aufnehmen, damit sie auch unsere immer weiter in die Moderne fortschreitenden Kulturen wieder auf deren Niveau herunterziehen? Warum sollten wir uns dagegen nicht eines Tages mit unseren furchtbaren Waffenarsenalen erwehren, indem wir – so wie es die alten Römer taten – diese Menschen vom Erdboden vertilgen und uns ihre Ressourcen einverleiben?

Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“ sagte schon der große römische Staatsmann Cato der Ältere zum Abschluss einer jeden seiner Reden, unabhängig davon um welches Thema es eigentlich ging. Und ebenso wie Cato seinerzeit sagte „Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss“ sage ich „keine Muslime, keine Probleme„. Cato behielt Recht und Karthago wurde vernichtet…

Nach der Vernichtung Karthagos, welche mit maximaler Brutalität durchgeführt wurde, herrschte endlich wieder Ruhe. Ich zitiere https://de.wikipedia.org/wiki/Dritter_Punischer_Krieg#Kriegsverlauf:

„Das Kommando Scipios wurde für das Jahr 146 v. Chr. verlängert, und im gleichen Jahr erfolgte die endgültige Niederlage Karthagos. Nach sechstägigen härtesten Straßenkämpfen, während derer große Teile der Stadt zerstört wurden, ergaben sich am 5. Februar von einstmals geschätzten 500.000 Einwohnern 50.000 Überlebende den Römern. Sie wurden in die Sklaverei verkauft. Rom ließ die Stadt nach ihrer Eroberung schleifen.“

Nur 10% Überlebender, die zudem in die Sklaverei gingen. Das „Schleifen“ einer Stadt bedeutete seinerzeit sie dem Erdboden gleich zu machen. Würden wir uns endlich die große römische Kulturnation zum Vorbild nehmen, dürften wir heute die Araber und Afrikaner ebenso auslöschen. Aber lustigerweise haben wir uns – obwohl wir die Stärkeren sind – verboten wie solche zu agieren. Vielleicht weil uns große Staatsmänner wie Cato fehlen. Dass unsere politische Elite inzwischen beinahe nur noch aus Quotenweibern, Arschfickern und sonstigen Losern besteht, ist ja leider nichts Neues mehr. Wolfgang Bosbach – ein Urgestein der ehemaligen konservativ-intellektuellen CDU – geht in Rente, weil er die Entwicklung hin zur linken Schwuchtelpartei nicht mehr ertragen kann (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-politiker-wolfgang-bosbach-will-2017-nicht-mehr-kandidieren-a-1108979.html). Mit Bosbach ist für mich der letzte ernstzunehmende Politiker der CDU von der Kommandobrücke gegangen, weshalb diese Partei für mich unter keinen Umständen mehr wählbar ist.

Aktuell kenne ich nur zwei Politiker der sog. etablierten Parteien, denen ich meine Stimme geben würde. Und das sind mit Horst Seehofer und Markus Söder zwei Politiker, die ich in NRW leider nicht wählen kann. Der gesamte CDU-Parteivorstand besteht gefühlt aus dicken Weibern, Homosexuellen oder fetten Hasenscharten. Im normalen Leben wären diese Loser permanentem Mobbing ausgesetzt. Ihnen blieb wohl nichts anderes übrig als der Weg in die Politik, welche sich zunehmend mehr zum Reservat für die Verlierer dieser Gesellschaft wandelt. Denn erfolgreiche Menschen gehen nicht in die Politik.

Es wird Zeit, dass die westlichen Kulturnationen – als Leitnationen dieser Welt – sich wieder mit Gewalt nehmen was ihnen gebührt und dabei ausmerzen, was die Welt nicht mehr benötigt. Dies insbesondere im Sinne des Friedens in und unter den kulturell wertvollen Nationen. Denjenigen, die vom Kraftfahrzeug über den Computer bis hin zur Atomkraft alles erfunden haben, wovon die primitiven Nationen heute als Nutznießer profitieren. Wir sollten endlich Schluss damit machen, dass uns andere mittels unserer eigenen Erfindungen die letzten Ressourcen dieses Planeten streitig machen. Warum lassen wir die Araber das Öl in hier gebauten Supersportwagen vernichten, wenn wir sie genausogut selbst vernichten könnten? Die Römer haben den Arabern keine Streitwagen verkauft, sie haben sie eliminiert. Was hindert uns eigentlich daran es ihnen gleich zu tun?

Noch nie in der Historie der Menschheit gab es eine derart drückende technische und militärische Überlegenheit der weißen Rasse. Aber anstatt sie zu unserem Vorteil nutzen, lassen wir uns den Planeten mehr und mehr von den uns nachweislich unterlegenen Rassen wegnehmen. Und während wir unsere Vermehrung im Griff haben, diskutieren wir über den Klimaschutz, derweil sich andere Rassen wie Kakerlaken vermehren und allein dadurch schon eine massive Bedrohung für das Weltklima darstellen. Mich wird es nicht mehr betreffen. Aber ich prophezeie, dass die weiße Rasse eines Tages zu Massenvernichtungswaffen greifen werden wird, um Araber und Afrikaner vom Angesichte dieses Planeten zu tilgen.

Um sich – vor allem aber den Planeten – vor dem Kollaps und dem Rückfall in die kulturelle Steinzeit zu bewahren.

Völker wie die Bajao sollten wir am Leben lassen. Denn sie tun diesem Planeten nicht weh. Wie dringend aber eine Übernahme der Weltherrschaft durch die weiße Rasse ist, zeigt die Dokumentation „Faszination Erde – Der Blick von oben von Yann Arthus-Bertand“ auf. Denn die Welt geht nicht an den USA und den Europäern zu Grunde, sondern an den Milliarden von Arabern, Afrikanern und Indern, die sich unseren westlichen Lebensstandard auch für sich wünschen. Von mir aus gerne. Aber 1.000.000 Ratten können bei gleichen Ressourcen eben nicht so gut leben wie hundert Katzen. Wenn Schwarzafrikaner mühselig Baumwolle von Hand anbauen, sie dann auf dem Weltmarkt verkaufen, anstatt sie selbst zu Kleidung zu verarbeiten, und dann am Ende unsere abgelegten und von der Altkleidersammlung geschickten T-Shirts tragen, dann sind doch nicht wir Schuld daran, dass der Afrikaner schlicht zu blöd ist für sich selbst aus der eigenen Baumwolle T-Shirts herzustellen.