Das “Trumpeltier” macht Ernst!

Ja ja, was haben uns unsere Politanalysten und Abgeordnetenschwätzer nicht alles erzählt. Trump werde die Mauer zu Mexiko doch niemals bauen lassen. Das seien alles nur Wahlkampfparolen und Versprechen, die er doch nie einhalten könne.

Pustekuchen!

Jetzt geht es los: http://www.bild.de/politik/ausland/donald-trump/trump-mauer-49948970.bild.html. Offenbar konnten sich unsere verlogenen Polithuren gar nicht vorstellen, dass es noch Menschen gibt, die ihre Wahlkampfversprechen auch wirklich einhalten.

Und wie will “The Donald” die Mauer finanzieren? Natürlich lässt er – wie versprochen – die Mexikaner dafür bezahlen. Auch das wollte ihm keiner glauben. Selbstverständlich verweigert die Mexikanische Regierung die Finanzierung der Mauer. Aber es muss ja schließlich nicht die Regierung sein, die die Mauer bezahlt. Warum sich das Geld nicht einfach bei den vielen bereits in den USA befindlichen – illegalen – Mexikanern holen? Ich zitiere:

Die Kosten sollen von der USA vorgestreckt werden. Zurückholen will sich der US-Präsident das Geld über Strafzölle auf in Mexiko gefertigte Produkte oder mit Steuern auf Überweisungen von in den USA arbeitenden Mexikanern in die Heimat.

 

Eine zwölf Meter hohe Wand, die auf einem drei Meter tief in die Erde reichenden Fundament steht, würde beispielsweise nach Einschätzung des US-Experten Todd Sternfeld 26 Milliarden Dollar kosten.

Wunderbar, ich mag Leute die ihre Zusagen einhalten. Und 26 Milliarden sind gar nicht so besonders viel, berücksichtigt man, dass in 2011 6,8 Millionen illegale Mexikaner in den USA befindlich waren (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/162288/umfrage/herkunftslaender-illegaler-einwanderer-in-den-usa/). Das sind pro illegalem Mexikaner ca. 3.800 USD für den Mauerbau. Ich schätze in 3-4 Jahren wäre die Investition in die Mauer wieder reingeholt.

Sagen Sie was Sie wollen, aber das Trumpeltier ist auf Zack. Und was werden sich die linksdurchseuchten europäischen Politiker wieder aufregen, sich das Maul aufreißen und dabei auf ungeheuer einflussreich und mächtig machen. Dabei sind sie doch nichts weiter als kleine Würstchen, über die ein Trump sich bloß kaputtlacht.

In bester historischer Tradition knüpft Trump in Europa zuerst Beziehungen zu den Briten (http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Trump-und-May-suchen-den-Schulterschluss-article19632967.html). Deutschlands vermeintliche Vormachtstellung in der EU und der Merkel´sche Größenwahn dürften sich damit wohl endgültig erledigt haben. Wenn Trump nicht mit Merkel redet, dann wird es auch ein Putin künftig nicht mehr tun. Die Alliierten der Weltkriege rücken die Machtverhältnisse wieder zurecht. Und Schuld daran ist allein die unendlich dumme Politik der gehbehinderten alten Frau aus Ex-Dunkeldeutschland, die unsere einst so schöne Republik zu einem trojanischen Pferd der Araber und Muslime im Herzen Europas gemacht hat.

Merkel hat Deutschland in der Welt faktisch isoliert. In Europa steht künftig allein noch der Repräsentant des ca. 542.000 Einwohner zählenden Luxembourg an Merkels Seite. Das ist nicht besonders beeindruckend. In Dänemark, den Niederlanden, Frankreich, Österreich, Polen, Tschechien, Ungarn und der Slowakei sind demnächst konservative Regierungen an der Macht bzw. gewinnen massiv an Einfluss. Man kann sagen, dass Deutschland komplett von Flüchtlinge ablehnenden Nationen umgeben ist. Hoffentlich merken die deutschen Dummgutmenschen, dass sie von Frau Merkel in Europa zum Paria gemacht wurden und wählen die Frau nicht wieder. In Frankreich hat sich Le Pen erstmals an die Spitze der Beliebtheitsskala gesetzt (https://deutsch.rt.com/europa/45520-fillon-und-le-pen-umfragen-frankreich/). Jetzt ist RT natürlich russisch dominiert und also ist alles was da drinsteht auch Lüge. Kann man jedenfalls nur hoffen, wenn man RT zitiert:

In der Vorwoche übernahm erstmals die Chefin des Front National, Marine Le Pen, die Führung in den Umfragen. Dabei haben die Experten von BVA in ihren Analysen zudem mehrere Szenarien für die Stichwahl ermittelt, je nachdem, wer nach dem ersten Wahlgang voran liegen würde. In beiden Fällen, also unabhängig ob Le Pen oder Fillon mit dem stärksten Ergebnis in die Stichwahl gehen, sind die Meinungsforscher zu dem Ergebnis gelangt, dass der Sieger der Wahlen am Ende François Fillon heißen wird.

Auch das wäre kein Beinbruch, erachtet Fillon die Muslime in Frankreich doch ebenfalls als Problem:

He views Islam as a “problem”, wants tough controls on immigration and says colonisation was a “sharing” of French culture with subject nations.

 

In his book called Beating Islamic Totalitarianism, published in October, the presidential candidate wrote: “No, there is not a religious problem in France. Yes, there is a problem related to Islam.”

 

La Figaro journalist Ivan Rioufal said the candidacy of Fillon would mark the “end of an era” to the right’s submission to “political Islam”.

 

“There will be, as well, a reshaping of the asylum system so it will be faster and more strict towards those whose applications have been rejected; and finally, French nationality will be given only to those who would have completed successfully an integration and assimilation test.” (http://www.middleeasteye.net/news/analysis-francois-fillon-anti-immigration-anti-islam-1954480738)

Da werden sich die Problemmuslime in Frankreich also warm anziehen dürfen!

Wie soll Merkel ihre absolut idiotische Arabermuslimpolitik in Europa dann noch vertreten, wenn komplett Europa sich mehr und mehr gegen die Muslime zu verbünden beginnt? Der Vorteil einer solchen europäischen Entwicklung ist auch der, dass mehr und mehr Menschen sich wieder trauen werden offen zu sagen, dass sie keinen Islam in Europa wünschen. Der Islam hat für Europa schließlich keinerlei Nutzen. Nicht einmal den Allergeringsten. Die Muslime sind für Europa hochdefizitär und sie haben unsere Gutmütigkeit nunmehr über Jahrzehnte hinweg ausgenutzt, um sich in Parallelkulturen einzurichten. So auch und insbesondere in England: https://www.welt.de/vermischtes/article154359076/So-denken-Muslime-in-Grossbritannien-wirklich.html.

Acht von zehn Muslimen, so fand er heraus, seien sehr zufrieden mit ihrem Leben. Sie fühlten sich als Briten. Doch gleichzeitig lebt die Mehrheit ein von der nicht-muslimischen Bevölkerung sehr separiertes Leben.

Im letzten Satz liegt das Problem. Es ist egal als was man sich fühlt. Mir ist ein Italiener, der sich auch so fühlt, lieber als ein sich Deutsch fühlender Moslem. Der Italiener lebt mit mir zusammen, er tauscht sich mit mir aus und gibt mir Einblick in seine Kultur. Er ist faktisch eine Bereicherung meiner Kultur, ohne meine Kultur dabei abzulehnen. Sein “Italienischsein” benutzt er nicht zu Abgrenzung, so wie es die meisten Muslime mit ihrem Glauben und vor allem ihren gesellschaftlichen Regeln tun.

Ich habe schon einmal das Beispiel mit dem Teehaus und der Kneipe benutzt. Mit dem Italiener kann ich mich auf einen Espresso treffen. Dazu trinken wir vielleicht noch einen Sambuca oder einen Grappa. Wenn ich abends mit einem Italiener essen gehe, dann trinken wir gemeinsam Wein, führen angeregte Gespräche und stellen fest, dass wir uns – bis auf die Sprache – in relativ wenig unterscheiden. Mit dem gläubigen Moslem hingegen habe ich keinerlei Schnittmenge. Er geht nicht dorthin wo ich hingehe. Er geht nach der Moschee ins Teehaus und hat seine eigenen Restaurants, weil er sogar andere Nahrung (halal) zu sich nimmt als wir es tun. Er ist völlig unkompatibel zur europäischen Kultur. Und damit objektiv betrachtet gar nicht integrierbar.

Also wieder raus mit ihm aus Europa!