Düsseldorf Hauptbahnhof Axtattentäter

Die neue Taktik der Lügenpresse

Inzwischen hat die Lügenpresse eine vermeintlich clevere, neue Taktik entwickelt. Islamistisch motivierte Attentate werden einfach als Amokläufe von Einzeltätern ohne terroristischen Hintergrund verbrämt. Ich zitiere:

Die Axt-Attacke am Düsseldorfer Hauptbahnhof hat nach Angaben der Polizei keinen terroristischen Hintergrund. Der Tatverdächtige leidet offenbar unter psychischen Problemen. Das teilte die Polizei mit. Demnach handelt es sich bei dem Mann, der sich mit mehreren Knochenbrüchen im Krankenhaus befindet, um den 36-jährigen Fatmir H. aus dem ehemaligen Jugoslawien, der in Wuppertal wohnhaft ist. (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/duesseldorf-kein-terror-anschlag-mutmasslicher-taeter-wohl-psychisch-labil-a-1138118.html)

Ich stamme bekanntlich aus dem ehemaligen Jugoslawien. Und ich kann Ihnen versichern, dass kein Slowene, Serbe oder auch Kroate seinen Sohn Fatmir nennen würde. Es handelt sich erneut um ein stinkendes Stück radikalislamischer Moslemscheiße, welches dieses ekelerregende Axt-Attentat in Düsseldorf begangen hat. Es ist kein Deutscher und schon gar kein Christ. Und es gibt als Motiv dafür wild in der S-Bahn mit einer Axt um sich herumzuschlagen kein anderes als möglichst vielen Ungläubigen Schaden zufügen zu wollen. Das Motiv dieses Mannes kann nur Hass gegen unsere Gesellschaft gewesen sein.

Nach SPIEGEL-Informationen sagte H. Kriminalbeamten, er habe allein gehandelt und gehofft, von Polizisten erschossen zu werden. „Er saß wegen Suizidabsichten in einer Psychiatrie“, berichtete die „Rheinische Post“ unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Ja, und mit solcherlei Verarsche ist er vermutlich auch in der Psychiatrie gelandet. Weil ihn nämlich nach vorherigen Gewaltdelikten irgendein cleverer Winkeladvokat vor dem Knast bewahrt hat. Nebenbei: Wenn ich es schaffe an eine Axt heranzukommen, aus der Psychiatrie auszubrechen, in eine S-Bahn zu gelangen, dort mit der Axt Leute totzuschlagen, um anschließend dafür von einem Polizisten erschossen zu werden, dann müsste es mir doch zumindest auch gelingen mir selbst die Pulsadern aufzuschlitzen.

Und es bleibt natürlich auch die Frage, wie viele Menschen er denn eigentlich totzuschlagen versuchte, bis der erste Polizist ihn wohl erschießt. Ebenso natürlich wie die Frage, ob der Polizist sich nicht Frau Künasts Tweed …

… zu Herzen genommen hat und den irren Axtschwinger tatsächlich nur angriffsunfähig geschossen hätte. Für einen wirklich Suizidgefährdeten wäre die Sache mit den Pulsadern deutlich sicherer gewesen. Und – ganz nebenbei – wer sich von der Polizei erschießen lassen will, der flüchtet nicht vor ihr sondern greift sie an!

Die ganze Story ist nichts weiter als gequirlte Scheiße hoch drei, deshalb auch diese meine Ausdrucksweise!

Ich kann nicht soviel trinken wie ich kotzen müsste, wenn ich derlei manipulierte, verlogene Nachrichten lesen muss!!

Gebt dem Mörder die Giftspritze!!!

Nachtrag: Man fand bei dem versuchten Axtmörder ein ärztliches Attest, welches ihm eine „paranoide Schizophrenie“ bescheinigt (https://www.welt.de/regionales/nrw/article162747882/Taeter-hatte-die-Axt-seit-einer-Woche-zu-Hause-liegen.html). Dazu kann ich nur sagen, dass ein Onkel von mir Psychiater war. Und der hatte selbst schwer einen an der Klatsche. Jedenfalls kann eine paranoide Schizophrenie zu Verfolgungswahn führen, weshalb der verhinderte Axtmörder auch wie folgt vorging:

Laut Staatsanwaltschaft soll der mutmaßliche Täter gezielt den Kopf und Oberkörper anvisiert haben. Unter den Opfern sind auch zwei italienische Touristinnen.

Vermutlich fühlte er sich von einem 13-jährigen Mädchen und zwei italienischen Touristinnen an Leib und Leben bedroht, weshalb er sie zu köpfen versuchte.

Seinen Angriff beginnt der Wuppertaler nicht in der Bahnhofshalle oder am Gleis, sondern noch in der S-Bahn. Während Fahrgäste aussteigen, greift er sie von hinten mit der Axt an.

Bitte nennt diesen Mann nicht „Wuppertaler„, denn er ist ein 2009 nach Deutschland gekommener Asylbewerber aus dem Kosovo. Ihn „Wuppertaler“ zu nennen ist eine Beleidigung aller Wuppertaler. Es tut mir fraglos leid für den Bruder dieses offenbar Verrückten, der wohl zur schnellen Klärung der Identität beitrug:

Seine Hauptbezugsperson ist sein Bruder, der ebenfalls in Wuppertal lebt. Er ist es auch, der am Donnerstagabend zur schnellen Klärung der Identität beiträgt: Während der 36-Jährige im Düsseldorfer Hauptbahnhof mit einer Axt um sich schlägt, geht parallel bei der Polizei eine Vermisstenanzeige ein. Der Bruder des Täters befürchtet Schlimmes. Er weiß um den psychischen Zustand seines Bruders; dass er sich bedroht und verfolgt fühlt. Und er weiß, dass sein Bruder vor einer Woche eine Axt gekauft hat.

Jetzt muss der Bruder sich aber auch die Frage gefallen lassen, warum er seinem offensichtlich am Hirn erkrankten Bruder diese Axt nicht sofort wieder weggenommen hat. Ich würde ihn daher direkt mit anklagen wegen Beihilfe durch Unterlassung. Denn ihm war ja offenbar sofort klar was mit seinem Bruder los ist, sonst hätte er keine Vermisstenanzeige erstattet.

Die Story ist selbst beim allerbesten Willen einfach nur mehr als unglaubwürdig!

Ach ja, und seit wann ist das Kosovo – ein EU-Beitrittskandidat – eigentlich noch ein unsicheres Land? Was hatte dieser Mann damit also überhaupt noch in Deutschland verloren?!

Einmal mehr: Danke Frau Merkel!!!

Wie andere „rechte Hetzer“ darüber so denken, dass können Sie ausführlich hier nachlesen: http://www.stern.de/panorama/stern-crime/duesseldorf–wie-rechte-hetzer-im-netz-wegen-axt-attacke-durchdrehen-7362908.html.

Natürlich wurden die meisten angeblichen Hetzkommentare nicht wiedergegeben und durch solche des linken Rattenpacks ersetzt. Das nennt sich seriöse Berichterstattung. Aber Stopp, war der Stern nicht die Zeitung mit den Hitler-Tagebüchern … ?