Eilmeldung: Araber und Türken in Berlin entdecken neue Einkunftsart

Unsere ach so gut integrierten Mitbewohner arabisch/türkischer Herkunft haben eine neue Einnahmequelle für sich erschlossen. Neben den altbekannten Migranteneinkunftsarten wie z.B. Drogen, Glücksspiel und Prostitution haben sie sich jetzt auch noch auf eine moderne Art der Wegelagerei verlegt. Früher fand sich der gemeine Wegelagerer am Rande von z.B. Waldwegen. Ein bekanntes Beispiel war Robin Hood, der Rächer der Verderbten, äh Würger der Enterbten, ne, ähm, Ritter der Verfärbten.

Ach egal, jedenfalls der hier:

Jetzt verteilte der gute Robin von Locksley das Raubgut aber an die armen Leutchen rund um den Sherwood Forest, und er nahm es auch nur von den Reichen. Das halten die modernen Berliner Wegelagerer muselmanischen Glaubens natürlich anders.

Weshalb der Paketzusteller DHL Express inzwischen in Berlin die Zustellung in den bekannten Gewaltkiezen eingestellt hat (http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/sos-paketdienst-dhl-express-stoppt–zustellung-in-gewalt-kiezen-25150218).

DHL Express zieht nun Konsequenzen aus der Gesetzlosigkeit, will seinen Zustellern den täglichen Horror, in dem Prügel, Drohungen und Erpressungen Alltag sind, nicht mehr zumuten. DHL Express stoppt die Zulieferung in Gewaltkiezen. Der DHL-Paketdienst liefert aber weiter aus.

Ja, fragt sich nur wie lange noch.

Im Wedding ist ihre Arbeit jedoch lebensgefährlich geworden. Ein Zusteller, der anonym bleiben will, berichtet von ständigen Attacken. Und seiner Angst. „Ich fahre alleine. Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich in der Prinzenallee halte und kurz darauf drei Personen um mich herum stehen, mir ein Messer entgegen. Ich musste noch nicht zugestellte Pakete herausrücken.“

Hm, wie es wohl in dieser Prinzenallee so ausschaut? Ein Kunde von mir wohnt in Düsseldorf in der Kronprinzenstraße. Das ist eine ganz nette Wohngegend inzwischen, seitdem Bilk für das muslimische Gesindel überwiegend zu teuer geworden ist. Und es ist ja auch nur eine Straße und keine Allee. So schaut es jedenfalls in der feinen Prinzenallee in Berlin aus:

prinzenallee

Ujujuj, da scheint aber schon länger kein Prinz mehr langgekommen zu sein. Es handelt sich um eine Asozialenwohngegend reinsten Wassers. Selbst der türkische Obst- und Gemüseladen scheint geschlossen zu sein. Die Autos sind ältester Kernschrott, für die man inzwischen selbst auf südeuropäischen Schrottplätzen keine Ersatzteile mehr finden dürfte. Der Golf II ist einer der ersten Serie, zu erkennen an der Position des Rückspiegels. Der ist bis 1987 gebaut worden. In einem Jahr also kann der doofe Türke, dem das Ding wahrscheinlich gehört, sich dafür ein H-Kennzeichen besorgen, wenn das Stück Schrott bis dahin nicht auseinandergefallen ist.

Und so schaut es direkt gegenüber aus.

prinzenallee2

Das ist eine Türkenwohngegend vom Allerfeinsten! Sowas nenne ich echte Integration!! Wunderbar wie sich die dummen Muselmanen in die Industrienation Deutschland eingefügt haben!!! Und welch beispielloses Unternehmertum: Ein Handyladen, eine Lottobude, ein Dönergrill und ein DSL-Anbieter. Mehr als das braucht kein Türke zum Leben. Wenn es nach mir ginge, dann würde dieser komplette Straßenzug mitsamt all seinen Bewohnern einfach in die Luft gejagt werden.

Das kommt davon, wenn man Türken und Araber irgendwo zuwandern lässt. Es ist überall das Gleiche. Fahren Sie mal durch das Ruhrgebiet, da sieht es oft genauso aus. Überall wo sich dieses Gesindel ausbreitet macht es Handyläden oder Dönerbuden auf, weil es mangels Bildung nichts anderes kann. Nebenbei lassen sich mit all den obigen Geschäften fabelhaft Steuern hinterziehen.

Jezt haben die Berliner aber nicht schon ein gewaltiges Problem, welchem man irgendwann nur noch mit dem Kammerjäger beikommen werden wird, sondern es wird noch größer, siehe http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/franziska-giffey-fluechtlingsunterbringung-in-turnhallen-laeuft-aus-dem-ruder-25154242.

Die Neuköllner Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat angesichts der Flüchtlingsunterkünfte in Turnhallen von einer „unerträglichen Situation“ gesprochen. „Die Leute leben unter katastrophalen Umständen dort, beengt, ohne jede Privatsphäre“, sagte Giffey am Mittwoch im ZDF-Morgenmagazin. Berlinweit seien 3000 Menschen in Sporthallen untergebracht, in Neukölln 400.

Es sind schon hunderttausende der nicht integrierten Muselmanen in Berlin und jetzt hocken noch weitere 3.000 in Turnhallen. Ja glaubt den wirklich irgendjemand, dass ein vernünftiger Vermieter diesen Leuten seine Wohnung vermieten wird. Damit es irgendwann auch so aussieht wie in der Allee der Prinzen? Ich jedenfalls würde keinem Türken oder Araber jemals eine meiner Wohnung vermieten, wenn ich mir die Bilder oben ansehe. Das hat auch nichts mit Diskriminierung zu tun, es sind leider einfach überwiegend Asoziale.

Gottseidank liegen meine Wohnungen nicht in Gegenden, die für Türken oder Araber erschwinglich wären.