Eilmeldung: „Flüchtling“ greift 33.500 EUR ab

Und landet dafür endlich mal im Knast!

Einmal mehr hat so ein armer „Flüchtling“ mehr als 33.000 EUR an Sozialleistungen abgegriffen (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sozialbetrug-amtsgericht-hannover-verurteilt-fluechtling-zu-haftstrafe-a-1134973.html).

Beim letzten Mal gab es dafür zum Stundensatz von 110,00 EUR nur 200 Sozialstunden (http://www.jerkos-welt.com/eilmeldung-sudanese-erschleicht-sich-22-000-euro/). Diesmal wandert die Drecksau für ein Jahr und 9 Monate ein. Das sind ziemlich exakt 630 Tage. Bei Haftkosten von inzwischen ca. 130,00 EUR pro Tag kostet uns dieses Stück Asylbewerbermülls weitere 81.900 EUR. Mit den bereits erschlichenen ca. 33.000 EUR also insgesamt 114.900 EUR. Aber das ist für unseren Wohlstandsstaat doch überhaupt kein Problem, sind doch 114.900 EUR bloß die kompletten Einkommenssteuern von knapp 14 Arbeitnehmern, die jährlich 45.000 EUR brutto zu versteuern haben.

Wie viel haben Sie denn so zu versteuern?

Toll ist die superverständnisvolle Argumentation eines offensichtlich schwachsinnigen Verteidigers (und eines ebenso hirnverbrannten Staatsanwalts):

Der Verteidiger plädiert wie der Staatsanwalt dafür, eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten zur Bewährung auszusetzen. M. sei Ersttäter, geständig, man müsse seine Fluchtgeschichte berücksichtigen. Die wichtigste Lehre für M. im Leben sei „zu überleben“, jede Möglichkeit zu nutzen, sich durchzuwursteln.

 

M. sei mit dem Ziel nach Deutschland gekommen zu arbeiten – doch das sei ihm nicht erlaubt gewesen. Ihm habe die Perspektive gefehlt. Das ergaunerte Geld habe er ausgegeben, für Kleidung, Nahrung, vor allem für Alkohol. „Ich bereue, was ich getan habe“, sagt M. in seinem Schlusswort, ganz leise, der Dolmetscher übersetzt.

So so, „durchwursteln“ nennt es sich also, wenn man über 33.000 EUR erschleicht und sich diese hinter die Binde kippt. Denn vor allem beim Suff geht es bekanntlich ums nackte „Überleben„. Und arbeiten wollte er natürlich auch, obwohl er doch wie Graf Koks für lau lebte und vermutlich den ganzen Tag sternhagelevoll war. Besonders Alkoholiker sind bekanntlich die besten Arbeitskräfte die man sich nur wünschen kann.

Ja, und Ersttäter ist er auch noch. Und nach meinem Dafürhalten würde er das auch bleiben, denn ich würde das Subjekt totspritzen lassen. Nochmals: Dieser Mann hat – ohne die Gerichts- und die Verteidigerkosten – bereits die kompletten Lohnsteuern von 14 hart arbeitenden Menschen gekostet.

Was sollte uns ein solches Menschenleben daher noch wert sein?

Na, wenigstens weiß man, dass er aus Eritrea stammt. Hoffentlich ändert sich das bis zu seiner Haftentlassung nicht, so dass er danach wenigstens dorthin abgeschoben werden kann anstatt uns Steuerzahlern weiterhin auf der Tasche zu liegen!