Eilmeldung: Flüchtlinge in Bulgarien und Griechenland randalieren

Die ach so lieben sog. Flüchtlinge haben etwas dagegen, dass die Bulgaren ihnen Schutz bieten. Oder aber der Schutz sowie kostenfreie Kost und Logis sind ihnen nicht gut genug. Dabei ist die bulgarische Küche durchaus lecker. Ob die Bulgaren allerdings so bescheuert sind die Flüchtlinge „halal“ zu verpflegen, wie dies die Deutschen tun, daran habe ich meine leisen Zweifel. Jedenfalls passt es den armen Flüchtlingen nicht mehr in Bulgarien in Sicherheit zu sein. Sie wollen weiter nach Deutschland. Weil die Bulgaren das aber nicht zulassen – danke liebe Bulgaren passiert sowas hier:

Ich sage nur: Abknallen!

Auch in Griechenland gefällt die Sicherheit den Flüchtlingen nicht mehr. Und weil eine Araberalte zu blöd ist richtig mit einer Gasflasche zu hantieren, und sich und ihre Bälger dadurch in die Luft sprengt, zünden die armen sog. Flüchtlinge das Lager Moria kurzerhand wieder an: http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-fluechtlinge-legen-nach-toedlichem-unfall-feuer-in-griechischem-lager_id_6252695.html.

Flüchtlinge legen nach tödlichem Unfall Feuer in griechischem Lager

02.32 Uhr: Nach einem tödlichen Unfall mit einem Gasbehälter haben aufgebrachte Flüchtlinge Feuer in einem Lager in Griechenland gelegt. Das Feuer habe im Flüchtlingscamp Moria auf der Insel Lesbos erhebliche Schäden angerichtet, teilte die Polizei in der Nacht zu Freitag mit. Die Feuerwehr versuche, die Flammen zu löschen. Bei Zusammenstößen mit der Polizei wurden sechs Migranten leicht verletzt, wie es weiter hieß.

 

Zuvor waren eine 66 Jahre alte Frau und ein sechsjähriges Kind ums Leben gekommen, als beim Kochen in einem Zelt eine Gasflasche explodierte. Die Mutter des getöteten Kinds und zwei weitere Kinder seien mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei mit. Offenbar habe der Unfall die Flüchtlinge verärgert, die dann Feuer legten. In der Nacht zu Freitag habe sich die Lage wieder beruhigt.

 

In Moria und anderen Zentren auf den griechischen Inseln in der Ägäis gab es schon wiederholt Proteste. Im September waren Teile des Lagers Moria nach einem Brand für mehrere Tage unbewohnbar. Dort sind mehr als 5000 Migranten untergebracht, ausgelegt ist das Lager aber nur für rund 3500 Menschen.

Ja so ist der Araber. Wenn einer anfängt zu sprengen machen alle anderen mit. Gleiches gilt auch z.B. für das Werfen von Steinen oder das Verbrennen von US-Flaggen. Ich würde sie ja alle abfackeln, wenn ich die Griechen wäre. Oder mit Fassbomben bewerfen. Der gute Assad weiß schon genau wie er mit seinem Mitmenschengelumpe umzugehen hat, nur die Griechen haben es noch nicht spitzgekriegt. Wie gut der angebliche Flüchtlingsdeal mit der Türkei funktioniert, kann man folgendem Artikel entnehmen:

Ausschreitungen in Flüchtlingszentrum in Bulgarien eskalieren

Freitag, 25. November, 01.40 Uhr: Bei Zusammenstößen zwischen Flüchtlingen und der Polizei sind im größten bulgarischen Aufnahmezentrum 200 Migranten festgenommen worden. 14 Polizisten wurden verletzt, wie der Hauptkommissar im Innenministerium, Georgi Kostow, am Donnerstagabend berichtete. Die Ausschreitungen hatten am Mittag mit einem gewaltsamen Protest der Migranten gegen eine nach Erkrankungen verhängte Ausgangssperre begonnen.

 

An dem Aufruhr in der Einrichtung nahe der türkischen Grenze hätten sich etwa 2000 Migranten beteiligt, sagte eine Polizeisprecherin. Sie hätten Steine auf Polizisten geworfen, Autoreifen angezündet und Tische und Stühle beschädigt. Nach Gesprächen der Chefin der staatlichen Flüchtlingsagentur, Petja Parwanowa, mit den Migranten flaute der Protest am Nachmittag vorübergehend ab.

 

Die rund 3000 Migranten vor allem aus Afghanistan dürfen das Zentrum seit Dienstag nicht verlassen, weil es dort mehr als hundert Krankheitsfälle gibt. Bei 128 Menschen wurden vor allem Hautkrankheiten sowie Windpocken und Virusinfektionen festgestellt. Mit der Ausgangssperre reagierten die Behörden auf Proteste von Nationalisten.

 

Bulgariens Aufnahmezentren sind voll besetzt. Seit Jahresbeginn wurden insgesamt rund 13 000 Flüchtlinge registriert.

13.000 Flüchtlinge seit Jahresbeginn wo doch angeblich keiner mehr aus der Türkei rauskommt? Und ich darf Ihnen versichern, dass genau die Türkei zwischen Bulgarien und Afghanistan liegt. Und der Iran, wo Millionen von Afghanis schon in dritter Generation als Flüchtlinge leben. Schauen Sie mal hier: http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/afghanen-iran-fluechtlinge-100.html.

Was kaum bekannt ist: Der Iran bietet seit Jahren Unterschlupf für knapp vier Millionen Flüchtlinge aus dem Nachbarstaat Afghanistan. Viele Afghanen leben bereits in dritter Flüchtlingsgeneration im Iran – und meist als Bürger zweiter Klasse. Die Flüchtlingsbewegungen nach Deutschland im Sommer haben ihnen Hoffnung auf eine bessere Zukunft gemacht. Mit Kampagnen will sie die deutsche Botschaft in Kabul nun von der Flucht nach Europa abhalten. Doch lassen sich die Afghanen davon beeindrucken?

Ganz offenbar nicht! Aber wovor flüchten die jetzt noch nach Generationen? Es gibt im Iran keinen Krieg. Vielleicht „flüchten“ sie davor, dass man sie im Iran wie die primitiven Tiere behandelt, die sie in Wirklichkeit ja auch sind: https://de.qantara.de/inhalt/afghanische-fluechtlinge-im-iran-menschen-zweiter-klasse.

Nicht wenige afghanische Bauarbeiter sind minderjährig. Auch Hossein fing mit 15 Jahren an zu schuften. Stets wurde er gedrillt und beschimpft, auch von den Passanten auf der Straße. „Afghani“ oder „Afghanizag“ (Persisch: afghanischer Hund) gehören mittlerweile scheinbar zu den Standardschimpfwörtern im Iran. „Wir Afghanen – egal welcher Ethnie oder Religion – sind in den Augen vieler Iraner Barbaren“, meint Jawed, ein weiterer Afghane, der jahrelang im Iran gelebt hat.

Das ist aber gar nicht nett von den perversen Persern, wie die mit den Afghanen umgehen. „Afghanischer Hund„, ujujujuj. Kein Wunder, dass die alle zu uns nach Deutschland wollen. Denn hier gibt es das Essen umsonst und die viele Sozialhilfe für einfach jedes Stück menschlichen Mülls, das es geschafft hat unsere Grenze zu überqueren. Und demnächst macht sich noch halb Bangladesh auf den Weg. Da gibt es zwar auch keinen Krieg, aber irgendeinen Fluchtgrund werden auch die haben. Ich bin für die Anerkennung folgender neuer Fluchtgründe:

Fußpilz
Schwangerschaft
Lispeln
Zahnfehlstellungen
erblich bedingten Haarausfall
braune Haut

Und schwupps können wir ein paar hundert Millionen „Neubürger“ in Deutschland aufnehmen. Wie hoch unsere Aufnahmekapazität ist habe ich ja schon mal dargestellt (http://www.jerkos-welt.com/zur-fluechtlingsaufnahmekapazitaet-deutschlands/). Sie liegt bei ca. 200.000.000. Gerade schaue ich auf phoenix Maybrit Illner zum Thema künftiger Rentenarmut in Deutschland. Da wird doch allen Ernstes darüber diskutiert, dass Deutsche, die ihr Leben lang gearbeitet haben, bald nicht mehr von ihrer Rente leben können. Den sog. Flüchtlingen, die sich nunmehr ja wirklich als elende Wirtschaftsmigranten herausgestellt haben, bläst man aber das Geld wie Puderzucker in den Hintern.

Ist Deutschland inzwischen kollektiv irre geworden?!

Hier noch etwas Sehenswertes. Dieser Scheiß-Mansour ist so gut integriert, dass er immer noch Kanak-Deutsch spricht. Dem schmierig grinsenden Affen würde ich am liebsten alle Zähne aus einer Araberfresse prügeln: