Eilmeldung: Ich habe gerade meinen Skiurlaub in Österreich gecanceled!

Ihr bescheuerten Österreicher könnt mich mal!

Habt Ihr doch diesen widerlichen, alten, grünen Sack Van der Bellen gewählt. Nicht nur, dass der Typ scheiße aussieht, Zahnfäule und ein hässliches, altes, rothaariges Weib hat. Sondern er ist Teil des grünen und des linken Rattenpacks. Bis ich bei Euch wieder Skiurlaub mache wird noch viel Wasser die Donau herunterfließen. Und wenn ich das nächste Mal nach Kroatien fahre, dann fahre ich durch die Schweiz. Ist mir doch egal, wenn es länger dauert und mehr kostet, wenigstens kriegt Ihr linken Arschlöcher nicht mein Geld für Eure Maut!

Nun sind diese Wahlen keine wirkliche Katastrophe für Österreich, denn die FPÖ liegt in der österreichischen Sonntagsfrage bei ca. 35% (https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/17/umfrage-oesterreich-fpoe-haengt-alle-anderen-parteien-ab/). Hier ging es nur um die Wahl des Präsidenten. Der hat bei den Schluchtenscheißern zwar ein wenig mehr zu melden als bei uns, aber er ist letztlich doch auch nur der Grüßonkel der Nation, so wie auch der Dummschwätzer Gauck. Bei diesen Wahlen ging es politisch also um praktisch nichts. Das wird bei den Nationalratswahlen deutlich anders ausschauen, denn da wählt man den Volksvertreter, von dem man in Wien repräsentiert werden will.

Wir in Deutschland wählen das Bundespräservativ zwar nicht selbst. Aber würden wir es tun, würden auch wir den beliebtesten Politiker wählen. Insofern ist die anstehende Wahl der diplomatischen Niete Steinmeier in der Konsequenz so etwas wie die Wahlen in Österreich. Der Bundespräsident soll halt sympathisch sein, keinem wehtun und einfach „präsidiabel“ auftreten. Mit anderen Worten: Zum Bundespräsidenten wird heutzutage einfach der größte Schwätzer gemacht. Das war zuletzt mit Christian Wulff so und mit Gauck nicht viel besser. Wenigstens war Gauck nicht bestechlich und zeichnete sich auch nicht als Krämerseele aus. Aber ein Schwätzer ist auch er, kein Wunder, ist er doch Pfarrer.

Fairerweise muss man den österreichischen Realpolitikern auch zugestehen, dass sie den Merkelschen Flüchtlingsirrsinn noch nie mitgemacht haben. Weshalb ich mich auch auf Anne Will heute abend freue, wo der Hardliner Sobotka als Gast mitreden wird. Das ist der Mann, der gerade bei den Wirtschaftsmigranten namens „Flüchtlingen“ stramm konservative Standpunkte vertritt:

Mit Leuten wie ihm und einem Außenminister Kurz kann sich Österreich dann doch auch einen alten, vertrottelten Grüßaugust wie Van der Bellen leisten.