Eilmeldung: Merkel will abschieben lassen!

Nur geht das leider nicht!!!

Die ultimativ bescheuerte, gehbehinderte alte Frau hat ja bekanntlich über eine Million sog. „Flüchtlinge“ ins Land gelassen.

Gerade sehe ich auf N24, dass wir im Moment bereits über 200.000 ausreisepflichtige Personen in Deutschland haben. Genau genommen sind es 207.484 Menschen die nach Recht und Gesetz keinen Anspruch darauf haben in Deutschland zu bleiben (http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/insgesamt-207-484-ausreisepflichtige-auslaender-in-deutschland-ueberdurchschnittlich-viele-davon-in-bremen-a2044366.html). Denn sonst wären sie ja nicht ausreisepflichtig.

207.484 Menschen lassen sich also von uns Steuerzahlern Monat für Monat durchfüttern, ohne einen einzigen Schlag dafür zu tun. Und viele von ihnen kassieren vermutlich auch mehrfach Leistungen, wie es das sudanesische Stück Menschenmüll aus meinem vorherigen Beitrag tat.

Das ist schon ein echtes Tollhaus dieses Deutschland. Jeder Dreck kann über die Grenze gelangen und bleibt dann einfach den Rest seines Lebens auf unsere Kosten hier. Ach was, werden sich jetzt manche denken. Wir leben doch in einem sog. Rechtsstaat. Da geht sowas nicht. Doch, und ich erkläre Ihnen jetzt mal wie so ein Verfahren abläuft, denn nicht jeder meiner Leser ist Jurist.

Kunta Mwamabealobolohugzwambe aus den Südsudan hat dort nichts zu fressen, aber genug Geld um einen Schlepper zu bezahlen. Er besteigt in Lybien einen uralten Seelenverkäufer und wird von den dort kreuzenden Dummgutmenschenarschlöchern irgendwelcher Flüchtlingsorganisationen mit ihren Schiffen abgeholt, weil wir kein Militär dorthin schicken, um die Migranten und ihre Retter zu versenken. Kunta wird in Italien abgeliefert, weil wir ihn in Kroatien z.B. direkt wieder ins Meer jagen würden.

Von Italien macht sich Kunta nun auf nach Deutschland, denn es ist weltweit bekannt, dass es hier das meiste Geld gibt. Und in Zeiten von Smartphones verbreiten sich auch die Missbrauchstricks in Windeseile, weshalb sich Kunta in Deutschland gleich mehrfach registrieren lässt. Nun geht Kunta zum Amt und beantragt Asyl. Da er aber schmarotzender Wirtschaftsmigrant ist wird ihm kein Asyl gewährt. Natürlich hat Kunta keinen Pass mit nach Deutschland gebracht und ist – obwohl kohlrabenschwarz – Syrer. Der intelligente Amtsschimmel glaubt ihm das aber nicht weil er „Syrien Neger“ gegoogelt hat und dabei nur das hier rauskam:

Das reichte dem Amtsschimmel aber nicht, um Kunta Asyl zu gewähren.

Daraufhin geht Kunta zum Anwalt und klagt sich auf Staatskosten durch das gesamte Asylverfahren. Das dauert locker zwei Jahre. In der Zeit hat Kunta entweder eine fette deutsche Mülltonne geschwängert, was ein Bleiberecht zur Folge hätte, oder ist schwer erkrankt und damit nicht abschiebefähig. Aber mal angenommen, dass Kunta sich nicht gut genug informiert hat und keine Mülltonne zum Kopulieren fand: Nachdem das Asylverfahren einige tausend EUR an Steuerzahlergeldern verschlungen hat, und Kunta uns monatlich ca. 1.000 EUR kostet, wird endgültig entschieden, dass Kunta nicht in Deutschland bleiben darf.

Das macht aber nichts, denn Kunta hat ja immer noch keinen Pass. Es weiß also auch nach dem ganzen teuren Verfahren immer noch keiner wo er eigentlich herkommt. Aber selbst wenn man es wüsste, könnte man ihn ohne Reisepapiere seines Heimatlandes nicht wieder dorthin zurückschicken. Und die Sudanesen haben auch gar keine Lust den Kunta zurückzunehmen. Was sollen sie auch mit ihm? Und schon gar nicht für lau. Weshalb die schlaue Regierung in Deutschland auf die Idee kommt Kunta bei der freiwilligen Ausreise 1.000 EUR mitzugeben. Aber was soll Kunta mit einmalig 1.000 EUR, wenn er hier doch jeden Monat genau so viel bekommt? Zwar nicht in bar. Aber das fehlende Bargeld verdient sich Kunta ja mit Handydiebstahl und Drogenhandel dazu. Beides Geschäftsfelder die im Sudan nicht so gut laufen wie hier.

Jetzt hat der deutsche Amtsschimmel aber vielleicht ausnahmsweise mal Glück und der Kunta hat im Sudan einen Erzfeind, der zufällig in der Botschaft hockt und dem Kunta Papiere ausstellt. Dann geht der Kunta einfach zum Arzt und lässt sich ein sog. Gefälligkeitsattest ausstellen. Inzwischen gibt es haufenweise auf Asylrecht spezialisierte Änwälte, die mit irgendwelchen Ärzten mauscheln.

Was glauben Sie würde meine Anwalts-Ex, die Fachanwältin für Spermaverkostung …

… Armut, Hungerleiderei, Lug und Betrug, mit ihrer Schwester, der Ärztin die zu doof war um in Deutschland studieren zu können, dem Kunta für ein paar Hunderter für ein Attest organisieren? Da wäre der Kunta nicht nur schwerstens traumatisiert, sondern als Mann auch noch schwanger.

Natürlich fliegt das irgendwann auf. Und nachdem ein ca. 700 EUR teures Gutachten gefertigt wurde, steht fest, dass Kunta weder schwanger noch traumatisiert ist. Also raus mit ihm! Das teilt man dem Kunta so auch schriftlich mit. Ordentlich wie wir in Deutschland so sind, informieren wir ihn darüber, dass er am X-ten X-ten um X-Uhr X abgeschoben wird. Das gefällt dem Kunta aber natürlich nicht, weshalb er einfach „untertaucht„, nämlich bei seinem Kumpel Ekebeke aus Ghana, der in der Nachbarstadt seine eigene Wohnung auf Amtskosten kürzlich bezogen hat. Jetzt ist der Kunta ja nicht blöd und lässt sich in der Nachbarstadt neu registrieren. Diesmal stammt er aus Ghana und nennt sich plötzlich Bamsi Gululagamombobwana. Natürlich werden wieder Fingerabdrücke genommen, da aber die deutschen Behörden bis heute noch nicht miteinander vernetzt sind, kassiert der Bamsi nun lustig weiter jeden Monat sein Geld.

Na ja, und sollte man ihm doch irgendwann mal auf die Schliche kommen, dann macht der Bamsi Kunta sich einfach auf den Weg nach Frankreich. Da soll es ja auch recht schön sein…