Ein Dummkopf wird zu Grabe getragen.

Muhammad Ali ist tot.

Es ist schon eine komische Welt auf der wir leben. Man kann noch so dumm sein, solange man andere Leute für Geld verprügeln kann, wird man zu einer Berühmtheit. Was hat Muhammad Ali eigentlich für die Menschheit geleistet? Er hat 61 Kämpfe bestritten. Davon 56 Siege (37 K.o.-Siege) und 5 Niederlagen (1 K.o.-Niederlage). D.h. er hat andere 37 mal auf die Bretter geschickt und ging selbst nur gegen Larry Holmes K.o., dies allerdings in Form der Aufgabe. Jetzt ist Boxen bekanntlich kein Sport für überdurchschnittlich Begabte. Die spielen lieber Schach. Da die Welt aber von der Plebs regiert wird, ist es kein Wunder, wenn deren Gladiatoren Geschichte machen. In einer Welt, in der nur ein Bruchteil der Menschen Einsteins Relativitätstheorie versteht, und die Gaußsche Summenformel den allermeisten unbekannt ist, verwundert es nicht weiter, wenn Menschen mit den unvornehmsten menschlichen Eigenschaften, Kraft und Brutalität, zu Heroen verklärt werden.

Dann ist der Negerschläger auch noch zum Islam konvertiert und wurde Mitglied der „Nation of Islam“ welche die „Black Supremacy“-Ideologie vertrat. Die Ideologie von der Überlegenheit der schwarzen Rasse! Diese mag sogar zutreffen, wenn es z.B. um so ordinäre menschliche Eigenschaften geht wie z.B. Körperkraft. Andererseits ist aber jeder Affe stärker als der Mensch, was dann wohl doch eher gegen eine schwarze Überlegenheit spricht und die Neger faktisch eher in die Nähe von Tieren als von Menschen rückt. Nebenbei haben sich seit den Klitschkos die Gewichte auch im Schwergewichtsboxen arg verschoben. Kann sich noch jemand an einen schwarzen Boxer von Weltrang erinnern? Ich kann es jedenfalls nicht.

Dann hatte Ali haufenweise Frauen mit denen er insgesamt 9 Kinder zeugte. 1985 heiratete er sogar eine Frau, die er schon als kleines Kind kannte, und deren Babysitter er manchmal war. Herr Ali hat sich also jedenfalls so vermehrt, wie man es von den Schwarzen gewohnt ist. Nämlich wie ein Karnickel.

Insgesamt hat dieser Mann eigentlich nichts geleistet, außer sich für viel Geld zu prügeln und haufenweise Kinder zu zeugen. Er trat einer radikalen Glaubensgemeinschaft bei und fungierte 1980 als US-Vorzeigeneger beim Aufwiegeln der afrikanischen Staaten zum seinerzeitigen Olympiaboykott. Ansonsten soll er daran beteiligt gewesen sein, dass Saddam Hussein 1990 15 menschliche Schutzschilde freiließ. Bravo, da hat ein Primitiver auf einen anderen Primitiven gehört. Im Affenkäfig geht es nicht wirklich anders zu.

Welche Intelligenzbestien diesen Herrn Ali besonders schätzen, ergibt sich aus der ursprünglich beabsichtigten Teilnahme des türkischen Kurdenschlächters und nervenkranken Despoten Erdogan an Herrn Alis Trauerfeier. (http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_78089706/recep-tayyip-erdogan-doch-nicht-bei-trauerfeier-fuer-muhammad-ali.html) Jetzt durfte der vermutlich mit einem sehr kurzen Penis gesegnete kleine Erdo aber weder Koranverse vortragen, noch ein Stück Stoff der Kaaba auf Alis Sarg legen. Weshalb der unbeherrschte, größenwahnsinnige Türkenmufti der Trauerfeier einfach fernblieb. Ging es ihm wohl offenbar weniger darum wirkliche Trauer stellvertretend für die vielen Muslime zu zeigen, sondern seine muslimisch islamistische Scheiße öffentlich zu propagieren, und sich als so etwas wie den Obermoslem zu präsentieren. Nur gut, dass unser Kanzlermütterchen der Veranstaltung ferngeblieben ist.

Man muss sich mal vorstellen wie populär ein Boxer werden würde dessen Karriere sich heutzutage abspielt. Nehmen wir einmal an der Boxer wäre weiß und er würde dem Ku-Klux-Klan beitreten. Oder in Deutschland auch der AfD. Dann würde er haufenweise Frauen schwängern und den weißrussischen Despoten Alexander Lukaschenko dazu bewegen 15 Regimekritiker freizulassen. Irgendwie hege ich meine leisen Zweifel daran, ob dieser Boxer ähnliche Popularität erfahren würde. Aber so ist das eben. Wenn man vom Christentum zum Islam konvertiert, einer aggressiven Glaubensgemeinschaft beitritt und später, als alter, kranker und bereits grenzdebiler Mann, den friedlichen Islam predigt, dann ist man ein Held. Was für eine traurige Welt ist das inzwischen, in der es mangels echter Helden der Verehrung solch trauriger Witzfiguren bedarf?

Es ist die Welt in der der SPIEGEL neuerdings solche Silikonsternchen wie Gina Lisa Lohfink (Zack die Bohne) interviewt (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-gina-lisa-lohfink-muss-ich-erst-umgebracht-werden-a-1097049.html) weil die „Dame“ sich beim Geschlechtsverkehr mit gleich zwei Männern filmen ließ und dabei „Hör auf“ gesagt haben soll. Das soll sich auf den Geschlechtsverkehr bezogen haben und nicht auf das Gefilmtwerden, was das Gericht und vor allem die Staatsanwaltschaft aber deutlich anders sahen und sie deswegen zu einer Geldstrafe von 24.000 EUR verurteilten (wegen falscher Beschuldigung). Eine nette Zusammenfassung von Frau Lohfinks Sexvideos können Sie hier nachschauen: http://teen6tube.com/de/search/?q=gina+lisa+lohfink. Das erste Video auf der Seite ist das sog. Vergewaltigungsvideo.

Also für mich sieht das auch eher so aus, wie eine typische Schlampe, die sich einfach mal etwas härter rannehmen lässt. Dafür spricht auch, dass sie mit einem der jungen Herren am Abend zuvor auch schon Geschlechtsverkehr hatte. Und natürlich ist es doof, wenn solch ein Filmchen plötzlich im Internet erscheint. Natürlich will man dann mit K.o. Tropfen betäubt worden sein. Schließlich gehört es sich doch nicht sich von zwei Typen gleichzeitig begatten zu lassen. Man will ja nicht als billiges Luder dastehen.

Vermutlich will meine Ex auch nicht, dass ich solche Emails von ihr poste …

mail-1

jungs2

megaschwanz

schwanz

hai

Aber so ist das eben in einer medialisierten Welt. Man sollte halt ein wenig aufpassen, was man wann von sich gibt. Und ganz besonders von wem man sich wobei filmen lässt.

Früher hätte der SPIEGEL sich nicht um solch einen Dreck geschert. Das wäre etwas für die Boulevardjournaille gewesen. Kein seriöser Bundesjustizminister hätte sich dazu herabgelassen wegen solch eines offensichtlichen Schlampenvideos, wo sich eine “Dame” mit dem deutschlandweiten Ruf als Luder einfach in vermutlich besoffenem Kopf durchvögeln lässt, eine Verschärfung des Vergewaltigungsparagraphen zu fordern nur weil das Weibsbild “Hör auf” in Verbindung mit einer eindeutig auf die Kamera bezogenen Handbewegung sagt. Im Übrigen sei einmal festgehalten, dass Frau Lohfink sich von Muselmanen bürsten lässt. Da kann es mit ihrer weiblichen Ehre nicht weit her sein! Das ist so ähnlich wie mit der Schwester meiner Ex, die sich im Club Robinson von türkischen Animateuren beschälen ließ. smiley_emoticons_kotz

Na wenigstens dazu war sich meine Ex zu schade, ließ sie im Bett doch ansonsten alles mit sich anstellen was in guten Bordellen aufpreispflichtig ist. Leider reichte das bei mir, ebensowenig wie bei ihrem Ex-Mann, nicht dazu aus sie dauerhaft zu ertragen. Weshalb sie heute eine alte, faltige Frau mit aschfahlem Gesicht ist, die aus allen Kanzleien rausgeworfen wurde und nun einsam in einer Kleinstkanzlei hockt, wo sie verzweifelt gegen die Altersarmut anarbeitet. schadenfroher-smiley

Es ist jedenfalls ein schlechter Witz, dass eine Unperson wie Gina Lisa Lohfink mit ihren sexuellen Eskapaden hierzulande eine Diskussion über den Vergewaltigungsparagraphen auszulösen vermag. Jetzt stellen Sie sich doch einmal vor, es geht beim Sex etwas heftiger zur Sache – etwas was Herr Maas sich natürlich nicht vorstellen kann – und die Frau empfindet plötzlich einen kurzen Schmerz, weil der gut bestückte Mann – was sich Herr Maas natürlich nicht vorstellen kann – so weit eindringt, dass er an den äußeren Muttermund stößt. Frau sagt dann vielleicht: “Stopp” oder “Aua” oder eben “Hör auf“.

Zack die Bohne” wären wir jetzt schon bei einer Vergewaltigung, wenn der Mann im Eifer des Gefechtes nicht sofort reagiert!

So, ich fahre jetzt ins “ROCCA im GEHRY´s” ein 500g Filetto verputzen.

steak-1