Ein Gastbeitrag aus Paraguay

Vernünftige Ansichten eines jungen Mannes

Lieber Leser,
hochverehrte Leserin(nen),

ich freue mich insbesondere über den Zuspruch von Menschen die – so wie ich – derzeit gar nicht überwiegend in Deutschland leben, sich aber über ihre Heimat trotzdem ernstliche Gedanken machen. Mir zeigt dies, dass Merkels Flüchtlingswahnsinn nicht nur europaweit diskutiert wird, sondern gar weltweit seine Kreise zieht.

Jetzt mag der ein oder andere ja der Auffassung sein, dass sich die Verweigerer des Merkelschen Multikulti-Kalifats am rechten politischen Rande bewegen. Dem ist mitnichten so. Es sind – und das darf ich Ihnen versichern – durchweg Menschen aus der – ehemals – politischen Mitte, die mit mir kommunizieren.

Ich lasse ausdrücklich jeden Kommentar zu! Von mir aus schreiben Sie etwas absolut Strafbares. Ich werde es veröffentlichen! Denn ich achte die Meinungsfreiheit!!!

Wo es erforderlich ist, werde ich selbst kommentieren. Aber “zensieren” werde ich nicht. Denn ich bin nicht der kleine, zu kurz gekommene Reichsjustizverweser Heiko Maas mit seinem nachgerade “Goebbelsken” Haarschnitt. Und schon gar nicht ein unter Minderwertigkeitskomplexen leidender, beplauzter Gnom, der freie Menschen wegen angeblicher “Volksverhetzung” anzeigt.

So wie dieser durchweg minderbemittelte Primat:

Zurück zum Thema:

Dank des international verfügbaren Mediums “Internet” kann sich jedenfalls heute auch jeder Expat deutschlandpolitisch auf dem Laufenden halten und sich seine eigene Meinung zum deutschen Flüchtlingsirrsinn bilden.

Des Gastcontributors Beitrag ist eigentlich kein solcher, sondern eine brilliante und äußerst detaillierte Auseinandersetzung mit Merkels politischem Wirken der letzten Jahre. Voll von politischem Witz und teils ätzender Ironie. In meinen Augen ein Meisterwerk des politischen Diskurses mit der Bundeskanzlerinnendarstellerin namens Dr. Angela Merkel.

Sie werden heute etwas mehr Zeit als sonst benötigen, aber es lohnt sich!

7 Gründe Angela Merkel nicht zu wählen:

Werte Leser, Sie können mir glauben, dass es mir verdammt schwer gefallen ist, diesen Beitrag zu verfassen. Nicht etwa, weil die Informationsrecherche für Gegenargumente einer Wahl unserer Bundeskanzlerin so unglaublich schwierig sein könnte. Nein, sondern weil das gesamte regierende Fehlverhalten auf sieben Kernthemen zu reduzieren die eigentliche Herausforderung darstellt.

Zu meiner eigenen Person: Ich möchte – anders als Jerko – lieber ein Schattendasein fristen und unter dem Deckmantel der Anonymität agieren. Um ihnen dennoch einige Informationen über mich zur Verfügung zu stellen, dürfen Sie mich altersbedingt an der 30 kratzend einschätzen. Geht also alles gut und den Statistiken entsprechend, habe ich nun mehr ein knappes Drittel meines Lebens auf diesem Planeten verlebt. Ausreichend also, um mir eine politische Meinung zu bilden, die sich gewaschen hat. Nur fehlt es hierzulande an unabhängigen Sprachrohren und Möglichkeiten, seine eigene Meinung zu entfalten. Deshalb bin ich Jerko mehr als dankbar, eine Gelegenheit wie diese erhalten zu haben. Es ist anderswo gar nicht erst möglich seine Meinung ungestraft frei zu äußern, man nehme hier nur von der Leyens Offizier als Gegenbeispiel.

Ebenfalls wie der Betreiber der Seite habe ich Deutschland vor einigen Jahren bereits verlassen und kehre ab und an zu Besuchen heim. Nun freut man sich immer, nach Hause zu kommen und ich bin immer gespannt darauf, was sich alles in der Zwischenzeit so verändert hat. Leider geht es seit einigen Jahren kulturell und gesellschaftlich bergab mit dem deutschen Lande. Wenn ich ab und an bei diesen Besuchen durchs Örtchen schlendere, so verändert sich bspw. das Stadtbild hin zum Negativen.

An den vielen neuen Veganer- und Smoothie-Läden, die allesamt wie Pilze aus dem Boden schießen, störe ich mich gar nicht. Hier gibt es immerhin neue Geschäftskonzepte für Jungunternehmer zu entdecken und mit der Füllung von Marktlücken wird glücklicherweise realisiert, wo Großkonzerne den Trend verpennt haben und jetzt nachziehen. Außerdem gibt es dort Vitamine zu erwerben, was eine sich lohnende Alternative zu deutscher Currywurst und Frittenfett repräsentiert.

Kleinere Mode- oder Spielzeuggeschäfte haben in der Vergangenheit ihr Geschäft aufgegeben. Amazon, eBay und andere nordamerikanischen Raffzähne reißen die Marktmacht an sich. Schade aber okay, letztlich stößt deren Marktforschung, Strategie und Kommunikation bei den deutschen Verbrauchern aber auf Gegenliebe und das ist dann nun mal zu akzeptieren.

Soviel zum Wandel der Zeit. Sie haben es also selber in der Hand, ihr Elektronikgerät lieber vom physischen Händler zu beziehen, anstatt $4.50 zu sparen. Von Verpackung, Logistik, zusätzlichen Einsparmöglichkeiten bei Emissionen und dem Kontakt zum zahnlosen DHL-Lieferanten ganz zu schweigen.

Was mich allerdings wirklich stört, ist, dass es gibt immer mehr und mehr überflüssige Mobilfunk- und orientalische Fast-Food-Läden als bereits zuvor. Wo in germanischen Schänken früher bei einheimischem Bräu herzhaft im Kanon gerülpst werde, schlürft heutzutage bärtiges Volk seinen morgenländischen Tee. Nebenbei bekriegen sie sich in irgendwelchen Familienstreitigkeiten und Blutsfehden untereinander mit Waffengewalt und loten aus, wie man das eigens aufgebaute Verbrechersyndikat strategisch noch effizienter lenken kann. Denn auch die ehemaligen anatolischen und insbesondere arabischen Mitbürger haben gelernt, dass sich durch Anzüge und Krawatte mehr Geschäftspotenzial ergibt und wollen ihr Stück vom fetten deutschen Braten mit dem Krummsäbel tranchieren. Natürlich aber unter Halal-Bedingungen. Früher noch undenkbar, gehört dieses Standardprozedere heutzutage leider Gottes zum deutschen Panorama hinzu. Wirklich sehr schade, aber der Deutsche hat gelernt diese Zustände zu akzeptieren.

Genau wie Jerko bezeichne ich mich als weltoffener und gebildeter Kosmopolit, der gerne fremde Kulturen entdeckt und mit ihnen interagiert. Nur wer über den eigenen Tellerrand hinausblickt – und damit den eigenen Horizont erweitert – der wird für sich selbst feststellen, was gut und schlecht für ihn ist. Genau das habe auch ich getan und ein Bachelor- und Masterstudium außerhalb Deutschlands absolviert.

Von diesen erworbenen interdisziplinären Talenten und erlebten Erfahrungen kann ich noch heute zehren. Klar könnte ich in einem Staat wie Deutschland mehr Geld verdienen und dank einer höheren sozialen Sicherheit mehr als wahrlich meiner Existenz frönen. Aber ich kann eben nicht gut in ihm leben, bzw. sind für mich die Lebensqualität, die Sicherheitslage und das Klima in anderen Bereichen unseres Globus einfach zufriedenstellender. Sehen Sie es mir also nach, wenn ich mich momentan gegen Deutschland und für das Abenteuer entschieden habe.

Ich würde meinen Aufenthaltsort noch sicherer als die kroatische Insel bezeichnen, von der Jerko derzeit bloggt. Denn ich befinde mich auf einem anderen Kontinent. Nun gilt Europa seit Langem nicht mehr als sicherster Kontinent, wie es vor einigen Jahren noch der Fall war. Ebenfalls spitzt sich die weltweite Situation auch auf anderen Kontinenten zu. Ich darf sie aber beruhigen, sofern sie sich um meine Sicherheitslage Sorgen machen: Denn in Südamerika lebt es sich prächtig und sicher, wenn man mal von den großen Problemen momentan in Venezuela absieht. Paraguay gilt darüber hinaus auch als Land mit der glücklichsten Bevölkerung und bietet niedrige Lebenshaltungskosten. Sie müssten sich allerdings an veränderte klimatische Bedingungen gewöhnen. Es waren diese Woche 37 Grad im Schatten im kältesten Jahresmonat August. Im wärmsten Jahresmonat August herrschen in Deutschland momentan in verschiedenen Orten 15 Grad und Regen. Können Sie meine Entscheidung nun ein bisschen besser nachvollziehen?

So, nun aber genügend eingeleitet und damit – eventuell – Ihre kostbare Zeit vergeudet, Sie sind schließlich aus völlig anderen Gründen als meiner momentanen Lebenssicht der Dinge hier.

Lehnen Sie sich also zurück, gönnen Sie sich einen erneuten Schluck Ihres warmen Kaffees aus Ihrer Lieblingstasse und opfern Sie mir einen Teil Ihrer kostbaren Lebenszeit. Ihre Sonntagsbrötchen sind hoffentlich noch warm. Ich schätze die Lesedauer des Basistextes auf 30 Minuten ein. Oder als köstlicher Zeitvertreib in der überfüllten U-Bahn auf dem montagmorgendlichem Weg zur Maloche. Falls Sie ein bisschen rumsurfen wollen und alle verlinkten Quellen begutachten möchten, so müssten Sie schon mehr Zeit hierfür aufbringen können. ich schätze mal, dass rund 60 Minuten inklusive aller Hintergrundinformationen fällig werden dürften. Aber es ist ja Sonntag, Sie planen ja wahrscheinlich sowieso keinen Kirchengang und dürften deshalb über ausreichend Zeitbudget verfügen.

Möchten Sie persönlich mit dem Autor Kontakt aufnehmen? Ihn für seine dargebotene Leistung in den Himmel loben oder virtuell bespucken? Oder ihn einfach auf ein Bier einladen? So können Sie das gerne per eMail an please.dont.spam.me.you.sucker@gmail.com richten. Keine Sorge, diese Adresse existiert tatsächlich. Andernfalls steht Ihnen natürlich für alles andere gerne auch die gewohnte Kommentarfunktion auf dieser Seite zu. Ich werde jedoch darauf nicht antworten.

(Und ich auch nicht, Anm. d. Red. Aber die Kommentare natürlich freigeben.)

Sie benötigen weder Ihre volle Aufmerksamkeit, noch eine größere Portion an Konzentration. Das einzige, das ich von Ihnen verlange, ist ein Fünkchen Ihres Erinnerungs- und Interpretationsvermögens. Finden Sie also nun anhand von sieben Gründen heraus, weshalb Sie Angela Merkel nicht wählen sollten:

  1. Merkel dient nicht dem deutschen Volke, sie unterjocht es

“Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”

Das sind nicht meine Worte, dennoch stimme ich hier überein: Das sollte der Regent, bzw. die Regentin des deutschen Volkes tun. Bis auf die Sache mit Gott halte ich das auch für ne grundsätzliche super Sache. Ich wäre sogar noch dafür, dass man Staat und Religion noch strenger voneinander trennt. Denn so gibt das ja fast den Anschein, dass alles zuvor Gesagte dem lieben Gott zu verdanken ist. Das ist natürlich völliger Quatsch und solche Floskeln sollten dann lieber religiöse Würdenträger abspulen.

Wer jedoch fair zu sich selbst ist und distanziert analysieren kann, der wird locker feststellen, dass unsere Bundeskanzlerin eben nicht die Wahrheit gesagt hat. Auch Peer Steinbrück, über den im siebten Punkt dieses Beitrages noch zu sprechen sein wird, erkannte vor einigen Jahren Folgendes:

Also: Schaden vom Volke abzuwenden – das stelle ich mir anders vorhttp://www.spiegel.de/politik/deutschland/steinbrueck-erhebt-vorwuerfe-gegen-merkel-im-bams-interview-a-911024.html

Nun sollten solche Aussagen natürlich für Zündstoff sorgen. Ärgerlicherweise werden sie – wie von Peer Steinbrück – leider nur zu Wahlkampfzwecken thematisiert. Außerhalb der Wahlperioden halten sich andere Politiker und Einflussgeber ja mit allem zurück. „Bloß nicht auffallen“ lautet die Devise. Befindet man sich aber nicht im öffentlichen Scheinwerferlicht und tätigt derlei Aussagen, bleiben Sie entweder ungehört oder man wird durch Klagen gegen seine eigene Meinung mundtot gemacht. Sie ahnen es: Das ist das Schicksal des gemeinen Mannes.

Während weiterhin deutsche Frauen und Kinder nach erfolgter Flüchtlings- und Migrantenvergewaltigung unsägliches Leid erdulden müssen und im allerglücklichsten Falle ihr Leben behalten dürfen, geht Frau Merkel in Tirol wandern. Nun halten Sie mich wahrscheinlich für ein rechtes Rassistenschwein und möchten mich diffamieren – Das können Sie dann gerne persönlich an die oben erwähnte eMail-Adresse richten. Vielen Dank!

Aber um Ihnen vorab schon den Wind aus den Segeln zu nehmen: Ich bin beileibe weder politisch rechts, noch Rassist, noch ein Schweinchen. Eher würde ich mich als klardenkende, analysierende und unpolitische extreme Mitte bezeichnen, denn mir gefällt so manch politische Handlung links wie rechts nicht. Dann bin ich lieber gegen alle etablierten Kräfte und bleibe bei meiner eigenen Meinung.

Natürlich vergewaltigen auch deutsche Männer unschuldige (deutsche) Frauen!! Es ist ja schon schlimm genug, dass sowas in unserer Gesellschaft vorkommen muss!!! Allen Vergewaltigern, unabhängig von Religion, Hautfarbe, Nationalität, etc. gilt gleichermaßen meine tiefste Abscheu und Ablehnung. Der Unterschied zwischen einem vergewaltigenden Migranten und einem vergewaltigenden Deutschen liegt also für mich nicht so fern. Ich würde liebend gerne beiden ins Gesicht spucken, ihnen Prügel androhen und sie zu Frondiensten vor den Karren spannen.

Nun kann Frau Merkel für die Verbrechen des deutschen Vergewaltigers eigentlich kaum was. Er ist in Deutschland geboren und in der deutschen Gesellschaft aufgewachsen und gehört nun mal geographisch zum hier vorhandenen Humankapital hinzu. Das soll seine Taten in keiner Weise rechtfertigen. Was also bei ihm verkehrt in Erziehung und Jugend gelaufen ist, mag ich als Nicht-Psychologe überhaupt nicht beurteilen.

Für jede schwerkriminelle und terrorgeleitete Handlung aus den Kategorien Mord, Raub, Vergewaltigung, etc. eines Migranten MUSS aber die Bundeskanzlerin unmittelbar belangt werden, denn es ist ihr Vergehen, dass diese Leute überhaupt auf deutschem Grund und Boden weilen. Sie war es, die Schwerkriminelle aus dem arabischen, afrikanischen und vorderasiatischen Raum persönlich eingeladen hat, sich eine „Zuflucht“ in Deutschland zu suchen.

Ohne die Bundeskanzlerin würde dieses schwerkriminelle Volk weiterhin durch die heimatlichen Dünen wandern und nach Wasser für die Ziegen graben. Dies würde dann an den Urhebern der Probleme also wenig ändern, würden sie auch weiterhin wie die Wilden vergewaltigen, brandstiften und ihre Opfer vierteilen.

Es wäre dann zwar ebenfalls nach meinen Ansichten noch kriminell, moralisch verwerflich und sollte zum Fortschritt der humanen Evolution unterlassen werden. Jedoch würden sie jene aufgelisteten Verbrechen eben in den Dünen begehen und nicht in den deutschen Gemeinden. Ein Leben für die blonde Lisa wäre nachts alleine nach 24 Uhr auf dem Heimweg von der Disco wieder sicher, nur um Ihnen ein plakatives Gegenbeispiel zu nennen.

NATÜRLICH sind nicht alle Flüchtlinge kriminell und viele bedürfen tatsächlich die Hilfe anderer. Aber man hat doch als Bundeskanzlerin nicht ernsthaft gehofft, dass die arabischen hochgebildeten Ärzte- und Ingenieursfamilien aus diesen Krisengebieten nach Deutschland flüchten? Oder etwa doch? Die haben sich für die Greencard entschieden und sind mit dem erstbesten Dampfer gen Nordamerika gesegelt. Man sehe es jenen hochdekorierten Leuten also nach, dass sie sich gegen Deutschland entschieden haben.

Ja, Angela Merkel ist hierfür persönlich zu belangen, liebe Leser! Von einer Mehrung des Nutzens sind wir also meilenweit entfernt. Der Schaden jedoch wird nicht vom deutschen Volke abgewendet, er wird in Form von Kriminalität, Armut und Judenfeindlichkeit massenweise importiert!

Nicht nur Peer Steinbrück stellte es sich also anders vor, wie man Schaden vom Volke abwenden kann. Jetzt stammen dessen Worte auch von vor dem ersten großen Flüchtlingstsunami in 2015. Seitdem kam aber niemand mehr auf die Idee, den von Angela Merkel abgelegten Amtseid überhaupt anzuzweifeln. Auch stelle ich es mir deutlich anders vor, wie man Schaden vom Volk abwendet. Steinbrück wählte jedoch sachte und sanfte Worte, befand er sich doch im Wahlkampf. Ich befinde mich nicht im Wahlkampf, möchte Ihnen jedoch trotz allem ans Herz legen, NICHT DIE CDU ZU WÄHLEN bei der nächsten Bundestagswahl.

Sollten Sie trotz dieses ersten Argumentes noch immer nicht restlos davon überzeugt sein, so hoffe ich, dass die weiteren Gründe Sie endlich dazu bringen werden, sich den Kopf wundzugrübeln und eine Entscheidung Contra Merkel zu führen.

  1. Das Internet ist für uns alle Neuland

Wer sich an folgendes Zitat noch erinnern kann, wird sicherlich auch heute noch breit grinsen können, dass die Repräsentantin einer der stärksten Nationen der Welt solch einen minderbemittelten Unfug ungestraft verzapfen darf. Sie können sich nicht mehr erinnern? Ich kläre Sie auf:

Es ist der 19.06.2013 und Journalisten tickern fleißig die Pressekonferenz vor sich hin. Zu Gast ist niemand geringeres als Barack Obama, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Nach 2:34 Minuten merkeltypischem ereignis- und emotionslosen Geschwallere fällt der folgende Satz, der jedem deutschen regulären Internetnutzer und mittelmäßig gebildeten Menschen die Schamesröte ins Gesicht treiben müsste:

“Das Internet ist für uns alle Neuland, und es ermöglicht auch Feinden und Gegnern unserer demokratischen Grundordnung natürlich, mit völlig neuen Möglichkeiten und völlig neuen Herangehensweisen unsere Art zu leben in Gefahr zu bringen.”

Sie haben sowohl richtig gehört als auch richtig gelesen! Es steht neben der deutschen Bundeskanzlerin der zu dem Zeitpunkt mächtigste Mann der Welt und Frau Merkel blamiert sich und eine gesamte Nation mit einem lächerlichen Statement. Das wirkte fast schon so, als ob der deutsche Technologiestandort nur aus Attrappen bestehen würde und wurde durch die folgende Karikatur humorvoll abgebildet.

 

 Und das im Jahre 2013! Sofern diese Aussage um Dekaden früher getätigt worden wäre, hätte man für „völlig neue Möglichkeiten und völlig neue Herangehensweisen unsere Art zu leben in Gefahr zu bringen“ in Kombination mit „Das Internet ist für uns alle Neuland“ durchaus Verständnis gehabt. Das wäre vor 10 -15 Jahren durchaus bedacht und auch visionär gewesen, stellte das Internet damals tatsächlich für viele Menschen unbekanntes Terrain dar und Bedrohungen wie die wachsende Cyberkriminalität und rechtliche Grauzonen zum Thema Datensicherheit waren auf dem Vormarsch und ermöglichten somit, dass viel Schindluder getrieben werden konnte.

Doch wenn zu Zeiten von Abhörskandalen und Online-ISIS-Rekrutierungen das Internet als eine Art Weltneuheit klassifiziert wird, dann müsste jeder auch nur jeder halbwegs begabte IT-Nerd bei der nächsten Wahl sein Kreuzchen woanders machen als bei der CDU.

Es kann keine Entschuldigung sein, dass die Hitze der Bundeskanzlerin zu Kopf gestiegen ist, herrschten doch an diesem Tage fast 34 Grad in Berlin.  Denn von ihrem Gegenüber, dem Charmeur und Medienprofi Barack Obama, kamen an diesem Tage keinerlei rhetorische Unzulänglichkeiten und er bewahrte einen kühlen Kopf.

Allerspätestens nach wenigen Momenten dieses Zitates hätte die Pressekonferenz durch den Einmarsch weißbekittelter Mediziner unterbrochen werden müssen. Die folgende Lautsprecherdurchsage „Die kleine Angela möchte bitte aus dem Spieleparadies Neuland abgeholt werden“ wäre erklungen und alle Teilnehmer der Pressekonferenz hätten es mit der Begründung auf Unzurechnungsfähigkeit wegen völliger Geisteskrankheit wohlwissend akzeptiert, dass man die Frau von der Bühne geholt hätte. Auch hätte man sich bei Barack Obama für einen solch peinlichen Moment entschuldigen müssen und die Bundeskanzlerin durch einen Repräsentanten ersetzen sollen, der weniger öffentlichkeitswirksamen Blödsinn verzapft und mehr Fachwissen über ein zu referierendes Thema vorweisen kann. Das allerdings ist niemals so geschehen.

Wobei hier bei genauerer Betrachtung natürlich nicht einmal Fachwissen zu verlangen ist, konnte doch jeder Bauerntölpel im Jahre 2013 mit Leichtigkeit erkennen, dass das Internet zu jener Zeit kein Neuland war. Nur eben unsere Bundeskanzlerin nicht. Selbst Boris Becker war noch vor der Jahrtausendwende „drin“. Nicht in einer seiner zahlreichen Gespielinnen, sondern im Neuland Internet für einen Werbespot von AOL. Sie erinnern sich?

Dieses Statement blieb für die Bundeskanzlerin weitgehend folgenlos, bis auf ein tosendes Gelächter und dem medienwirksamen Hashtag #Neuland in sozialen Medien und Foren.

Jedes andere Staatsoberhaupt hätte sich wahrscheinlich entschuldigt, oder zumindest symbolisch zurückgerudert. Da aber eine Sportart wie Rudern nicht zu den großen Begabungen von Bundeskanzlerin Merkel gehört, blieb es dank ihrer gewohnten Taktik „Probleme ignorieren und aussitzen“ ungesühnt. Immerhin wurde es zum Satz des Jahres 2013 der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden gekürt.

Schade eigentlich, dass sonst nix weiter passiert ist. Wie gerne hätte ich doch eine Stellungnahme Obamas zu diesem peinlichen Thema gehört J

  1. Handlungsschwäche und fehlende symbolische Stärke in der Außenpolitik

Wenn man optisch an die holde Angela Merkel denkt, dann hat die CDU ja ohnehin bereits verloren. Ein politischer Repräsentant wird aber nicht seiner Optik gemessen: für solche Disziplinen sollten Sie lieber Pro 7 einschalten und Germanys Next Topmodel verfolgen.

Ein Politiker/Eine Politikerin wird ganz besonders an seiner/Ihrer diplomatischen Stärke und der Symbolkraft politischer Entscheidungen gemessen.

Zugegeben, ich bin kein großer Diplomat und versuche ebenfalls gerne meine eigene Meinung und meinen starken Willen durchzusetzen. Es fällt mir also ab und an nicht leicht, mich in komplexe kerndiplomatische Verhaltensweisen reinzudenken, da meine zivilistische Denkweise eher lösungs- und zielorientiert ist. Man könnte es auch pragmatische Bauernschläue nennen.

Andererseits ist gewisses Fehlverhalten anderer Individuen mir gegenüber untragbar und mündet in unmittelbaren Konsequenzen. Das sollte für jeden klardenkenden Menschen ersichtlich sein, man könnte es auf die alte goldene Regel der praktischen Ethik zurückführen:

Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.” (https://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel)

Zumindest meint man das. Nicht aber auf politischer Ebene und schon gar nicht, wenn man sich als Bürger der deutschen Nation ohnehin schon eine Menge Feindseligkeit aus dem Ausland bieten lassen muss. Wenn man dann aber auf die Vorkommnisse der letzten Jahre zurückblickt, dann wird ersichtlich, dass vielen unfriedlichen Aktionen Anderer gegenüber Deutschland dessen Reaktionen ausblieben.

Mit den Deutschen kann man es ja machen, was soll schon großartig geschehen?

Eine Liste solcher Fehlverhalten anderer Nationen wäre lang, ich versuche sie jedoch auf zwei meiner Meinung nach gröbsten Dinge zu reduzieren. Diese zwei Themen sind gleichzeitig die gröbsten Versäumnisse unserer Kanzlerin, den Aggressoren jene kalte Schulter zu zeigen, die sonst nur das eigene Volk zu Gesicht bekommt.

Diverse niveaulose Unverschämtheiten aus dem Hause Erdoganistan

Was macht einen Diktator unter anderem aus? Er paktiert mit anderen Diktatoren. Jetzt klingeln bei Ihnen allerspätestens die Alarmglocken, das Wort Diktator ist in Kombination mit Deutschland zu mit Vorsicht zu genießen. Zu Recht!

Natürlich leben wir in einer Demokratie. Es macht jedoch für mich keinen merk(e)lichen J Unterschied, wenn man mit einem Diktator paktiert. So aber geschehen mit Merkels Flüchtlingsdeal mit der Türkei. Über das eigentliche Problem der Flüchtlinge möchte ich gar nicht mehr diskutieren, denn das soll hier nicht die Aufgabe dieses Blogartikels sein. Vielmehr geht es darum, dass das Problem auf schändliche Art und Weise gelöst wurde. Deutschland wurde einmal mehr von Angela Merkel „verraten und verkauft“ wie der Wutbürger es gerne formulieren würde. Man verhalf einem terroristischen Despoten wie Erdogan auf die große internationale Bühne, nährte ihn mit dieser erlangten politischen Hegemonie und gab sich selbst seinen allergrößten Unverschämtheiten schweigend hin.

Die folgenden drei Teilbeispiele sollen nur Teile dieser Unverschämtheiten sein:

a) Onkel Adolf würde sich im Grabe umdrehen, wenn er einerseits wüsste, dass mittlerweile jeder auf des Deutschen Nase herumtanzen darf. Andererseits würde er sich um 180 Grad unter der Erde wenden, wenn er wüsste, dass Angela Merkel schlimmer als er sein soll: https://www.welt.de/politik/ausland/article167014374/Tuerkische-Zeitung-nennt-Merkel-schlimmer-als-Hitler.html

b) #nichtmeinekanzlerin: Zu Böhmermanns Schmähgedicht, satirischer Stilbildung und eingeschränkter Meinungsfreiheit sowie Paragraf 103 StGB der Majestätsbeleidigung wurde in 2016 genügend gesagt und diskutiert.

Es treibt mir aber immer wieder Sorgenfalten auf die Stirn, wenn ich daran zurückdenke, wie Frau Merkel den türkischen Politikern in den Allerwertesten kroch und die eigene Bevölkerung symbolisch ausgeliefert hat und wohl auch in Zukunft ausliefern wird:

c) Erdogan beleidigte und prangerte persönlich Nazi-Methoden von Angela Merkel im März 2017 an. Merkel selbst kommentierte jene türkischen Aussagen als traurig und deprimierend” und “so deplatziert, dass man es nicht ernsthaft kommentieren kann“. Traurig und deplatzierend? Möchte vielleicht jemand aus der hiesigen Leserschaft die Kanzlerin persönlich trösten und ihr ein Taschentuch reichen? Wo bleibt ein wenig Courage und Charakter? So wehret euch doch endlich!

Und was hat Angela Merkel nun ernsthaft unternommen? Sie ahnen es bereits: NICHTS !!

Nicht nur, dass Merkel wie gewohnt gar nix unternommen hat. Es wurde wieder ein Bauernopfer in Form von Sigmar Gabriel vorgeschickt, um zu beschwichtigen. Der versucht immerhin, mit ein bisschen Populismus Wahlkampf für seine eigenen Zwecke zu treiben: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sigmar-gabriel-drahtseilakt-mit-der-tuerkei-a-1158879.html  Dennoch denke ich, dass ein jeder hier es anders gehalten hätte und sowohl früher als auch konsequenter vorgegangen wäre. Ich bin immerhin mit einigen Effekten von Gabriels Punch gegenüber der Türkei zufrieden. So hat man immerhin dem Türken zu verstehen gegeben, dass man sich nicht alles erlauben darf.

Solch ein Vorgehen erwarte ich aber von einer Bundeskanzlerin!! Und nicht von ihrem Stellvertreter oder Hiwi. Wieder mal eine politische und moralische Bankrotterklärung der Angela Merkel.

Die unsägliche USA/NSA Spionageaffäre: Eigentlich witzig, dass sich durch den simplen Austausch des Buchstabens „U“ zu „N“ zwar ein neuer Begriff zu ergeben mag. Ich bin jedoch eher der Ansicht, dass ein solch nordamerikanisches Schindluder unmittelbar der US-Regierung zuzusprechen ist und nicht deren Erfüllungsgehilfen. Das wurde in der Öffentlichkeit von den Medien immer klug getrennt zwischen Regierung (USA) und regierungsunabhängiger Institution (NSA). Dennoch kann hier dieser Skandal nicht so leicht abgewälzt werden. Zur Erinnerung: Die NSA ist der größte Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten und damit hätte es mindestens eine Staatsaffäre werden müssen. Wurde es aber nicht.

Werte Leser, was wäre hier in anderen Ländern losgewesen? Was hätten andere Regierungschefs auf den Tisch gehauen, wenn ein solches Ereignis innerhalb ihres Terrains stattfinden würde? Stellen Sie sich mal eine Nation wie Russland und einen Regenten wie Putin vor. Da hätte es bei einem solchen Skandal keine zeitfressenden Untersuchungsausschüsse gegeben und keinen politischen Eiertanz. Da wäre gehandelt worden und das ist auch vor kurzem geschehen.

Was genau kam von Regierungsseite und von Angela Merkel aus? Anstatt hier tätig zu werden, als regierende Entscheidungsträgerin Stärke zeigen und sämtliche Reaktionen dann zumindest innenpolitisch medienwirksam für sich zu nutzen, kam von Merkel nahezu gar nix außer folgendem Kommentar:

Lediglich der oberste US-Geheimdienstler wurde höflichst gebeten, das Land zu verlassen. Und das obwohl der US-Spion bereits seit Jahren zuvor trotz behördlicher Kenntnis als Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums sein Unwesen treiben konnte und mehr als 200 Dokumente an US-Geheimdienste verkaufen konnte.

Es ist leider als absolute Führungs- und Charakterschwäche zu qualifizieren, dass Angela Merkel hier nach beiden Ereignissen untätig geblieben ist. Manchmal wünsche ich mir sogar einen Gerhard Schröder zurück, der immerhin bspw. mit seinem „Nein“ zum Irak-Krieg eine klare Linie innen- wie außenpolitisch gezeigt hat.

Die Linie von Bundeskanzlerin Merkel beruft sich auf Probleme aussitzen, die anderen mal machen lassen und lieber SMS mit dem Handy texten. Es wandert sich halt schöner durch Tirol als den Problemen die Stirn zu bieten und die Ärmel hochzukrempeln. Wobei ich auch gar nicht erst erblicken möchte, was die Merkelschen Ärmel sonst verbergen. Joachim Sauer beneide ich jedenfalls kein Stück um seine Situation als Kanzlergatte.

(Ich auch nicht! ROFL Anm. d. Red.)

  1. Wir schaffen das?!

Dass das Leben manchmal etwas komplexer ist, als ein Samstagnachmittagsbesuch bei IKEA, sollte eigentlich jedem einleuchten. Dass man als stärkstes Land in Zentraleuropa aber Kummer und Unglück über seine Nachbarländer mit einer einzigen unbedachten Aussage bringen kann, hat überhaupt nichts mit Komplexität zu tun. Es ist offensichtlich und keine knifflige Wissenschaft, dass – wenn man Millionen von Menschen unkontrolliert in das gelobte Deutschland einlädt – man für Chaos an allen Ecken und Enden in Europa sorgt.

Merkel ruderte zwar halb zurück. Sie hätte „ihre Flüchtlingspolitik nicht ausreichend erklärt wolle sich gerne darum bemühen, das künftig besser zu machen“:

http://www.fr.de/politik/cdu-kanzlerin-merkel-rudert-halb-zurueck-a-309676

Es geht gar nicht um´s „Zurückrudern“. Es war ein Fehler historischen und biblischem Ausmaßes, Tür und Tor den „Flüchtlingen“ zu öffnen. Dieser Fehler wird aber niemals eingestanden werden. Diesen katastrophalen Fauxpas müssen wir und unsere Folgegenerationen ausbaden, nicht aber die politischen Eliten unseres Landes. Und damit meine ich nicht nur die deutschen Folgegenerationen. Auch andere europäische Länder werden langfristig kulturell, ideologisch und sicherheitspolitisch für Bundeskanzlerin Merkel büßen müssen, da sie einen immensen Schaden davontragen werden. Von den finanziellen Belastungen mal ganz zu schweigen.

Nun müsste man als Deutscher aber mit den anderen EU-Mitgliedsstaaten fühlen. So sind es doch wir Deutschen gewesen, die Merkel ins Amt gehoben haben und eine solche Katastrophe erst ermöglichten. Zumindest fühle ich mit all den Bürgern aus diesen Ländern, deren Situation sich schlagartig zum Schlechten hin verändert hat. Den Griechen geht es schon seit ewigen Jahren dadurch dreckiger als ohnehin schon. Die Italiener gehen auch schon seit Langem auf dem Zahnfleisch mit diesen Belastungen in Lampedusa und andernorts. Und die Touristen an den spanischen Stränden dürfen sich in Zukunft gleichzeitig sonnen und noch mehr afrikanische Flüchtlinge höchstpersönlich begrüßen, siehe hier: http://www.focus.de/politik/videos/zahara-de-los-atunes-in-andalusien-fluechtlingsboot-ueberrascht-strandbesucher-an-spanischer-kueste_id_7459263.html

Dass sich eine Achse aus osteuropäischen Ländern bildet, die sich gegen diese blinde deutsche Politik wehrt, kann sich durchaus sehen lassen. Sind es doch Leute wie Viktor Orban aus Ungarn, die die europäischen Werte nunmehr verteidigen. Ich kann es durchaus nachvollziehen, wenn sich die Ungarn mit elektrischen Stacheldrahtzäunen schützen und mit Waffen ihr eigenes Hab und Gut bewachen. Das ist legitim, ich würde das gleiche unternehmen. Denn diese Leute haben Angst. Angst vor den fatalen Konsequenzen der fatalen politischen Entscheidungen der fatalen Bundeskanzlerin Merkel.

Es sollte deutlich geworden sein, dass wir DAS nicht schaffen. Niemand kann das schaffen, kein Staatsvolk der Welt. Es gibt keine Nation auf dieser Erde, die Kapazitäten besitzt, um solch einen Flüchtlings-Tsunami unbeschadet zu überstehen. Sowohl finanzielle, ökologische und soziale Kapazitäten reichen in Deutschland einfach nicht aus, um dem Flüchtlingsansturm 2015-20xx gerecht zu werden. Anstatt von Anfang an einen anderen Kurs einzuschlagen um das Schlimmste zu vermeiden, wird es später nicht mehr möglich sein, die Handbremse zu ziehen. Aus der Story kommen wir so schnell einfach nicht mehr raus und eine Kurskorrektur wird nicht mehr möglich sein.

Man kann Kulturen nicht wild durcheinandermischen. Das hat noch nie funktioniert und früher oder später wird es krachen. Oder es kracht bereits. Darüber hinaus ist Deutschland kein Land mit ausgeprägter Willkommenskultur. Die Bevölkerung ist seit jeher misstrauisch und innerlich zu zerrissen trotz all der verblendeten Gutmenschen, die strahlend mit Teddybären an den Bahnhöfen auf die nächste Ankunftswelle warten.

Jene verblendeten Gutmenschen sehen Angela Merkel ja sogar als Retterin des Westens und als letzte Verfechterin der freien Grundordnung. Als ich diese Begriffe das erste Mal gehört bzw. gelesen habe, hat’s mir beinahe den Nackenwirbel ausgerenkt. Denn wie noch nie zuvor habe ich so heftig und ablehnend mit dem Kopf geschüttelt. Angela Merkel ist das exakte Gegenteil einer Retterin des Westens oder Verfechterin der freien Grundordnung. Sie rettet und verficht lediglich ihre eigene Meinung, nicht aber die des deutschen Bürgers.

Sie können auf dem folgenden Bild die wahren Verfechter der Werte Europas sehen:

Richtig – Denn es ist tatsächlich eine Invasion.

WIR SCHAFFEN DAS NICHT!

  1. G7 – G8 – G20…Kinder, wer soll das alles bezahlen?!

 Herrschaftszeiten, was habe ich mich mal wieder aufgeregt vor einigen Wochen, obwohl ich am anderen Ende des Planeten sitze: Da sitzt Merkel mit allem was politischen Weltrang besitzt zu Geigenklängen in der Elbphilharmonie und schlürft Austern vor sich hin.

Warum ich mich aufgeregt habe? Ihre Cholesterinwerte sind mir völlig egal, so soll sie doch so viele Meeresfrüchte wie nur möglich in ihren klobigen Körper schaufeln. Es geht eher mir eher darum, dass dem Hamburger sein Auto von irren Vandalen in die Luft gejagt wurde.

Wie macht Angela Merkel das immer, dass sie aus allen Dingen so heil und unbeschadet rauskommt und alle anderen dafür medienwirksam geopfert werden? Dieses Geheimrezept würde ich gerne in Erfahrung bringen und für mich nutzen. Denn auch dieses Mal hat mit dem Hamburger SPD-Bürgermeister Olaf Scholz ein anderer die volle mediale Breitseite abbekommen. Selbst Schuld. Immerhin redete diese Dumpfbacke in einem Anfall völliger Verstandsvernebelung zwei Wochen vor dem Gipfel derartiger Blech, in dem er erklärte:

„Wir richten ja auch jährlich den Hafengeburtstag aus. Es wird Leute geben, die sich am 9. Juli wundern werden, dass der Gipfel schon vorbei ist.“

Nun lockt ein G20-Gipfel ja schon aus reinem Grundinteresse allerlei groteskes Volk an: So taten sich zum Beispiel 600 mit grauem Lehm bedeckte Menschen auf, die wie Zombies durch die Hamburger Innenstadt wankten. Auf solche armen Irren hätte man gerne verzichten können, wurden doch bei einer solchen Aktion Polizei- und Sicherheitskräfte gebunden, die an anderen Stellen dann gefehlt haben.

Aber immerhin waren diese Irren harmlos und haben alles im Namen der Kunst getan. Was man von vielen anderen nationalen und internationalen Gästen der Stadt Hamburg nicht behaupten kann. Diese Krawallbrüder nämlich fühlten sich persönlich von unserer Bundeskanzlerin eingeladen, den G20-Gipfel nach ihren autonomen Vorstellungen zu gestalten. Wobei das Hausrecht des Veranstalters ja eigentlich bei dem deutschen Staat lag. Eigentlich.

Was haben sich linke und rechte Autonome wieder gefreut, dass es endlich mal wieder Randale in Deutschland geben darf und damit etwas für sie zu tun gibt. Es war ja schließlich nicht das erste Mal, dass Deutschland Ausrichter einer Zusammenkunft irgendeiner selbsterklärten globalen Best-Of-Clique wurde. Oder haben Sie etwa die Ereignisse aus der Vergangenheit vergessen, als Ihre Steuergelder für diese politische Festivität eingesetzt wurde?

2007 war der G8-Gipfel im Juni 2007 in Heiligendamm: Kosten hierfür verschlungen 81 Millionen Euro für den Bund, rund 64 Millionen Euro für das Land Mecklenburg-Vorpommern, knapp vier Millionen Euro die Landkreise Bad Doberan, Güstrow und Rostock.

Da das ganze im Juni natürlich auch während der Urlaubssaison stattfinden musste, gingen ziemlich viele Einnahmen in der Hochsaison flöten.

Wie Sie aber sehen können, hatten immerhin die Regenten der Länder ihren Spaß. Putin äfft sogar die Merkelsche Bewegung nach und Bush setzt zum Hitlergruß an. Also hat sich der Aufwand doch ein bisschen gelohnt und alle hatten ihren Spaß.

2015 hat man dann nach Schloss Elmau für den G7-Gipfel geladen.

Es wurden zwar weniger Kosten (112,64 Millionen Euro) als zunächst angenommen (130 Millionen Euro), allerdings hat man doch durch diesen Unterschied nichts bilanztechnisch gespart. Diese ausgegebenen Kosten, hätten nicht hätten sein müssen. Und jetzt schauen Sie sich bitte mal das Logo dieses G7-Gipfels an, für das insgesamt 79.964,43 Euro berappt wurden:

 

Das hätte meine kleine Cousine auch mit ihren Buntstiften malen können. Sie hätte sich wahrscheinlich auch mit einem Becher Erdbeereis mit Sahne für <5 Euro zufriedengegeben und es hätten 79.959,43 Euro gespart werden können.

Haben wir in Deutschland wirklich so viel Geld zu verschenken?

JA! Denn die Regierung hat absolut nichts gelernt aus diesen zwei teuren Spaßveranstaltungen und plant dann das nächste kostenintensive Desaster. Leider in einer schönen Stadt wie Hamburg, wobei doch jedem Bekloppten und Bescheuerten klarwerden sollte, dass man so etwas nicht in einer engen Stadt wie Hamburg planen und abhalten dürfte. Lesen Sie mal, was der Spiegel hierzu Interessantes verfasst hat. Die Gesamtkosten hierfür müssen allerdings erst noch berechnet werden. So was dauert nun mal ein bisschen länger, wenn man in einer staatlichen Behörde arbeitet. Die Versicherer aus der Privatwirtschaft arbeiten hingegen schneller und kommen nach einer ersten Einschätzung zufolge auf bis zu zwölf Millionen Euro an versicherten Sachschäden.

Momentan wird – typisch Deutsch natürlich – wie wild um die Umverteilung der Kosten gestritten. Dabei ist es in meinen Augen unwesentlich, wie und auf wen (Bund, Land) die Kosten umgewälzt werden. Am Ende jedoch büßt der Hamburger Steuerzahler unmittelbar doppelt für sein explodiertes Auto und die Kosten der Allgemeinheit.

Das Verbrechen am eigenen Volke hat aber nicht der Hamburger Bürger begangen, sondern Uns’ Merkel.

  1. Sie fördert die deutsche Autoaggression und mangelnden Nationalstolz

Sei es durch die Medienlandschaften, den Werteentzug in der Schule oder einer eindimensional kritischen Gesellschaft sich selbst gegenüber: Der Deutsche schämt sich aufgrund seiner Nationalität und Herkunft zutiefst und Angela Merkel ist die perfekte kinderlose Repräsentantin des mangelnden deutschen Nationalstolzes. Warum?

Obgleich dieser indoktrinierten Autoaggression von Seiten des Staates, holt der Deutsche nichtsdestotrotz alle zwei Jahre die Flagge zu Fußballgroßveranstaltungen aus seiner Schublade.

Jetzt stellen Sie sich mal ein anderes Land vor: Ein Regierungschef einer Nation verschmäht die eigene Nationalfahne und schmeißt sie auf einer öffentlichen Veranstaltung mit angewiderter Miene von der Bühne.

Was würde das für einen Orkan der Entrüstung auslösen bei Bevölkerung, Presse und anderen Politikern…

In Deutschland? Weit gefehlt, hier lachen Ihnen die Politiker noch schamlos ins Gesicht, spielen „An Tagen wie diesen“ von den Toten Hosen und klatschen begeistert Beifall.

Aber bevor wieder zu viel niedergeschrieben wird, schauen sie sich die folgende externe Videoquelle an. Wenn Bilder mehr als 1.000 Worte sagen, sagt dann ein Video mehr als 1.000.000 Worte gegen Angela Merkel? Entscheiden Sie selbst! Ich schäme mich übrigens nicht für meine Nationalität, sondern nur für meine Kanzlerin:

  1. Wer oder was kommt nach Merkel?

Man muss natürlich eingestehen: Es lebt sich halt gemütlich als Kanzlerin, wenn man die Medien ohnehin schon im Sack hat und es keinerlei Konkurrenz oder Gegenwind in der eigenen Partei oder von anderen Parteien gibt. So könnte man auch das Steuerrad eines riesigen Schlachtkreuzers – wie Deutschland es symbolisieren soll – mit einer auf dem Rücken verbundenen Hand steuern und regieren. Aber anstatt diese Luxusposition zu nutzen und das Land gezielt und förderlich in den sicheren Hafen zu lenken, ist genau das Gegenteil der Fall und es treibt desillusioniert auf tosender See herum.

Nicht Deutschland schafft sich nicht ab. Angela Merkel schafft Deutschland ab.

Denn es ist nie gut, wenn man keine Konkurrenz hat. Man braucht immer einen Konkurrenten. Um sein eigenes Leistungsspektrum abschätzen zu können. Um sich mit anderen messen zu können. Um sich evolutionär weiterzuentwickeln, damit man nicht nur auf einer Stelle tritt. Denn Stillstand ist Rückschritt. Das wussten selbst die Kommunisten, denn angeblich stammt dieses Zitat von Karl Marx.

Ohne Konkurrenz gibt es in der Wirtschaft ein Monopol und in der Politik eine Autokratie/Diktatur. Selbst in anderen Disziplinen hat ein Ausbleiben von Konkurrenz negative Folgen. Beispielsweise für den ausübenden Sportler, der an Leistung verliert. Oder in der Tierwelt für den Leitwolf, der abgelöst wird.

Dieses Alleinstellungsmerkmal der ausbleibenden Konkurrenz hat sich Angela Merkel zur einen Hälfte hart erarbeitet, denn war es doch sie, die nach und nach unliebsame Aufmüpfige und potenzielle Gefahren ausgeschaltet hat. Ich nenne mal ein paar:

Edmund Stoiber: Problembär Bruno, die Transrapid-Strecke, etc. Es gab wohl keinen Politiker in Deutschland, der lustigere Pressekonferenzen geben durfte als der bayrische Ede. Die Inhalte hingegen waren gar nicht so verkehrt und die Bayern standen geschlossen hinter ihm wie ein einziges Batallion.

(Das Bundesland mit dem die Mehrheit aller internationalen Touristen Deutschland verbindet. Anm. d. Red)

Sogar Merkel verzichtete auf eine Kanzlerkandidatur, zu stark war sein politischer Einfluss. Verloren hat er trotzdem gegen die Schröder’sche SPD, wenn auch mit knappsten Resultaten. Dennoch irgendwo schade, dass sich Stoiber zum Ende seiner Karriere mit der Geradebiegung von krummen Bananen als sogenannter Entbürokratisierungs-Berater beschäftigen musste. Glauben Sie mir wieder nicht? Dann schauen Sie hier:

Dieses politische Amt finde ich dann doch etwas zu lächerlich für einen langjährigen politischen Leuchtturm wie Stoiber, gilt er doch als nun einziger Politiker, der die Bundesangie schachmatt gesetzt hat.

Friedrich Merz: Galt für mich als schlauer politischer Gegenkandidat innerhalb der CDU. War für zwei Jahre von 2002 – 2004 stellvertretender Fraktionsvorsitzender, ist dann aber nach langem Streit mit der CDU-Fraktionsvorsitzenden zurückgetreten

Moment mal…Wer war denn überhaupt zu dem Zeitpunkt Vorsitzende der CDU? Sie ahnen es bereits…

Wolfgang Schäuble: Politisch natürlich nicht mehr tragbar für die Champions League, nachdem die CDU-Spendenaffäre samt seinem Rollstuhl ins Rollen kam. War vielleicht aber auch besser, hat der gute Schäuble illegale 100.000 Mark eines Waffenhändlers angenommen und sich und seinen Rollstuhl damit schmieren lassen. Als würde ein Politiker in Deutschland nicht schon genügend finanzielle Hilfen einstreichen, wollte er etwa mit der Spende sein Rollstuhlgefährt mit einem Raketenantrieb versehen? Dennoch machte er danach nochmal Karriere als Innen- und Finanzminister. Wieder irgendwelche Alibiposten für politische Merkel-Rivalen. Musste leider Gottes immer ein loyaler Reservist bleiben.

Roland Koch: Zugegebenermaßen ein absoluter Unsympath und Falschspieler. Dennoch hatte er einen recht großen politischen Einfluss und war in der Hessen-CDU unangefochten. Er galt ebenfalls als größter Merkel-Rivale seiner Zeit, blöderweise kam eine Herz-OP dazwischen, sonst wäre er der legitime Nachfolger als CDU-Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl 2005 geworden.

Christian Wulff: War zu seiner aktiven Zeit immer beliebtester Politiker der Deutschen. Wurde dann von Merkel ins Amt des Bundespräsidenten weggelobt. Das war ein super Schachzug, hielt Merkel ihn sich einerseits vom Hals und andererseits entfernte Wulff sich danach auch mit seinen Skandalen und Skandälchen selbst aus dem Amt.

Karl-Theodor zu Guttenberg: War nebst und nach Wulff der absolute Lieblingspolitiker und wohl einziger Politpopstar Deutschlands. Hätte früher oder später am Stuhl von Merkel gesägt oder wäre deren Nachfolger geworden. Aber diese Plagiatsaffäre kam dann wohl genau zur rechten Zeit.

Ursula von der Leyen: Wechselte nach akzeptablen Leistungen als Familienministerin zur Verteidigungsministerin. Was zur Hölle soll eine wie von der Leyen bei der Bundeswehr? Als Frauenquote das schlechte Image der Bundeswehr aufpolieren, damit nicht noch mehr Damen von der Gorch Fock in den Tod stürzen? Dass für solch einen Posten des Ministers der Verteidigung mindestens ein Mann mit Militärkarriere und Schneid her muss, sollte ja wohl offensichtlich sein. Ein Typ der Pfeife raucht wie Peter Struck, aber doch keine siebenfache Mutter! Also wieder jemand, dessen Posten schlau zur eigenen Inkompetenz weggelobt wurde. Danke Angie!

Der einzige, der ab und an mal Feuer gibt, ist Horst Seehofer. Der hat zwar fremdgevögelt und ist dadurch unehelicher Vater geworden, somit eignet er sich nun wirklich nicht als moralisches Gewissen mit Strahlkraft. Dennoch bin ich dankbar, dass sich immerhin eine öffentliche Figur dazu berufen fühlt, der lieben Frau Merkel mal ein paar Steine in den Weg zu legen.

Woher also nehmen, wenn nicht stehlen? Von der SPD?

Zur anderen Hälfte der angedeuteten Konkurrenzlosigkeit mangelt es bei der stärksten Opposition SPD einfach an wirksamen Gegenkandidaten. Von den drei Gegenkandidaten der letzten Wahlperioden Steinmeier, Steinbrück und Schulz eignete sich wohl auf lange Dauer leider niemand.

Steinbrück hätte meiner Meinung nach sogar das Rüstzeug und Profil ein Land wie Deutschland zu regieren, zweifelsfrei gehabt. Allerdings wurden ihm einige trampelige Aussagen durch Medienschelte zum Verhältnis. Er hatte in einer kontrollieren Medienlandschaft einfach keine Chance, was ich durchaus schade finde. Auch fehlte ihm natürlich der uneingeschränkte Rückhalt seiner eigenen Partei.

Die anderen beiden Kandidaten, Steinmeier und nun Schulz haben sich in ihrer politischen Karriere lange Zeiten durch sämtliche Ämter gemogelt, bis sie plötzlich im Rampenlicht standen.

Steinmeier hat nicht nur mit seiner Stimme und seinen Auftritten im Wahlkampf immerzu idiotischerweise versucht, Gerhard Schröder zu imitieren, stolperte er doch als Kanzleramtsminister urplötzlich auf die politische Bühne. Das wirkte irgendwie ungewollt, so als ob er noch gar nicht bereit dazu war und ihm Anzug und Krawatte erst gerichtet werden mussten.

Die SPD hat aus der 2005 knapp verlorenen Bundestagswahl überhaupt nichts gelernt und schickte somit eine Kopie ihres letzten verlorenen Kandidaten ins Rennen. Das man hier mit Pauken und Trompeten untergeht, war nun auch nicht unbedingt das Ei des Kolumbus. Immerhin machte er danach noch Karriere als Außenminister und wurde somit vertröstet. Allerdings gleicht seine Wahl zum Bundespräsidenten durchaus einer Farce, wie ich finde. Aber in einem Land, in dem es scheinbar auf allen Ebenen keine Alternativen gibt, ist es ebenfalls möglich mit solchen Unehren aus der Vergangenheit noch befördert zu werden.

Schulz hingegen war auf einmal da wie Phoenix aus der Asche. Um ihn wurde weder gebeten, noch hatte man ihn auf dem Zettel. Allerdings ist sein Auftreten wie das eines Kometen zu vergleichen. Es ging rapide bergauf und es schien am Anfang tatsächlich, dass er eine reelle Chance haben könnte, Angela Merkel abzulösen. Allerdings droht er nun schneller zu verglühen als allen Recht ist; Jedoch ist das der Partei selbst zuzuschreiben. Man ist ja von Politikern das Dreschen von hohlen Phrasen zur Beschwichtigung gewohnt. Wenn man allerdings einen gesamten Wahlkampf nicht mal mit den gewohnten hohlen Phrasen beginnt sondern das Ganze völlig inhaltsleer gestaltet, dann ist es kein Wunder, wenn es mit dem Kometen genau so rapide wieder bergab geht und er zeitnah verglüht.

(Was i.Ü. mit allen Kometen geschieht. Denn sie steigen nicht in den Himmel auf, sondern fallen vorn dort herunter und verglühen eben. Anm. d. Red.)

Andere Parteien kaschieren und füllen ihr Wahlprogramm immerhin mit Helium um es überdimensional erschweben zu lassen. Die SPD hat ihr gesamtes Wahlprogramm mit heißer Luft und Martin Schulz gefüllt. So furchtbar schlecht habe ich bisher keinen Wahlkampf einer etablierten Partei in Erinnerung.

Dass die Regierung unter Angela Merkel die politischen Früchte von Schröders Regierungszeit und der Agenda 2010 geerntet hat, ist weithin bekannt. Jedoch hat die SPD seit vielen Jahren ihre eigenen ideale als Volkspartei verraten und sich weiter vom bürgerlichen Wähler entfernt als der Nord- vom Südpol. Meine Prognose ist, dass sich die SPD die schlechteste Bilanz seit Adolf Hitler erzielen wird. Mit einem orientierungslosen Ex-Säufer an vorderster Front einer orientierungslosen Ex-Volkspartei ist einfach nicht mehr möglich als graues Mittelmaß.

Wer soll also nach Angela Merkel kommen? Mal sehen, wie das Kasperletheater in den nächsten Jahren aussehen wird und wer dann ins Rennen geschickt wird.

Ich hoffe, dass Ihnen dieser Gastbeitrag gefallen hat und Ihnen eine interessante Sonntagslektüre war.

Falls Ihnen auch diese sieben Gründe nicht einleuchtend genug waren, falls Sie noch immer an den Personenkult um Angela Merkel glauben und falls Sie dennoch an der CDU bei der nächsten Bundestagswahl festhalten möchten, so widme ich Ihnen folgendes Bild:

Viele Grüße aus Paraguay

Ihr Don Felipe

4 Kommentare

  1. Alles richtig, leider gibt es keine Alternative. Jedenfalls keine Alternative, die sich auch in zweistelligen Prozentpunkten ausdrückt. Und so wird alles beim alten bleiben – und dies trotz des Umstands, dass nur noch eine radikale Umkehr Deutschland nebst ganz Europa retten könnte.

    1. Bonjour Charles,

      ich bin recht optimistisch, dass die AfD über 10% bekommen könnte und vielleicht gar drittstärkste Fraktion wird. Das wäre schon ein sehr großer Erfolg für eine ganz neue Partei. Wenn dann die Abgeordneten der AfD endlich im Bundestag sprechen könnten, würde die Popularität der Partei vermutlich weiter zunehmen. So ist es doch im Moment so, dass man die AfD in der Mainstreampresse praktisch gar nicht zu Wort kommen lässt und ausschließlich negativ berichtet wird. Dass z.B. Frauke Petry selbst für die Aufhebung ihrer Immunität war, wird –
      wenn überhaupt – eher beiläufig und irgendwo mitten drin erwähnt, anstatt damit zu titeln.

  2. Es gibt nur eine Alternative, wenn auch keine Garantie.

    Don Felipe erwähnte in seinem schönen Beitrag Herrn Seehofer.

    Focus.de heute:

    „Seehofer beharrt jetzt doch auf Obergrenze für Flüchtlinge“

    FAZ heute: „Seehofer: Obergrenze keine Koalitionsbedingung mehr“

    Den Herrn kann man leider nicht ernst nehmen.

    Insgesamt sehe ich es für unsere Heimat schwarz und fürchte, dass sich eine friedliche Lösung der Probleme zusehends entfernt 🙁

    1. Es muss ja nicht notwendigerweise eine friedliche Lösung des Problems geben. Ich gehe ohnehin nicht davon aus, dass die ganzen Araber Deutschland freiwillig wieder verlassen werden. Aber zunehmend mehr Staatsdiener die regelmäßig mit dem kriminellen NAFRI-Gesindel zu tun haben sympathisieren mit der AfD, siehe “https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/04/afd-senator-justiz-polizei-staatsdiener-sympathie.html

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