Ein normaler Tag im Leben des kleinen Jerko

Er könnte schlimmer gewesen sein!

Es war wieder einer dieser typischen Tage im Leben des kleinen Jerko. Er wachte so gegen 09.30 Uhr auf und schaute erst mal im Bett auf dem Smartphone seine E-Mails durch. Nichts Wichtiges dabei. Also konnte ich im kühlen Bettchen liegen bleiben und auf meinem Schlafzimmer-TV Olympia-Quali schauen. Beim Skispringen nahm der erste Türke überhaupt jemals teil, der mit kläglichen 79 Metern natürlich total verkackte. Sport ist der Turkaraber Ding nun mal einfach nicht.

So gegen 13.30 Uhr verließ ich mein Bettchen und begab mich auf meine Arbeitscouch.

Ich brauche wohl wieder eine Freundin, sonst wird die Unordnung immer größer. Derweil meine Mode-Ex bei mir wohnte war der Esstisch keine Papierablage mehr. Dafür sorgte sie umgehend, noch bevor sie bei mir einzog (was seinerzeit übrigens – der Fairness halber muss es gesagt sein – mein Vorschlag war). Sie hatte den Esstisch aber auch ca. so kennen gelernt als sie mich das erste Mal besuchte (nachts nach einem längeren Telephonat und ziemlich blau). Wenn ich eine Frau in meinem Leben manchmal wirklich vermisse, dann war sie es. Denn mit ihr konnte man einfach perfekte Urlaube machen. Mehr dazu siehe hier: http://www.jerkos-welt.com/ein-nachtraegliches-dankeschoen-an-tianli/.

Die mobile Klimaanlage habe ich jetzt auch schon vier Jahre so da herumstehen. Was soll´s, mich stört sie nicht. Natürlich könnte ich auch in meinem Arbeitszimmer sitzen …

Aber da habe ich keinen PC mehr, sondern nur noch ein Notebook zum Rechnungen schreiben. Da ich den ganzen Tag TV schaue ist das Arbeitszimmer kein brauchbarer Aufenthaltsort für mich. Lieber hocke ich im Schneidersitz hinter dem Couchtisch, mache ab und an Fernbetreuungen, lese viel und blogge so vor mich hin.

Eigentlich war es ein sehr schöner Tag, aber ich habe kein Problem damit auch an so einem Tag zuhause zu bleiben, zumal das R129 500 SL Cabriolet gerade beim Lackierer steht. Irgendwelche hyperventilierenden Gesundheitsfreaks wären jetzt bestimmt joggen gegangen oder Rollerbladen oder was weiß ich auch immer. Da ich nicht übergewichtig bin brauche ich das nicht. Ich las stattdessen die neuesten Infos zur GroKo und googelte nach „Flüchtlingen„.

Kein Tag ohne neue Gewalttat:

Nach einem Streit in einem Asylbewerber-Heim in Bad Homburg ist ein 41 Jahre alter Mann aus Pakistan gestorben. Das teilte ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen mit. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Zuvor war von schweren Verletzungen des Mannes die Rede gewesen, der 41-Jährige sei dann aber noch am Tatort gestorben, sagte der Sprecher. (https://www.welt.de/vermischtes/article173330560/Bad-Homburg-Mann-in-Fluechtlingsheim-getoetet-Polizei-warnt-Bevoelkerung.html)

Ich überlegte kurz wie man so was künftig verhindern könnte und kam auf eine geradezu geniale Idee:

Alle wieder rausschmeißen!!!

Mit einer gewissen Freude las ich dann folgenden Artikel: https://www.welt.de/politik/ausland/article173285298/Fluechtlinge-Dies-ist-unser-Land-Warum-es-Syrer-zurueck-in-die-Heimat-zieht.html.

Syrien liegt in weiten Teilen in Schutt und Asche. Dennoch wagt eine kleine Zahl der Flüchtlinge bereits die Rückkehr in die Heimat. Viele treibt das Heimweh – andere gehen aus Enttäuschung und Verzweiflung.

Na also, es geht doch!

Maarawis Reise Anfang 2016 in einem überfüllten Boot von der Türkei zur griechischen Insel Lesbos war besonders gefährlich, weil er nicht schwimmen kann. Von Lesbos aus ging es durch Mazedonien, Serbien, Slowenien, Kroatien und Österreich nach Deutschland. Dort begann er, die fremde Sprache zu lernen und nahm an Jobtrainings teil.

 

Er erhielt Essen, Kleidung und Geld, aber er fühlte sich einsam. Es habe kein Leben in der Stadt gegeben, nur wenige Menschen, mit denen er Kontakt gehabt habe. Es sei „langweilig“ gewesen, „du leidest unter psychischem Druck, Depression – und es ist kalt“, schildert Maarawi. Im Juli 2017 kehrte er die Heimat zurück.

Nichts anderes habe ich mal hier geposted. Ignorieren Sie diese Menschen und seien Sie unfreundlich zu ihnen wo Sie nur können. Das ist nicht strafbar und führt dazu, dass sie sich hier trotz all des schönen Geldes nicht wohl fühlen. Man soll sie nicht beleidigen und ihnen keine Gewalt antun. Wenn die Sie was fragen, dann antworten Sie einfach nicht. Oder sagen Sie: „Nix understand. No speak English“ und zucken Sie hilflos mit den Schultern. Wenn Sie die Flüchtilanten aber mal so richtig verarschen wollen, dann antworten Sie ihnen auf Kroatisch: „Ja ne razumjem. Ja sam izbjeglica“ (Ich verstehe nicht. Ich bin Flüchtling).

Adib Ajub würde nicht wieder nach Europa gehen

Der 13-jährige Adib Ajub flüchtete 2015 mit seinem Onkel, kam nach Deutschland, ging in Reinheim zur Schule und war Mittelfeldspieler im örtlichen Fußballteam. Jetzt kickt er für Allepos Ittihad, eine der führenden syrischen Mannschaften.

 

Ajubs Eltern hatten ursprünglich gehofft, mit drei weiteren Kindern nachziehen zu können, sobald ihr Sohn in Europa eine feste Bleibe gefunden habe. Aber das ging nicht in Erfüllung, und so kehrte Ajub stattdessen im vergangenen September zu seiner Familie nach Aleppo zurück.Er würde nicht wieder nach Europa gehen, auch wenn er die Chance hätte. „Dies ist unser Land“, sagt Ajub. „Wenn wir in ein anderes Land gehen, nach Deutschland, sind die Menschen nicht wie wir.“

Kluger Junge. Wir sind nicht so wie ihr. Wir heiraten nicht unsere Cousinen und vermehren uns nicht wie die Karnickel. Und messern tun wir uns auch nur ganz ausnahmsweise mal gegenseitig.

Ich schnitt mir zwei Mettendchen vom ALDI in einen heißen Topf und ließ diese so lange brutzeln bis sie ihr Fett abgelassen hatten. Dann machte ich eine Dose Linsensuppe vom ALDI auf und gab diese dazu. Dann noch ein Esslöffel Sambal Oelek und fertig ist ein sehr leckeres und gesundes Fresschen für den ganz kleinen Geldbeutel. Da ich bekanntlich auf meine Linie achte kann ich davon zwei Tage essen.

Um 16.00 installierte ich bei einem Mandantenbetrieb einen DATEV-Kommunionsserver und sah die fette kleine stellvertretende Jusovorsitzendenziege Jessica Rosenthal im Interview auf ntv. Die ist jetzt schon so fett wie die Nahles. Wenn die in deren Alter ist wird man sie nur noch durch den Bundestag rollen können. Dabei wäre das Mädelchen mit geschätzten 50 kg weniger ja nicht einmal hässlich. Aber wer will schon so eine dicke Sau mit Körbchengröße GG pimpern?

Unwerte Frau Rosenthal, Sie sind eine Schande für die ansonsten so attraktiven Jüdinnen!

Dann gibt es nicht ganz so erfreuliche weitere Nachrichten von der Flüchtlingsfront:

Erschreckend findet die katholische Kirche die Zunahme von Attacken gegen Christen in Deutschland. Es gebe Radikalisierungstendenzen unter einigen Muslimen, so Erzbischof Schick. „Höchste Wachsamkeit“ sei geboten. (https://www.welt.de/politik/deutschland/article173342040/Katholische-Kirche-Manche-Fluechtlinge-akzeptieren-unsere-Ordnung-nicht.html)

Ach nein, wie naiv ist denn die Kirche bitteschön mal wieder. Die Muslime unterdrücken und verfolgen die Christen wirklich absolut überall auf der Welt, aber wenn sie nach Deutschland kommen mutieren sie von reißenden Wölfen zu zahmen Lämmchen. Aber die Kirche glaubt ja auch an den Osterhasen sowie die jungfräuliche Geburt. 

Die katholische Kirche findet die Zunahme von Hasskriminalität gegen Christen in Deutschland erschreckend. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick sagte der „Frankfurter Allgemeinen Woche“, dass „höchste Wachsamkeit geboten sei“: „Leider lassen sich quer durch die Gesellschaft Anzeichen der Verrohung beobachten.“

Und so schaut der Herr Bischof aus:

Was für ein netter Opi. Dummerweise versteht er das recht simple Prinzip von Ursache und Wirkung ganz offenbar nicht. Aber wie soll er denn auch, als inzwischen vermutlich grenzdebiler alter Trottel, der wohl nichts anderes in seinem Leben getan haben wird als vermutlich Messdiener zu schänden und zu beten – oder auch beides gleichzeitig!

Ob der Christentrottel überhaupt noch weiß wie es sich mit den verschiedenen Religionen eigentlich so verhält? Falls nicht, schauen Sie hier bitte eine kleine Dokumentation dazu:

Ja, und die Museln sollten freilich aufpassen, dass die Christen nicht auch bald verrohen und ihnen die Schädel einschlagen oder sie in ihren Moscheen verbrennen. Gleiches Recht für alle!

Im vergangenen Jahr gab es in Deutschland fast 100 Übergriffe auf Christen. Darunter waren ein Mord, neun Körperverletzungen und ein Fall von Brandstiftung. In rund einem Viertel der Fälle wurden Kirchen und christliche Symbole angegriffen. Der Mordfall habe sich im April 2017 in Prien am Chiemsee ereignet und werde momentan vor Gericht verhandelt.

Alles Einzelfälle, gell Frau Merkel?!

Und wie viele Übergriffe auf Juden gab es? Es dürften wohl noch deutlich mehr gewesen sein. Aber darüber sprechen wir in Deutschland besser erst gar nicht, nachdem wir über eine Million Judenhasser ins Land gelassen haben. Wurde Hitler übrigens seinerzeit nicht auch von der katholischen Kirche lange Zeit zumindest ignoriert?

Schmunzeln musste ich bei folgendem Kommentar:

Um 16.45 Uhr begann ich dann mit der Installation eines DATEV-Updates bei einem Kunden im schönen Sauerland. Vor ein paar Jahren hätte ich noch dort hinfahren müssen. So machte ich es nach Feierabend in der Kanzlei gemütlich von der Couch aus. Das spart enorm viel kostbarer Lebenszeit ein. In diesem Falle knapp drei Stunden Fahrtzeit hin und zurück, einen eventuellen Stau noch nicht einmal einberechnet.

Während des Updates bestellte ich mir zehn Liter El Aviador nach und schaute eine Folge von „Grizzy und die Lemminge“ auf TOGGO. Das ist einfach herrlich bescheuert.

Diese 5 Liter Gebinde des wirklich brauchbaren spanischen Tempranillos von Amazon sind eine sehr praktische Sache, weil man die leeren Gebinde auch als Müllbeutel nutzen kann. Einfach den Karton oben aufreißen und den Müll reinstopfen.

Punkt 18.00 Uhr hatte ich das erste Glas Sumerton am Hals und schaute mit Freuden auf WELT-TV, dass die SPD der hässlichen Gesichtsfotze Schulz das Außenamt wohl mehrheitlich nicht gönnt.

Von mir aus können die die verlogene Charaktersau in einem Schweinekoben in Würselen entsorgen. Den braucht nun wirklich niemand mehr!

4 Kommentare

  1. Schicke Sache mit der Fernwartung, Jerko ! Ich betreue auch mit pc-animal 😉 mehrere dutzend Rechner..die meisten noch mit isdn..muss ich demnächst mal alle auf dyndns umstellen, dann gehts noch schneller !

    Wenn beim Chulz da mal nicht der pöse Russe seine Finger im Spiel hatte, Ferkel soll auch dienstliche emils aufn privaten Server gehostet haben 😉 😉

    Gruß Jürgen

    1. Rehallo Jürgen,

      ich habe auf praktisch alle Kunden VPN-Zugriff via Juniper, LANCOM oder AVM-Router. Wusste gar nicht, dass es PC-Anywhere noch gibt (oder war das nicht mit PC-Animal gemeint?). Für Notfälle, wenn ich beispielsweise kein NB mit VPN-Zugängen dabei habe, kann ich Anydesk sehr empfehlen. Die haben inzwischen auch eine App für Android, die wirklich super und auch sehr performant funktioniert. Sind ein paar Abtrünnige von Teamviewer, die ein eigenes Datenübertragungsverfahren entwickelt haben mit dem man sogar Videos und Sound vom Remote-PC streamen kann.

      Grüße zurück
      Jerko

  2. Jerko, Du brauchst einen schönen Perserteppich vor Deiner Arbeitscouch und Gardinen vor Deinem Schreibtisch. Ehrlich gesagt, ich bin erschüttert über Deinen Einrichtungsstil. Man sieht deutlich, dass Dir als abgehängtem, altem weissen Mann eine Frau fehlt, welche Deine Existenz veredeln würde

    1. Hallo werter Zweitbär 😉

      ich bin mir meiner allerniederminderwertigsten weibslos geschmacklosen Existenz durchaus bewusst. Wenigstens durfte ich aber die schwarze Ledercouch im Arbeitszimmer noch behalten. Und noch eine solche im Schlafzimmer (dient seit 2005 als Staubfänger). Und zudem noch einen Sessel aus der gleichen Garnitur im Gästezimmer.

      Muss ich aber trotzdem alles bald auf die Müllkippe werfen, weil es nicht in meine neue kleine Butzelbude in Winnekendonk passt.

      Muss aber doch zugeben, dass ich mit vielen schönen Teppichen groß geworden bin. Meine lieben Eltern haben für so was schon mal 20K und mehr DM ausgegeben. Ich habe als Student einen von ihnen übernommen und irgendwann einfach realisiert, dass ich erstens keinen Teppichklopfer besitze, zweitens keine Teppichstange im oder am Haus habe und drittens auch ohne Teppiche keine kalten Füße habe.

      Ab da waren Teppiche für mich nur noch unnütze Staubfänger. Wobei Teppichknüpferei wirklich absolute Handwerkskunst ist und ich früher mal diverse Sorten sogar von ihrer Unterseite her erkennen konnte. Aber ich konnte ja auch mal das Piano spielen und kann es heute schon längst nicht mehr…

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