Eine kleine Aufklärung über die Muslime

Und warum sie nicht nach Europa gehören

Vorab: Alle Religionen sind gequirlter Hühnerdreck und alle gläubigen Menschen sind in meinen Augen unterbemittelt. Intelligente Menschen glauben nicht an übernatürliche Phänomene.

Alle Religionen, gleich wie viele Götter sie anbeten, sind vor weit über tausend Jahren entstanden! Weil die Menschlein sich seinerzeit u.a. nicht erklären konnten wo sie herstammen, warum es regnet, warum die Sterne am Himmel scheinen, warum ihnen der Kot aus dem Hintern quillt usw. usw. usw. Und der Dummkopf erklärt sich das dann eben gerne durch eine Gottheit als „Schöpfer“ und „Bestimmer“ all des Vorbezeichneten.

Der intelligente Mensch hingegen versteht, dass er maximal vier Dimensionen zu begreifen imstande ist – wobei ich die Darstellung der fünften Dimension in „Interstellar“ durchaus spannend fand – und die Unendlichkeit schon gar nicht. Er findet sich mit seiner Begrenztheit ab und zieht vielleicht noch in Betracht, dass der Kosmos eine Art Terrarium eines ihm weit überlegenen Wesens sein könnte, welches sich anschaut was da u.a. so auf der Erde kreucht und fleucht. Aber kein intelligenter Mensch würde jemals davon ausgehen, dass irgendein Gott auch nur den allergeringsten Scheißdreck auf ausgerechnet sein Schicksal gibt.

Jedenfalls wünschte sich garantiert kein Gott, dass so etwas Primitives und Dummes wie der Mensch zu ihm in irgendeinen Himmel kommt. Denn worüber sollte Gott sich mit diesen hirnlosen Trotteln überhaupt unterhalten? Einer derart maßlosen Selbstüberschätzung hinsichtlich ihrer eigenen Bedeutung können allein gläubige Hohlköpfe unterliegen.

Dann ist die Religion aber auch ein fabelhaftes Machtinstrument, wie man aktuell am Beispiel des Irren vom Bosporus sehen kann.

Geschichtliche Bildung ist der meisten Menschen Ding ja bedauerlicherweise nicht. Denn besäßen die Menschen in Europa fundierte Geschichtskenntnisse, so wüssten sie, dass die Muslime das Christentum bekriegt haben so lange es sie schon gibt, und vermutlich bekriegen werden, so lange es sie noch geben wird.

Ein werter Leser von mir drückte das in geradezu congenialer Weise aus:

Ja muss denn die Strickliesel erst vom Sofa gesteinigt werden, bevor die kapiert?

Nun kurz ein paar Fakten zu den beiden Weltreligionen:

Mit der Geburt des Jesus Christus, Gottes angeblichem Sohn, beginnt unsere Zeitrechnung. Zweifelsfrei predigte Jesus den Frieden und dass man dem Aggressor auch noch die andere Wange hinhalten solle.

„Wenn dich einer auf die linke Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“ (Matthäus 5,39).

Dabei ist der Satz nicht so zu verstehen, dass man sich verprügeln lassen soll, sondern in dem Sinne, dass man von seinem Standpunkt nicht abweichen soll (https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/frontnews/2012/11/08).

Wenn einer seinem Angreifer nur buchstäblich die andere Wange hinhält, fehlt – möglicherweise – der Geist. Der Geist ist da, wenn er, wie Jesus es getan hat, bei seiner Wahrheit bleibt, wenn er diese Angriffsfläche weiterhin bietet, also weder flieht noch zum Gegenangriff übergeht, sondern wenn er sich nicht beirren lässt. Der Geist ist da, wenn er in dieser brisanten Situation den Respekt bewahrt vor sich selbst und vor seinem Angreifer – ebenso wie Jesus es getan hat, als er zu dem Gerichtsdiener sagte: „Habe ich etwas Unrechtes gesagt, so beweise es mir, habe ich aber recht geredet, warum schlägst du mich?“ (Johannes 18,23).

Dann gab es mal das alte Testament mit Kain der den Abel erschlug und die „Auge um Auge, Zahn um Zahn„- Doktrin, deren großer Verfechter ich bin.

Der früheste Text des neuen Testaments wird auf 50 n. Chr. datiert (https://www.die-bibel.de/bibeln/bibelkenntnis/die-entstehung-der-bibel/die-entstehung-des-alten-und-neuen-testaments/). Im neuen Testament findet sich nicht ein einziger Satz, der zur Gewalt gegen irgendwen aufruft. Und das obwohl die Juden und die frühen Christen permanenter Verfolgung durch u.a. die Römer ausgesetzt waren.

632 n. Chr. verstarb der angebliche Prophet des einen Gottes namens Allah. Er war als junger Mann mit einer älteren Kauffrau verheiratet, deren Vermögen er erbte. Irgendwann erschien ihm auf einem Berg angeblich ein Erzengel. Zeugen waren natürlich keine dabei. Daraufhin fing er in Mekka an dem Pöbel irgendwelche Predigten zu halten. Natürlich dem Pöbel, denn der lässt sich bekanntlich am leichtesten manipulieren. Das ging den Mekkanern irgendwann auf den Nerv, so wie seinerzeit den Römern auch dieser sandalentragende Jesus, weshalb sie Mohammed und seine Anhänger zum Teufel jagten.

Hätten sie sie doch mal besser gekreuzigt!

Es ging damals natürlich schon um die Frage, ob es denn nun mehrere Götter gäbe oder nur den einen. Da dummerweise weder das eine, noch das andere beweisbar war/ist, handelte es sich nicht um einen Streit über Fakten, sondern über Ideologien. Und wenn ein Mensch geneigt ist an mehrere Götter zu glauben, so wird er vermutlich auch besser mit einer pluralistischen Gesellschaft und demokratieähnlichen Staatsformen zurechtkommen, als wenn er sich nur einem Gott unterwirft. So hatten die Griechen einen ganzen Haufen von – sehr menschenähnlichen – Göttern und erfanden die Demokratie. Die Muslime hatten einen Gott und erfanden die Sprengstoffweste.

Mohammed wollte der Stellvertreter seines Gottes auf Erden sein, ließ er sich doch bei jeder Erwähnung selbst lobpreisen und muss in Richtung seiner Geburtsstätte gebetet werden.

Derweil Jesus nie irgendwen beherrschen wollte, war dies ganz klar Mohammeds historisches Ziel:

In Yathrib, welches später als Medina bekannt werden sollte, hatte Mohammed nicht nur die Rolle eines Propheten inne, sondern auch die eines sozialen Organisators sowie eines politischen Anführers und im Laufe der Zeit eines Feldherrn. (Wikipedia)

Kurz gefasst: Als der Feldherr Mohammed stark genug war kehrte er mit seinem Heer nach Mekka zurück, welches er eroberte. Als alter Sack nahm er sich dann eine 9-jährige zur Frau und seine Lieblingskamelstute soll er auch gepimpert haben (http://www.jerkos-welt.com/ich-soll-mich-korrigieren-mohammed-hatte-keinen-sex-mit-tieren/). Ach ja, und den Mond geteilt hat er auch (http://www.eslam.de/begriffe/m/mondspaltung.htm). Die armen, irren Muslime glauben da auch tatsächlich dran und argumentieren wie folgt:

„Es ist von keinem Volke auf Erden erzählt worden, dass man den Mond in jener Nacht beobachtet und festgestellt habe, dass er nicht gespalten wurde. Und wäre dies auch von vielen Orten aus erzählt worden, so dass eine verabredete Lüge ausgeschlossen wäre, so wäre das für uns doch kein Gegenbeweis; denn der Mond wird nicht in gleicher Weise von den verschiedenen Völkern der Erde gesehen … Eine Mondfinsternis ist in einem Lande sichtbar, in einem anderen nicht; hier ist sie partiell, dort total …“

Aha, die Tatsache, dass KEINER schrieb, dass der Mond NICHT gespalten gewesen sei belegt also nach muslimischer Logik, DASS ER GESPALTEN war. Kein Wunder, dass so wenige Muslime hierzulande Abitur machen. Dass so nur hirnverbrannte Kretins argumentieren können ist klar. Aber erklären Sie einem Deppen mal, dass er ein solcher ist!

Es gibt kein einziges wirtschaftlich erfolgreiches muslimisches Land auf der Welt. Es gibt auch kein einziges politisch stabiles muslimisches Land auf der Welt. Und das muss irgendeine Ursache haben, denn praktisch alle christlichen Länder sind sowohl wirtschaftlich erfolgreich als auch politisch stabil. Einzige Ausnahme: Von Negern bevölkerte Nationen und aktuell solche in denen Indios große Bevölkerungsanteile stellen. Legen Sie einfach mal nachfolgende Weltkarten übereinander:

Intelligenzweltkarte:

Religionsweltkarte:

Wohlstandsweltkarte:

Konfliktweltkarte:

Bevölkerungswachstumskarte:

Zusammenfassend kann man sagen: Je mehr Muslime, desto ärmer und desto mehr Konflikte. Es gibt nicht ein einziges wohlhabendes muslimisches Land der Welt. Selbst im vermeintlich steinreichen Saudi Arabien beträgt das BIP pro Kopf gerade einmal 25.961,81 US$ (2013). Hier der Vergleich als Grafik:

Von wegen Syrien ist ein entwickeltes Land. Und zur Türkei muss ich nicht weiter ausführen, denn die ist nach wie vor ein Land der dritten Welt. Dort aber wird das BIP wenigstens noch erarbeitet, während es den Saudis in Form von Petrodollars zufließt. Hätten die Saudis kein Öl, so wären sie morgen pleite und hätten nicht einmal mehr Datteln genug, um ihre Kamele ernähren zu können. Geschweige denn die 29 Millionen Einwohner.

Die Weltgeschichte, nicht zuletzt auch der Terror der vielen Türkenkriege, und obige statistische Daten zeigen eindeutig auf, dass Muslime und Neger überdurchschnittlich dumm und aggressiv sind, sowie sich im Übermaß vermehren. Weshalb sie keine funktionierenden Staatswesen hinbekommen (können) und aus Europa rausgeworfen gehören, wollten wir nicht, dass sie auch unsere Staatswesen mit ihren islamischen Kulturvorstellungen durchseuchen.

Das hat mit Faschismus nichts zu tun, wie es Herr Erdogan mutmaßt. Es hat etwas damit zu tun, dass die muslimische Religion mit ihrem Alkoholverbot, dem Glaubenszwang und dem Gebot der Weibesverhüllung keine Integration in moderne Gesellschaften – gleich welche Religion dort vorherrscht – erlaubt. Knapp sechs Jahrzehnte sind nun vergangen, seitdem die ersten Türken aus der Türkei nach Kemal Atatürk zu uns kamen. Und die Zahl der Kopftuchmülltonnen ist nicht geringer geworden, sondern größer.

Und seitdem wir die noch primitiveren Araber in größerer Zahl zu uns gelassen haben, haben wir ein gehöriges Terrorproblem in Europa.  Dagegen hilft nach sechs Jahrzehnten gescheiterter Integration der Türken kein neues Integrationskonzept mehr, sondern nur noch die konsequente Entfernung aller konservativen, gläubigen – und ergo nicht integrierbaren – Muslime aus Europa. Denn es ist beileibe nicht so, als dass es nicht ausreichend Länder auf der Welt gäbe, wo sie ihren rückständigen Glauben frei und ungestört ausüben könnten…

2 Kommentare

  1. Lukrezia Borgia sagt: Antworten

    Dragi Jerko,

    ich mache es kurz, da ich auf dem Sprung in den Panzer bin😉 😊:

    Wieder einmal ein Artikel zum Niederknien – auch, wenn das alles (leider) nichts Neues ist.

    Besonders gut gefällt mir ja:

    „Aha, die Tatsache, dass KEINER schrieb, dass der Mond NICHT gespalten gewesen sei belegt also nach muslimischer Logik, DASS ER GESPALTEN war. Kein Wunder, dass so wenige Muslime hierzulande Abitur machen. Dass so nur hirnverbrannte Kretins argumentieren können ist klar. Aber erklären Sie einem Deppen mal, dass er ein solcher ist!“

    Zumal hier ganz zum Schluss eine gern gebrauchte Redewendung meines Vaters Anwendung findet.
    Er schloss dieses Sätzchen immer noch mit „Da kannst Du nur verlieren“.

    Der Abgleich der Weltkarten in ihrer Anschaulichkeit tut ihr Übriges.
    Aber auch ohne Karte dürfte uns diesbezüglich längst das eine oder andere Lichtlein aufgegangen sein.

    Umso weniger verstehe ich, weshalb beispielsweise gerade Homosexuelle und Frauen (Feministinnen) sich für (noch mehr) Rechte dieser Pest einsetzen.
    Sie glauben, zu den Guten zu gehören, wenn sie den Eindruck erwecken, solidarisch zu sein u glauben, dass sie mit all dem am Ende ja auch gar nichts zu tun haben.

    Nur übersehen sie dabei völlig, dass der Islam ein sehr klares Ziel verfolgt, nämlich das der Verbreitung und Herrschaft. Der Übernahme von allem, wo sie sich niederlassen.

    Die Dam*innen und Herr*innen wären die ersten, deren Köpfe rollen.

    Ich weiß nicht, wie lange es noch dauern soll, bis mal im Kollektiv und vor allem an verantwortlichen Stellen verstanden wird, dass JEGLICHES Entgegenkommen, jedes noch so kleine Zugeständnis nicht als freundlicher, weltoffener Dienst sondern als SCHWÄCHE verstanden wird, was eine weitere Berechtigung darstellt, uns zu töten.

    Je mehr wir uns anbiedern, desto weniger Respekt haben sie vor uns – und zwar zu Recht!

    Süße Grüße auf die kleine Insel!

    1. Cara Lukrezia,

      ich bedanke mich höflichst für Ihren freundlichen Kommentar. Sie haben einen wichtigen Punkt erwähnt, nämlich die Tatsache, dass sich die linken und grünen Dummköpfe ihre eigenen Schlächter ins Land holen. Ich zitiere einen Artikel der WELT (Vier Terrorverdächtige wegen Massaker auf Müllkippe vor Gericht)

      Drei angeklagte Flüchtlinge aus Syrien sollen sich im Jahr 2013 auf einer Müllkippe nahe der Stadt Tabka an der Hinrichtung von 36 Angehörigen des von ihnen verhassten Assad-Regimes beteiligt haben.

      Die meisten wurden laut Anklage erschossen, jeweils in Gruppen von fünf oder sechs Männern, andere erschlagen oder erstochen. Die Leichen wurden verscharrt. Ihre Legitimation für das Massaker zogen sie Terroristen demnach aus den Todesurteilen eines Scharia-Gerichts der Dschabat al-Nusra.

      Diese Bestien sind als sog. „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen, werden hier vermutlich zu Lebenslang verurteilt und kosten uns sagenhafte 130 EUR pro Hafttag. Das sind bei insg. 80 Jahren (vier Angeklagte insg.) sagenhafte 3.796.000 EUR.

      Vier Giftspritzen kämen auf vielleicht 500 EUR!

      Für diese Monster ist unser sog. Rechtsstaat ganz sicherlich nicht gemacht worden.

      Liebste Grüße zurück vom nächtlichen Inselchen
      Jerko

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