Eine Predigt der muslimischen Gemeinde Wuppertal

Kommentiert von einem Kuffar!

 Das aufrichtige Handeln

Im Namen Allahs des Allerbarmers, des Barmherzigen.

I. Einleitung

// Alles Lob und Dank gebührt Allah, dem Erhabenen. Wir preisen Ihn, bitten Ihn um Unterstützung, Rechtleitung und Vergebung. Möge Allah uns vor dem Begehen von Sünden beschützen und uns zu den, bei Ihm, Angenommenen zählen. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt, der Einzige, der keinen Teilhaber hat und dem nichts und niemand gleicht. Und ich bezeuge, dass unser geehrter, geliebter und Fürbitter Prophet Muhammad (s.a.s), Diener und Gesandter Gottes ist. Allahs Segen und Friede seien mit ihm dessen Familie und Nachkommen.

Abgesehen von ein paar orthographischen Schwächen verwundert mich dieses „Bezeugen„, dass es keinen anderen Gott gibt. Das kommt so im Vaterunser nicht vor. Auch ist dieses nicht so speichelleckerisch wie das muslimische Gebet. Allah ist der Größte, hat vermutlich auch den Längsten und nichts gleicht ihm. Jesus kommt im Vaterunser nicht vor. Muhammad hingegen lässt sich geradezu selbst so preisen, wie seinen Gott.

Liebe Geschwister im Islam! Assalamu alaykum wa rahmatu Allahi Taàla wa Barakatuh

In der heutigen Freitagspredigt hat unser Imam über das aufrichtige Handeln gesprochen.

1. Was bedeutet das aufrichtige Handeln?

2. Islam ist Frei von Gewalt und Fanatismus jeglicher Art

Es folgt nun eine Zusammenfassung der Freitagspredigt. Mein Herr ist Allah, ich verlasse mich voll auf Ihn und Seine Hilfe, dass Er uns allen den rechten Weg leitet. Amin //

II. Ausführung

1. Was bedeutet das aufrichtige Handeln?

Allah (twt) sagt sinngemäß in Sure Hud Vers 112: Handle du darum aufrichtig, wie dir befohlen worden ist und die sich mit dir bekehrt haben. Und seid nicht aufsässig; wahrlich, Er ist dessen ansichtig, was ihr tut.

Wenn Sie sich nun fragen mögen was (twt) bedeuten mag. Ich hab es auch nicht gefunden. Am Naheliegendsten erscheint mir folgende Herleitung (http://www.shia-forum.de/index.php?/topic/8665-was-bedeutet-swt/) die bedeutet: „Gelobt und Erhaben ist Allah„. Das macht Sinn, denn die Muslime haben ja praktisch keinen anderen Lebensinhalt, als ihren grausamen und zur Gewalt aufrufenden Gott rund um die Uhr zu preisen.

In diesem Vers wird dem Prophet (Segen und Friede auf ihm) und den Muslimen befohlen, sich an geltende Gesetze zu halten und Verbotenes zu meiden. In einem überlieferten Hadith sinngemäß, ein Mann kam zum Propheten (Segen und Friede auf Ihm) und fragte:

O Gesandter Gottes, verrate mir das wichtigste im Islam! Der Prophet (Segen und Friede auf Ihm) antwortete: Sag: „Ich glaube an Allah“ und handle aufrichtig.

Das mit dem Preisen des Propheten geht so ähnlich wie mit dem Preisen des lieben Allah. Hier aber bedient man sich keiner Kürzel, sondern schreibt die Lobpreisung aus. Irgendwie verwunderlich, so als ob der Prophet eigentlich wichtiger sei als sein Gott.

Dies bedeutet, dass der richtige Glaube ruht auf den Glauben an den einzigen Gott und auf das rechtschaffene (gesetzestreue) Handeln.

Soso, rechtschaffenes Handeln bedeutet also zu sagen „Ich glaube an Allah“ und handele aufrichtig. Oder eben auch, dass man an denen einen Gott (Allah) glauben muss und sich zudem gesetzestreu verhalten soll. Im Islam bedeutet das u.a. Ehebrecherinnen zu steinigen und Dieben die rechte Hand abzuhacken. Da bleibt dann nur noch die linke Hand zum Essen. Und die gilt unter Muslimen gemeinhin als unrein, weil man sich damit nach dem Koten den Hintern abwischt. Auf „Gut Deutsch“ würde das bedeuten den Rest seines Lebens als Dieb symbolisch die eigene Scheiße fressen zu müssen. Ansonsten verwundert es mich, dass so ein simpler Begriff wie „Rechtschaffenheit“ überhaupt in einer muslimischen Predigt erläutert werden muss.

In Sure Fussilat (Erklärt!) wird auf das aufrichtige Handeln nochmal hingewiesen, wo Allah (twt) in Vers 6 sinngemäß sagt: Sprich:

Ich bin nur ein Mensch wie ihr. Mir wird offenbart, dass euer Gott ein Einziger Gott ist; so seid aufrichtig Ihm gegenüber und bittet Ihn um Vergebung.

In der Selben Sure verkündet Allah der Barmherzige eine gute Verheißung und sagt sinngemäß: Wahrlich, diejenigen, die sagen: „Unser Herr ist Allah“, und die dann aufrichtig handeln – zu ihnen steigen die Engel hernieder:

Fürchtet euch nicht und seid nicht traurig und erfreut euch des Paradieses, das euch verheißen wurde.“

2. Islam ist Frei von Gewalt und Fanatismus jeglicher Art

Die islamische Religion ist eine Religion der Barmherzigkeit, der Liebe des gegenseitigen Respekts, der Völkerverständigung und des Dialogs, sie ist Frei von Gewalt und Fanatismus jeglicher Art.

Genau. Weshalb in Sure 2 formuliert wird: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen, Anm. d. Red.), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung (zum Unglauben, Anm. d. Red.) ist schlimmer als Totschlag. ...“; Vielfach wird behauptet, dass es in dem Vers ursprünglich eigentlich gar nicht um den Konflikt zwischen den Ungläubigen und den Gläubigen ging (http://www.deutschlandfunk.de/sure-2-vers-191-193-die-sogenannten-skandalverse.2395.de.html?dram:article_id=315447). Ich zitiere:

Der Vers spricht ursprünglich nicht von einer Auseinandersetzung mit denjenigen, die nicht glauben oder anders glauben. Vielmehr geht es in dem Vers um die kriegerischen Auseinandersetzungen mit den heidnischen Mekkanern. Diese Mekkaner übten gegenüber den ersten, noch schwachen Muslimen Gewalt aus, bis sie ihre Heimat verlassen und nach Medina auswandern mussten. So gesehen geht es in dieser Koranpassage um nichts anderes, als um das Prinzip, sich gegen Verfolgung und Unterdrückung zur Wehr zu setzen und auf Glaubensfreiheit zu beharren.

Jetzt muss man ja nicht unbedingt so weit gehen wie der liebe Jesus, der meinte man solle auch noch die andere Wange hinhalten. Fakt ist aber, dass die Mekkaner aus Sicht der frühen Muslime eben Heiden (=Ungläubige) waren, die es nun zu töten galt. Jetzt stellen Sie sich bitte mal vor, ich würde hier – und nicht etwa sogar in einem Buch des Glaubens – schreiben, dass Frau Merkel deswegen umgebracht gehört, weil ich anderer Meinung bin als sie.   

Von Gewalt gegen die frühen Muslime kann ich in der wohl besten Enziklopädie der Welt (Wikipedia) zudem nichts lesen. Ich zitiere:

Untersuchungen über diese frühmekkanische Periode der Prophetie haben aufgezeigt, dass die ersten Anhänger Mohammeds aus den niedrigen Sozialschichten der Stadt Mekka hervorgingen: die „mustaḍʿafūn“, der sozial schwache Teil der handeltreibenden Bevölkerung Mekkas. Im späteren Verlauf der Ereignisse versuchten die Mekkaner den Muslimen durch einen Handelsboykott die Existenzgrundlage zu entziehen. Damit waren die öffentlichen Auftritte Mohammeds in Mekka beendet.“

Mohammed war also nichts weiter als ein Vertreter der Plebs. Zu der die meisten Muslime in Deutschland selbst nach Generationen auch heute noch gehören. Sind sie doch weit unterdurchschnittlich gebildet, verdienen auch unterdurchschnittlich und liegen zudem zu über 20% dem deutschen Sozialsystem auf der Tasche.

Was wir immer wieder in den Nachrichten erfahren, ist entsetzlich. Das verbrecherische Taten im Namen des Islams ausgeführt werden, wo wehrlose Menschen auf unmenschliche Art umgebracht werden, weil sie die eine oder andere Meinung vertreten, ist missbrauch unseres Glaubens und mit nichts zu rechtfertigen.

Allah (twt) sagt über den Propheten (Segen und Friede auf Ihm) sinngemäß: Und wir entsandten dich nur aus Barmherzigkeit für alle Welten.

Also mir persönlich wäre es im Ergebnis lieber gewesen, wenn Allah den lieben, kinderschändenden Propheten auf einen andere Welt als die unsrige entsandt hätte. Kein Mohammed = keine Muslime. Keine Muslime = Kein Ärger!

Übrigens: Missbrauch des Glaubens schreibt sich ebenso groß wie sexueller Missbrauch von neunjährigen Mädchen!

Wenn der Prophet (Segen und Friede auf Ihm) die Barmherzigkeit Gottes (twt) darstellt, dann müssen wir als Muslime uns diese Eigenschaft aneignen und diese für andere spürbar in unsrem Verhalten und unseren Taten zum Ausdruck bringen.

Soso, warum nur schaffen das die lieben Muslime jetzt schon über Generationen hinweg nicht? Es ist keine Neuigkeit, dass die Gewaltbereitschaft bei Muslimen deutlich höher ist als bei Christen oder Atheisten.

Allah (twt) sagt auch sinngemäß: Rufe zum Weg deines Herrn mit Weisheit und positiver Ermahnung auf, und streite mit ihnen auf die beste Art. Aus diesem Vers entnehmen wir, dass der Weg über Meinungsverschiedenheit zu „streiten“ der Weg des Dialogs, der einzuschlagen ist mit Respekt, Weisheit und Geduld.

In einem überlieferten Hadith, der Prophet (Segen und Friede auf Ihm) sagt: Seid barmherzig zu allen Lebewesen, so erlangt ihr die Barmherzigkeit Gottes

Genau. Und deswegen ruft der liebe, kinderschändende Prophet bereits in Sure 2 auch zum Totschlag der Ungläubigen auf. Also praktisch in der Einleitung des Koran. Kennen Sie das, wenn man ein immer langweiliger werdendes Buch schreibt und sich fragt wie viele Menschen es wohl gar nicht bis zu Ende lesen werden? Da stellt man dann die wichtigsten Thesen oder Fakten besser an den Anfang. Oder aber der Mann war shizophren bzw. aus sonst welchen Gründen irgendwie nicht ganz Herr seiner Sinne.

III. Schluss

// Wir bitten Allah demütig darum, dass Er uns dazu verhilft den richtigen Islam, den Islam der Mitte und des Wohlbefindens auszuüben, unseren Kindern und Angehörigen weiterzugeben und uns zu Seinen Dienern macht, die Er liebt. Wahrlich Allah ist der Fähige, Beschützende und Besitzer aller Macht.

Allah segne unseren Profeten Mohammed (S) und die Mitglieder seiner Familie und all seine Gefährten.

Ich bitte Allah für mich und für euch um Verzeihung und Vergebung. Allah, dem Erhalter der Welten, gebührt alle Preisungoua Salamou Alaykoum oua Rahmatou Allahi oua Barakatouh./

Wuppertal, den 09.01.15

Und ich bitte Allah darum den Muslimen ein Zeichen zu senden, damit sie sich endlich wieder in ihre Herkunftsländer verziehen. Denn mit jeder weiteren Provokation unserer westlicher Kulturen wächst der Hass gegen sie, bis er eines Tages in organisierte Gewalt umschlagen wird und millionenfach muslimisches Blut vergossen werden wird.

Wir besitzen Panzer, Kampfjets und Nuklearwaffen. Die Muslime hingegen besitzen nichts weiter als ihren Glauben. Mal sehen wer am längeren Hebel sitzt!