ENF-Kongress in Koblenz

Ausgerechnet "Unfreie" demonstrieren für die Freiheit!

Ich persönlich empfände den Begriff “Rechtspopulist” inzwischen als Kompliment, steht er doch für Menschen, die populär sind, weil sie sich noch trauen zu sagen was sie denken. Und eben nicht nur das von sich geben, was bei der Mehrheit des politischen Stimmviehs vermeintlich gut ankommt.

Amüsant ist, dass gerade die im Dummgutmenschenkäfig gefangenen Unfreien – LINKE, GRÜNE usw. – in Koblenz jetzt für die Freiheit und gegen die bösen “Rechtspopulisten” auf die Straße gehen (http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/le-pen-petry-wilders-im-wahlkampf-europaeische-rechtspopulisten-tagen-in-koblenz/-/id=1682/did=18867596/nid=1682/m58t28/index.html). Schauen Sie doch mal was da oben als Überschrift meines Blogs steht: “Die Ansichten eines freien Mannes“. Und wissen Sie warum ich frei bin? Weil ich komplett unabhängig bin. Weil mir niemand etwas zu sagen hat. Und wenn ich jemanden zum Teufel jagen mag, ob beruflich oder privat, so kann ich es jederzeit tun.

Können das z.B. Frau Malu Dreier und Frau Katarina Barley auch? Ich wage es anzuzweifeln, denn beide sind nur winzige Zahnrädchen in einem überkorrekten, weichgespülten, genderwahnsinnigen Politbetrieb, und müssen letztlich höllisch aufpassen was sie wann, über und zu wem sagen. Sonst sind sie schneller weg vom Fenster, als sie sich jemals in einem solchen als Politprostituierte anbieten konnten.

Als eher lachhaft empfand ich daher auch folgende Entäußerung von Frau Barley:

“Vielen ist der Ernst der Lage immer noch nicht klar”, sagte sie der “Neuen Osnabrücker Zeitung”. Es sei erschreckend, “mit welcher Aggressivität die europäischen Nationalisten aufmarschieren”.

Die Konservativen treffen sich gesittet in einem Kongresszentrum, das linke und grüne Rattenpack geht dagegen pöbelnd auf die Straßen, hält derlei Banner hoch …

… und wirft den Teilnehmern des Kongresses dann in schönstem Naziduktus “aufmarschieren” vor. Grob falsche Wortwahl m.p.E.

Auch wenn ich mir die jungen Leute anschaue, die da so sitzen, dann komme ich nicht umhin festzustellen, dass das wohl kaum die künftige Bildungselite dieser Nation sein wird. Es sind einfach nur dumme, linksverblendete Jugendliche, die seit Jahrzehnten schon von weit überwiegend linkem Lehrergesindel in den Schulen politisch indoktriniert werden. Das war sogar schon zu meiner Zeit so. Die Mehrheit der Lehrer waren linke Loser. Gottseidank kam ich aus einer konservativen Familie und wusste mich des linken Pädagogengesocks zu erwehren, selbst ohne die Hilfe meiner Eltern.

Eigentlich muss man sich nur das AfD-Logo wegdenken und dann passt die Aussage auf dem Banner wie die Faust aufs Auge: “Arschlöcher für Doofland“. Traurig aber wahr, könnte man diese Jugendlichen – und Deutschlands Zukunft mit ihnen – wohl selbst kaum besser beschreiben…

Ujujuj ist die Frauke aber ein Nazi, nur weil sie keinen weiteren analphabetischen, vergewaltigenden jungen Arabermob in diesem Lande mehr möchte. Sehen Sie hier die wirklich sehenswerte Rede der größten Nazisau seit Adolf Hitler, die – ganz nebenbei – übrigens gerade ihr fünftes Kind bekommt:

Geert Wilders hat völlig Recht, wenn er sagt, dass wir uns keinen multikulturellen europäischen Einheitsstaat wünschen. Den wünsche ich mir auch nicht, und schon gar nicht einen voller NICHT angepasster Muslime. Burkas, Burkinis, Kopftücher usw. haben in Europa nichts verloren.

Ein Kumpel von mir ist gerade für ein Wochenende von Wean nach Sarajevo (Bosnien Herzegovina) geflogen und whatsappt: “Junkolone ruf mal durch. Der Mann im alten Sarajevo. Des is frei a leabe Gschicht. Überall Grillhäuser und Bier Ausschank für nen Nuller“. (Der gute Mann ist hochbezahlter Banken-CEO-Berater)

Das ist das überwiegend (80%) muslimische Sarajevo. Eine Stadt in der europäische, angepasste Muslime leben und in der das hoffentlich auch so bleibt. Liebe Bosnier, wenn ihr Unterstützung beim Abschlachten der aggressiven Steinzeitmuslime mit ihrem Alkoholverbot und ihrer Scharia braucht, wir Kroaten helfen euch jederzeit gerne dabei. Wir haben nichts gegen euch bosnischen Muslime, denn ihr wisst zu leben und genießt euer Leben auf Erden. Und dazu gehören eben auch Sex vor der Ehe, Alkohol und am besten beides zusammen. Ihr seid größtenteils Muslime auf dem Papier, so wie inzwischen weit überwiegend auch die meisten europäischen Christen. Ok, die Polen sind noch etwas hinterher und die manche Süditaliener auch. Aber selbst auf meinem kleinen kroatischen Inselchen rennen die Leut nicht mehr jeden Sonntag in die Kirche.

Ach ja, und mein Kumpel schreibt mir, dass die Mädels in Sarajevo nicht nur hübsch seien, sondern auch keine Kopftücher tragen. Und natürlich wird in Bosnien auch Schweinefleisch gegessen und sogar als Aktionsware zu einem hohen muslimischen Feiertag (Bajram) angeboten: http://bosnian.sahartv.ir/vijesti/bih-i200837-bingo_u_bajramskoj_akciji_ponudio_svinjsko_meso!. Natürlich gibt es auch in Bosnien religiöse Spinner. Aber wer Bier trinkt, der darf auch ruhig Schweinefleisch essen. Beides verstößt schließlich gleichermaßen gegen die strenge Auslegung des steinzeitlichen Koran. Mein Kumpel jedenfalls kommt zu der Erkenntnis, dass selbst in einer weitestgehend muslimischen Stadt mehr europäische Offenheit und kulturelle Toleranz herrscht, als bei uns in einigen stark von Muslimen bewohnten Stadtteilen. Das sollte uns zu denken geben.

So schaut es in einem von Sarajevos vielen Pubs aus: https://www.facebook.com/pg/sarajevo.citypub/photos/?ref=page_internal. Interessant ist auch folgender Artikel: https://www.lonelyplanet.com/bosnia-and-hercegovina/sarajevo/travel-tips-and-articles/bullet-holes-burek-and-beer-48-hours-in-sarajevo.

So sehen bosnische Muslimas aus:

Für ein Bier war es einfach nur noch zu früh!

Wobei man auch daran zweifeln darf, wenn man folgenden Artikel durchliest: http://www.krupljani.ba/izdvojene/die-zeit-muslimani-u-bih-mole-malo-a-piju-puno.html.

Die Übersetzung:

Muslime in Bosnien beten wenig und trinken viel.

Miniröcke sind unglaublich kurz in Sarajevo, einer Stadt in der Muslime die Mehrheit der Einwohner stellen.

Und hier auch der Originalartikel der ZEIT:  http://www.zeit.de/2012/46/Bosnien-Muslime.

Die Miniröcke sind erstaunlich kurz in Sarajevo, einer mehrheitlich muslimischen Stadt. Befragt man dazu einen führenden bosnischen Rechtsgelehrten, dann sagt der Mann lakonisch: Das werde sich ändern, »im Winter«.

Noch Fragen?

Können Sie nachvollziehen, warum die sog. Rechten die Schnauze voll haben von unseren sog. europäischen, und meistenteils nicht integrierten Muslimen? Und ja, es würde uns deutlich besser gehen, wenn wir sie wieder los wären und solche Muslime wie z.B. aus Sarajevo bei uns hätten.

Auch ich wünsche mir ein Europa der Nationen und Regionen. Ich will kein nordrhein-westfälisches Europa. Den NRW ist in Wirklichkeit gar nicht so bunt, wie wir es wohl so oft gerne hätten. Türken, Araber und alle anderen Randgruppen bilden hier schon viel zu lange ihre eigenen Ghettos. Eine Durchmischung der Kulturen findet allenfalls in der Dönerbude statt. Reale Freundschaften zwischen Deutschen und z.B. Türken sind eher die Ausnahme als die Regel. Und ich rede jetzt nicht von irgendwelchen Berliner Ghettokids, die alle irgendwann Gangstarapper werden wollen. Muslime in Deutschland und im restlichen Europa bleiben lieber unter sich, weil es eben die rückständigen Muslime sind. Wir haben über Jahrzehnte qualitativ minderwertige muslimische Zuwanderung zugelassen. Und diese gesellschaftlich bis heute unterlegenen Muslime – weil schlechter gebildet, ausgebildet und in Folge dessen auch schlechter verdienend – versuchen sich nun zunehmend über ihre Religion zu emanzipieren.

Das aber ist ein gefährlicher Irrweg, denn damit grenzen sie sich noch mehr von uns westlichen Menschen ab und provozieren dadurch irgendwann Gewalt gegen sie. Bosnien – Sarajevo – ist ein gutes Beispiel wie es miteinander geht. Und schon Mostar (Bosnien) ist ein gutes Beispiel wie es eben auch sehr leicht gegeneinander geht. Sobald es zur Berufung auf Religion oder Nationalität als Abgrenzungskriterium kommt, kann eine Gesellschaft nicht dauerhaft friedlich zusammenleben.

Was der Mensch nicht verlieren darf ist seine kulturelle Identität. Damit meine ich aber nicht, dass man sich vor irgendeinem Gott in den Staub wirft, sondern dass man seine eigene Küche hat und vielleicht auch gewisse Traditionen. Reduziert man den Menschen auf seine drei Grundbedürfnisse – Fressen, Ficken, Fernsehen – dann ergibt sich daraus, dass es eine Nahrungsmitteltradition und eine Kulturtradition im Sinne der Unterhaltung gibt. Nur bei manchen primitiven Völkern gibt es wohl bis heute auch noch gewisse Sexualtraditionen. Von der Genitalverstümmelung bis hin zum blutbefleckten Betttuch nach der Hochzeitsnacht. In einer modernen Welt sollten diese sich aber überholt haben, und Sex das sein was es eigentlich schon immer war: Die private Angelegenheit zweier Menschen.

Was die EU mit ihrer Gleichmacherei aller europäischen Nationen versucht, geht auch mir gewaltig gegen den Strich. Ich will keine EU nach dem McDonalds-Prinzip. Ich will regionale Diversität. Was habe ich irgendwann noch von einer Reise in ein anderes Land, wenn dort allenfalls noch eine andere Sprache gesprochen wird, aber lokale Spezialitäten, wie z.B. Rohmilchkäse, Gänsestopfleber oder auch Froschschenkel, inzwischen durch irgendeine spinnerte EU-Richtlinie verboten wurden.