Erklärt Abbas Israel den Krieg?

(Ach ja, wenn die Sau sich an der Eiche schabt)

Das ist eine durchaus nicht ganz leicht zu beantwortende Frage, denn noch hat Mahmud Abbas keine Biografie geschrieben, so dass man kaum etwas über ihn weiß. Außer, dass er im Grunde genommen nur eine dumme Sau ist, die sich permanent mit Leuten anlegt, die um ein Vielfaches stärker sind als er. Vielleicht sollte er vor weiteren Provokationen der Israelis erst einmal folgende Biografien lesen:

(Lieben Dank an einen werten Leser für das obige Bild)

Ich persönlich wäre ja am ehesten für Wodka UND Rumkugeln… 😉

Die Linksgrünfaschisten in Deutschland sind ja bekanntlich große Freunde der Palästinenser, die zwar für den Terror während der Olympischen Spiele von München verantwortlich waren, aber aus dem unterschwelligen Judenhass der Linksfaschisten heraus bis heute nicht wirklich die Schuldigen sind, sondern die bösen Israelis, welche die ach so armen palästinensischen Terroristen immer wieder mal abknallen.

Wie sehr sie damit im Recht sind zeigt die neuerliche Hassrede des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas, die gleichzeitig auch die Doppelzüngigkeit der Araber aufzeigt. Der gemeine Araber redet viel von Ehre, weil er keine besitzt bzw. diese bestenfalls in der Jungfräulichkeit seiner Tochter oder Schwester besteht. Er lügt wo er nur kann und sucht stets allein seinen Vorteil. Es ist diese Basarimentalität der Araber, die sie mit der restlichen Welt nicht in Frieden zusammen leben lässt. Bei uns vereinbart man etwas und hält sich dann daran, außer die SPD, die nach den jüngsten Sondierungen nachzukarten versucht. Aber das ist genauso ein verlogenes Rattenpack wie ein Herr Mahmud Abbas.

Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch: http://www.tagesspiegel.de/politik/eu-rede-von-palaestinenserpraesident-abbas-applaus-fuer-antisemitismus/13840376.html. Es geschah vor gerade einmal anderthalb Jahren:

Abbas sagte am Rednerpult: „Erst vor einer Woche haben israelische Rabbiner eine deutliche Erklärung abgegeben: Sie verlangten von ihrer Regierung, das Wasser zu vergiften um Palästinenser zu töten.“ Da war sie wieder: Die Ritualmordlegende vom Juden, der Brunnen vergiftet. Schon als in Europa vor Jahrhunderten die Pest tobte, beschuldigte man die Juden, sie hätten die tödliche Krankheit über das Wasser verbreitet. Es ist nicht irgendeine Legende, sondern eine, die zu Mord und Totschlag an Juden, aber auch an anderen Minderheiten führte.

Diesen Unsinn behauptete der Irre Abbas vor der EU und erhielt dafür stehenden Applaus. Vermutlich vom linken Drecksgesindel, welches in der EU ja wuchert wie in Plattenbauwohnungen der Schimmelpilz. Und gerade hat Abbas wieder einen rausgehauen.

Außerdem nutzte Mahmud Abbas seine Rede, um jede Verbindung zwischen dem Land Israel und den Juden zu leugnen! So verschwieg er komplett, dass es schon vor rund 3000 Jahren jüdische Königreiche im Nahen Osten gab.

 

Stattdessen behauptete er historisch kompletten Unsinn: Europa habe Juden ins Land bringen lassen, um seine Interessen zu wahren. Seine wirre These: Die Europäer hätten die Niederlande darum gebeten, die Juden rüber zu schaffen, weil die Holländer über die größte Flotte verfügten (http://www.bild.de/politik/ausland/mahmud-abbas/mahmoud-abbas-israel-ist-ein-koloniales-projekt-54481228.bild.html).

Also mir ist bekannt, dass es den zweiten Weltkrieg gab. Und dann noch so einen kleinen schnauzbärtigen Postkartenmaler aus Braunau am Inn, dem die Farbe braun verständlicherweise gut gefiel. Der machte sich irgendwann auf nach München und verbreitete dort seine kruden Thesen in Form des äußerst langweiligen Buches „mein Kampf„. Jedenfalls fand er die Juden irgendwie doof und versuchte sie deshalb im Rahmen des zweiten Weltkriegs auszurotten. Da die Juden auch schon vorher in ganz Europa ihre Probleme hatten, beschlossen die Siegermächte, dass es Zeit werde für einen eigenen jüdischen Staat, in den sie sich vor Verfolgung zurückziehen könnten. Eigentlich wäre das ja nicht erforderlich gewesen, aber die Juden waren ein recht erfolgreiches Völkchen und deshalb gehörte ihnen so gut wie jede Bank und auch sonst vieles was Spaß machte, wie z.B. Weinberge. Der Name Rothschild wird wohl in beiderlei Kontext einem Jeden bekannt sein.

Reichtum erweckt bei den Linksfaschisten bekanntlich ein Gefühl namens Neid. Und so sind bis heute allein die Wohlhabenden an allem Elend dieser Welt schuld, gleich ob es die hungernden Negerlein weltweit sind oder die Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland. Wer fleißig und daher wohlhabend ist, der ist einfach scheiße. Wer aber doof, faul und erfolglos ist, der ist eben unterprivilegiert und ihm muss daher geholfen werden. Und so kämpfen ein Herr Lafontaine, die widerwärtige Kipping und die attraktive Rattenfängerin Wagenknecht für riesige Diäten und Einnahmen aus z.B. Biografien ehrenvoll dafür, dass ihre Geldsäcke immer voller werden und die der wirklich Fleißigen immer leerer, auf dass noch mehr linkes Gesindel „Freibier für alle“ wähle.

Jetzt waren die Holländer mal eine große Seemacht, von wegen der großen Flotte über die sie laut Herrn Abbas verfügten. Aber das war so gegen Mitte des 18. Jahrhunderts, also so um 1750 herum. Den Zeitpunkt wusste ich jetzt aber auch nicht mehr auswendig, sondern habe ihn gegoogelt. Dazu war der offensichtliche Idiotenpräsident oder Präsidentenidiot Abbas aber offenbar nicht in der Lage, sonst hätte er gewusst, dass die Niederlande zum Ende des zweiten Weltkriegs schon lange keine große Flotte mehr hatten. Oder Herr Abbas hat die Niederlande mit den Engländern verwechselt, was sich bei seinem Intellekt auch nicht unbedingt als unwahrscheinlich darstellte.

Zu meiner Schande muss ich Ihnen gestehen, dass ich nicht weiß wer für die Überfahrt der ersten Israelis in ihre neue / alte Heimat gesorgt hat. Aber dass es ein israelisches / jüdisches Königreich auf dem heutigen Boden Israels und Palästinas gab, das dürfte historisch unbestritten sein. Mehr dazu siehe hier:

(Wurde für Sehbehinderte erstellt)

Irgendwann eroberten dann die Aggroaraber das jüdische Territorium. Ich erwähne da nur die vielen Kreuzzüge, die es u.a. wegen Jerusalem und der dortigen Heiligtümer so gab. Jedenfalls hatten die Araber zum Ende des zweiten Weltkriegs nicht mehr viel zu melden und so vereinbarten die Siegermächte, das die Juden ihren eigenen Staat dort bekommen, wo er sich historisch schon mal befand. Vorteilhaft war auch, dass es dort damals nicht viel mehr als Wüste, ein paar Palmen sowie Schafe und Ziegen gab, was den primitiven Arabern aber vollends ausreichte.

Nun waren die Juden aber auch in Israel sehr fleißig und schafften es daher zu einem BIP pro Kopf von 37.292,61 US$ in 2016, derweil im angrenzenden Libanon seit 1982 quasi permanent Krieg herrschte und das ebenfalls angrenzende Jordanien auf ein BIP pro Nase von 4.087,94 US$ kommt.  Jordanien ist seit 1946 unabhängig und Israel wurde 1948 gegründet. Dem Libanon muss man aber zu Gute halten, dass die es bis 2016 auf ein BIP pro Nase von 11.295 US$ gebracht haben. Und das ist absolut bemerkenswert!

(Quelle: https://knoema.de/atlas/Libanon/BIP-pro-Kopf)

Israel ist eine Demokratie und Jordanien eine muslimische Kleptokratie. Beim Libanon weiß man es noch nicht so ganz genau. Die obige Kurve zeigt jedenfalls, dass Frieden für Volkswirtschaften stets besser ist als Krieg.

Ach ja, und dann war da noch der Sechstagekrieg im Jahre 1967. Den Jordaniern, Syrern und Ägyptern (zusammen knapp 40 Mio. Einwohner) standen 2,745 Mio. Israelis gegenüber, die den Araber derart auf die Fresse gaben, dass diese sich bis heute noch nicht davon erholt haben.

Was würde ich tun, wenn ich Benjamin Netanjahu wäre, fragt sich jetzt vielleicht der ein oder andere. Ich würde den Befehl geben in den Palästinensergebieten jedes Haus zu schleifen, es also dem Erdboden gleich zu machen. Und dann würde ich die Palästinenser über die Grenzen zu ihren lieben arabischen Freunden und Nachbarn treiben. Und wer nicht geht, wird exekutiert und in Massengräbern verscharrt. Die Israelis wissen wie so was geht, sie haben es – den Deutschen sei Dank – selbst mal erleben dürfen. Damals haben sie die Deutschen aber nicht terrorisiert oder ihnen sonstwie nach dem Leben getrachtet, was die Palästinenser, bezogen auf die Juden, bis heute sogar noch straflos belohnen dürfen!

Die Palästinensische Autonomiebehörde werde weiterhin die „Terror-Renten“ an die Familien von Terroristen zahlen, versprach er. Denn sie seien „Märtyrer“, sagte Abbas. 

Als Netanjahu würde ich mich auf die guten Wünsche des Herrn Abbas für Donald Trump berufen.

Unter Gelächter im Saal verfluchte Abbas den US-Präsidenten persönlich mit einem umgangssprachlichen arabischen Ausdruck: „Möge dein Haus zerstört werden!“

Na, ob den dummen Palästinensern das Lachen nicht vielleicht schon bald im blutigen Rachen stecken bleiben wird? …

17 Kommentare

  1. Ein äußerst vergnüglicher Gedanke, dass Abbas den Israelis den Krieg erklärt. Ob unsere jüdischen Freunde dann wirklich wieder volle 6 Tage brauchen, um die Autonomiegebiete zu schleifen?

    Ich verstehe eh nicht, warum die dem Blödsinn so lange zuschauen. Einmal kräftig feucht durchwischen und Ruhe ist. Und die ganzen anderen arabischen Länder werden sich eh hüten, sich mit den Israelis anzulegen. Außer große Sprüche klopfen ist da nichts, weil die genau wissen, dass sie im Ernstfall die Zähne einzeln zusammensuchen dürfen.

  2. Hmmm, sofern entweder die Israelis die Palästinenser angreifen oder die Palästinenser die Israelis: Es kommt es wahrscheinlich in diesem Hexenkessel schnell zum Flächenbrand, der sich auf viele angrenzende Länder ausbreiten würde. Könnte daraus etwa sogar ein neuer Weltkrieg ausbrechen? Es wäre jedenfalls der erste für einen ‚guten Zweck‘, denn der Ausgang bei all den militärischen Kräfteverhältnissen dürfte bekannt sein. Und die Welt wäre von einem riesigen und bedrohlichen Übel befreit *träum*

    1. Jerko Usmiani sagt:

      @all Ich werde dann ein Spendenkonto für israelische Bomben auf arabische Länder einrichten.

  3. @Jerko

    auf so ein Spendenkonto würde ich gerne einzahlen. Wäre ja für einen guten Zweck – im Unterschied zur Flüchtlingshilfe der Caritas 😉

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Ich werde dann nach Israel fahren und auf jede einzelne Bombe draufschreiben: „Für den Frieden auf Erden„. 😉

  4. Jerko Usmiani sagt:

    Liebe Leser,

    ein werter Leser namens Max bat mich diesen Kommentar zu posten, weil er die Bilder dazu nicht via Blogkommentarfunktion eingestellt bekommt. Ich muss bei Gelegenheit mal schauen, ob es da nicht irgendeine Möglichkeit gibt…

    Ich zitiere den lieben Leser Max:

    „Max arbeitet grade auf einer riesigen Baustelle in einem muslimischen
    Land mit ca. 130 Einzelobjekten, wie Verwaltungsgebäude, Krankenhaus,
    Dispacherturm, Lagerhallen, Brücken, Bahnhof, Umspannwerk usw. Alles
    soll nach europäischer Norm gebaut werden. Ja, klar doch europäische
    Norm, haben doch weder die Neger, noch die Arabar, noch irgendein
    Turkvolk eigene DIN oder wenigstens selbst entwickelte Technologien.

    Derzeit sind hier rund 5.500 muslimische Arbeiter aus allen Regionen
    des Landes tätig und ca. 300 Ingenieure aus der Türkei, Iran,
    Deutschland, Italien usw. Das ist schon eine ordentliche Masse Volk.
    Nun seht euch mal dieses Foto an:

    Links ist teilweise das Camp zu sehen, wo alle untergebracht sind.
    Insgesamt rund 5.800 Mann.
    6 Arbeiter in einer Bude. Ingenieure je 2 Mann in einer Bude.
    Das Camp ist mit Stacheldraht umzäunt und an allen Ecken gibt es einen Wachturm.
    Jedoch sind die Wachen weder mit LMG, noch mit einer hier im Land
    leicht zu beschaffenden Kalaschnikov ausgerüstet.

    Warum Stacheldraht und Wachturm? – Es herrscht absolute
    Ausgangssperre, damit die nahe Kleinstadt nicht von saufenden und
    hurenden Horden überrannt wird.
    Das ist sehr lobenswert.

    Im Camp gibt es einen Krämerladen, Dönerstand, Kantine, Arzt usw.
    Alles da und es fehlt an nichts.
    Jede Woche bekommen die Arbeiter vom Gehalt ein Taschengeld, damit sie
    sich eine Brause kaufen können (Alkohol ist absolut tabu). Der Rest
    wird bei Urlaubsantritt ausgezahlt.

    Morgens werden alle Beschnittene mit Bussen abgeholt, arbeiten von
    08:00 – 20:00 Uhr, von Montag bis Samstag.
    Alle 3 Monate werden die Horden für 1 Woche in den Urlaub geschickt.

    NUN MEINE FRAGE:

    Warum ist so ein Camp nicht in Deutschland möglich, damit unsere
    Asylanten und Neger unter Aufsicht sind?
    Also, ich meine, wo sie konzentriert untergebracht sind….also ein KZ!

    Sollen doch im KZ (ohne Krematorium natürlich) aller Service, wie
    Arzt, Aldi, Schule für Deutschkurse, Filiale Migrationsbehörde,
    Filiale Arbeitsamt etc. eingerichtet werden.
    Wer dann den Integrationskurs bestanden, das Deutschland-Visum
    erhalten und einen Job abbekommen hat, darf dann das Camp/KZ
    verlassen.
    Der Rest geht mit Sammeltransport nach Ablauf der Schonfrist an die
    nächstgelegene Staatsgrenze.
    Zum Beispiel tschechien.
    Haben Sie schonmal die tschechische Polizei im Einsatz gesehen?
    Nein? – Das ist wirklich besser so.

    Natürlich brauchen wir noch im KZ einen Knast, um Gefährder in
    Schutzhaft zu nehmen.

    WARUM GEHT DAS IN ANDEREN LÄNDERN SO SIMPEL, EINFACH UND SCHNELL UND
    ES STÖRT WIRKLICH KEINE SAU UND BEI UNS GEHT DAS NICHT???????

    Bei 1,4 Millionen Asylanten wären das gerade mal 241 KZ o.g. Ausmasses.
    Bei Erdolf gibt es solche Lager schon lange und keinen Gutmenschen
    juckts ob der dortigen Zustände!

    Nochwas zu den Moslems:
    Auch hier sind die Arbeiter genau so dumm und ungebildet, wie unsere Neubürger.
    Ein Beispiel von der Baustelle, sozusagen aktuell von der Front.
    Ich präsentiere Ihnen muselmanischen Trockenbau…. Dübel aus
    Bewehrung mit angeschweisstem Unterbau für Gipskartonplatten.

    Und da die Arbeiter obendrein noch faul wie die Sünde sind, versuchen
    diese sich wo es nur geht, zu verdrücken.
    Hier mal ein Beispiel, wie sich einer auf einem Dach zum Verpissen
    häuslich eingerichtet hat.

    Naja, Fachkräfte eben.
    Fachkräfte, wie sie bei uns zu Hunderttausenden illegal ohne Hindernis
    eingewandert sind.!

  5. Jerko Usmiani sagt:

    Hallo Max, darf ich Ihre vorletzte E-Mail an mich anonymisiert posten, damit die Leute in etwa eine Ahnung haben was Sie wo genau treiben? Selbstverständlich nur nach Ihrer Freigabe.

  6. Lieber Jerko!
    Sie werden verstehen, dass ich das vorläufig nicht will.
    Es reicht zu wissen, dass ich in einem Muselmanenland arbeite und ich im Laufe der Jahre Einblick in der Muslimen Gedankenwelt bekam.
    Mit meinen Beiträgen hier in Ihrem Blog will ich Ihre Anschauung lediglich untermalen, denn offensichtlich haben Sie keine permanenten Kontakte zu solchen Volksgruppen.
    Daher zolle ich Ihnen Respekt für Ihre Prognosen für die Zukunft insb. in D, welche eigentlich nur aus der Verwertung von Nachrichten resultieren.

    Und falls jemand fragen sollte:
    Ja, ich habe eine Neigung zum Rassismus und kann mich sogar mit faschistoiden Tendenzen teilweise identifizieren.
    Vom Gegenteil lasse ich mich gern überzeugen, aber das ist nicht so leicht, unseren Politikern sei Dank!
    Dafür kann ich Jekos Blogs zum grössten Teil zustimmen als einer, der mitten im muslimischen Leben eingebunden ist.
    Sozusagen Frontberichterstatter!
    🙂

    Beste Grüsse ins kleine Bollwerk gegen Neger und Asylanten!
    Max

  7. Jerko Usmiani sagt:

    Hallo Max,

    ich habe mit den Muselmanen in der Tat nur einmal wirklichen Kontakt gehabt, und zwar anlässlich eines Urlaubes in Marokko. Faules, betrügerisches Volk, welches nur bescheißt und seinen Vorteil sucht. Wir sind auf dem Weg nach Ouarzazate in den Bergen beinahe ohne Sprit liegen geblieben. Ein sehr freundlicher Caféinhaber vermittelte mir den Kontakt zu einem zahnlosen Mechaniker, der in ein paar alten Fässern Sprit bunkerte. Ich habe nie wieder in meinem Leben so viel für Benzin bezahlt. Dabei war alles ok solange der Cafébesitzer da war. Sobald er sich aber entfernt hatte, kam noch so ein zahnloser Betrüger und plötzlich konnte sich der Raffhals nicht mehr an den vereinbarten Preis erinnern. Ich jedenfalls werde in dieses landschaftlich zweifelsfrei schöne Land nie wieder einen Fuß setzen und von mir aus möge dort morgen die Pest ausbrechen und alle Marokkaner dahinraffen.

    Es war beileibe nicht der einzige Nepp und ich bin da schon extrem vorsichtig. Fakt ist, dass der Besitzer unseres Riad in in der Medina von Marrakesch – ein Marokkaner der es in Österreich in der Gastronomie zu etwas Geld gebracht hatte – über seine eigenen Landsleute sagte, dass sie das allerletzte faule und asoziale Dreckspack seien. Da wusste ich, dass ich mit meiner Meinung nicht mehr wirklich falsch liegen kann. Das einzige Geschäft mit Preisauszeichnungen welches ich in Marokko (neben den Supermärkten natürlich) gefunden habe war ein Souvenirladen in Essaouira. Es wurde geführt von zwei Marokkanern, welche aus Deutschland wieder nach Marokko zurückgekehrt waren. Ich denke das sagt schon alles.

  8. Preise auf dem Bazar….ohhhh, ja.
    Wenn ich dort nach dem Preis frage, dann weiss ich, dass ich sofort als Langnase erkannt worden bin und der Händler sich fix einen neuen Preis ausgedacht hat.
    Den dann kurz in Landessprache angebrüllt und schon gehts.
    Dann sind wir uns rukizuki einig.
    Trotzdem…alle Bazarhändler sind geborene Betrüger.
    Das ist einfach so.
    Ich aber auch nicht dumm!
    Mit dem Alkoholhändler habe ich einen Deal gemacht:
    Wenn ich nur bei ihm kaufe, dann gibt er mir den Preis, der der billigste in der Stadt ist.
    Also sage ich ihm immer den Preis meiner momentanen Intuition….und bisher hats geklappt!
    Jaaaaaaa….die Moslems saufen!
    Und haben alles im Angebot….Whisky, Wodka, Rum, Wein….soger Bitburger zu umgerechnet 3,65 Euro die Büchse!
    Allah sieht wohl nicht alles!

  9. Jerko Usmiani sagt:

    Das mit dem Moslems und dem Saufen ist vermutlich wie mit den Christen und dem Herumhuren. Ich sage nur die Borgia, weibliche Päpste usw. Mir kommt es so langsam vor, als ob die Museln sich einfach an uns für ihre eigene Unfähigkeit rächen wollen. Anis Amri war auch ein Säufer und mit Sicherheit nicht gläubig. Der wollte auch gar nicht zu Allah, sondern wurde von einem italienischen Verkehrspolizisten anlässlich einer Zufallskontrolle eliminiert. Nur wir in Deutschland sind vermutlich noch so doof zu glauben, dass diese Arschlöcher wirklich an ihren eigenen Gott glauben…

    3,65 EUR das Bit. Hui, was kostet dann wohl der Whisky? Vermutlich ist der Wodka aber ein Schnäppchen, oder?

  10. Das ist ein Trauerspiel mit den Bazarpreisen!

    Die 1-Liter-Pulle WHITE HORSES kostet 21,50 Euro umgerechnet.
    Rotwein BÄRENBLUT 16,00 Euro.
    Bier 0,5 geht bei 1,50 Euro los bis so um die 5 Euro.

    Der mittlere Verdienst hier im Land liegt bei rund 180 Euro.
    Also keine Panik im Hause Allah, keines der Schäfchen kann sich Alkoholmissbrauch leisten!

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Hm, das erscheint mir jetzt aber gar nicht mal so teuer was den Whiskey betrifft:

      Ich würde halt die Rotwein- („Bärenblut„, würk!) und/oder Biertrinkerei sein lassen . Wobei Whiskey pur natürlich auf Dauer auch nicht geht. Aber was kostet denn Wasser oder auch Cola in Muslimistan?

  11. Moslems….manchen geht aber wirklich ein Licht auf!

    Ich arbeite u.a. mit Türken zusammen.
    Darunter sind auch wirklich fixe Jungs.
    Gut gebildet und ausgebildet.
    Angenehme Leute.
    Habe zu zwei Türken sehr guten Kontakt.
    Original Türken, keine Dütsch-Tûrk-Müschüng!
    Beide verheiratet…einer mit einer Russin, einer mit einer Malaysierin.
    Antwort auf meine provokante Frage:
    Ich bin doch nicht blöd und nehme mir ein fettes Türkenproblem nach Hause!
    Das sagt alles!
    Ich liebe solche Türken!
    (Bin ich letztendlich doch kein Rassist?)

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Ein ehemaliger türkischer Bekannter meiner jüngeren Schwester fuhr seinerzeit als Student in Paderborn einen E30 BMW M3 in schwarz mit roten Ledersitzen. Heute unbezahlbar.

      Meine Schwester schickte mir mal Photos von einer Party aus Istanbul auf der sie mit ihm und seinen Bekannten unterwegs war. Was für hübsche Frauen diese leicht bekleideten Türkinnen seinerzeit durchaus waren.

      Schade. Inzwischen alles längst vorbei. Liegt vermutlich daran, dass der Pöbel je mehr die Macht ergreift, je länger Frieden herrscht. Krieg, Pest, Cholera, AIDS und Ebola sind gut. Weil sie zuerst die Kranken und die Schwachen dahinraffen, so wie die Hyänen sich auch die leichtesten Opfer packen.

      Nur wir Menschen züchten inzwischen beinahe schon bewusst die geistig Schwachen, fördern die Idiotie und wünschen uns, dass jeder vorhersehbar Behinderte auch noch zur Welt kommt. Macht uns das zu besseren Menschen? Fördert es die gar Art?

      Nachdenkliche Grüße zu später Stunde vom kleinen Jerko

  12. Von Abbas würde ich gern mal den Kontoauszug sehen. Gegen ihn ist Schulz ein armer Schlucker(pun intended). Goldenes Brillengestell, Luxusuhr, Maßklamotten, alles zusammen im 5-stelligen, eher 6-stelligen Bereich. Arafat war ja auch schwerreich. Die Leute im Gazastreifen sind größtenteils selbst schuld an ihrer Misere. Was sind das nur für Dreckschweine im EU-Parlament, diese gottverdammte EU.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Das ist m.E. ein Grundsatzproblem der turkarabischafrikanischen Welt. Die Primitiven dort bewundern ihre Führer sogar noch für deren Reichtum, begreifen sie doch nicht, dass dieser in direkter Korrelation zu ihrer eigenen Armut steht. Siehe Erdogan. Dir türkische Gosse bejubelt ihn anstatt zu verstehen, dass er sie eigentlich bestiehlt. Aber der überwiegende Großteil der Menschheit ist halt eben nichts weiter als dummes Vieh, welches lediglich gelernt hat auf zwei Beinen zu laufen…

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