Erneute Erwägungen zum Rassismus

Einem inflationär verwendeten Begriff

Von innen sind wir alle gleich“ war die Überschrift zum heutigen Beitragsbild, welches ich hier fand: http://www.vfl-wiki.de/index.php/Schule_ohne_Rassismus. Ja, und „innen sind sie alle rosa„, schrieb ein MGTOW mal in seinem Blog – zutreffend – über Frauen. Aber dadurch unterscheiden wir uns nicht von Affen. Und trotzdem kämen wir niemals auf den Gedanken die Gattung des Tieres Homo mit der der Hominidae gleichzusetzen.

Gestern war ich im Städtchen. Ich hatte meinen Briefwahlzettel ausgefüllt …

… und brachte diesen zur Post.

Direkt neben der Post gelegen ist eines der besten Restaurants des Örtchens, das Bocca Vera.

Laut Tripadvisor soll es das beste Restaurant des Ortes sein. Ganz so weit würde ich jetzt nicht gehen. Jedenfalls ist es ein Restaurant mit einer recht umfangreichen Speisekarte, was in diesem Falle mal nicht schlecht ist. Ich setzte mich auf die Terrasse und machte erst einmal ein Photo von meinem Tisch aus:

Obwohl ich vorhatte Nudeln zu essen, bestellte ich mir ein Bierchen …

.. ja ja, ich weiß, ich hätte Weißwein nehmen sollen. Aber einen Liter Malvazija schon zum Mittagessen, das wäre – selbst für mich – etwas zu heftig gewesen.

Dann postete ich folgende Whatsapp, die ich von einem Kunden erhalten hatte, an einen Whatsapp-Verteiler:

Wenn der Diesel  🚗 in Innenstädten 🏡 verboten 🚫 wird müssen die Firmen 🏭 🏭 ihre Ware mit Kamelen 🐫🐫🐫 durch die Städte transportieren ‼‼ Jetzt verstehe ich erst warum Frau Merkel zur Sicherheit schon einmal über 1 Millionen Kameltreiber 👨👨👨 nach 🇩🇪 Deutschland 🇩🇪 geholt hat‼ Sehr sehr schlau.

Daraufhin wurde mir wortwörtlich „Rassismus“ auf Facebook-Niveau vorgeworfen!

Jetzt bin ich zwar gerne und bekennender Rassist, aber dieser Witz ist in keinster Weise rassistisch. Angeblich soll er es dennoch sein, weil „Kameltreiber“ eine herabwertende Bezeichnung für Araber sei. Dummerweise vermag ich keine Kamele zu treiben, viele Araber indes schon. Und ausgerechnet mein Kritiker ging vor ein paar Monaten noch mit mir am Niederrhein an einer Flüchtlingsunterkunft vorbei und bezeichnete die Herrschaften aus dem Orient als „Jalla jalla´s“ .

Was ist da jetzt Ihrer werten Meinung nach „rassistischer„?

Man muss schon sehr sehr – wie soll ich sagen – „gründeutsch“ sein, um hier schon die Rassismuskeule zu schwingen. Aber so ist das eben, wenn Menschen Begriffe falsch gebrauchen. Es ist halt nicht ein jeder Jurist.

Überhaupt geht mir diese deutsche, scheinbar angeborene Rassismuskeule inzwischen massivst auf den Keks. Da wird das Kürzel NAFRI gebildet (Nordafrikanische Intensivtäter) und schon kommt irgend so eine grüne Schlampe daher und brüllt lauthals „Rassismus“. Alles was nicht politisch genehm ist, wird inzwischen als Rassismus klassifiziert. Der Negerkuss ist rassistisch. Der Neger sowieso. Auch Schwatter ist rassistisch und Maximalpigmentierter ohnehin. Mir ist das gleich, ich lasse mir den Mund nicht verbieten und rede so wie mir der Schnabel gewachsen ist. Für mich ist der Neger ein Neger und das Schlitzauge bleibt es zumindest so lange, wie es mich als Langnase bezeichnet, die ich im Vergleich zu ihm ja auch habe.

Es kamen meine Papardelle mit Skampi und Trüffeln.

(Die waren hausgemacht, liebe Lieblingsleserin 😉 )

Eine wirklich angenehme Portion. Sowohl an den Skampi als auch am Trüffel wurde für 115 Kuna (15,60 EUR) nicht gespart. Mit zwei Bier und Trinkgeld wurde ich 190 Kuna (25,80 EUR) los. Passend zum zweiten Bier panzerte die 40 Meter Sunseeker Anya an mir vorbei …

… ich googelte schnell, wie teuer die wohl im Charter ist, und musste feststellen, dass sie dafür nicht zur Verfügung steht. Hier war also der australische Eigner selbst an Bord.

Schon ein schönes Schiffchen. Andererseits, warum kauft man sich sowas und lässt sich dann sozusagen im klimatisierten Wohnzimmer von Insel zu Insel schippern, wobei Sie mit dem Trümmer in den meisten kroatischen Inselhäfen gar nicht anlegen können. Egal, man hat ja auch noch einen Tender. Ich glaube selbst wenn ich Milliardär wäre, würde ich mir sowas nicht leisten.

Wie gut, dass ich nur eine arme Sau bin, so dass ich mir über den Erwerb (und Unterhalt) solcherlei Spielzeuge glücklicherweise gar keine Gedanken machen muss. Meine „Yacht“ wird eines Tages eher so ausfallen:

Damit schippere ich dann von Hafen zu Hafen und miete mich einfach in irgendein Appartement ein. Dank Internet auf dem Smartphone kann man das unterwegs vom Wasser aus erledigen. Und wer weiß, vielleicht findet sich eines Tages ja noch eine attraktive Leichtmatrosin, die von der Arbeit auch die Schnauze voll hat.

Zurück zum Titelthema. Es gibt so viele Hunderassen, dass man sie nicht mehr zählen kann. Entstanden sind sie alle aus einem gemeinsamen Vorfahren, dem Wolf. Kaum zu glauben, wenn man z.B. einen Berner Sennenhund neben einen Chihuahua stellt. Es gibt X Rinderrassen und Pferderassen sowieso. Auch alles Ergebnisse von gezielter Zucht sowohl äußerer als auch charakterlicher Merkmale. Besonders bei Hunden und Katzen – also den Gesellschaftstieren – wurde schon immer auf bestimmte Wesensmerkmale hin gezüchtet.

Nur verschiedene Menschenrassen darf es nicht geben. Dabei sieht der Neger völlig anders aus als der Weiße. Und wenn Sie einen Japaner mit einem Chinesen vergleichen, dann müssen Sie aufpassen, dass ersterer Sie nicht sofort mit seinem Samurai-Schwert dafür abstraft. Mongolen sehen auch völlig anders aus als Han-Chinesen und von den Pygmäen will ich jetzt gar nicht erst anfangen. Jedenfalls sind die Maori eine komplett andere Unterart als die Aborigines und der Inder schaut auch ganz anders aus als der gemeine Araber. Aber sagen, dass es sich um verschiedene Menschenrassen handelt, darf man nicht, denn dann ist man ein Rassist. Und das ist in Deutschland praktisch gleichbedeutend mit Nazi.

Jetzt bin ich aber Realist. Und damit muss ich Rassist sein. „No Border, no Nation, no Deportation“ ist nicht der Wunsch intelligenter Menschen, sondern der von dummen Utopisten und unserer Besucher aus Negerien und Arabistan, die sich natürlich hier auf Kosten der europäischen Eliten ein schönes Leben machen wollen. Denn nicht der Utopist zahlt den Großteil aller Steuern, sondern eine kleine Elite.

Der Utopist wählt aber die Merkel, weil die ihm das Gefühl gibt, dass es human sei seine eigene Heimat mit inkompatiblen Nautiknegern und Syrern u.a. afghanischer Herkunft zu fluten. Ach, und wenn sich dann herausstellt, dass es doch nur Wirtschaftsmigranten sind, die hier eigentlich nichts verloren haben, dann werfen wir sie trotzdem nicht raus, weil sie hier ja z.B. schon neue Freunde gefunden haben. Wir wollen doch schließlich nicht unmenschlich sein. Und solange der Utopist es nicht am eigenen Portemonnaie spürt, solange soll doch der Staat hunderte von Milliarden für diese komplett unnützen Menschen ausgeben. Der Utopist wird zwar deshalb als Rentner Hunger leiden. Aber das ist ja noch lang hin. Der Realist hingegen rechnet nach und zeigt dem Utopisten den Vogel.

Weitaus am bescheuertsten ist natürlich mal wieder die vergleichsweise junge Generation der kaffeesüchtigen Hipster und Smombies zwischen 18 und 35. (https://www.welt.de/wirtschaft/article168099949/So-aufgeschlossen-ist-die-Jugend-gegenueber-Fluechtlingen.html)

Wie verlogen diese sog. „Jugend“ ist, erkennen Sie an der sinkenden Zustimmung, je näher der „Flüchtling“ örtlich heranrückt. Was nichts anderes ist als Ausweis der Tatsache, dass man gerne gut sein will, aber nicht wenn es einem dabei selbst an den Kragen geht. Mich hätte noch die Antwort auf die Frage interessiert: „Würden Sie für Flüchtlinge gerne mehr Steuern bezahlen?

Schade, dass das Alter, vor allem aber die Reaktion des Sohnes nicht publiziert wurden.

Inzwischen fordert selbst die EU, dass Deutschland verstärkt abschiebt (https://www.welt.de/politik/ausland/article168122912/Bruessel-fordert-von-Deutschland-entschlossenere-Abschiebungen.html).

Die EU-Kommission hat von den Mitgliedstaaten mehr Entschlossenheit bei Abschiebungen gefordert. „Rückführung und Rückübernahme sind von größter Bedeutung. Es ist nicht akzeptabel, dass diejenigen, die kein Bleiberecht in der EU haben, irregulär oder heimlich in den Mitgliedsländern bleiben“, sagte der zuständige EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos der WELT.

Hoffentlich setzt sich dieser Mann mit seinen vernünftigen Ansichten durch:

„Wenn das Risiko besteht, dass Personen die Auflagen nicht erfüllen und sich mit Blick auf eine Rückführungsentscheidung der Zusammenarbeit verweigern, dann sollten die Mitgliedstaaten sie, wenn nötig, in Abschiebehaft nehmen“, sagte Avramopoulos. Dabei müssten aber Grund- und Menschenrechte beachtet werden.

Das kommt meiner Idee mit den Internierungslagern schon recht nahe. Aber ich bin ja der böse Volksverhetzer!

Ein Grund für die unterschiedlichen Abschiebequoten ist der politische Wille der jeweiligen Landesregierung mit Blick auf die erzwungene Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern. Davon hängt teilweise auch ab, wie stark sich die Behörden in einem Bundesland für Abschiebungen engagieren. Hinzu kommt, dass Abschiebungen hohe Kosten verursachen, insbesondere wegen des hohen Personalaufwands.

Sehe ich nicht so. Kabelbinder kosten so gut wie nichts. Einfach ein paar Air Berlin Maschinen günstig chartern, mit gefesselten NAFRIs vollpacken und dann ab damit zurück in den Maghreb. Wer gewalttätig wird oder herumpöbelt, wird umgehend sediert. So einfach ist das.

Besser als folgender Kommentar kann man den ganzen Irrsinn in Deutschland nicht mehr auf den Punkt bringen:

Und ab 21 km/h wird es richtig fies, denn dann gibt es gnadenlos Punkte in Flensburg!

19 Kommentare

  1. Man sollte endlich den linksgrünen Sozialromantikern die Deutungshoheit über bestimmte Begrifflichkeiten wegnehmen: Flüchtlinge sind keine Flüchtlinge, Asylanten suchen nicht um politisches Asyl an und Seenotrettung ist keine Rettung aus Seenot usw.

    1. Und Deutsche dürfen keine Deutschen mehr sein. Was bin ich froh, wenn ich mal wieder bei Euch auf dem Berg bin, werter Charles.

      Viele Grüße von einem Kanacken der Deutscher wurde und sich mit Österreichern wunderbar unterhalten kann.

  2. Jerko, danke für die schönen Bilder. Ihre Bemerkungen zum vermeintlichen Rassimus sind durchaus nachvollziehbar. Sie machen sich, trotz der vermeintlichen Lockerheit das Leben unnötig schwer. Sie sind bei dem ganzen. Imho gesunden Narzissmus, allzusehr anankastich und verspannt, bes. im Bezug auf Ihre Fachawältin und die Rechtschreibung.

    So, unter uns, wir sind die wahren Opfer des Rassismus, sagen wir so, wenn wir es zulassen:-)

    1. Hallo Anonymaus 😉

      Korrekt geschrieben heißt es: Anankastisch.

      Das kann auch zu einer Persönlichkeisstörung ausarten. Mehr dazu siehe hier: http://www.ahg.de/AHG/Indikationen/Psychosomatik/Persoenlichkeitsstoerungen/zwanghafte_Persoenlichkeitstoerung/zwanghafte_Persoenlichkeitstoerung_detail.html

      Ich hingegen bin nur ein Genusstrinker, der sein Auto teilweise ein Jahr lang nicht wäscht. Ob ich ein Narziss bin weiß ich nicht so recht.

      Ich zitiere die Wikipedia:

      Narziss (griechisch Νάρκισσος, Narkissos, lat. Narcissus) ist in der griechischen Mythologie der schöne Sohn des Flussgottes Kephissos und der Leiriope, der die Liebe anderer zurückwies und sich in sein eigenes Spiegelbild verliebte.

      Ich bin eher absolut durchschnittlich, womit ich wohl kaum im Verdacht stehen dürfte ein Narziss zu sein. Aber ja, ich bin bei Frauen recht erfolgreich gewesen. Und das mit der Fachanwältin ist halt einfach ein gern gelesener „running Gag“.

      Sollten Sie den nicht mögen, so lesen Sie hier einfach nicht mehr mit. Es gibt ja schließlich ausreichend anderer Blogs auf diesem Weltenrund.

  3. Jerko, es tut mir leid, ich bin direkt vom Fach 🙂

    1. Von welchem Fach?

      Ach ja, Psychologie, Psychiatrie oder sonst eine der sog. „Geisteswissenschaften“ irgendwelche zu kurz Gekommenen betreffend?

      Ich bin leider nur Volljurist mit seinerzeitigem Wahlfach Strafrecht / Kriminologie.

      Nochmal nachdenken, werte(s) Anonymäuschen!

  4. Hmmm…es ist jetzt spät und ich will nur noch schlafen. Aber etwas hat mich stutzig gemacht. Jemandem eine narzisstische Persönlichkeitsstörung oder eine Zwangsstörung zuzuschreiben nur aufgrund eines Textes erscheint mir doch etwas kühn. Derartige Ferndiagnosen machen mich etwas mißtrauisch. Vor allem, wenn dann noch extra betont wird, man sei „vom Fach“. Wer das so hervorhebt, muss es sich wohl selbst erst beweisen.
    Jerko kennt übrigens „mein Fach“. Worüber ich mich aber hier nicht auslassen werde.
    Liebe Grüße auf die schöne Insel an Jerko und viel Spaß!
    Charles
    P.S. Leg Dir endlich eine Frau zu, dann musst nicht selber kochen 😉

    1. Bonjour Charles,

      mit Frau müsste ich vielleicht nicht mehr selbst kochen, wobei mir das ja sogar Spaß macht, anders als Dir Pascha. 😉

      Nur, welche „moderne“ Frau kann überhaupt noch kochen? Und woher all die Nerven nehmen, um die holde Weiblichkeit auf Dauer zu „ertragen„?

      Grüße ins Gebirge
      Jerko

    2. Was soll jene Frau für einen Mann von Welt kochen können, der sich nur von Eis am Stiel und Bier ernährt?

      1. Bitte nicht den Vino Bianco vergessen, den ich hier jeden Abend literweise in mich reinschütte

  5. Keiner meint hier eine Persönlichkeitsstörung. Ehe Merkmale, die jeder von uns in unterschiedlicher Ausprägung hat. Sollte auch scherzhaft gemeint sein. Zum Beispiel die penible, gar anankastische Beachtung der Rechtschreibung, die doch in der Eile und ohne die Möglichkeit einer Korrektur m.E. verziehen werden kann :-).
    Jerko ist ein feiner Herr, Lebemann und durchchecken eine beneidenswerte Lebensqualität und einen gesunden Verstand geprägt.

    Kenne viele, die seinen Blog lesen und sich auf die nächste Folge freuen. Daher keine Ferndiagnose, sondern eher scherzhafte Betrachtung. Mit voller Sympathie und Anerkennung.

    1. Danke für das nette Kompliment. Ich bemühe mich natürlich um korrekte Recht(s)schreibung. Aber das sollte doch eigentlich auch nichts Ungewöhnliches sein, wenn man seine Ansichten irgendwo veröffentlicht. Es ist doch bedauerlich, dass die deutsche Sprache immer weiter verroht. Inzwischen verlangt man nicht einmal mehr von den – studierten – Polizeibeamten, dass diese die Interpunktion noch beherrschen: https://www.shz.de/deutschland-welt/politik/polizei-senkt-huerden-fuer-bewerber-id11117571.html.

      M.E. beruht dies auf schweren Versäumnissen vor allem des SPD-Bildungssystems. Und nicht zu Unrecht klagen inzwischen viele über eine Inflation der Schulnoten: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/lehrerverband-beklagt-inflation-guter-schulnoten-in-einigen-bundeslaendern-14570418.html

      1. Das Bildungssystem weist auch andere eklatante Versäumnisse auf. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es seit mehreren Jahren gewollt ist.

        Die Unterdrückung der deutschen Geschichte, Einimpfung von Schuldgefühlen und ein erschreckend niedriges Schulniveau hatten dazu geführt, das das selbständige Denken und Entscheiden nahezu ausgerottet wurde. Ein objektiver Beweis hierfür läßt sich aus den Pisa-Ergebnissen ableiten.

        So werden auch die nächsten Wahlen ausgehen.

        1. Die 4. Zelle sagt:

          Moin, Rzwierz,

          ich teile Ihren Eindruck uneingeschränkt.

          Je geringer das Bildungsniveau einer humanoiden Population ist, desto einfacher ist sie zu „regieren“ bzw. zu manipulieren.

          Klassisches Beispiel: sämtliche islam-regierten Länder.

          – Viele Grüße –

        2. Jerko Usmiani sagt:

          Also ich habe für meine erste Grammatikarbeit im erzbischöflichen St. Anna Gymnasium seinerzeit knallhart eine sechs bekommen. Eine eins im Abi zu machen war nur ganz wenigen vorbehalten, weshalb ich (notorischer Schulschwänzer) eine glatte drei machte. Aber seinerzeit konnte man als Hauptschüler auch noch eine Banklehre machen, wie ein ehemaliger Freund von mir, und damit bei der Sparda bis zum Bankdirektor aufsteigen, der er heute ist. Und dann kamen die SPD und die Grünen…

    2. Moin, Anonymous,

      möge man mir meine Unkenntnis nachsehen, aber eine korrekt umgesetzte Orthographie und Interpunktion nebst Berücksichtigung allgemein gültiger Grammatik-Regeln weisen mehr auf vorhandenen Respekt dem Leser – und sich selbst – gegenüber, als auf eine anankastische Persönlichkeitsstörung (ICD10-Code: F60.5) hin.

      Dieses gilt übrigens auch für SMS und WhatsApp, da die hierzu notwendige Korrekturhilfe in Form meines – glücklicherweise noch durch ein vernünftiges Schulsystem „konditionierten“ – Cerebrums mir beim Tippen gerne assistiert… 😉

      Aber es ist schon richtig, dass man hin und wieder ‚mal ein Auge zudrücken muss… 🙂

      – Viele Grüße –

  6. Ahoi, dragi Jerko!

    Sind Sie denn ein Leichtmatrose?

    Dobar dan, kako si? Mnogo ti hvala na prijateljstvo. 
    Zelim ti ljep dan. 

    In der Tat. Dieses Mal könnte die Pasta hausgemacht gewesen sein 😉

    Nun zum Artikel.
    Ich behaupte, von innen sind wir (selbstverständlich) eben NICHT alle gleich.

    Wie sonst wäre es zu erklären, dass man die Weltbevölkerung in verschiedene Begrifflichkeiten teilt?
    Wir unterscheiden uns innerlich wie äußerlich und zwar deutlich.
    https://commons.m.wikimedia.org/wiki/File:Clash_of_Civilizations_world_map.png

    Es mag sein, dass Dinge (auf den ersten Blick) gleich aussehen (in diesem Fall das menschliche Hirn); dieser Umstand bedeutet aber eben nicht, dass beides Gleiches zu leisten vermag.

    Sie können 2 Computer unterschiedlich programmieren (auf den Menschen übertragen wäre das Sozialisierung, Erziehung, Bildung, Erfahrung. Und die Punkte Erziehung u Sozialisierung sind leider recht früh abgeschlossen! „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“)

    Selbige zwei Computer mögen gleich aussehen, haben aber unterschiedliches Leistungsvermögen (durch abweichende
    Random Access Memory z.B., was auf uns übertragen dann wohl mit der Intelligenz gleichzusetzen wäre)

    Unabhängig von Hautfarbe oder Herkunft sind wir selbst unter einer beliebig ausgewählten Gruppe (nehmen wir doch die weißen Mitteleuropäer) schon sehr unterschiedlich.

    Dass sich dieser Umstand dann von Rasse zu Rasse (stört sich irgendjemand an dem Begriff? Ich finde Ihr Beispiel anhand der Hunde übrigens sehr treffend, lieber Jerko) nochmals deutlicher zeigen kann, ist doch schlichtweg eine Sache der Logik und Offensichtlichkeit.

    Es muss ja nicht alles schlecht sein, was sich (von einem selbst ausgehend) unterscheidet.
    Aber dass dieser Umstand schlichtweg Inkompatibilitäten mit sich bringt, muss hoffentlich nicht weiter ausgeführt werden.

    Mit diesem Satz könnte ich meinen Kommentar eigentlich schon schließen ☺

    Schon mal versucht, Tiere (ab einer bestimmten Intelligenz) unterschiedlicher Rasse zusammen zu halten, wenn diese nicht von klein auf gemeinsam sozialisiert wurden?

    Und der Mensch ist am Ende auch nicht viel mehr als ein Tier.
    Aufgrund der unterschiedlichen Intelligenzgrade und Sozialisierungsformen sind die einen eben näher am Tier als die anderen.

    Will sagen:
    Das Wort „Rassismus“ ist eigentlich ein Unwort.
    Die bloße Unterscheidung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft soll etwas Schlechtes sein, wo die Unterschiede aber doch (für jeden, der nicht willentlich die Augen davor verschließt) klar ersichtlich sind?

    Bei den Frauen ist es übrigens auch nicht viel anders:
    Innen mögen Sie alle rosa sein – durchaus aber sehr unterschiedlich in ihren Dimensionen. Und das soll jetzt nicht nur auf jenes weibliche primäre Geschlechtsorgan bezogen sein, auf welches sich das erwähnte „Rosa“ im Artikel bzw zitierten Leserkommentars bezog 😉

    Allseits einen schönen Tag,

    Lucrezia Borgia

    1. Dobro jutro draga Lucrezia Borgia,

      hvala tebi za tvoju simpaticnu narav.

      Ich würde mich als Vollmatrosen einschätzen. Im wahrsten Sinne des Wortes und vor allem ab 18.00 Uhr. 😉

      Besonders lustig fand ich an der von Ihnen geposteten Karte, dass die Türkei dort als „Lone Country“ bezeichnet wird. Das passt interessanterweise sehr gut zu meinem heute erscheinenden Beitrag.

      Pozdrav
      Jerko

  7. Das Unwort Rassismus ist eine weitere Abwandlung der Nazikeule. 1984 ist schon lange in die Erfüllung gegangen.

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