Es geht wieder los: Neue Migrantentsunamis rollen auf Europa zu!!!

Allein gestern wurden 6.500 sog. Flüchtlinge aus dem Meer „gerettet“ (http://www.tagesschau.de/ausland/mittelmeer-fluechtlinge-gerettet-101.html). Und zwar 30 Kilometer vor der lybischen Küste, wie in den Nachrichten berichtet wird. Insgesamt sind seit Jahresbeginn schon wieder 112.500 Wirtschaftsmigranten aus Schwarzafrika in Italien angekommen (http://www.n-tv.de/politik/6500-Fluechtlinge-im-Mittelmeer-gerettet-article18525366.html). Das System läuft inzwischen wie folgt: Zwischen Lampedusa und Lybien liegen ca. 300 km …

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… und die sog. „Rettungsschiffe“ patrouillieren 30 km vor der Küste Lybiens. Was auch immer sie da verloren haben. Jetzt schicken die schlauen Schlepper die Menschen mit irgendwelchen Seelenverkäufern aufs Meer. Natürlich sind sie nicht mit auf den Schiffen. So ein Schiff steuern kann heute jeder Depp mit einem GPS für ein paar Groschen. Sobald die Kaffer ein Schiff sehen, ob Küstenwache oder Handelsschiff, springen sie ins Wasser und befinden sich damit in angeblicher Seenot. Tatsächlich ist es eine sog. „vorwerfbar herbeigeführte Seenotlage„.

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Und anstatt sie deshalb allesamt absaufen zu lassen und zu schauen, wie viele es noch die restlichen 270 km weit bis nach Lampedusa schaffen, werden sie aus dem Wasser gefischt. Schlimmer noch, es werden auch die „gerettet“ die auf dem Boot gar nicht in Seenot sind. Aufgrund dieser äußerst schlauen Vorgehensweise machen sich inzwischen sogar mehr und mehr Mütter mit ihren Kindern auf den Weg, wissen sie doch inzwischen zuverlässig, dass sie von Frontex vor der lybischen Küste geradezu abgeholt werden. Dementsprechend steigt die Zahl der Wirtschaftsmigranten immer weiter an.

Auch aus der Türkei machen sich wieder deutlich mehr Menschen auf den Weg. Allein an einem Tage 462 Stück (http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-08/illegale-migration-griechenland-fluechtlinge-tuerkei-anstieg). Was die wohl alle in Griechenland wollen? Denn nach Dänemark und Norwegen werden sie wohl nicht mehr gelangen (http://www.spiegel.de/politik/ausland/daenemark-regierung-will-fluechtlingspolitik-weiter-verschaerfen-a-1110060.html). Die Österreicher haben die Schnauze ebenfalls voll und die Ungarn sowieso. Nach Serbien, Kroatien, Rumänien und Bulgarien wollen sie nicht. Denn dort werden sie entweder abgeschlachtet oder vegetieren wie der allerletzte Dreck vor sich hin. Bleibt also nur noch Deutschland, das scheinbar immer noch dumm genug ist weitere inkompatible Neger und Muslime aufzunehmen.

Was dann dazu führt, dass sie z.B. in Mecklenburg-Vorpommern bereits auf offener Straße verprügelt werden (http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-08/mecklenburg-vorpommern-demmin-afghanische-frauen-beleidigung-gewalt-fremdenhass). So geht es los. Später dann brennen Flüchtlingsheime und irgendwann regieren rechte Parteien, die Gaskammern betreiben. Hatten wir alles schon und seinerzeit betraf es gesellschaftlich wertvolle Menschen, deren einziger Fehler es war, dass sie zu viel Geld hatten. Wie leicht wird es den Deutschen dann erst fallen die nutzlosen Araber und Neger eines Tages zu liquidieren. Aber das wissen sie heute noch nicht. Denn sie sind zu dumm und uninformiert, um die logischen Konsequenzen ihres Fehlverhaltens abzuschätzen zu können.

Es gibt ja auch viele Menschen, die sich dick und rund fressen. Später dann jammern sie über kaputte Gelenke, Rückenschmerzen, Bluthochdruck und wundern sich, dass sie viel früher verrecken als andere, die zwar auch gut gelebt, aber es nie übertrieben haben.

Genau so ist es auch mit der Zuwanderung. Schauen Sie mal nach oben. Da steht „Jerko Usmiani„. Ein typisch deutscher Name, gell? Wenn selbst mir als Migranten dieses Neger- und Arabergelumpe inzwischen zu viel wird, dann sollte die dummgutdeutsche Politik vielleicht einmal in sich gehen. Ich lehne Neger und Araber bekanntlich ab weil sie kulturlose Primitive sind. Aber solange sie nur ganz wenige sind und sich nicht in der Diaspora zusammenrotten können, solange sind sie sozusagen gezwungen sich zu integrieren. Sie haben damit nicht nur die Chance in der Zielgesellschaft anzukommen, sondern gehen irgendwann sozusagen in dieser auf. Aber schon bei den Türken hat das nicht funktioniert. Es gibt selbst in dritter Generation noch viele von ihnen, die kaum Deutsch sprechen und sich ausschließlich in ihren Kiezen bewegen, wo sie ja alles beim Landsmann kaufen können.

Ich hatte mal eine Schulfreundin. Ein hübsches Kind mit dicken Dingern. Sie kam auch aus Kroatien. Und spricht bis heute kein einziges Wort Kroatisch. Das ist keine schöne Sache, weil sie sich mit den eigenen Großeltern nicht unterhalten konnte, zeigt aber auf, wie gut sich viele andere Nationen hierzulande integrieren. Die Gute ist mit einem Deutschen verheiratet und sollten sie Kinder bekommen – wovon nicht auszugehen ist – werden diese von Kroatien allenfalls noch etwas als Urlaubsland hören. So weit muss Integration natürlich nicht gehen. Ich selbst spreche meine Muttersprache nach wie vor fließend und sehe Kroatien als meine zweite Heimat an. Aber ich fahre dorthin nicht nur in den Urlaub, wie es viele Türken tun, sondern lebe auch Teile des Jahres dort. Und anders als z.B. manch deutscher Tourist, meckere ich im Supermarkt nicht herum, wenn es an der Kasse mal etwas länger dauert. Das ist in Kroatien eben so, weil die Menschen sich dort noch miteinander unterhalten. Wenn die Deutschen wüssten, dass ich sie da unten alle verstehe, würden die sicher öfter mal die Klappe halten.

Jetzt muss man sich vor Augen halten, dass jeder „Gerettete“ diese Information an die anderen Neger aus seinem Kral weitergibt. Woraufhin sich immer mehr von ihnen auf den Weg nach Europa machen. Sie sind ungebildet und dumm und ahnen nicht, dass sie hier eines Tages in Gaskammern enden werden. Menschen sind größtenteils recht blöd und lernen aus der Historie nicht. Glauben unsere Politiker etwa, dass wir uns unser Europa von Negern und Arabern wegnehmen lassen werden? Die Wut in der Bevölkerung wird immer größer. Aber als zivilisierte Menschen äußern wir sie – noch nicht – in Gewalt. Ich bin mir aber sicher, dass mehr und mehr rechte Politiker bereits über Entsorgungsstrategien nachdenken, die mit Genfer Konventionen und Menschenrechten nichts zu tun haben. Und das ist auch völlig normal, denn wir alle haben nur dieses eine Europa und wollen es nicht mit Zigmillionen von Negern und Arabern teilen.

Solange es dem Einzelnen nicht an seinen Wohlstand geht, wird er vielleicht noch Verständnis zeigen, möchte er doch ein guter Mensch sein. Sobald er aber z.B. monatlich 25% mehr Steuern zahlen muss, weil damit die Flüchtlinge versorgt werden, so dürfte sich die Lage schlagartig ändern. Lesen Sie mal hier nach:  http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/fluechtlinge-sozialexperte-erwartet-massive-steuererhoehungen-a-1057879.html.

Die deutschen Sozialversicherungssysteme sind nach Ansicht des Freiburger Wirtschaftswissenschaftlers Bernd Raffelhüschen in keiner Weise auf die Zuwanderung von mehr als einer Million Menschen vorbereitet. „Die Folge werden massive Steuererhöhungen sein“, sagte Raffelhüschen vor einer Fachtagung der Steuerberaterkammer Mecklenburg-Vorpommern in Rostock.

 

Schon heute gebe es in Deutschland Hunderttausende unqualifizierte Arbeitslose. „Es kommen jetzt bis zu 1,5 Millionen Menschen dazu, von denen etwa 70 Prozent ebenfalls unqualifiziert sind“, sagte Raffelhüschen der Nachrichtenagentur dpa.

 

Der Ökonom bezweifelt, dass die Mehrzahl der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt integriert werden kann. „Es wird eher eine Integration in die sozialen Sicherungssysteme.“ Da diese Kosten nicht den Beitragszahlern angelastet werden könnten, müssten die Steuerzahler dafür aufkommen. Eine Alternative sehe er nicht: „Das Kind ist in den Brunnen gefallen.“

Ich sehe eine Alternative, die den Deutschen schon einmal eingefallen ist. Und ich denke, dass es deutlich besser wäre einfach ein paar Tausend Menschen im Mittelmeer zur Abschreckung ihrem selbst gewählten Schicksal zu überlassen und diese Bilder anschließend in Afrika zu verbreiten, anstatt eines Tages zu deutlich grausameren Methoden greifen zu müssen. Denn auch eine humanitäre Invasion ist am Ende ein feindlicher Akt, der nur noch mit Gewalt abgewehrt werden kann.

Ich jedenfalls werde nicht die Partei wählen, die der Invasoren wegen die Steuern erhöht. Ich werde die Partei wählen, die die Invasoren entfernt!