Es ist soweit: Der erste Mordanschlag auf einen deutschen Politiker!

Wir schaffen das!.

Abgesehen davon, dass ich das nicht glaube, „wollen“ das offensichtlich immer mehr Menschen in Deutschland nicht! Aber unsere naiven, vom Gutmenschentum beseelten Politiker, entscheiden nun schon seit Monaten am wahren Willen ihres Souveräns vorbei. Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Und heute wurde aus diesem Grunde die Kölner OB-Kandidatin Reker von einem deutschen Bürger in Mordabsicht angegriffen.

Sofort wird in der deutschen Presse reflexartig von „fremdenfeindlicher Motivlage“ schwadroniert. Was für eine Verfälschung der Tatsachen! Der Täter handelte in „deutschfreundlicher“ Absicht, weil er eine Person eliminieren wollte, die er für zu „flüchtlingsfreundlich“ hielt. Statt sich gegen die Flüchtlinge zu wenden, was bei Fremdenfeindlichkeit näher gelegen hätte, wandte er sich direkt an eine der seiner Meinung nach Verursacherinnen der Flüchtlingsschwemme in Deutschland und natürlich auch in Köln. Hinzu kommt, dass es sich bei dem Angreifer um einen Hartz IV Bezieher handelt, der künftig in einem verschärften Arbeitsmarktwettbewerb oder auch Sozialversorgungsleistungswettbewerb mit den sog. „Flüchtlingen“ stehen wird. Denn die Flüchtlingsströme werden Deutschland jetzt bereits, trotz einer wirtschaftlich geradezu sagenhaften Lage, zu einer ursprünglich nicht geplanten Kreditaufnahme zwingen.

Natürlich ist es nicht gutzuheißen, dass Menschen andere Menschen mit Messern attackieren, gleich welche Motivlage sie dafür haben. Aber es zeigt, dass die aktuelle Situation der Ohnmacht der deutschen Politik manchen Bürger zunehmend radikalisiert. Im aktuellen SPIEGEL wird der Merkel-Vertraute Innenminister Thomas de Maizière zitiert, er habe europäischen Amtskollegen anvertraut: „Merkel habe keinen Plan, sondern „kalte Füße“„. (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-merkels-gefaehrliche-freunde-in-cdu-und-csu-a-1059155.html)

Das wäre geradezu eine Ungeheuerlichkeit und ein ausgewachsener Skandal! Denn es würde bedeuten, dass eine Bundeskanzlerin, die geschworen hat Schaden vom deutschen Volke abzuwenden, sich nicht traut so zu reagieren wie es die tatsächliche Situation gebietet und dafür ein ganzes Volk in Geiselhaft nimmt, sowie dessen Zukunft aufs Spiel setzt. Sollte dem so sein, so gehört Frau Merkel umgehend in Haft genommen, weil sie sich als illegale Schleuserin in hunderttausenden Fällen strafbar gemacht hat, anstatt die deutschen Behörden anzuweisen die Grenzen dichtzumachen, wie es ihre politische Pflicht gewesen wäre!

Ich habe bereits in einem anderen Artikel (http://www.jerkos-welt.com/2015/10/11/wasch-mir-den-pelz-aber-mach-mich-nicht-nass-die-deutsche-fluechtlingspolitik/) verdeutlicht, dass nicht ein einziger der sog. Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention dem dort vorausgesetzten Begriff des „Verfolgten“ unterfällt. Auch ist Krieg kein Asylgrund, siehe http://www.merkur.de/lokales/regionen/krieg-kein-asylgrund-fluechtlinge-irak-koennen-aber-geduldet-wreden-145698.html.

Anstatt davon auszugehen, dass diese illegalen Immigranten größtenteils wieder abgeschoben werden, meint Frau Merkel mit ihrem unsäglichen „wir schaffen das“ die Integration. Sie geht also gar nicht erst davon aus, dass die sog. Flüchtlinge nach deutschem und internationalem Recht behandelt und damit größtenteils wieder abgeschoben werden, sondern erhebt sich über das deutsche Recht und macht sich damit strafbar.

Natürlich hat Frau Merkel Angst davor, dass unschöne Szenen von mit Gewalt zurückgedrängten Flüchtlingen wieder das Bild vom „bösen Deutschen“ erwecken könnten. Aber würden wir so vorgehen, dann würden auch die Österreicher, die Slowenen und die Kroaten die Flüchtlinge militärisch bis in die Türkei zurückeskortieren. Besser wäre es aber sie mit großen Fähren wieder auf den arabischen Subkontinent zu verbringen. Nun steht aber zu befürchten, dass sie dort in dieser Menge keiner haben will bzw. die Staaten der Region mit der Zahl der Flüchtlinge wirtschaftlich überfordert wären.

Aber auch dafür gäbe es Lösungen, wenn die EU nur vernünftig handeln würde. Sie müsste, zusammen mit der Türkei, Israel und den gemäßigten Nachbarn, eine große Landstreitmacht aufstellen, die den IS schlicht in Grund und Boden schießt. Das ist ohne Weiteres möglich. Ich präferiere aber die Lösung dem IS ein eigenes Staatsgebiet zur Verfügung zu stellen, in dem die streng konservativen Muslime aus dem gesamten nahen Osten nach ihren bevorzugten Regeln – in diesem Falle der Scharia – zusammenleben könnten. So ist auch der Staat Israel nach dem zweiten Weltkrieg entstanden.

Macht man dann noch klar, dass die Nachbarn dieses Scharia-Kalifats unter dem Schutz der EU stehen und dieser mit aller gebotenen Feuerkraft durchgesetzt wird (siehe dazu: http://www.jerkos-welt.com/2015/10/07/warum-uns-unsere-politiker-hinsichtlich-der-fluechtlingssituation-schamlos-etwas-vormachen/), dann bin ich mir gewiß, dass der IS keine weiteren Übergriffe wagen würde. Für den bisher entstandenen Schaden und zur Finanzierung des Wiederaufbaus könnte man sich des Ölreichtums der Region bedienen. Dieser reicht zur Deckung aller Kosten mehr als aus. Auch würden unter Aufsicht der EU erfolgende Öl- und Gasförderungen endlich den richtigen Weg finden. Nämlich nicht in die Hände von Schmugglern und sich daran bereichernden Despoten.

Ich bin mir sicher, dass in der EU alle Menschen bereit wären für den auf diesem Wege erlangten Rohstoff Öl an der Tankstelle den gleichen Preis wie weiterhin zu bezahlen. Wüssten sie dann wenigstens, dass ein Großteil des Geldes den Bürgern der neu aufzubauenden arabischen Staaten zu Gute kommt bzw. erst einmal der Versorgung der kriegsbedingt entwurzelten Menschen und dem Wiederaufbau ihrer Staaten.

Ich bin mir zu 100% sicher, dass jeder der sog. „Flüchtlinge“ lieber in seiner befriedeten Heimat leben würde als im kalten Deutschland, wenn er doch dort nur einen Job hätte der ihm und seiner Familie ein Auskommen sichert. Wer schon mal z.B. in Marokko war, der weiß, dass es den Menschen dort nicht darauf ankommt das dickste Auto zu besitzen. Das ist ein typisch deutsches Phänomen. Sie wollen einfach nur Arbeit die ein sicheres Auskommen erlaubt. Hätten sie dies, so würden sie sich nicht auf den Weg nach Deutschland machen. Und auch hierbei könnten wir ihnen helfen, wenn wir große Teile der Produktion aus China und sonstigen asiatischen Staaten abziehen und diese nach Arabien/Nordafrika verlagern würden. Dies wäre nicht zuletzt auch ökologisch sinnvoll weil die Waren dann nicht mehr über die ganze Welt verschifft werden müssten, sondern allein über das Mittelmeer.

Es ist für einen vernunftbegabten Menschen schlicht nicht nachvollziehbar, warum die EU sich als zweitstärkste militärische und wirtschaftliche Macht hinter den USA im Nahen Osten nicht endlich mit vernünftigem Nationbuilding beschäftigt. Nach dem zweiten Weltkrieg gab es eine Konferenz in Jalta. Dort wurde auch über den arabischen Subkontinent entschieden. Gefördert  durch den nachfolgenden kalten Krieg zwischen den beiden Machtblöcken Ost und West kam es im nahen Osten und Afrika zu Stellvertreterkriegen und unterschiedlicher Unterstützung diverser Despoten. Mal waren die USA pro Irak, als es um dessen Krieg gegen Iran ging, dann wieder gegen ihn als er den Verbündeten Saudi Arabien angriff. Heute ist die Welt aber nicht mehr in Machtblöcke gespalten, Russland ist jedenfalls nicht mehr als solcher ernst zu nehmen und sich mit den Chinesen auch nicht sonderlich grün.

Und damit besteht endlich einmal eine reale Chance den Menschen im arabischen Raum beim Aufbau von funktionierenden Demokratien zu helfen und sie wirtschaftlich zu unterstützen. Wer Arbeit hat und einen vollen Bauch, der geht nicht mehr auf die Straße und wirft mit Bomben!