Europa sollte Militär an die mazedonische Grenze schicken

Nachdem Mazedonien seine Grenze offenbar komplett geschlossen zu haben scheint, sammeln sich inzwischen bis zu 25.000 sog. Flüchtlinge in Griechenland (http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_77104688/balkanroute-gesperrt-ueber-25-000-fluechtlinge-irren-durch-griechenland.html). Und es werden immer mehr!

Dabei sind es, wie ich in diesem Blog schon mehrfach und plausibel belegt habe, keine Flüchtlinge, sondern eine Flut von Wirtschaftsmigranten, die die unsägliche Entscheidung der deutschen Kanzlerin zum Anlass genommen haben in Deutschland einzuwandern. Dies zum einen weil sie in Deutschland auch ohne Arbeit besser versorgt sind als in ihrer Heimat, und zum anderen weil sich eine ganze Tourismusbranche gebildet hat, die den komfortablen Transport der Migranten organisiert. Es scheint inzwischen leichter zu sein von Afghanistan nach Europa zu gelangen als seinerzeit nach von West- nach Ost-Berlin.

Was machen Sie, wenn jemand an ihre Wohnungstür trommelt und versucht mit Gewalt einzudringen? Sie rufen die Polizei. Was würden Sie tun, wenn die Polizei ihnen sagt, dass sie nicht kommen kann und sie eine scharfe Waffe zu Hause haben? Sie würden dem Aggressor dies sagen und ihm mit Gegengewalt drohen. Würden Sie schießen, wenn er dann im Türrahmen steht oder würden Sie sich ihre Wohnung wegnehmen lassen?

Ich würde schießen!

Würden Sie den verletzten Aggressor auf ihre Kosten gesundpflegen und ihn später jahrelang auf ihre Kosten beherbergen und verpflegen?

Ich würde es nicht tun!

Die massenhafte Immigration von hierzu nicht berechtigten Menschen ist rechtlich betrachtet eine unerlaubte Landnahme. Das Recht auf Asyl greift im Falle von Kriegsflüchtlingen nicht. Ihnen kann Schutz nach § 32 a) AuslG gewährt werden. Aber ein rechtlicher “Anspruch” hierauf besteht nicht.

§ 32a Aufnahme von Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlingen.

(1) Verständigen sich der Bund und die Länder einvernehmlich darüber, daß Ausländer aus Kriegs- oder Bürgerkriegsgebieten vorübergehend Schutz in der Bundesrepublik Deutschland erhalten, ordnet die oberste Landesbehörde an, daß diesen Ausländern zur vorübergehenden Aufnahme eine Aufenthaltsbefugnis erteilt und verlängert wird. Zur Wahrung der Bundeseinheitlichkeit bedarf die Anordnung des Einvernehmens mit dem Bundesministerium des Innern. Die Anordnung kann vorsehen, daß die Aufenthaltsbefugnis abweichend von § 7 Abs. 2 und § 8 Abs. 1 erteilt wird. Die Anordnung kann insbesondere auch vorsehen, daß die Aufenthaltsbefugnis nur erteilt wird, wenn der Ausländer einen vor Erlaß der Anordnung gestellten Asylantrag zurücknimmt oder erklärt, daß ihm keine politische Verfolgung im Sinne des § 51 Abs. 1 droht.

(2) Die Aufenthaltsbefugnis darf nur erteilt werden, wenn der Ausländer keinen Asylantrag stellt oder einen nach Erlaß der Anordnung nach Absatz 1 gestellten Asylantrag zurücknimmt.

Absatz 2 stellt eindeutig klar, dass die Aufenthaltsbefugnis nur erteilt werden darf, wenn der Ausländer keinen Asylantrag stellt oder ihn zurücknimmt. Versteht jetzt einer Herrn Seehofer, wenn dieser von einer “Herrschaft des Unrechts” spricht?

Nach deutschem Recht hat kein einziger sog. Flüchtling irgendeinen Anspruch hier zu sein. Und EU sowie internationales Recht geht deutschem Recht keinesfalls vor, denn noch hat Deutschland seine staatliche Souveränität nicht aufgegeben, auch wenn Frau Merkel dies scheinbar gerne hätte.

Da eine Mehrheit der Deutschen gegen Einwanderung aus Nicht-EU Ländern ist (http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-02/migration-eurobarometer-deutschland-ablehnung-nicht-eu-laender) und davon auszugehen ist, dass aus den 61% inzwischen deutlich mehr geworden sind, hat die Bundesregierung zum Schutze des Deutschen Volkes gem. ihres Schwures Schaden vom Deutschen Volke abzuwenden, die hierzu erforderlichen Maßnahmen zu treffen. Und dazu gehört der Schutz der deutschen Grenze.

Um diesen kümmert sich in Zusammenarbeit mit u.a. Österreich jetzt aber ausgerechnet das kleine Mazedonien mit seinen 2 Millionen Einwohnern. Österreich hat bereits Militär nach Mazedonien entsandt. Es wird Zeit, dass Deutschland dies ebenfalls tut und seine widerwärtig feige, zum Himmel stinkende linke Gutmenschenpolitik aufgibt.

Würden Frankreich, England und Deutschland Kampfpanzer an die griechische Grenze schicken und einige tausend Soldaten, dann würde den lieben Wirtschaftsmigranten recht schnell klar werden, dass wir ihre Einwanderung als feindlichen Akt begreifen und bereit sind unsere Grenzen notfalls mit Gewalt zu verteidigen. Parallel dazu sollte, dem mehrheitlichen Willen der deutschen Bürger entsprechend, mit der massenhaften Rückführung der bereits in Deutschland befindlichen sog. Flüchtlinge begonnen werden. Dies würde allen klar machen, dass es überhaupt keinen Sinn mehr hat sich noch auf den Weg zu machen.

Hinzu kommt, dass 130.000 der registrierten Flüchtlinge spurlos verschwunden sind (http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8132748/mehr-als-130-000-registrierte-fluechtlinge-verschwunden.html) und zigzehntausende von ihnen überhaupt nicht registriert sind (http://www.focus.de/politik/deutschland/chaos-bei-der-fluechtlings-registrierung-chaos-bei-registrierung-fluechtlingszuege-leeren-sich-auf-fahrt-durch-deutschland_id_5052512.html). Warum aber lässt sich ein sog. Flüchtling ausgerechnet in Deutschland nicht registrieren?

Hängt doch seine Versorgung u.a. von der Registrierung ab. Ein kleiner Teil von ihnen mag bei Verwandten oder Freunden unterkommen. Auch dies spricht aber nicht gegen die Registrierung, sind die Behörden doch heilfroh, wenn sie Unterkünfte für die sog. Flüchtlinge außerhalb der Lager finden. Es kann daher nur vermutet werden, dass die Menschen nicht wollen, dass die Behörden wissen wer sie sind. Wer aber versteckt sich vor den Behörden? Eigentlich doch nur Kriminelle. Wer nichts zu verbergen hat, der braucht sich auch nicht zu verstecken.

Das jüngste Ereignis von Kiel (http://www.focus.de/regional/kiel/vorfall-am-kieler-sophienhof-mob-von-30-maennern-belaestigt-junge-frauen-und-greift-dann-polizisten-an_id_5316633.html), bei dem zwei Afghanen in einem Einkaufszentrum drei minderjährige Mädchen belästigten, Photos von ihnen machten, diese verschickten und sich binnen kürzester Zeit ein gewalttätiger Mob von ca. 30 Personen bildete, könnten ein Hinweis darauf sein, dass bereits erste Versuche stattfinden die Einsatzfähigkeit und -bereitschaft der Deutschen Sicherheitsbehörden gezielt zu testen. Warum die Polizei das Pack nicht erschossen hat, ist mir ein Rätsel.

In den USA und Israel hätten derartige Angriffe auf Polizisten garantiert tödlich geendet. Im linksterroristisch regierten Kiel werden die Aggressoren vermutlich nicht einmal einer Strafe zugeführt werden. Interessant ist auch die Tatsache, dass sich kein einziger namhafter Politiker zu dem Vorfall geäußert hat. Wenn in Bautzen ein leerstehendes Haus brennt, dann melden sich alle zu Wort. Wenn in Kiel junge Frauen massiv belästigt werden, dann ist dies scheinbar keine Wortmeldung wert. Verstehe einer dieses kranke Land noch!

Aber wir haben ja auch kein Geld für Kitas, Autobahnausbau, Brückenneubau, Straßenreparaturen usw. In NRW gibt es Gegenden wo man einen SUV benötigt, weil die Straßen so schlecht sind. Plötzlich sind aber ca. 20 Milliarden da für die lieben Flüchtlinge. Und wenn der Zustrom so weitergeht, künftig eben über Albanien, dann werden 30 oder auch 40 Milliarden jährlich benötigt werden. Das wären 500,00 EUR jährlich die jeder Deutsche, ob Mann, Frau, Kind oder Rentner für Flüchtlinge aufbringen müsste. Ich kann es mir zwar leisten, aber ich habe nicht die allergeringste Lust dazu. Lieber gebe ich einmalig 1.000 EUR aus damit die Menschen wieder in ihre Heimat verbracht werden oder gar nicht erst hierherkommen.

Der Vorfall in Kiel scheint auch kein Einzelfall gewesen zu sein (http://www.focus.de/regional/kiel/wir-nehmen-das-sehr-erst-sophienhof-verstaerkt-sicherheitsmassnahmen_id_5319242.html). Ich zitiere:

“Eine Kaufhausmitarbeiterin beobachtet: „Wir erleben hier seit Ende vergangenen Jahres viele schwierige Situationen. Abends tummeln sich manchmal unglaublich viele Leute hier. Manchmal rempeln die jungen Ausländer alte Leute an. Und sie belästigen junge Frauen, sie quatschen sie an, fassen sie an, hauen ihnen auf den Hintern. Sie haben auch schon Leute angepöbelt und bespuckt.“

Wirklich schade, dass wir dieses Pack nicht so behandeln dürfen, wie es den Israelis und den Amerikanern erlaubt ist. Stattdessen müssen wir sie integrieren, was wir aber nicht wollen. Wie lange es wohl noch gutgehen wird, dass wir uns von unseren Politikern Dinge vorschreiben lassen, die uns gegen den Strich gehen?