Europas Politiker beweisen, dass sie Arschlöcher sind!

Kommt Herr Tauber mit einem Frosch auf dem Kopf zum Arzt. Fragt der Arzt: Wo liegt das Problem? Sagt der Frosch: „Ich hab ein Geschwür am Arschloch!„. 😉

Jetzt bin ich ja weiß Gott ganz massiv gegen die Zuwanderung aus Arabien und vor allem Afrika. Weshalb ich vorgeschlagen habe, dass wir Grenzbarrieren errichten und Aggressorenboote aufzubringen. Bereits ein paar aufgebrachte Boote und die zügige, zwangsweise Rückführung auf afrikanischen Boden würden jeden weiteren Versuch nach Europa zu gelangen wirksam verhindern. Sollte der jeweilige Staat versuchen die Rückführung durch sein Militär zu verhindern, dann müssten europäische Zerstörer diese eben mit Waffengewalt durchsetzen. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass z.B. Lybien sich ernsthaft mit einer europäischen Rückführungsstreitmacht anlegen würde.

Nein, anstatt zu anständigen Lösungen zu greifen, die eventuell aber dazu geeignet sind Europa international nicht mehr als Land von „Friede, Freude und Eierkuchen“ dastehen zu lassen, wie es z.B. die Australier ganz offen praktizieren …

noway

… hat unser verlogenes Politikerpack sich laut Focus einen anderen Weg einfallen lassen:

(http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-vertrauliche-eu-dokumente-kooperationsplaene-mit-ostafrikanischen-despoten_id_5435670.html)

Ich zitiere den Focus:

Vertrauliche EU-Dokumente belegen Kooperationspläne mit Despoten“

Die Europäische Union will mit ostafrikanischen Machthabern über eine Rückführung und Rückübernahme von Migranten verhandeln. Das geht aus vertraulichen Unterlagen hervor, die dem ARD-Magazin „Monitor“ (WDR) vorliegen.

 

Die Europäische Kommission und der Auswärtige Dienst der EU schlagen darin konkrete Kooperationen mit den Machthabern in Eritrea, Sudan, Äthiopien und Somalia vor. Man könne im Gegenzug für die Zusammenarbeit in der Flüchtlingspolitik beispielsweise über Wirtschaftshilfen und Visaerleichterungen für Diplomaten nachdenken.

 

In einer Sitzung der Botschafter der EU-Staaten vom 23. März wurden die Vorschläge besprochen, die laut vertraulichem Protokoll „unter keinen Umständen an die Öffentlichkeit gelangen dürften“. Für Deutschland besteht demnach offenbar dringender Handlungsbedarf gegenüber allen vier Ländern. Die „Lage im Rückführungsbereich“ sei „unbefriedigend“, heißt es in dem vertraulichen Protokoll.

 

Die vertraulichen Länderpapiere beinhalten eine Einschätzung der Menschenrechtssituation in den ostafrikanischen Ländern. Im Sitzungsprotokoll bezeichnet der Auswärtige Dienst der EU die humanitäre Situation in Äthiopien als „katastrophal“. Nichtsdestotrotz kann sich die EU hier eine stärkere Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden vorstellen, z.B. durch einen „verbesserten Informationsaustausch mit der Polizei“, wie es in dem vertraulichen Länderbericht heißt.

 

Eine Zusammenarbeit in den Bereichen Migration, Mobilität und Rückübernahme strebt die EU-Kommission diesem Bericht zufolge auch mit dem Sudan an. Man könne sich hier sogar eine „Streichung von der Liste terrorunterstützender Staaten“ vorstellen, sollte der Sudan kooperieren. Gleichzeitig warnt der Europäische Auswärtige Dienst laut vertraulichem Protokoll davor, „der Ruf der EU stehe auf dem Spiel“, wenn diese sich zu stark mit dem Sudan engagiere. Sudans Präsident Omar Al-Baschir wird vom Internationalen Strafgerichtshof wegen Völkermords und Verbrechen gegen die Menschlichkeit per internationalem Haftbefehl gesucht …

 

… Europäische Kommission und der Auswärtige Dienst antworteten auf „Monitor“-Anfrage, man halte Zusammenarbeit und Dialog mit den Ursprungs- und Transitländern afrikanischer Flüchtlinge für äußerst wichtig. Im Zentrum der Beziehungen zu diesen Ländern stünden „der Schutz und die Förderung der Menschenrechte“.

Das ist das Prinzip der heutigen Gutmenschenpolitik. Nach außen hin gut aussehen und nach innen hin in skrupellosester Art jeden einzelnen der angeblich so hehren Werte zu verraten. Lügen und Betrügen anstatt wie z.B. ein Herr Orban die Wahrheit zu sagen: „Wir wollen keine Muslime bei uns!„, worin er übrigens von Altkanzler Kohl unterstützt wird (http://www.focus.de/politik/deutschland/vor-besuch-von-viktor-orban-einsame-entscheidung-kohl-kritisiert-merkels-fluechtlingspolitik-ohne-ihren-namen-zu-nennen_id_5442834.html). Es geht in der Politik nur noch um den schönen Schein. So laufen unsere Politiker wie Säcke voll von faulenden Exkrementen herum, Hauptsache sie schauen schön hübsch aus.

So sagte mein Anwalt zu mir, nachdem er die Story von meiner Medizinrechtsfachanwalts-Ex gehört hatte,

„So attraktiv die Dame nach außen hin gewesen sein mag, so verfault muss sie wohl im Inneren sein.“

Recht hat er. Die Anwaltstante ist ebenso ein Paradebeispiel wie unsere Politiker, dass es heute nicht mehr darum geht wahr und wahrhaftig zu sein, sondern den anderen den schönen Schein vorzumachen. Hauptsache man selbst sieht am Ende gut dabei aus. Ob die hungerleidene Anwältin ihren Rotariern die großzügige Humanistin vormacht oder unsere Politiker uns die großen Menschenrechtler. Lügner sind sie alle gleichermaßen.

Áber warum ist dies scheinbar ein spezifisch deutsches Problem? In Österreich sagt man klar und deutlich, dass man eine Obergrenze ziehen muss. In Ungarn und Polen sagt man klar und deutlich, dass man den Islam nicht bei sich wünscht. Nur in Deutschland wird man dafür beschimpft, wenn man sagt, dass man Muslime nicht hierhaben will und sie schnellstmöglichst aus diesem Lande entfernt werden sollen. Natürlich nicht grundsätzlich alle. Aber diejenigen, die offensichtlich nicht integriert sind. Und das sind die, die Kopftuch tragen, kein astreines Deutsch sprechen, obwohl sie hier geboren sind, und aus Glaubensgründen keinen Alkohol trinken. Mithin diejenigen, die ihre tradierten, archaischen Werte auch hierzulande den Werten unserer modernen Gesellschaft vorziehen.

Den Grund dafür sehe ich vor allem in der Tatsache, dass es uns zu gut geht. Und so etwas befördert die Popularität von Linken und Grünen. Deren Wähler sind nie die Leistungsträger der Gesellschaft. Werden aber von diesen so gut finanziert, dass sie viel zu viel Zeit haben sich über politische Illusionen Gedanken zu machen. Z.B. wie schön doch eine Welt wäre, in denen es allen so gut ginge wie ihnen selbst, die sie praktisch nichts dafür tun. Denn was leistet schon ein deutscher Beamter? Ich weiß das, denn ich war als Rechtsrefendar seinerzeit bei der Baubehörde des Kreises Mettmann. Deren gesamte Widerspruchsbescheide ich nach und nach im Alleingang erledigte. Kein Witz, die hatten am Ende keine Arbeit mehr für mich!

Wenn ich wie die faule Made im Speck lebe, dann fällt es leicht den Gutmenschen zu geben. Zwar bin ich als dummer Gutmensch intellektuell nicht befähigt die Sache bis zu Ende zu denken. Aber das muss ich auch gar nicht, denn meine Meinung ist ja eine solche für die man mir keinen Vorwurf machen kann. Wenn man diese Leute einmal fragt, wie sie 50 Millionen Menschen islami(sti)scher Herkunft in Europa unterbringen wollen, dann kommt bestenfalls noch die Antwort, dass wir doch 500 Millionen Europäer seien und für 10% mehr Menschen doch locker Platz genug hätten. Und wenn man sie fragt, wie viel sie denn jeden Monat für die Flüchtlinge spenden, dann sagen sie einem, dass sie doch Altkleider und Spielzeug vom Dachboden gespendet hätten. Klar, die Kinder sind schon seit über einem Jahrzehnt aus dem Haus und die Enkel spielen mit dem alten Kram nicht mehr. Danke, wie großzügig!

Am Ende wissen sie alle, dass andere das Problem für sie lösen werden. Sie müssen sich also gar nicht aus ihrem Gutmenschenschützengraben bewegen. Sie können ihren Kopf schön unten in Deckung halten und von dort aus laut diejenigen beschimpfen, die die Probleme für sie lösen. Das ist verlogen und schmeißfliegenhaft. Aber man schaut dabei nie schlecht aus.

Gleiches Spiel mit meiner Anwalts-Ex. Die hat mir immer erzählt, sie mache für Familie und den Tierschutzverein alles umsonst. Bis ich irgendwann Rechnungen von ihr an den Tierschutzverein und ihre Eltern fand. Die Frau ist verlogen bis in ihre letzte Muskelfaser. Typisch deutscher Gutmensch halt!