Europas “Loserpolitiker” reißen Trump gegenüber ihr Mundwerk auf

Das könnte fatale Folgen zeitigen!

Jetzt stellen Sie sich bitte einmal folgende Situation vor:

Sie könnten keinen neuen Computer und keinen neuen Drucker mehr kaufen. Ganz einfach weil INTEL und AMD keine Prozessoren mehr nach Europa liefern. Und ebenso wenig an Hersteller, die noch nach Europa exportieren.

Google legt in den Android-Smartphones per Update einen Schalter herum, der die Telephonfunktion deaktiviert. Und das GPS wird für Europa zusätzlich abgeschaltet. Aber es kommt noch schlimmer:

Die ROOT-DNS-Server löschen sämtliche europäischen Domains.

Das würde zu einem tagelangen Zusammenbruch der gesamten europäischen Kommunikation führen. Und damit praktisch zu einem Stillstand unserer Gesellschaft. Schlimmer noch, es würde binnen kürzester Zeit zum Kollaps unserer Wirtschaft führen. Denn ohne Telephon und E-Mail sind wir heutzutage so hilflos wie ein Neugeborenes, dem man die stillende Mutter weggenommen hat.

Wir haben in Europa viel zu lange ignoriert welch übermächtige Weltmacht die USA faktisch sind. Die Chinesen z.B. sind hinsichtlich aller vorgenannten Dinge komplett autark. Sie mögen zwar auch Android als Smartphonebetriebssystem nutzen. Aber sie verfügen erstens über eine eigene Version davon und zweitens produzieren sie die Dinger. Wir in Deutschland haben nicht einen einzigen relevanten Kommunikationsmittelhersteller mehr, sondern haben uns komplett in die Hände unserer möglichen – künftigen – Feinde begeben.

Wie konnten wir nur so dumm sein?!

Die Frage ist leicht zu beantworten:

Weil wir naive, inkompetente und komplett unfähige Politiker haben!

Die USA sind deshalb die Weltmacht schlechthin, weil sie alles – wirklich alles – was in den letzten Jahrzehnten für die Entwicklung dieses Planeten von Bedeutung war, kontrollieren. Nicht Facebook, nicht Fuckbook, nicht Tinder, Twitter oder Instagram. Nein, die USA sind die uneingeschränkten Herrscher über das Internet, früher auch mal als WWW (World Wide Web) bezeichnet. Was da technisch dahintersteckt, weiß aber so gut wie kein einziger Nutzer des “Internet“. Die Allermeisten haben bis heute noch nicht einmal die Funktionsweise des DNS-Systems verstanden, so sie den Begriff denn überhaupt je gehört haben.

Nachstehend die Betreiber der 13 sog. ROOT-Server des DNS-Systems:

A –  Verisign, Inc. (www.verisign.com)
B –  Information Sciences Institute (http://www.isi.edu/home)
C –  Cogent Communications (http://cogentco.com/de/)
D –  University of Maryland (http://www.umd.edu)
E –  NASA Ames Research (https://www.nasa.gov/centers/ames/home/index.html)
F –  Internet Systems Consortium, Inc. (https://www.isc.org)
G –  U.S. Army – Department of Defense (DOD Network Information Center)
H –  U.S. Army – Research Lab
I  –  Netnod (http://www.netnod.se/dns/iroot)
J  –  Verisign, Inc. (www.verisign.com)
K –  RIPE NCC (https://www.ripe.net)
L  –  ICANN (https://www.icann.org)
M –  WIDE Project (http://www.wide.ad.jp)

(http://www.root-servers.org)

Allein die Server I und M werden von einer schwedischen und einer japanischen Organisation betrieben. Beides sind zudem sog. Anycast-Server und damit nicht von letaler Bedeutung. Unter wessen Fuchtel Japan steht dürfte klar sein. Und dass ausgerechnet vom NICHT-NATO-Mitglied Schweden ein ROOT-DNS betrieben wird, dürfte klar machen, dass die USA ganz offenbar den Betrieb von ROOT-DNS-Servern durch europäische NATO-Mitglieder wirksam unterbunden haben.

Fakt ist: Das Internet ist fest in amerikanischer Hand!

Und nun denken wir mal kurz gemeinsam nach:

Wenn die von den USA kontrollierten Masterminds der Internetnamensauflösung (DNS) unsere DNS-Anfragen nicht mehr bedienen (wollen), wie soll dann unser Internet noch weiterlaufen? Ach so, Sie wissen gar nicht wie das Internet überhaupt funktioniert. Ok, ich erkläre es Ihnen gerne (etwas vereinfacht, der Beitrag wird auch so schon lang genug):

Jeder Rechner in einem Netzwerk hat eine eindeutige IP-Adresse. Das ist wie mit einer Hausnummer. Die gibt es in jeder Straße auch nur einmal, weil der Postbote sonst ja nicht wüsste, wo er sein Paket einwerfen soll. Beispiel: 192.168.1.15.

Jeder von uns hat zuhause inzwischen einen sog. Router. In einem Heimnetzwerk ist der typischerweise sowohl Gateway als auch DNS-Server. Das Gateway ist dazu da allen Datenverkehr nach und von außerhalb des eigenen Netzwerks zu übertragen. Unterschiedliche Gateways und DNS-Server können in großen Netzwerken durchaus Sinn machen. Denn das Gateway muss die Last des Datenstroms tragen, der DNS-Server hingegen nur vergleichsweise wenige Pakete zur Namensauflösung austauschen. Das dafür aber möglichst schnell.

Ihr Router (z.B. eine Fritzbox) hat beispielsweise die IP 192.168.1.254. Wenn Sie im Firefox z.B. www.google.de eingeben, dann fragt Ihr Rechner beim DNS-Server (also ihrem Router) nach was sich dahinter verbirgt. Die Anfrage läuft also von 192.168.1.15 zu 192.168.1.254. Aber die 254 kennt die Antwort nicht, weshalb sie bei dem ihr zugewiesenen DNS-Server weiter nachfragt.

In meinem Falle kommt als Ergebnis dabei Folgendes raus:

Das ist der DNS-Server von dem ich aktuell meine Internetnamensauflösung geboten bekomme. Wenn Sie mehr zur .arpa Top-Level-Domain lesen wollen, siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/.arpa.

Aber was passiert, wenn google.de einfach seine Internetadresse ändert und obigen DNS-Server darüber schlicht nicht mehr informiert?

Sie ahnen es: Sie haben “kein Internet” mehr!

Natürlich haben Sie “faktisch” noch Internet. Die DSL-Leitung besteht ja rein physikalisch noch. Aber Sie kommen sozusagen nicht mehr “rein“, wie das Bobbele seinerzeit so schön sagte (und der war schon in vielen “drin”). Sie erhalten keine Informationen mehr aus dem Internet, ihre E-Mails kommen nicht mehr an und Sie empfangen auch keine. Weder Skype noch Whatsapp funktionieren noch. Weil ihr Router einfach verzweifelt nach draußen ruft: “Hallo, wer steckt denn jetzt hinter www.google.de?

Aber leider niemand mehr darauf antwortet!

Und ich rede hier allein über das Internet. Wenn das GPS nicht mehr funktioniert dürfte das auch noch zu einem gewaltigen Problem ausarten.

Ich selbst kann jeden meiner Kunden jederzeit ohne GPS anfahren. Selbst solche, die ich nur ein einziges Mal in meinem Leben besucht habe! Meine Mode-Ex aber war selbst nach Monaten, die sie bereits bei mir wohnte, noch unfähig ohne GPS zu mir zu finden. Kein Witz!

Ist der Mensch erst einmal ausreichend orientierungslos geworden, weil er z.B. die Zusammenhänge des Straßenverkehrsnetzes einer Stadt oder auch eines Bundeslandes nicht mehr kennt, dann ist er irgendwann plötzlich völlig hilflos und endet im totalen Chaos. Ich habe das einmal sehr massiv erlebt, als ich bei einem plötzlichen Wintereinbruch von Köln nach Wuppertal musste. Alle Hauptstraßen standen still, ebenso alle Autobahnen. Hätte ich mich seinerzeit nicht – ohne Navi und nur aufgrund meiner Ortskenntnisse – über die A59 bis kurz vor Hilden geschlichen und von dort aus weiter über die Dörfer an der A46 entlang nach Wuppertal, ich hätte im Auto übernachten dürfen.

Ist das aber alles, womit die USA uns in der Hand hätten? Beileibe nicht!

Sollten die USA morgen beschließen, dass keine Ersatzteile mehr für VW, Audi, Daimler und BMW mehr eingeführt werden dürfen, dann sind unsere Marken dort binnen kürzester Zeit vom Markt verschwunden. Kappen uns die Amerikaner die Ersatzteilversorgung für die paar Corvettes usw. dann leiden da allenfalls ein paar Freaks und Kunden von Geiger-Cars darunter. Was die Nahrungsmittelversorgung betrifft, sind die USA bekanntlich die Weizen- und Maiskammer der Welt. Und selbst wenn BAYER inzwischen Monsanto übernommen hat, haben die USA deren Patente zwar garantiert teuer verkauft, hocken aber ebenso sicher immer noch auf den diesbezüglich relevanten Informationen. Die USA sind nämlich wirklich mächtig. Und wir in Europa sind im Vergleich dazu bloß kleine Würmchen!

Allein Omi Merkel ist so blöd zu glauben gegen diese vollkommen übermächtigen USA ein No-Spy-Abkommen aushandeln zu können (was ja schon mit ihrem “Freund” Obama nicht geklappt hat). Dumm nur, dass die gesamte IT des Bundestages aus den USA stammt. Vielleicht nicht mehr das Betriebssystem. Aber garantiert alle relevanten Router, schon deshalb weil wir keinen einzigen europäischen Hersteller in der Liga von CISCO oder Juniper haben. Und was soll ich denn auch auf Betriebssystemebene belauschen, wenn ich die Informationen doch auch direkt an der Kommunikationszentrale abgreifen kann?

Ich zitiere CISCO-Systems (http://www.cisco.com/web/DE/verticals/serviceprovider/unternehmen/telekom.html):

Die Deutsche Telekom AG setzt heute in vielen Bereichen Komponenten von Cisco Systems ein. Große Teile des DSL-Verkehrs laufen in der Infrastruktur über Cisco Router. Die enge Kooperation in den vergangenen Jahren wurde stetig weiter ausgebaut, sodass die Telekom heute über die meisten Cisco spezialisierten Mitarbeiter für Infrastrukturbetreuung und Kundenintegration und damit bestes technologische Wissen verfügt. Bestes Beispiel ist der jüngst erfolgreich durch die T-Com durchgeführte Test des weltweit schnellsten Internet-Routers von Cisco Systems – dem CRS-1.

 

Cisco basierende WAN-Services, wie Company Connect oder INTRASELECT, die beide die “Cisco Powered Network”-Auszeichnung erhalten haben, bestechen durch sehr hohe Verfügbarkeit, Performance und Ausfallsicherheit. Nicht zuletzt auch, weil Cisco die Telekom mit einem umfassenden Support-Portfolio bei der Umsetzung Ihrer Geschäftsziele in allen Phasen des Netzwerk-Lebenszykluses unterstützt.

 

Kein anderer Service Provider in Europa betreibt so viele als “Cisco Powered Network” ausgezeichnete Dienste, die durchgängig (end-to-end) aus Cisco Lösungen bestehen, und dadurch eine im Markt ganz besondere Anerkennung genießen.

Verschwörungstheorie? Ach iwo! Einfach nur belastbare Fakten.

Wir werden schon seit Jahrzehnten von unterbemittelten Vollidioten regiert.

Sachen die technisch mit Leichtigkeit – durch europäische Unternehmen – machbar wären, werden nicht umgesetzt. Wir leiden unter unfähigen EU-Politikern, die glauben, dass es z.B. etwas brächte, wenn man Microsoft die Auslieferung des Browsers (Internet Explorer) durch europäische Gesetzgebung verbietet, anstatt z.B. das Vivaldi-Projekt (Norwegischer Browser – Ex Opera) zu unterstützen.

Und nun soll auch noch der EU-Obertrottel Schulz für die SPD den nächsten Kanzsperskandidaten machen! Ein Ex-Alkoholiker ohne Schulabschluss!! Über den lacht sich ein Trump doch bestenfalls laut schallend kaputt!!!

Wir in Europa arbeiten immer mit Verboten. Die USA hingegen sagen sich:

Was nicht verboten ist, das ist erlaubt!

Weshalb unseren Regierungen inzwischen auch die richtigen Berater fehlen, um zumindest die letale Infrastruktur der eigenen Bürger so gut gegen mögliche IT-Attacken einer globalisierten Internet-Welt abzusichern, dass sich nicht ganze Staaten komplett von den USA abhängig machen.

Aber gut zu wissen, dass Frau Merkel wenigstens schon SMS versenden kann!

Trump hingegen weiß vermutlich genau, dass man praktisch ein jedes Ersatzteil inzwischen mit einem 3D-Drucker nachfertigen kann. Und raten Sie jetzt bitte mal wo die 3D-Drucktechnologie erfunden wurde.

Natürlich in den USA und von einem Amerikaner!