Ex-Bundespräsident Horst Köhler scheint den Verstand verloren zu haben

Der Mann fordert doch in einem Interview tatsächlich, dass Europa legale Migrationswege für afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge eröffnet (http://www.heute.de/zdf-interview-mit-horst-koehler-zu-afrika-und-fluechtlinge-45365060.html).

Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler hat sich für legale Migrationswege für junge Afrikaner ausgesprochen. „Ich halte es für ganz wichtig, der Jugend legale Reisemöglichkeiten zum Beispiel nach Europa zu verschaffen.“ Die Jugend dürfe nicht den Eindruck bekommen, sie werde vergessen, sagte Köhler in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“ befragt zur deutschen Afrika-Politik.

Nein, Hauptsache wir vergessen unsere eigene europäische Jugend zu Gunsten der künftigen schwarzafrikanischen Vergewaltiger und Drogenhändler!

Jetzt ist Horst Köhler ja vermeintlich eine große Nummer und ein Intellektueller. Bekleidete er doch schon sehr hohe Ämter. Tatsächlich ist er nichts weiter als ein popeliger Diplom-Volkswirt, der zu so einem simplen Thema wie „Freisetzung von Arbeit durch technischen Fortschritt“ promovierte. Da verwundert obige Aussage dann wohl nicht mehr weiter. Aber es kommt noch besser:

Zugleich kritisierte er eine Ohnmacht im Umgang mit den Problemen Afrikas. „Wir haben keinen Ansatz, die Grundursachen des Migrationsdrucks auf junge Männer zu reduzieren, ihr Land zu verlassen. Es dominiert das kurzfristige Agieren. Wenn die Flüchtlingszahlen steigen, dann kommt sofort Aufregung bis zur Hysterie in die Landschaft.“ Auch in Deutschland, so Köhler, werde das Thema Afrikapolitik zum Bestandteil des kurzfristigen politischen Machtkampfes.

Wieso sollten wir überhaupt einen Ansatz haben? Was haben wir mit den Kaffern zu schaffen? Seit wann sind für für sie verantwortlich? Aber zumindest eines sieht Herr Köhler: Es flüchten weit überwiegend junge Männer. Und so ist es auch kein Wunder, dass die Zahl der Vergewaltigungen von Tag zu Tag mit jedem Neuankömmling steigt, gibt es für die vielen jungen Männer aus Arabien und Afrika hier eben einfach keine Sexualpartnerinnen. Aber daran denkt natürlich mal wieder keiner, dass keine Gesellschaft ein Geschlecht im Übermaß verkraften kann.

Mit Blick auf die Aufnahmefähigkeit Deutschlands sagte Köhler, man müsse ringen, wie viele man aufnehmen könne. „Ich rate, seid großzügig, das zahlt sich aus.“

Und wie sich das auszahlt wissen die Schweizer sehr gut, denn die haben dazu erstmals eine amtliche Statistik gefertigt:

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(http://www.20min.ch/schweiz/news/story/28092289)

Die Nigger in der Schweiz sind eine schwerstkriminelle Pest und mit weitem Abstand straffälliger als alle anderen Nationalitäten. Selbst die Araber sind da teilweise Klosterschülerinnen dagegen. Nebenbei wird von der Presse – oder Herrn Köhler; man weiß es nicht so genau – unsäglicher Unfug verbreitet:

Die Flüchtlinge fliehen zum einen aus wirtschaftlichen Gründen. Zum anderen vor dem Krieg in Nigeria, dem Sudan und Eritrea. Viele nutzen dabei die zentrale Mittelmeerroute. Doch es entstehen zunehmend auch neue Routen.

Der letzte Krieg in Eritrea endete im Jahre 2000 (http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/menschen-verlassen-eritrea-wegen-repressionen-13552343.html). Laut FAZ fliehen die Menschen dort auch nicht vor dem Hunger, sondern vor dem bösen Dikatator (http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/menschen-verlassen-eritrea-wegen-repressionen-13552343.html). Aber wie wir wissen, ist ja inzwischen so gut wie alles als Fluchtgrund oder auch -ursache anerkannt. Nur erblich bedingten Haarausfall habe ich darunter noch nicht gefunden. Also in dem Sinne, dass jemand mit erblich bedingtem Haarausfall nach Deutschland „flüchtet„, weil es in seinem Heimatstaat kein Alpecin und auch keine Haartransplantationskliniken gibt.

Nun ja, wie das Beitragsbild schön zeigt, war Horst Köhler schon immer ein großer Negerfreund, was seine recht hirnbefreite Ansicht zu der Thematik vielleicht ein wenig erklärt. Und so titelte die WELT schon 2015 Horst Köhlers Element sei nicht das Amt, sondern Afrika gewesen: https://www.welt.de/politik/deutschland/article116468943/Koehlers-Element-ist-nicht-das-Amt-sondern-Afrika.html. Meins wäre es auch, wenn ich auf Kosten der vielen Millionen von hungernden Menschen dort vor irgendwelchen afrikanischen Wirtschaftsvereinigungen teuer bezahlte Vorträge halten könnte und von einem Bankett zum andere fahre, derweil die armen kleinen Negerlein sich trotzdem den Ratten gleich vermehren und alle versuchen nach Deutschland zu gelangen.

Rund 150 Gäste hatten sich im historischen Mosaiksaal der Siemens AG versammelt. Die Tische waren festlich gedeckt. Es sollte das 50-jährige Bestehen der Afrikanischen Union (AU) gefeiert werden – „African Rhapsody 2013“ lautete das Motto des Abends. Auf der Menü-Karte standen Köstlichkeiten wie sautierte Flusskrebse mit Thymianhonig, gelackte Perlhuhnbrust oder Wildkräutersalatspitzen. Dazu wurde südafrikanischer Wein mit Namen „Good Hope“ gereicht.

 

Mit afrikanischen Trommelrhythmen wurde Köhler begrüßt. Er lächelte sich durch die Menge, schüttelte Hände und posierte für Handykameras. Die Zukunft Afrikas ist Köhler eine Herzensangelegenheit. Schon als Generaldirektor des Internationalen Währungsfonds hatte er Afrika bereist, als Bundespräsident setzte er dieses Engagement fort – und auch als Privatperson, die er jetzt sei, mache er weiter, versicherte er.

Ja, so lässt es sich doch fein leben, oder nicht, unwerter Herr Köhler?

Also mich persönlich widert dieser Mann an, der zu sautierten Flusskrebsen mit Thymianhonig, gelackter Perlhuhnbrust und Wildkräutersalatspitzen sowie einem „Good Hope„-Weinchen mit irgendwelchen afrikanischen Kleptokraten beim Diner parliert. Auch ansonsten ist Afrika natürlich ein herrliches Urlaubsland und Reiseziel, wenn man – so wie Herr Köhler – in irgendwelchen exclusiven Lodges untergebracht ist. Wie schön ist auch diese Folklore der ewig lachenden Vorzeigeneger, die ein Herr Köhler so zu sehen bekommt. Und natürlich wird man ab und an auch im klimatisierten Geländewagen in eines dieser vielen Flüchtlingslager gefahren. Da mimt man dann den Betroffenen (siehe Beitragsbild) und bespricht anschließend mit irgendwelchen bestechlichen afrikanischen „Unternehmern“ bei Wasserbüffelfiletsteak und gegrillten Süßkartoffeln an grüner Pfeffersauce wie man die Fluchtursachen beseitigen kann.

Er rief die Politik auf, Afrika nicht länger als „Problemkind“ sondern als „Partner“ zu betrachten. An die Wirtschaft appellierte er, mehr Investitionen in Afrika zu wagen. Und die afrikanischen Staaten ermunterte er, selbstbewusst zu sein und die eigene Zukunft zu gestalten.

 

Besonders viel Applaus bekam er, als er alle Beteiligten ermahnte, der jungen Generation eine Perspektive zu geben. Sieben von zehn Afrikanern sind jünger als 30 Jahre. Aber natürlich sparte er auch nicht mit Kritik am Westen und seinem Lebensstil, der vor allem Kosten der armen Länder gehen.

(Bevor mir jetzt irgendwer wegen des grammatikalisch komplett missratenen letzten Satzes falsches Zitieren vorwirft:

welt-fehler)

Und noch eine grammatikalische Feinheit ist mir aufgefallen: „Aber natürlich sparte er auch nicht mit Kritik am Westen und seinem Lebensstil„. Natürlich nicht, denn hätte er den Lebensstil des Westens kritisieren wollen, so hätte es auf Deutsch „dessen Lebensstil“ heißen müssen. Zum vermutlichen Lebensstil des Herrn Köhler („seinem Lebensstil“) lesen Sie später mehr…

In was zum Henker sollen wir dort investieren? In Krokodilfarmen, Sandabbau oder vielleicht sogar in dieses größenwahnsinnige Projekt hier:

lagos-ekoatlantic

(http://www.ekoatlantic.com/)

Ob der unehrenwerte Herr Köhler da auch schon ein schönes Penthouseappartement für sich reserviert hat? Und ob er da wohl auch etwas für bezahlen musste? Wissen Sie, in welchem Land man sich am Ende aufhält, spielt bei solchen sog. „Gated Communities“ keine Rolle mehr. Und wie viele Menschen im angrenzen Lagos tagtäglich beinahe verhungern, das bekommt man gar nicht mit, ebensowenig wie in den Luxus-Safarilodges.

Da lässt es sich dann auch leicht daherschwadronieren, dass von den 7 von 10 Afrikanern unter 30 doch möglichst viele nach Deutschland kommen sollen. Und derweil hier irgendwann der Bürgerkrieg ausbricht und die Neger auf offener Straße in Massen abgeschlachtet werden, sitzt Herr Köhler in Ekoatlantic in seinem Appartement mit seinen kleptokratischen Freunden beim Five o’Clock Tea und spielt „Master of the Universe„.

Einfach nur zum Kotzen sowas!