Familiennachzug quo vadis?

Papi allein nix gut!

Liebe Leser, ich konnte leider nicht anders, als diesen Beitrag schnell zu schreiben. Er passt einfach zu gut ins aktuelle Lagebild.

Heute morgen war ich um 08.00 wach und schaltete – wie immer – zuerst einmal die Nachrichtensender durch. Darauf sah ich, dass es im Bundestag ab 09.00 die Debatte zum Familiennachzug zu sehen gibt. Wunderbar, ich liebe es Bundestagsdebatten im Bett zu schauen. Dann rief ich bei der Feuerwehr an, und zwar deshalb:

Genau dort, wohin der Baum (vielmehr eine über 10 m lange Baumspitze) gefallen ist stand am Abend zuvor noch mein Auto. Ich hatte es aufgrund der Nachrichten in weiser Voraussicht umgeparkt und war trotzdem am nächsten Morgen unangenehm überrascht. Und das Problem ist auch nicht geringer geworden, siehe:

Denn die noch höhere Tanne steht immer noch. Ich rief also die Feuerwehr an, damit das Ding zumindest gekappt wird. Die könne da nichts machen weil der Grundstückseigentümer dafür verantwortlich sei. Nun will ich aber nicht solange darauf warten bis beim nächsten Sturm noch jemand erschlagen wird. Also rief ich das Ordnungsamt an. Kein Durchkommen. Also rief ich die Stadt Wuppertal (Zentrale) an. „Aufgrund des hohen Anrufvolumens bitten wir Sie es heute Nachmittag nochmals zu versuchen.“ Tja, muss wohl doch erst mal jemand erschlagen werden…

Das nachmenopausale Linkengeschrumpel Ulla Jelpke von der LINKEN salbaderte heute im Bundestag von dem Drama eines minderjährigen, unbegleiteten syrischen Flüchtlings daher und weshalb der unbedingt seine Familie hier bräuchte. Mir traten vor Rührung beinahe die Tränen in die Augen. Insbesondere als ich hörte, dass der minderjährige Syrer wegen des langen Verfahrens hier dann schon 18 werde und damit das Recht auf Familiennachzug verwirkt ist. Wie soll der junge Mann denn je integriert werden? Selbstverständlich gestattete Frau Jelpke keine Zwischenfrage von der AfD, die wiederum zuvor eine Zwischenfrage von den Grünen gestattete. Das ist gelebte Demokratie seitens des linken Rattenpacks!

Nun hat Frau Jelpke (schon beim Schreiben des Namens dreht sich mir der Magen um) heute morgen wohl leider nicht die WELT gelesen: https://www.welt.de/politik/deutschland/article172598821/Zuzug-von-Fluechtlingen-Cottbus-wird-alleingelassen.html.

Zwei Messerattacken von jungen Syrern gegen Deutsche schockieren die Menschen in Cottbus. Das Land schickt Polizeieinheiten, das Rathaus versucht, einen der jungen Flüchtlinge loszuwerden. Und fordert ein Zuzugsverbot.

Was war schon wieder passiert?

Nach einem Streit am Mittwoch zwischen Jugendlichen wurde ein 16-jähriger Deutscher von einem Syrer an eine stehende Straßenbahn gedrückt. Der junge Mann bedrohte ihn mit einem Messer und schnitt ihm ins Gesicht. Der 16-Jährige musste im Krankenhaus behandelt werden, der Syrer floh nach der Tat.

Ach ja, da haben sich mal wieder zwei Jugendliche in die Haare gekriegt. Das wächst sich schon wieder aus, zumal wenn die Deutschen demnächst auch wieder mit Messern, Schlagringen und Baseballschlägern aufrüsten. Dann werden solche Aggrosyrer eben wieder geklatscht und da mache ich mir gerade für das ehemalige Dunkeldeutschland eher wenig Sorgen.

Am Freitag zuvor war ein Ehepaar in einem Einkaufszentrum von drei Jugendlichen angegriffen worden. Die 14, 15 und 17 Jahre alten Syrer verlangten am Eingang den Vortritt und forderten von der 43-jährigen Frau, dass sie ihnen „Respekt bezeuge“. Dann attackierten sie das Paar, einer der Jugendlichen zog ein Messer. Ein Passant griff ein und half, sodass es gelang, die Angreifer festzuhalten. Einer der Jugendlichen, ein 14-Jähriger, ist der Polizei wegen anderer Vorfälle bereits als gewalttätig bekannt. 

Oh, das hat aber nun doch eine etwas andere Qualität. Drei Rotzbengels verlangen von einer 43-jährigen, dass sie ihnen „Respekt bezeuge„. In Kroatien hätten wir ihnen gezeigt, was „Respekt“ bedeutet. Wir hätten ihnen die Zähne ausgeschlagen und sie dann mit ihren blutenden Fressen unsere Schuhe ablecken lassen. Das Blut können Sie leicht abwaschen, aber die durch Zähne verursachten Kratzer bekommen Sie aus dem Leder nicht wieder raus. Es ist ungeheuerlich was sich derlei Drecksgesindel hier in Deutschland erlauben darf. Und natürlich war wieder ein Messer im Spiel. Schlimmer noch, ein angeblich 14-jähriger ist der Polizei bereits als gewalttätig bekannt. Wissen Sie was ich mit 14 Jahren gemacht habe? Ich habe mit meinen Kumpels mit einem Tennisball auf dem Schulhof Fußball gespielt und ab und an mal verstohlen den Mädels auf die Brüste geschielt.

Jetzt kommt es aber noch besser. Denn dieser Fall zeigt beispielhaft auf, dass der Familiennachzug überhaupt nichts bringt:

Der 14-Jährige wird mit seinem Vater, mit dem er allein zusammenwohnt, aus der Stadt ausgewiesen, er muss sich außerhalb des Landkreises eine neue Wohnung suchen. „Wir betreten mit dieser Maßnahme Neuland. Wir müssen sehen, ob das rechtlich durchsetzbar ist“, sagt Stadtsprecher Jan Gloßmann der WELT. Gegen den Bescheid kann der Betroffene klagen. „Der Junge ist bereits mehrfach durch Straftaten aufgefallen. Die Polizei hatte schon im Dezember mit dem Vater gesprochen und ihm klipp und klar gesagt, wenn er sich hier nicht so verhält, wie man es erwarten kann, wird es Konsequenzen geben.“

Jetzt kommt wahrscheinlich wieder so eine Linkenfotze daher und sagt: „Ja, dem Jungen fehlt eben die Mutter„. Ja ja, und vermutlich auch eine 9-jährige mit der er regelmäßig kopulieren kann. Auch frage ich mich, ob es wirklich was bringt, wenn man diesen Straftäter einfach in eine andere Kommune verfrachtet. Was werden die Bürger dieser Kommune wohl dazu sagen, dass sie den jugendlichen Gewalttäter aufnehmen müssen? Ob die wohl auch dagegen klagen dürfen?

Das Problem was wir uns da selbst geschaffen haben nimmt inzwischen ungeheuerliche Ausmaße an:

„In Cottbus leben inzwischen 8000 Ausländer, darunter 3400 Flüchtlinge, die übergroße Mehrheit sind Syrer“, sagt Stadtsprecher Jan Gloßmann gegenüber WELT. „Wir haben in kürzester Zeit einen überproportional hohen Zuzug aus ländlichen Gebieten verkraften müssen.“ Der Anteil an Ausländern habe sich in der 100.000-Einwohner-Stadt von 2,5 Prozent im Jahr 2015 auf acht Prozent erhöht. „Und gefühlt, so wie anderswo auch, kommen vor allem junge Männer. Das ist jedenfalls das Bild in der Stadt“, sagt Gloßmann. Die Leute hätten „berechtigte Sorgen und Ängste“.

Das konnte ja keiner ahnen. Und das hier schon gar nicht:

„Besonders diese Tat am helllichten Tag in dem Einkaufszentrum hat viele Bürger schockiert“, sagt Michael Michler, Geschäftsführer des CDU-Kreisverbandes. Einige fühlten sich nicht mehr sicher in der Innenstadt, vermieden gar das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln. „Die Cottbusser sind vorsichtiger geworden, einige sagen, sie gehen nach einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr auf die Straße. Ich glaube, es gibt in der Stadt keine Familie, in der diese Vorfälle nicht diskutiert werden“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Michael Schierack.

Soweit ist es schon, die Menschen meiden öffentliche Verkehrsmittel, weil sie sich in einer deutschen Stadt nicht mehr sicher fühlen können. Das ist ein ausgewachsener Skandal! Ich würde den Cottbussern vorschlagen bewaffnete Bürgerwehren zu bilden, wenn doch die Polizei ganz offen nicht in der Lage ist ihre eigenen Mitbürger zu schützen.

Der Leiter des Bürgervereins Stadtmitte, Gottfried Lindner, erzählte, die Menschen seien aufgebracht, der Ton gegenüber Flüchtlingen werde rauer. „Wir sind mitten im Geschehen und beobachten regelmäßig unangenehme Situationen“, sagt er. Ein Schwerpunkt sei das Einkaufszentrum Blechen-Carré mit der nahen Straßenbahnhaltestelle. Die Gruppe von jungen Leuten, die sich dort aufhalte, werde immer größer. Auf den Facebook-Seiten der regionalen Medien äußern sich viele Menschen gegenüber Flüchtlingen in einem feindlichen Ton.

Das wird eines Tages noch in einem Gemetzel enden. Die Deutschen werden sich in absehbarer Zeit wieder organisieren und das können sie bekanntlich recht gut. Dann aber wird es zu spät sein, oder wird die deutsche Polizei dann auf die eigenen Landsleute schießen, um mit Messern bewaffnete Syrer und andere Kriminelle Pseudoflüchtlinge vor ihnen zu schützen?

Wehret denn Anfängen heißt es nicht umsonst!

11 Kommentare

  1. In Schweden kommt man scheinbar zu der Erkenntnis, dass allein mit Rechtstaatlichen Mitteln die Situation nicht zu beheben ist. Man will Militär einsetzen, so heißt es.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      In der Tat, danke für diesen Hinweis:

      Am Mittwoch erklärte der Regierungschef Stefan Löfven während einer Debatte im Riksdag, dass die Regierung schärfer gegen Schießereien und Banden vorgehen müsse, auch mit schärferen Gesetzen und Angriffen auf deren ökonomische Ressourcen: „Wir werden weiter die Bildung einer Parallelgesellschaft bekämpfen“, versprach er. Ulf Kristersson, Parteichef der Schwedendemokraten, suchte sich gleich als noch härter zu profilieren: „Wir benötigen eine viel schärfere Rechtsprechung. Der Staat muss die Kontrolle wieder zurückholen. Das ist keine Verhandlung.“ Seine Partei wolle der organisierten Kriminalität „den Krieg erklären“ und befürworte dazu auch den Einsatz des Militärs.https://www.heise.de/tp/features/Schweden-Einsatz-von-Militaer-zur-Bekaempfung-von-Bandenkriminalitaet-3944952.html

      Tja, hätten die Schweden das ganze kriminelle Kroppzeugs erst gar nicht ins Land gelassen, dann hätten sie die Probleme heute nicht. Und wer hat sie sind Land gelassen? Das linke Arschloch Löfven.

  2. Ich hoffe immer noch, dass sich das alles zum Besten ändert.

  3. Die 4. Zelle sagt:

    Werte Leser, werter Jerko,

    diejenigen, die so sind wie sie sind, sind eben so, weil diejenigen, die sie gemacht und konditioniert haben, auch so sind.

    Da diesbezügliche behaviourale Rekonditionierungen, wenn überhaupt, äußerst schwierig umzusetzen sind, werden sich die entsprechend konditionierten und somit verinnerlichten Verhaltensschemata der Subhumanoiden eher gegenseitig stabilisieren und manifestieren, was funktionell einen zusammenrottenden und gruppenbildenden Effekt haben wird, der verhaltensbiologisch betrachtet, in diesem Zusammenhang als völlig normal und hinsichtlich der Aufrechterhaltung einer biologischen Population innerhalb einer „feindlichen“ Biozönose als einer der existenzrelevantesten Parameter anzusehen ist.

    Ein weiterer Beleg für unser in zunehmendem Maße degenerierendes Bildungssystem, denn zu „meiner Zeit“ waren solche trivialen Sachverhalte noch im Bio-Buch der 11./12. Klasse zu lesen!

    Aber wen von den links-roth-rotzgrün-kontaminierten Linksfaschisten und Dummgutkartoffeln interessiert schon „Wissen“ – „Try and Error“ ist doch viel lustiger und zeitfüllender; somit drängt sich die Erkenntnis vom alten Albert förmlich auf:

    ■ „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

    In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern und dem „Opti-Grill-Meister“ 🙂 einen angenehmen Einstieg in das Wochenende.

    Die 4. Zelle

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Hallo werte 4. Zelle,

      ich hege ja schon seit geraumer Zeit den Verdacht, dass das linksrotzgrüne Gesindel eine Trugschluss unterliegt, denn nur weil es als oft unstudiertes Pack in den Bundestag gelangen konnte, gehört es noch lange nicht zur Intelligenz oder gar Elite. Bleibt eigentlich nur abzuwarten bis es die ersten Messerstecher in den Bundestag schaffen. Steinewerfer hatten wir dort ja bereits sitzen: „Mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch, Herr Präsident!“

      Im Multigrill brutzelt gerade ein Schlemmerfilet vor sich hin. 🙂

  4. Bei einer Abstimmung unter den 170000 Usern der Online Zeitung Welt – Familiennachzug ja oder nein – das Ergebnis:

    2% für Familiennachzug
    6% wissen nicht
    92% sind gegen Familiennachzug

    Nun wollen wir mal sehen, wie dann die Entscheidung unserer Volksvertreter in einer Demokratie aussieht!

    Das Positionspapier CDU/CSU/SPD lässt jedenfalls nichts Gutes ahnen.
    Macht schonmal den Steuerklingelbeutel auf!

    DIE WÄHLER DÜRFEN SICH VERARSCHT FÜHLEN!
    Richtig so….hättet ihr mal allesamt AfD gewählt.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Die WELT wird doch nur von AfD Wählern und anderen Nazis gelesen. 😉

  5. Die 4. Zelle sagt:

    Lass‘ es Dir schmecken und „Guten Appetit“! 🙂

    Konnte den Wunder-Grill gestern bei einer Freundin mal „in vivo“ erleben – funktioniert sehr gut und ist saupraktisch! Die damit zubereiteten Teile des toten Vogels mundeten vorzüglich…

    Grüße aus dem Norden der Republik.

    PS: in dem derzeitigen Bundestag hätte ein einzelner Messerakrobat viel zu tun… 😉

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Am besten gefällt mir die Burgerbraterei. Hier noch ein Rezept von einem werten Leser (und Tippgeber den Erwerb des Optigrills betreffend):

      Eiweißtoastbrötchen vom Aldi (der Mann von Welt muss auf seinen Tempel achten, wenn er sein zweistelliges Ergebnis auf der Waage halten möchte)

      Belegt mit Avocado (feine Scheiben)

      Frisee Salat

      Heinz MangoCurry Sauce

      Pattys vom Aldi (wirklich ok, und perfektes Ergebnis vom Roboter)
      Kurz vor dem Bratende Parmesanspäne drauf und eine Scheibe Serrano drüber

      Eine Cherrydatteltomate in Scheiben.

      Hab´s selbst noch nicht ausprobiert, hört sich aber saugut an.

  6. Einspruch zum „Tempel“:

    Während die Hühner irgendwann und unumkehrlich zu abgerittenen Gäulen mutieren, fällt bei einem Mann auf, dass er ergraut und die Murmel wächst.

    Der Unterschied:
    Der Hühnergaul muss die eigene Expertise senken, um überhaupt Aufmerksamkeit zu erregen und sich am Ende für Null an einen perversen Rubens-und Celluliteliebhaber verkaufen.

    Der Mann dagegen wird interessanter!
    Fast täglich gibt es im Büro an meine Person gerichtete zweideutige Bemerkungen mit eindeutigen Absichten von erheblich jüngeren Hühnern, obwohl sie alle sehen, dass ich mit meiner Ehefrau zusammen als Team arbeite.

    Ist es die dem Mann angeborene im Alter ruhige, eher väterliche, Umgangsart oder das gepflegte Aussehen oder die fette Brieftasche? Egal!
    Der ins Alter gekommene Mann braucht nicht zu baggern – er wird abgebaggert!
    Und wenn auch nur 1/10 ernst wird, hat der gestandene Mann regelmässig was vor der Flinte!

    Fahzit:
    Haut euch die Buletten rein und pfeift auf den wachsenden Wanst!
    Die Hühner kommen auch so!

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Dumm nur für die alternden Frauen, dass sie das nicht auch realisieren. 😉

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