Flüchtlinge belasten massiv die Krankenkassen

Reale Flüchtlingskosten ufern komplett aus!!!

Nach einem Bericht der ZEIT verursachen die sog. Flüchtlinge bereits jetzt ein absehbar hohes Defizit bei den Krankenkassen (http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-02/gesundheit-krankenkassen-fluechtlinge-beitraege-defizit). Dies liege daran, dass der Bund für Hartz IV Empfänger, und zu denen gehören nach 15 Monaten auch die derzeit bereits deutlich über eine Million Flüchtlinge, pro Monat nur 90 EUR an die Krankenkassen überweise. Die tatsächlichen Kosten lägen aber bei ca. 180 – 200 EUR. Pro Monat wohlgemerkt.

Hm, ich kann mich nicht mehr daran erinnern wann ich das letzte Mal beim Arzt war oder ein Medikament eingenommen habe. Wenn ich mal zu viel Bier getrunken habe, was nur selten vorkommt, dann erdulde ich meine Kopfschmerzen am nächsten Morgen. Ich ernähre mich gesund, rauche nur sehr selten, habe kein Übergewicht und passe einfach ein wenig auf mich auf. Wie jetzt ein einzelner Hartz IV Empfänger im Durchschnitt 200 EUR monatlicher Kosten produzieren kann ist mir schleierhaft. Ich kann mir das nur dadurch erklären, dass die vorwiegend ungebildeten und dummen Hartz IV Empfänger rauchen, saufen und sich schlecht ernähren, siehe dazu auch: http://www.jerkos-welt.com/2015/10/01/dummheit-frisst-intelligenz-saeuft/.

Wie auch immer, es geht mir natürlich massiv gegen den Strich, dass ich mit meinen Steuergeldern auch nur einem einzigen Hartz IV Empfänger seine medizinische Luxusbehandlung finanziere. Aber so ist das leider in einer Gesellschaft die so sozial ist, dass sie wirklich jeden durchschleppt. Damit wir uns da nicht falsch verstehen. Der Behinderte ist behindert. Dafür kann er nichts und selbstverständlich steht ihm unsere Solidarität zu. Der Hartz IV Empfänger ist aber nichts weiter als eine faule Sau von Arbeitsverweigerer. Und es gibt in diesem Lande weiß Gott genug zu tun. Und wenn jemand sich absichtlich in die Gefahr von Gesundheitsschäden begibt, so sollte ihm auch nur ein absolutes Minimum an Leistungen zugestanden werden.

Sterben muss jeder, und wer seinen Körper durch übertriebenen Konsum von Zigaretten und Alkohol selbst kaputt macht, der muss eben früher sterben. Das ist übrigens überall auf der Welt so. Es glaubt doch hoffentlich keiner, dass in den USA ein Arbeitsloser oder in China ein Wanderarbeiter zig teure Krebs-OPs erhält und man dort versucht sein ach so kostbares Leben unter Einsatz aller medizinischer Möglichkeiten zu verlängern. Aber das sind ja auch alle Unmenschen. Menschen sind eben nicht alle gleich. An sowas glauben allenfalls die linken und grünen Gutmenschenidioten, die sich das aber auch leisten können, weil ja auch sie von den eigentlichen Leistungsträgern der Gesellschaft sozusagen als sozialer Ballast mit durchgezogen werden.

Ich zitiere obigen Artikel: „Gehe man davon aus, dass spätestens im Verlauf des Jahres 2017 eine Million Flüchtlinge die Wartezeit von 15 Monaten überschritten habe, dann wachse das Loch auf über eine Milliarde Euro.“ Aber auch davor werden die Flüchtlinge ja medizinisch versorgt und zwar ebenfalls auf Kosten des Steuerzahlers. „Pro Hunderttausend Flüchtlinge entstehe so in der gesetzlichen Krankenversicherung ein Defizit von 120 Millionen Euro im Jahr.“ Bei 1,5 Millionen mithin 1,8 Milliarden EUR jährlich. Das macht bei 31.392.600 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in 2015 (https://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Themen/Beschaeftigung/Beschaeftigung-Nav.html) einen Betrag von 1.800.000.000 / 31.392.600 = 57,34 EUR.

Das hört sich jetzt erstmal nicht nach viel an. Aber jeder Flüchtling mit Hartz IV Anspruch erhält künftig 404 EUR (http://www.hartziv.org/regelbedarf.html). Um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass es auch einige Bedarfsgemeinschaften geben wird, rechne ich einmal mit einem Durchschnitt von 380 EUR pro Flüchtling. Hinzu kommen die Kosten der Unterbringung. Und selbst wenn die einzelnen Kommunen die Flüchtlinge in günstigen Wohnungen untergebracht bekommen, so geht hier unter 150 EUR pro Kopf nichts.

Mithin betragen die monatlichen Kosten pro Flüchtling 587,34 EUR = 881.010.000 EUR * 12 = 10.572.120.000 also 10,5 Milliarden EUR pro Jahr. Nun beteiligt sich schon jeder sozialversicherungspflichtig Beschäftigte bereits mit 336 EUR jährlich an den Flüchtlingskosten. Aber diese Rechnung geht nicht ganz auf, denn nicht alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind auch tatsächlich Steuerzahler.

steuerzahler2010

(https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/OeffentlicheFinanzenSteuern/Steuern/LohnEinkommensteuer/Tabellen/DreijLohnEinkommensteuerstatistik.html)

Daraus ergibt sich, dass knapp ein Fünftel (19%) aller Steuerpflichtigen mit lächerlichen 195.186.000 EUR gerade einmal 0,1% des gesamten Steueraufkommens erwirtschaftet. Weitere 3.350.439 Steuerpflichtige erwirtschaften mit 372.637.000 EUR gerade einmal aberwitzig lachhafte 111,22 EUR pro Kopf pro Jahr! Und so geht es lustig weiter:

9kommadreiprozent

9,3% des gesamten Steueraufkommens werden von 53,7% der Steuerzahler erwirtschaftet. Das sind in Summe 10.896.417.000 EUR. Und damit knapp mehr als die 10.572.120.000 EUR jährlicher Flüchtlingskosten. Und dies auch nur unter der Voraussetzung, dass unsere Bundeskrampflerin dem ungebremsten Immigrantenstrom endlich ein Ende macht. Ich hoffe diese Zahlen machen den ganzen Irrwitz einmal klar. Das Steueraufkommen von über der Hälfte aller deutschen Steuerzahler wird künftig allein für die Flüchtlingskosten aufgewandt!

Und die sog. Integrationskosten sind hier noch nicht einmal einberechnet!!!

Jetzt können wir uns einmal gut überlegen wie wir unser Geld besser investieren, als es den Flüchtlingen in den Rachen zu werfen. Denn bei dem geringen Bildungsniveau der zu uns kommenden Flüchtlinge sind deren Unterhalts- und Integrationskosten nichts weiter als größtenteils sinnlos versenktes Geld. Von den Zusatzkosten durch Strafverfolgung, Terrorabwehr, Polizeieinsätzen und Gerichtsverfahren noch nicht einmal gesprochen.

So kostet allein eine durchschnittliche Pflichtverteidigung ca. 800,00 EUR. Und nicht ein einziger der Flüchtlinge kann diese selbst aufbringen, mithin wird ein jeder von ihnen einen Pflichtverteidiger gestellt bekommen. Man könnte sagen die Flüchtlingskrise ist eine Arbeitsbeschaffnugsmaßnahme für hungerleidende Rechtsanwälte. Bestimmt ist auch schon meine Loser-Ex, die Fachanwältin für Pornopraktiken…

schwanz

… Schwanzgrößenbeurteilungen …

megaschwanz

… und natürlich Medizinrecht, auch schon in einem oder mehreren Flüchtlingsheimen vorstellig geworden. Na ja, vielleicht kommt sie ja so wenigstens zu ihrer Eigentumswohnung und muss nicht länger in dem Zwei-Zimmer-Mietloch ohne Gäste-WC wohnen bleiben.

Jetzt tun wir in der Flüchtlingsdiskussion momentan ja so als würde Deutschland im Geld schwimmen. Tatsächlich schaut es aber gar nicht so rosig aus, siehe: http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Oeffentliche_Finanzen/Bundeshaushalt/Bundeshaushalt_2015/2015-11-25-zweiter-nachtrag-2015.html. Danach werden vom Bund für die Flüchtlingskosten lediglich 5 Milliarden zurückgestellt. Fazit: Der Bundeshaushalt 2015 bleibt ohne neue Schulden ausgeglichen. Von einem Überschuss lese ich da nichts. Und dabei vermehren sich die Steuereinnahmen in Deutschland sowieso schon auf wundersame Weise, siehe:

steuereinnahmen

(http://de.statista.com/statistik/daten/studie/166381/umfrage/steuereinnahmen-laut-steuerschaetzung/)

So sollen die Steuern von 671,7 Milliarden in 2015 innerhalb von nur 5 Jahren auf 795,6 Milliarden steigen.  Das ist eine Steigerung von 18,4% und damit eine Steigerung von 3,69% pro Jahr bei einer Inflation von derzeit 0,25% in 2015 (http://www.inflationsrate.com/). Also entweder wir Deutschen sind ein Wunder an Produktivität und haben uns zudem komplett von der Weltwirtschaft entkoppelt oder wir exportieren inzwischen zu irgendwelchen dukatenscheissenden Aliens.

Alternativ käme auch in Betracht, dass es sich nicht um eine Steuerschätzung sondern um eine Steuerlotterie handelt. Inflationsbereinigte 3,45% Steuerzuwachs pro Jahr bei Nullzinsen von den Banken. Wie soll solch eine Hammerrendite zu erzielen sein? Oder sind etwa schon wieder neue Steuererhöhungen eingeplant, von denen wir Bürger bloß noch nichts wissen? Es bieten sich da an:

Flüchtlingssolidaritätssteuer
Flüchtlingsumsatzaufschlagssteuer
Benzinsolidaritätssteuer flüchtlingshalber
Flüchtlingsunterkunftssolidaritätssteuer
Sozialbausolidaritätssteuer
Krankenkassenentlastungsflüchtlingssolidaritätssteuer
Flüchtlingsversorgungssolidaritätssteuer

Wie auch immer, irgendwas wird unserer Regierung schon einfallen. Und wie immer werden es die deutschen Bürger – Schafen gleich und ohne zu murren – akzeptieren. Weil es uns doch allen so gut geht. Vor allem den 53,7% die in Deutschland so gut wie keine Steuern zahlen. Denn die 12,3% der Steuerzahler die 62,5% des Steueraufkommens erwirtschaften…

62prozent

… haben in Deutschland keine Lobby mehr. Umso dringender bedarf es da einer Alternative für Deutschland, die das viele Geld der wenigen Leistungsträger nicht für soziale Projekte wie Flüchtlingsdurchfütterung verjuxt, sondern dafür sorgt, dass die deutsche Infrastruktur funktioniert.

Wir haben kein Geld für Autobahnbrücken, Schulen, Kitas usw. Aber plötzlich sind pro Jahr ca. 20 Milliarden für Flüchtlinge da. Das kann man keinem mehr verkaufen. Oder wir sind von der Politik die letzten Jahre angelogen worden. Entweder oder, eine dritte Möglichkeit gibt es nicht!

Ach ja, und hier die u.a. Gesundheitskosten in Syrien pro Kopf pro Jahr!:

gesundheitsyria

(Quelle: https://publishup.uni-potsdam.de/opus4-ubp/files/…/mohamed_diss.pdf – dort Seite 74)

(Hähä, da hat die merkelhörige Uni Potsdam den Downloadlink schon gekappt. Neudeutsche Staatszensur halt!)

Da aber Dissertationen veröffentlicht werden müssen, können sie auch über den Buchhandel bezogen werden. Daher hier die relevanten Daten der Dissertation. Leider darf ich diese aus Copyrightgründen nicht selbst zum Download bereitstellen:

Dissertation

zur Erlangung des akademischen Grades
doctor rerum politicarum
(Dr. rer. pol.)

eingereicht an der
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen
Fakultät der Universität Potsdam

von Dipl. Wirtsch. Stat. Rasha Mohamed
geb. am 30.04.1981 in Syrien

Präsident der Universität Potsdam Dr. Thomas Grünewald
Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen
Fakultät Prof. Dr. Klaus H. Goetz

Gutachter:
1. Prof. Dr. Hans Gerhard Strohe
2. Prof. Dr. Christoph Rasche

Wir geben jedenfalls das Doppelte des jährlichen syrischen Aufwandes für Gesundheit pro Flüchtling pro Monat aus!

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