“Flüchtlinge” benehmen sich wie wilde Tiere

Leider ein paar Tage zu spät :-(

Verdammt noch eins!“, dachte ich mir als ich folgenden Artikel las: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hirschaider-kirchweih-massenschlaegerei-sex-attacken-und-100-aggressive-fluechtlinge-ermittlungen-werden-monate-andauern-a2225211.html.

Warum nicht ein, zwei Tage vor der Wahl? Dann hätte die AfD garantiert noch mehr Stimmen bekommen. Mal wieder sind Frau Merkels “Goldstücke” deutlich über die Stränge geschlagen:

Eine Gruppe von rund 100 aggressiven Asylbewerbern aus dem gesamten Landkreis, sexuelle Übergriffe auf Mädchen, eine nächtliche Massenschlägerei zwischen Einheimischen und Flüchtlingen: Die Kirchweih in Hirschaid hatten sich die Bewohner der oberfränkischen Marktgemeinde bei Bamberg wohl anders vorgestellt.

Schauen Sie mal:

Kommentar eines meiner Leser per E-Mail: “Dem kleinen KanakenAchmed hätte ich den Maßkrug in die Fresse geschlagen und ihn an seinem Gürtel aufgehängt. Scheiß Kanakendeutschland

Ja, und so kam es dann auch zu einer heftigen Keilerei.

An diesem Abend kam es gegen 23 Uhr zu einer Massenschlägerei zwischen Einheimischen und Flüchtlingen. Doch der Auslöser der Kämpfe könnte bereits knapp zwei Stunden davor liegen: Drei Mädchen im Alter von 13 bis 17 Jahren berichteten der Polizei, dass sie im Bereich des Damms am Main-Donau-Kanal gegen 21.15 Uhr von Asylbewerbern begrapscht wurden.

Soweit ist es in Deutschland dank Frau Merkel schon, man kann nicht einmal mehr friedlich feiern. Leider ging die Polizei dazwischen, so dass es den Einheimischen nicht gelang das Grapschergesindel zu lynchen.

Nun, in Sachsen wird ja bald auch die AfD regieren. Jetzt mag der Herr Reichelt kein großer Orthograph sein. Aber wohin die Reise geht zeigen auch andere Kommentare. Das Volk wird zum Widerstand gegen diese marodierenden Horden von arabischen Glücksrittern aufgerufen. Das sind keine Flüchtlinge. Das sind junge, hormongesteuerte Männer die in unserer Wissensgesellschaft nicht die allergeringste Chance auf eine Ausbildung, einen vernünftigen Beruf und damit auch auf eine Frau haben. Sie sind sowas wie der Abfall ihrer Herkunftsgesellschaften, die die Tatsache Merkels offener Grenzen dazu genutzt haben, um in das deutsche Sozialsystem zuzuwandern.

Auch die Drecksau Hussein K. …

… macht mal wieder von sich reden. (https://www.welt.de/vermischtes/article169142084/Immer-wieder-schaut-der-Zeuge-nervoes-zu-Hussein-K.html)

Die Bombe platzt am Nachmittag, als der ehemalige Zellenkumpan von Hussein K. vor dem Gericht auftritt. Dariush S. hatte sich vier Tage lang mit dem mutmaßlichen Mörder von Maria L. eine Zelle geteilt. In dieser Zeit soll Hussein K. ihm sein halbes Leben anvertraut haben. Zumindest legen das die Polizeiprotokolle nahe, aus denen die Richterin im Laufe dieses vierten Prozesstags mehrfach zitiert.

 

Das Zitieren ist auch nötig. Denn der Zeuge S., 19 Jahre alt, afghanischer Staatsbürger und wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren Haft verurteilt, kann oder will sich an vieles nicht mehr erinnern, was er den Beamten vor einem Dreivierteljahr über Hussein K. freimütig erzählte.

Ach ja, mal wieder einer dieser armen, traumatisierten syrischen Ingenieursflüchtlinge aus Afghanistan, die ja gar nicht anders können als hier schwere Körperverletzungen zu begehen und unsere Gefängnisse zu je 130 EUR täglich zu verstopfen.

„Sie haben bei der Polizei ausgesagt, Hussein K. habe Ihnen erzählt, dass er eine Frau vergewaltigt und getötet habe wie ein Tier. Ist das richtig?“, wollte Richterin Kathrin Schenk vom Zeugen wissen. Der verneinte: Hussein K. habe ihm nie von der eigentlichen Tat berichtet; sondern nur erwähnt, dass er wohl etwas getan habe, an das er sich nicht mehr erinnern könne.

Ach der arme Hussein K.! Wie gerne würde ich diese Drecksau in einer Gaskammer entsorgt sehen. Aber das dürfen wir ja hierzulande nicht. Die USA machen das so, aber wir sind ja ein Rechtsstaat und die USA bekanntlich nicht.

„Dann gab es da noch diese Chinesin“, hakte Kathrin Schenk nach. Bei der Polizei habe S. demnach ausgesagt, Hussein K. habe auch diese Frau, die mit ihm in der gleichen Straßenbahn fuhr, vergewaltigen wollen. Nur weil sie rechtzeitig in ein Taxi stieg, sei dies misslungen. Auch das verneinte nun der Zeuge überraschend. „In unserer Kultur ist so etwas gar nicht möglich. Wir haben alle Mütter und Schwestern.“

Nun, dass es eben doch möglich ist zeigt ja der Fall Maria L.

Wie schön, dass endlich mal einer außer mir diese Frage stellt. Die Giftspritze (vergasen dürfen wir ja nicht mehr) käme jedenfalls deutlich billiger. Die wird in den USA übrigens auch benutzt. Aber die Amerikaner sind ja bekanntlich kein Rechtsstaat und schon gar keine Demokratie.

Auch keine schlechte Idee:

Einfach alle Vergewaltiger und Gewalttäter auf so einer Insel unterbringen. Mögen die sich dort gegenseitig abschlachten und/oder rektal beglücken.

Breit grinsen musste ich bei folgendem Kommentar:

Doch doch, laut Frau Merkel schon. Denn die hat ihn ja hier herein gelassen. Und sie würde es wieder tun, wie sie mehrfach geäußert hat. Und die Dummgutdeutschen haben ihr dafür immerhin noch mehr als 30% ihrer Stimmen gegeben.

Wie katastrophal es mit der Integration der sog. “Flüchtlinge” in den Arbeitsmarkt ausschaut können Sie hier nachlesen: http://www.mdr.de/thueringen/fluechtlinge-arbeitsmarkt-arbeitsagentur-100.html.

Zwei Jahre nach dem großen Flüchtlingszuzug haben rund zwölf Prozent der rund 12.000 anerkannten Flüchtlinge in Thüringen einen Job. Das geht aus Zahlen der Landesarbeitsagentur vom Dezember 2016 hervor. Zu diesem Zeitpunkt gingen etwa 1.500 Flüchtlinge einer Beschäftigung nach. Etwa jeder Dritte hatte aber nur einen Minijob. Die meisten arbeiten als Zeitarbeiter, im Gastgewerbe und im Handel. Bei der Landesarbeitsagentur liegen noch keine Zahlen für 2017 vor.

D.h. 88% leben auf Kosten des deutschen Sozialstaats. Und das sind Sie, werte Leser, deren Steuern für u.a. Hussein K. aufgewendet werden, der von seinen Pflegeeltern 400 EUR monatlich zur Verfügung gestellt bekam (http://www.focus.de/panorama/welt/mordfall-maria-l-oeffentlichkeit-wird-von-prozess-gegen-hussein-k-ausgeschlossen_id_7554047.html), die er für Drogen und Alkohol aufwandte. Und wer zahlte wohl seinen Pflegeeltern das ganze viele Geld? Natürlich Sie, also der Steuerzahler. Das ist nichts weiter als der Irrsinn pur. Der deutsche Sozialstaat alimentiert solche Bestien, die sich dann in Parks und Kneipen herumtreiben, sich zudröhnen und dann unsere Töchter vergewaltigen und morden.

Ach ja, dann habe ich mir noch erlaubt einfach nach dem Wort “Vergewaltigung” zu googeln. Mit folgenden Ergebnissen:

https://www.thueringen24.de/erfurt/article212072633/Versuchte-Vergewaltigung-in-Erfurt-Wer-kennt-diesen-Mann.html.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

 

30 bis 35 Jahre alt
dunkler Hauttyp
kurze, nach hinten gegelte und vermutlich schwarze Haare
braune Augen
Dreitagebart mit sichtbaren Wangenknochen

 

Der Täter soll mit einer grauen Kapuzenjacke, einer Jeanshose und weiß-roten Sneaker bekleidet gewesen sein. Außerdem soll der Mann nur gebrochen deutsch gesprochen haben.

Danke Frau Merkel!

Auch auf der Wiesn war es nicht grad langweilig: https://www.merkur.de/lokales/muenchen/oktoberfest/polizei-schnappt-mehrere-wiesn-grapscher-8711406.html.

München – Einen Mann, der versucht hat, eine 20-Jährige nach dem Wiesnbesuch zu vergewaltigen, sucht die Polizei noch… Im Schützenfestzelt griff ein Informatiker aus Indien (33) einer 27-Jährigen unter den Rock, die mit ihrer Schwester auf einer Bierbank stand. Als er weiterging, verfolgten ihn die Schwestern und stellten ihn zur Rede. Zwei Ordner wurden aufmerksam und brachten den Mann zur Wiesnwache. Ebenso erging es einem Inder (30), der im Schottenhamel mehrere Frauen belästigt hatte. Er wurde in Gewahrsam genommen. Auch einem aufdringlichen Pakistaner legte die Polizei das Handwerk. Der 34-Jährige hatte im Weinzelt zwei Frauen (beide 24) aus dem Landkreis Starnberg an Brust und Gesäß begrapscht. Sein Pech: Polizeibeamte beobachteten ihn dabei und nahmen ihn fest.

Notgeile Halbaffen!

6 Kommentare

  1. Ich warte ja nur drauf, dass so einer totgehauen wird, weil er an den Falschen gerät. Mein Mitleid hält sich dann auch schwer in Grenzen.

    Fehlt nicht mehr viel bis zur Selbstjustiz. Leider. Eigentlich fand ich unser Justizsystem recht sinnvoll, aber es ist eben nicht Personen gewachsen, die in ihrer Zivilisation irgendwo im frühen Mittelalter unterwegs sind.

    1. Der Tag wird kommen wo ein tapferer Mann sich so einen packt und ihm den Schädel einschlägt. Hier in Kroatien wäre das schon längst der Fall gewesen. Das Problem mit unserem Justizsystem ist es, dass dieses von europäisch sozialisierten Menschen für europäisch sozialisierte Menschen gemacht wurde und nicht für irgendwelche offensichtlich aggressiven Halbaffen mit Samenstau.

  2. https://www.rosenheim24.de/bayern/haftbefehle-erlassen-sexuelle-uebergriffe-auf-volksfest-8673705.html

    Jerko, der Vorfall in Hirschaid war tatsächlich vor dem 15.9. Wurde in der Presse nur weitgehend totgeschwiegen. Solche Vorfälle könnten ja die Bevölkerung verunsichern. Es ist geradezu unglaublich wie versucht wird uns alle zu manipulieren.
    Sei froh über Deinen Rückzugsort auf der schönen Insel, wohin ich Dir auch liebe Grüße schicke
    Charles
    P.S. Heute war ich in Kitzbühel. Die Autos hättest Du Dir anschauen müssen 😉

    1. Bonsoir Charles,

      ich zitiere kurz aus dem Artikel auf den Du verwiesen hast:

      Der mutmaßliche Täter des zweiten Vorfalls konnte von einem Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes festgehalten werden – wurde dann aber von den drei Asylbewerbern gewaltsam befreit.

      Wäre hier in Kroatien nicht passiert. Die Arschlöcher hätten zumindest gebrochene Arme und Beine. Und damit läuft es sich bekanntlich recht schlecht weg!

      Mit Kitzbühel und den Karren dort kannst Du mich nicht ködern. Ich bin ja beinahe jedes Jahr auf der Techno Classica und sehe die Karren da alle. Ob Du es mir jetzt glaubst oder nicht. Ich bin kein Supercarfan. Ich mag inzwischen einfach nur sauschnelle Kombis. Und natürlich meinen kleinen TVR Griffith. Den kein einziger dummer Araber länger als zwei Tage überleben würde. Denn der wüsste das Heck nicht wieder einzufangen.

      Viele Grüße vom sonnigsten Inselchen der Welt
      Jerko

  3. Lieber Jerko,

    die Supercars schaue ich mir gerne an, muss sie aber nicht selbst besitzen (habe aber absolut keinen Neid, da ich sie mir leisten könnte). Dazu habe ich doch eine zu praktische Seite. Auto sollte vier Sitzplätze, Kofferraum und eine Reichweite haben, mit der ich zumindestens nonstop von Innsbruck nach Pula komme. Manchmal ist zu viel Luxus auch nur lästig. Wir waren dann noch in einem Nobelrestaurant in der Nähe von Kitzbühel (Stammlokal von Schwarzenegger), was meine Frau dann aber weniger amüsiert hat. Gut, gepflegt, bodenständig tut es auch. Die Bilder, die Du immer wieder von Restaurants in Kroatien hier veröffentlichst, gefallen mir dahingegen sehr gut.
    Liebe Grüße an Dich und auch an alle anderen Leser und Schreiber,
    Charles

    1. Hallo Charles,

      ganz Deiner Meinung. Ein Auto sollte praktisch sein. Ich war mal mit meinem TVR zu Besuch bei einem Kumpel in Wien. Wir sind von dort aus zusammen zurück nach München gefahren. Ich hatte meine ganzen Klamotten und noch ein Golfbag im Kofferraum und konnte trotzdem offen fahren. Er musste mit seinem Z4 (wahrlich noch kein Supercar) geschlossen fahren weil das blöde Dach nicht mehr reinpasste.

      Jetzt stelle ich mir das mit einem McLaren vor. Und sowas kostet auch nicht die Welt. Für 125.000 bekommt man schon ganz vernünftige Autos (McLaren MP4-12C). Ohne Klimaanlage übrigens, da muss man schon Masochist sein.

      Viele Grüße von der Insel
      Jerko, der heute mal wieder im Bocca Vera war und sich in die Kellnerin verliebt hat 😉

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