“Flüchtlinge” entpuppen sich als weit überdurchschnittlich kriminell

(https://www.welt.de/regionales/hamburg/article161104332/Wie-kriminell-sind-Fluechtlinge-in-Hamburg-wirklich.html)

Als erstes Bundesland hat sich der Stadtstaat Hamburg die Mühe gemacht eine Kriminalitätsstatistik hinsichtlich der sog. “Flüchtlinge” zu führen. Ich zitiere die WELT:

Ohne ausländerrechtliche Verstöße, wie etwa die unerlaubte Einreise oder den unerlaubten Aufenthalt, hinzuzurechnen, summiert sich die Zahl aller Tatverdächtigen in 2016 laut Antwort des Senats auf 71.272 Personen. Davon hatten 43 Prozent keinen deutschen Pass, fast zehn Prozent waren Flüchtlinge.

 

Dennis Gladiator (CDU-Innenexperte, Anm. d. Red) sagt: „Obwohl die Flüchtlinge nur 2,9 Prozent der Hamburger Gesamtbevölkerung ausmachen, liegt der Anteil der Flüchtlinge an den Tatverdächtigen beispielsweise im Bereich der Vergewaltigung oder sexuellen Nötigung und bei den Wohnungseinbrüchen jeweils bei knapp 15 Prozent.“

Natürlich wird sofort wieder relativiert, dass Tatverdächtige ja noch nicht Verurteilte seien – was für deutsche Bürger übrigens ebenso gilt, aber zu erwähnen vergessen wird – und dass das Anzeigeverhalten bei Flüchtlingen angeblich ein anderes sei. Denn wenn mir ein Deutscher die Wohnung aufbricht oder eine Frau vergewaltigt, dann zeigt man das unter Landsleuten ja neuerdings scheinbar nicht mehr an.

Das ist natürlich alles Blödsinn. Ebenso wie der Versuch dadurch zu relativieren, dass man die Altersgruppe der Flüchtlinge als besonders anfällig für Straftaten erachtet oder den mangelnden Familiennachzug und die fehlende soziale Kontrolle dafür verantwortlich macht.

Vielmehr sollte man sich endlich mal die Frage stellen, wer da eigentlich überhaupt so zu uns gekommen ist. Ist es der syrische Arzt, der mit Frau und Kindern nach Deutschland geflüchtet ist? Nein, der ist inzwischen nachweislich die Ausnahme.

Es sind weit überwiegend junge Männer aus Nordafrika, dem Irak und Afghanistan, die die Möglichkeit der offenen Grenzen Europas gezielt dazu genutzt haben in das Land ihrer Träume zu gelangen, so wie dies auch bei Anis Amri der Fall war. Als dem seine Unterkunft in Italien nicht mehr gefiel, zündete er sie einfach an. Glücklicherweise wurde er erwischt und eingebuchtet. Als er dann frei kam reiste er über die Schweiz weiter nach Deutschland. Inzwischen war unter den Arabern ja allgemein bekannt, dass man in Deutschland durch Angabe mehrerer Identitäten mehrfach Flüchtlingshilfe abgreifen konnte. Und so musste Amri nur von Ort zu Ort fahren, um sich jeweils ein paar hundert EUR an Unterstützung abzuholen. Das machte er dann solange bis er die Schnauze von uns voll hatte und das Berliner LKW-Attentat beging.

Andere begehen keine Attentate, sie vergewaltigen und rauben uns aus. Derlei Verhalten hat wenig bis gar nichts mit fehlender sozialer Kontrolle zu tun. Ich wurde noch nie sozial kontrolliert und habe mich in meiner Jugend wirklich mit schlimmen Leuten herumgetrieben. Und trotzdem beging ich, bis auf Drogenkonsum, keine Straftaten. Ich hatte eine schönes Leben und gewisse Pläne. Die wollte ich mir nicht durch unnötige Vorstrafen versauen. Welche Pläne aber könnte jemand ohne Schulabschluss und ohne jede Ausbildung haben, der Deutschland nur deshalb aufsucht weil er genau weiß wo der Hase hier langläuft. Er muss seinen Pass wegwerfen und einen Asylantrag stellen.

Dabei behauptet er Syrer zu sein. Wenn sich in der Befragung herausstellt, dass er kein Syrer ist, so erzählt er eben, dass er in Marokko wegen seiner Homosexualität verfolgt wurde. Was natürlich nicht stimmt, weil er gar nicht homosexuell ist. Denn wie sich aus seiner Strafakte inzwischen ergibt hat er Frauen sexuell belästigt. Nun erzählt er die Geschichte, dass auch in Marokko der IS ihn anzuwerben versuchte und mit dem Tode bedroht hat. Nach wochenlangen Lügenmärchen stellt sich irgendwann heraus, dass nicht ein einziger Asylgrund für ihn in Betracht kommt und der Antrag wird abgelehnt. Daraufhin geht der NAFRI dann zu einem Anwalt, den natürlich der Staat bezahlt. Aufgrund der Überlastung der Gerichte dauert es drei Jahre bis das Verfahren sein Ende findet. Der Asylantrag wird endgültig abgelehnt. Der NAFRI ist inzwischen schon knapp 5 Jahre in Deutschland und hat pro Monat niedrig geschätzte 1.000 EUR gekostet. Das macht 60.000 EUR Steuergelder für nichts und wieder nichts. Der Dolmetscher sagt zwar die ganze Zeit, dass es sich um einen Marokkaner handele. Aber mangels irgendwelcher Papiere ist eine Abschiebung nicht möglich.

Das war es dann. Und das Stück verlogener Araberscheiße lebt mit einer Duldung den Rest seines Lebens auf unsere Kosten und begeht eine Straftat nach der anderen!

Man kann es auch so zusammenfassen: Wer einmal die deutsche Grenze ohne Pass übertreten hat, der braucht Deutschland nie wieder zu verlassen!

So funktioniert das System und wirklich ein jeder Araber weiß das inzwischen. Der deutsche “Rechtsstaat” hat sich durch die Gesetzgebung und Rechtssprechung der 68er Generation selbst komplett handlungsunfähig gemacht. Würde man einen Straftatbestand des “Asylrechtsmissbrauchs” schaffen, so könnte man praktisch jeden dieser Araber einbuchten. Aber so machen sie sich nur wegen Diebstahls und Drogenhandels strafbar, werden von milden Richtern zu ewigen Bewährungsstrafen verurteilt und können hier auf unsere Kosten leben so lange sie wollen, ohne einen einzigen Schlag dafür tun zu müssen. Unsere sog. “Humanität” wird von für uns völlig nutzlosen Menschen schamlos ausgenutzt. Menschen die nichts für uns übrig haben, außer tiefster Verachtung für unsere Werte, unsere Religion und unseren Lebensstil. Weshalb es aus ihrer Perspektive ja auch Sinn macht uns auszusaugen wie die Zecken.

Wie die Tunesier über den Menschenmüll denken, der sich da von ihnen auf zu uns gemacht hat, das können Sie dem Beitragsbild zweifelsfrei entnehmen. Die Mittel Deutschlands die Tunesier unter Druck zu setzen sind so groß nicht. Deutschland zahlt derzeit ca. 290 Millionen EUR Entwicklungshilfe jährlich an Tunesien (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/stockende-rueckfuehrungen-das-tunesien-problem-a-1129669.html). Zzgl. weiterer Mittel für Militärhilfe und Wirtschaftsförderung. Bei einem Staatshaushalt von ca. 11,6 Milliarden EUR (https://de.wikipedia.org/wiki/Tunesien#Staatshaushalt) sind das schon erkleckliche Sümmchen. Aber andererseits sind die Araber ja nicht blöd und – anders als unsere Politiker – sind sie Verhandlungen gewöhnt. Die werden sich also die Rücknahme eines jeden “Landsmannes” möglichst teuer bezahlen lassen. Zumal es ja größtenteils Straftäter sind, die aber natürlich erst in Deutschland kriminell geworden sind.

Wir stehen also vor einem gewaltigen Problem, welches wir meiner Meinung nach mit Arbeitslagern zu lösen versuchen sollten. So könnten wir die NAFRIs z.B. in riesigen Hamsterlaufrädern Strom erzeugen lassen. Und wer nicht läuft, der kriegt mit der Peitsche eins drüber, so wie seinerzeit im guten, alten Rom die Galeerensklaven. Wenn die NAFRIs begriffen haben, dass ihnen ein Restleben im Hamsterrad droht, können sie sich ja an ihre Familien daheim wenden, damit die ihnen den Rückflug bezahlen. Die werden dann bestimmt auch ganz artig sein und es wird keiner Rückführungsbeamten bedürfen, wären die NAFRIs doch heilfroh aus der Sklavenhaltung wieder in die Freiheit entlassen zu werden.

Wir sollten uns so langsam mal verinnerlichen was für einen Wahnsinn unsere Friedfertigkeit und Sozialstaatlichkeit inzwischen in Gang gesetzt hat. Früher einmal mögen Migranten nach Deutschland gekommen sein mit dem Ziel hier zu arbeiten. Heute kommen genau die, von denen unsere naive, gerontokratische Politik vielleicht noch glaubt, dass sie daraus Facharbeiter machen kann. Daran haben die aber keinerlei Interesse. Es sind Primitive, die hier nichts anderes wollen als saufen, rauchen, fressen und vögeln. Und wir finanzieren ihnen als Sozialstaat auch noch ihren Unterhalt. Anstatt sie – natürlich “rechtsstaatlich” – wie Schädlinge zu behandeln oder sie eben zumindest einmal für ihren Unterhalt arbeiten zu lassen.

Die Ungarn gehen erneut mit vernünftiger “Flüchtlingspolitik” voran: https://www.welt.de/politik/ausland/article161158637/Ungarns-Rueckkehr-zu-systematischen-Zuwanderer-Festnahmen.html.

Ungarn Ministerpräsident Viktor Orbán macht sich offenbar nicht viel aus Lebensweisheiten. Aus Schaden wird man klug, lautet zum Beispiel eine bekannte. Vor fünf Jahren war es Praxis in Ungarn, Asylbewerber für die Dauer ihres Verfahrens in eigens dafür vorgesehenen Unterkünften festzuhalten. Das hatte der Europäische Gerichtshof als inkompatibel mit dem EU-Recht gerügt und die Regierung in Budapest verpflichtet, alle Asylbewerber auf freien Fuß zu setzen.

 

Nun will Ungarn offenbar zu seiner bis 2012 geltenden Praxis zurückkehren. „Die Regierung hat beschlossen, die Festsetzung von Fremden durch die Polizei wieder einzuführen“, sagte Orbán am Freitag im staatlichen Rundfunk. 2016 stellten in Ungarn rund 29.400 Menschen einen Asylantrag. Als Begründung führte der Premier an: „Wir müssen unsere Souveränität schützen.“ Zugleich kündigte er an, in diesem Jahr „wichtige Kämpfe“ mit Brüssel ausfechten zu wollen.

Das mag auch weiterhin gegen EU-Recht verstoßen. Aber was, wenn Orbán darauf schlicht und ergreifend pfeift, weil ihm das Wohl seiner Bürger – und die haben ihn eben gewählt – wichtiger ist als die Meinung irgendwelcher EU-Richter in deren Elfenbeinturm?

Ganz nebenbei konstatiert der Artikel auch völlig zu Recht:

Eine Rückkehr zur alten Methode würde, wenn man es genau betrachtet, Deutschland und Österreich schützen. Denn in gewissem Sinne war die erzwungene Freilassung der Asylbewerber der Beginn der Balkanroute: Sofort vervielfachte sich die Zahl der Flüchtlinge und Migranten, die durch Ungarn nach Deutschland zu gelangen versuchten.

(Wie so oft gilt mein Dank einem werten Leser für dessen Hinweise auf einige der zitierten Artikel.)