Flüchtlinge stellen unverschämte Forderungen

Es ist ja inzwischen ein wenig vom Radar verschwunden, welch dreiste Forderungen die Flüchtlinge in Deutschland so stellen. Vermutlich kontrolliert die überregionale Presse sich zugunsten der Bundeskanzlerin wieder einmal selbst, damit diese in den kommenden Wahlen nicht komplett untergeht. Deshalb zur Erinnerung ein paar Artikel aus der Regionalpresse: http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Karben/Artikel,-Zweimal-protestiert-Fluechtlinge-wollen-eigenes-Haus-_arid,636335_regid,3_puid,1_pageid,85.html.

„Am Tag nach Ostern habe die Familie erneut geäußert, sie wolle in ein eigenes Haus. Da dies wiederum verweigert wurde, kam es am Montag zu einer zweiten Protestaktion: An der Kreuzung am Bürgerzentrum in Richtung Industriegebiet legte sich die Familie auf die Fahrbahn und blockierte den Verkehr. Eine Autofahrerin aus Kloppenheim erlitt einen leichten Schock. Die herbeigerufene Polizei hatte die Aktion in kürzester Zeit beendet. Die Beamten hätten beruhigend auf die Familie eingeredet.

 

Die Sozialarbeiterin hat einen Bericht an das Jugendamt verfasst, da die Eltern bei der zweiten Aktion ihre Kinder in Gefahr gebracht haben. Polizeisprecherin Sylvia Frech sagte, seitens der Polizei werde man nicht aktiv, weil hier keine Straftat vorliege.“

Ach nein, keine Straftat? Doch, natürlich! Nämlich gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr gem. § 315 b Abs. 1 Nr. 1 (Hindernis bereiten).

Im Rhein-Neckar-Blog wird ein Leistungsbescheid der Stadt Ludwigshafen veröffentlicht. http://www.rheinneckarblog.de/25/3-612-euro-pro-monat-fuer-eine-fluechtlingsfamilie/90776.html. Danach erhält eine 7-köpfige „Flüchtlingsfamilie“ sagenhafte 3.612,00 EUR pro Monat für Unterkunft, Verpflegung usw.

leistungsbescheid-ludwigshafen-asylbewerber

(Achten Sie mal auf die Geburtsdaten: Vater Bj. 1979, Mutter Bj. 1981 und seit Mamis 22tem Geburtstag wird sich in schönster Regelmäßigkeit alle zwei Jahre sozusagen rattengleich vermehrt.)

Der Betrag mag zwar weniger sein als ihnen nach Hartz IV zustehen würde – was ich persönlich nur noch umso schockierender empfinde, weil sie nämlich nach der Anerkennung als Flüchtlinge Hartz IV erhalten werden – aber es ist überdeutlich mehr als sie in Syrien in einem ganzen Jahr hätten, beträgt doch dort das jährliche Durchschnittseinkommen gerade einmal 2.868 US$, der zudem weniger wert ist als der EUR (https://www.laenderdaten.info/durchschnittseinkommen.php). Oder einmal in der direkten Gegenüberstellung:

Familienvater in Syrien: 2.868,00 US$ durch Arbeit verdient
Flüchtling in Deutschland: 48.350,22 US$ mit Nichtstun „verdient

Da erscheint mir das Fazit des Rhein-Neckar-Blogs …

„Auch wenn es vielfach anders propagiert wird: Asylbewerber werden gegenüber der einheimischen Bevölkerung nicht bevorzugt und das Leben als Flüchtling ist alles, aber sicher kein Luxus.“

… dann doch ein wenig befremdlich.

Auch in Berlin (http://www.morgenpost.de/berlin/article206984229/Fluechtlinge-in-der-Hauptmann-Schule-stellen-neue-Forderungen.html) ist den Flüchtlingen so manches nicht gut genug.

„In das damals leerstehende Gebäude hatten sich von 2012 bis 2014 einige hundert Obdachlose und Flüchtlinge einquartiert. Nach langen Debatten und einem Aufmarsch der Polizei zogen die meisten Besetzer im Sommer 2014 aus. Die verbleibenden rund 20 wohnen bis jetzt im Südflügel. Jährlich zahlt der Bezirk mehr als eine Million Euro für den Unterhalt des Geländes. Am teuersten sind die Wachleute, die vor dem Gelände stehen und neue Besetzer abhalten sollen.“

 

Kurz vor dem Einzug neuer Flüchtlinge in die seit Jahren besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg suchen die jetzigen Bewohner erneut die Konfrontation mit dem Bezirk. Sie forderten am Freitag die Mitnutzung weiterer Räume in dem Gebäude, etwa der früheren Schulaula und eines Pavillons… …Der Bezirk plant dort den Um- und Ausbau in einen Speisesaal mit Küche. Er sei ausschließlich für die in einem Teil des Gebäudekomplexes der ehemaligen Schule entstehende Notunterkunft konzipiert, beklagen die Bewohner.“

Zuhause wohnen die Bimbos in Hütten aus Kuhscheiße und kacken mangels Toilette in den Hinterhof. Sie kennen kein Toilettenpapier und wischen sich den Hintern mit Sand ab. Hier fordern Sie jetzt sozusagen ihr eigenes Casino. Am besten noch mit Kellnern im Livree.

Eine nette Zusammenstellung der Flüchtlingsforderungen hat auch das Gatestone Institute zusammengestellt: https://de.gatestoneinstitute.org/6776/asylsuchende-forderungen.

Am besten gefiel mit das hier:

„70 Prozent der Auszubildenden aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, denen eine Lehre angeboten worden war, haben sie nicht abgeschlossen. Laut dem Direktor der Münchener Handelskammer sind sich viele junge Migranten zu schade für eine Ausbildung.“

Auch nicht schlecht:

Die Migranten sagen, sie seien wütend, dass sie in einer großen Lagerhalle schlafen müssen, statt ihre eigenen Wohnungen zu bekommen. Vertreter der Stadt Hamburg beteuern, es gebe in Hamburg keine freien Wohnungen. „Die Stadt hat uns angelogen. Wir waren schockiert, als wir hier ankamen“, sagt der syrische Flüchtling Awad Arbaakeat.

Den Rest des Gatestone-Artikels lesen Sie sich besser nicht durch, weil Sie danach gleich zum Molotow-Cocktail greifen wollen, um das nächste Flüchtlingsheim zu „besuchen“. Und dazu will ich Sie nicht angestiftet haben.

Hier noch ein nettes Video:

Was die Halbaffen wohl in Münchener Discos wollen? Ich vermute Ähnliches wie Silvester 2015/2016 in Köln.

Das ist schon ein Tollhaus geworden, dieses von Frau Merkel regierte Deutschland. Glaubt denn wirklich noch einer, dass diese Menschen zu uns „geflüchtet“ sind? Quatsch! Es hat sich einfach herumgesprochen, dass Deutschland jeden reinlässt und wer einmal da ist muss nicht einmal mehr zurück, selbst wenn er einen ablehnenden Asylbescheid erhalten hat. (https://www.welt.de/politik/deutschland/article138669557/Warum-Deutschland-so-wenige-Asylbewerber-abschiebt.html)

Für Wilfred Burghardt, den Vorsitzenden der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Rückführung (AG Rück) steht fest: „Deutschland zieht auch wegen des relativ niedrigen Abschiebungsrisikos so viele Asylbewerber an. Die Mängel bei der Aufenthaltsbeendigung sind ein wesentlicher Pull-Faktor“, sagte er der „Welt“. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 10.884 Ausländer abgeschoben (2013: 10.197), darunter auch Migranten mit abgelaufenem Visum oder abgelaufener Aufenthaltserlaubnis. Wie viele davon abgelehnte Asylbewerber waren, wird nicht gesondert erhoben.

M.a.W: Wer es einmal bis nach Deuschland geschafft hat, der bleibt auch hier, weil es jede Menge Abschiebehindernisse gibt. Die beiden besten sind die Identitätsfeststellung (Kein Pass, keine Identitätsfeststellung, keine Ahnung wohin abgeschoben werden soll) und vorgeschobene Atteste, die z.B. Fluguntauglichkeit bescheinigen. Da muss der sog. Flüchtling nur Flugangst vorgaukeln und schon kann nicht abgeschoben werden. Es ist nachweislich der Fall, dass kurz vor der Abschiebung eine große Zahl der Abzuschiebenden plötzlich krank wird (http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlinge-regierung-beharrt-aerzte-verhindern-abschiebungen-1.3175416).

Nun legt die Bundesregierung nach. Beim Dialog mit Ländern und Ausländerbehörden sei von „auffälligen Attestierungen“ berichtet worden, heißt in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken, aus der die Frankfurter Allgemeine Zeitung zitiert. Es werde eine „Vielzahl von Attesten vorgelegt, die auffallen, weil immer wieder die gleichen Ärzte mit gleichlautendem Inhalt oder fehlender fundierter Begründung Reiseunfähigkeit attestieren“.

Es ist zum kaputtlachen. Warum schicken wir die Flüchtlinge nicht einfach zum Amtsarzt? Erinnern Sie sich noch an Ihre Musterung? Da sind Sie seinerzeit auch nicht zu irgendeinem Quacksalber gegangen und haben sich untauglich mustern lassen können. Wie bescheuert müssen wird eigentlich sein, es heute den Flüchtlingen selbst zu überlassen, sich den sie krankschreibenden Arzt auswählen zu können.

Und was die sog. Flüchtlinge dann anstellen kann man sich hier anschauen: http://www.express.co.uk/news/world/713032/Sweden-chaos-no-go-zones-increased-police-lose-control.

“We are not investigating crimes, we don’t have time to cover the call-outs we are tasked with. “A drastically worsened working environment means many colleagues are now looking for other work.”

In Schweden ist es jetzt also soweit. Polizisten geben aus Frustration ihre Jobs auf und schwächen damit das schwedische Staatswesen im Ergebnis noch mehr. Es wird in Schweden vermutlich Zeit, dass die Bürger die Ordnung wieder selbst in die Hand nehmen, was einem Bürgerkrieg gleichkommen dürfte. Und so ist es jetzt auch gekommen, was in der deutschen Presse allerdings nicht berichtet wird (http://endingthefed.com/civil-war-erupts-in-sweden-as-irate-swedes-burn-nine-muslim-refugee-centers.html):

sweden-no-more-muslims

Je suis Sweden!

Bösartige Satire ist eben auch Satire. Allein der Dummheit der schwedischen Politik ist es zu verdanken, dass es leider soweit kommen musste.