„Flüchtlinge“ zünden aus Protest ihre Zelte an!

http://www.n-tv.de/politik/Zelte-in-Brezice-brennen-nieder-article16183256.html

Inzwischen ist es soweit, dass Flüchtlinge an der kroatisch/slowenischen Grenze durch das Verbrennen von Zelten „protestieren„, um ihr „Recht auf illegale Immigration“ durchzusetzen. Das erscheint auf den ersten Blick ähnlich zielführend wie ein Protest von Bootsflüchtlingen durch das Versenken des eigenen Bootes. Wäre Europa nicht humanitär erpressbar!

Es ist der slowenischen Feuerwehr dringend dazu anzuraten die Zelte nur von außerhalb des abgegrenzten Flüchtlingsaufenthaltsgebietes zu löschen. Keinesfalls sollte ein slowenischer Feuerwehrmann sein Leben für das von offensichtlichen Vollidioten riskieren, die durch das Anzünden der Zelte das Leben u.a. von Frauen und Kindern gefährden.

Diese Vorgehensweise der sog. „Flüchtlinge“ zeigt in beeindruckender Weise auf welch Geistes Kind sie sind. Es geht ihnen in Wahrheit nicht darum in Sicherheit zu gelangen. Das sind sie in Slowenien bereits, waren es auch in Kroatien und zuvor schon in Griechenland. Nein, es sind knallharte Forderungen die sie aufstellen. Entweder ihr lasst uns nach Deutschland oder wir verbrennen unsere eigenen Frauen und Kinder! Denn es ist kaum davon auszugehen, dass Frauen oder Kinder selbst diese Feuer gelegt haben werden. Ebensowenig wie deren Ehemänner. Es ist die hässliche Fratze der gewaltbereiten jungen muslimischen Männer, die sich einen Dreck um die eigenen Landsleute scheren, die mit aller Gewalt in das Land ihrer Wahl zu gelangen versuchen und die dazu ihre eigenen Landsleute nicht nur in Geiselhaft nehmen, sondern sie sogar den Flammen zu opfern bereit sind!

Hier stellt sich ernsthaft die Frage, ob von einem slowenischen Feuerwehrmann und ggf. auch Vater verlangt werden kann, dass er sein Leben dafür riskiert Flüchtlingskinder zu retten, um seine eigenen Kinder vaterlos aufwachsen zu lassen. Ich bin der Meinung, dass dies nicht von ihm verlangt werden kann. Es ist eine Sache, wenn es sich um ein Unglück handelt. Dies aber sind vorwerfbar hervorgerufene Notfälle. Wer brennen will und will, dass andere mit ihm brennen, den soll man gewähren lassen bzw. ihm nach Möglichkeit zuvor eine Kugel durch sein asoziales Hirn jagen. Es ist ständige deutsche Rechtsprechung, dass sich ein Mensch nicht eines anderen wegen in Lebensgefahr begeben muss, um diesen zu retten. Selbst von Feuerwehrleuten kann dies nicht verlangt werden. Es gibt keine Rechtspflicht zum Heroismus.

Diese Zuspitzung der Situation droht Europa zu überfordern. Während wir seit dem zweiten Weltkrieg die Menschenrechte hochhalten und uns dem Gewaltverzicht verschrieben haben, stürmen nun Horden von offensichtlichen Gewalttätern auf uns zu. Menschen, die sich und ihre eigenen Nachbarn zur Durchsetzung ihrer Forderungen zu verbrennen bereit sind. Dieses Ausmaß an Grausamkeit sind wir in Europa nicht mehr gewohnt und wissen auch nicht wie darauf zu reagieren ist. Wir sollten uns daher verstärkt die Frage stellen, ob wir solche Menschen bei uns im Lande haben wollen. Werden sie sich hier denn anders verhalten, wenn wir ihnen nicht geben was sie wollen? Wie schreibt ein Kommentator auf http://meta.tagesschau.de/id/104384/fluechtlinge-zuenden-zelte-in-slowenischem-lager-an so schön:

Man kann nur hoffen, dass der Einsatz des slowenischen Militärs Wirkung zeigt. Denn vor dem eigenen Militär sind die vielen jungen muslimischen Männer ja angeblich geflohen. Bleibt zu hoffen, dass sie auch vor dem slowenischen Militär den gleichen Respekt haben. Falls nicht, wird es wohl dieser Tage die ersten Toten geben. Denn anders als die Polizei haben die Militärs keine Ausbildung Deeskalation betreffend. Wird ein Militär angegriffen, so schießt er. Militärs sind zuvorderst dafür ausgebildet selbst zu überleben und den Gegner zu eliminieren. Unsere Gesellschaft ist zudem nicht in der Lage mit massenhafter Erpressung umzugehen. Würde ein Syrer in seiner Heimat von seinem Staat mit Gewalt etwas fordern, er hätte umgehend eine Kugel im Kopf stecken. Europa zeigt aber bisher durch den totalen Gewaltverzicht, dass es praktisch wehrlos ist. Nicht anders muss das bei diesen zumeist recht ungebildeten und primitiven Menschen ankommen. Sie müssen doch geradezu den Eindruck erhalten, dass sie nur Gewalt, notfalls auch gegen die eigenen Landsleute, einsetzen müssen, um von Europa zu erhalten was sie sich wünschen. Das wird sich doch später in deutschen Auffanglagern nicht wieder ändern lassen.

Die deutsche Polizei wird doch nicht auf marodierende und plündernde „Flüchtlinge“ schießen. Nein, sie wird sie mit einem immensen Personalaufwand zu verhaften versuchen, damit sie anschließend die deutsche Justiz beschäftigen. Das verquere deutsche Asylrecht erlaubt ja keine konsequente Abschiebung bei typischen Straftaten wie Diebstahl, Drogenschmuggel und -handel oder Körperverletzung. Schlimmstenfalls erfolgt die Verurteilung zu einer Geldstrafe, die die illegalen Immigranten ohnehin nicht bezahlen können. Das ganze Rechtssystem führt sich selbst ad absurdum, weil es für solche Fälle nie vorgesehen war. Es hat einfach niemand daran gedacht, dass es einmal zu solch einer Situation kommen kann. Bevor man die deutschen Gerichte damit belastet tausende von „Flüchtlingen“ zu Strafen zu verurteilen, die ohnehin nicht vollstreckt werden, kann man es doch gleich sein lassen sie zu bestrafen. Das wird sich schnell rumsprechen und für die illegalen Immigranten zumindest wird Deutschland zu einem rechtsfreien Raum werden. Weil sie, denen gar kein Asyl zusteht, für die Laufdauer des Verfahrens vom deutschen Asylrecht trotzdem geschützt werden. Erst ab einer Verurteilung zu drei Jahren Haft zusammen mit einer negativen Prognose ist im Regelfall überhaupt eine sofortige Abschiebung möglich. Das ist der schlichte Irrsinn!

Es wird also dringend erforderlich sein das Recht den veränderten Bedingungen anzupassen bzw. ein Notstandsrecht speziell für Flüchtlinge zu schaffen und schon bei kleinsten Vergehen wie Diebstahl oder jeder Form von Gewalttätigkeit mit aller Konsequenz abzuschieben. Nur so kann ein Mob von potentiell mehreren hunderttausend Menschen, wenn überhaupt, befriedet werden. Jedem muss klar sein, dass sich unter den jungen Männern schnellstens rumsprechen wird, dass sie im Grunde machen können was sie wollen, weil das deutsche Strafrechtssystem auf sie nicht vorbereitet ist. Das werden denen die ganzen Schmeißfliegen von vom Steuerzahler finanzierten Pflichtverteidigern schon schleunigst beibringen.

Es wird der Tag kommen, da der erste Handyshopbesitzer sich gegen die Plünderung seines Ladens mit Waffengewalt verteidigen werden muss. Glücklicherweise sind solche Shops häufig in türkischer Hand und die Türken sind gottseidank weniger zimperlich als die Biodeutschen.