Frankreich zwingt Muslime künftig zur Anpassung!

In Paris wird der Betreiber eines Supermarktes von den Behörden dazu gezwungen in seinem Supermarkt künftig auch Alkohol und Schweinefleisch zu verkaufen: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-08/frankreich-supermarkt-halal-schweinefleisch-alkohol-zwang. Ich zitiere:

“Bürgermeisterin Nicole Goua hat den Laden selbst besucht und den Besitzer aufgefordert, Alkohol und Produkte, die nicht halal sind, zu verkaufen”, sagte der Sprecher der Stadt, Jérôme Besnard, dem Telegraph. Insbesondere ältere Anwohner hätten sich beschwert, dass sie in dem Supermarkt nicht das komplette Sortiment kaufen könnten und deswegen weite Strecken in Kauf nehmen müssten.

 

Die Entscheidung hat aber auch eine gesellschaftliche Komponente. “Wir wollen eine Durchmischung: Wir wollen keine Viertel, in denen nur Moslems leben und wir wollen keine Viertel, in denen gar keine Moslems leben”, sagte Besnard. Man hätte dieselbe Entscheidung  getroffen, wenn es sich um einen koscheren Supermarkt gehandelt hätte.”

Eine sehr vernünftige Frau, wie ich finde. Es kann ja schließlich nicht sein, dass diese Scheiß-Muselmanen in Europa unsere Gastfreundschaft genießen und uns dann ausgrenzen, indem sie uns den Verkauf unserer Nahrungsmittel verweigern. In vielen Posts habe ich dargestellt, dass ich nichts gegen Muslime an sich habe, aber aufgrund ihres Verhaltens mehr und mehr eine Abneigung gegen sie entwickele. Leider danken uns die Muslime schon über Generationen hinweg weder unsere Gastfreundschaft noch unsere Hilfsbereitschaft, sondern verhalten sich zunehmend mehr wie eine auf unsere Kosten parasitär lebende Spezies. Und solche wurden in der Geschichte dieses Planeten für gewöhnlich ausgerottet. Wenn Sie jetzt an die Juden denken sollten. Nein, ausgerechnet die waren keine Parasiten, sondern oft Intellektuelle und überaus wertvolle Mitglieder ihrer jeweiligen Gesellschaften. Juden wurden wegen ihres Erfolges beneidet und als man ihnen endlich wegnehmen konnte, was man ihnen wegnehmen wollte, tat man es.

Und es taten insbesondere die Deutschen.

Als Ausgleich dafür, was die Deutschen seinerzeit den Juden angetan haben, lassen sie sich inzwischen ihr Land von den Muslimen wegnehmen. Sie erlauben jedem ziegenfickenden Vergewaltiger die Einreise und halten ihn hier auf Kosten des Steuerzahlers generös aus. Das ist schon irgendwie merkwürdig. Ehemalige Antisemiten holen aktuelle Antisemiten zu sich (siehe: Bassam Tibi über syrischen Antisemitismus), und so langsam begreifen die Ex-Antisemiten, dass die heutigen Antisemiten nicht nur solche sind, sondern auch erklärte Feinde der Kultur ihres eigenen Gastgeberlandes!

Mehr und mehr Deutschen – und vor allem solchen mit eigenem Migrationshintergrund – wird langsam klar, dass wir uns asozialistes muslimisches Gesindel ins Land geholt haben. Menschen, die sich nicht integrieren wollen und – schlimmer noch – gewaltbereit sind. Menschen die, wie die Täter von Würzburg oder Ansbach, nach unserem Leben trachten. Und – noch schlimmer – dabei keinesfalls “einsame Wölfe” waren, wie sich inzwischen herausgestellt hat, sondern aus z.B. Saudi Arabien geradezu angeleitet wurden. So sollte der Täter von Würzburg z.B. die Tat mit einem Auto begehen, was daran scheiterte, dass er keinen Führerschein besaß (https://www.tagesschau.de/inland/anschlaege-ansbach-wuerzburg-103.html). Na da können wir uns ja auf was gefasst machen, wenn wir dem ganzen radikalmuslimischen Gesindel erst einmal die Führerscheine im Zuge von Merkels “wir schaffen das” finanziert haben!

In jedem Falle aber sind es Menschen, deren Landsleute hierzulande schon seit Jahrzehnten nicht angekommen sind, die völlig nutzlos für die deutsche Gesellschaft und auch den deutschen Staat sind. Menschen, die nichts weiter als eine Art Krankheit für unsere modernen westlichen Gesellschaften darstellen und daher auch endlich einmal von der Gastgebergesellschaft so behandelt werden sollten. Keine Toleranz mehr. Keine Unterstützung mehr! Keine Integrationsangebote mehr!! Stattdessen gewaltsame Abschiebung und notfalls Internierung in Arbeitslagern!!!

Was machen Sie mit einem tollwütigen Hund, der in Ihr Haus eingedrungen ist? Versuchen Sie ihn zu integrieren? Selbstverständlich nicht! Denn Sie wissen, dass Tollwut nicht heilbar ist. Ebensowenig wie der muslimische Glaube. Das aber ignorieren unsere Politiker, weil sie dumme Gutmenschen sind und sich nicht mit der Thematik der muslimischen Religion auseinandersetzen, sondern hergehen und Menschen wie Aiman Mazyek Glauben schenken. Dabei fordert der dicke, bärtige Höhlenmensch öffentlich über seine Plattform www.islam.de, dass z.B. Muslimas keinen Nichtmoslem heiraten dürfen, weil sie ansonsten praktisch den islamischen Glauben verlören, was in manchen Ländern, wie z.B. Saudi Arabien, mit dem Tode bestraft werden kann. (http://islam.de/1641.php) Um was für eine steinzeitliche Kultur es sich beim Islam handelt, kann jeder Vollidiot erkennen, wenn er sich einmal den Dreck auf der Website durchliest. Ich zitiere ausgewählte Passagen:

2. Scheidung seitens des Mannes

Stufe 1: Wenn der Mann den Entschluß gefaßt hat, sich scheiden zu lassen (arabisch: talaq), muss er erst einmal warten, bis die Frau sich in einer blutungsfreien Phase befindet, in der sie keinen Beischlaf hatte. Erst dann darf er mündlich und in besonnenem Zustand die Scheidung aussprechen. Nachdem er dies getan hat, ist die Scheidung noch nicht vollzogen. Die Frau soll weiterhin zuhause wohnen. Es beginnt eine Zeit (im arabischen Idda genannt), die drei Monatsblutungeren der Frau (bzw. drei Monate, falls keine Monatsblutung mehr vorkommt) dauert und während derer der Mann die Scheidung zurücknehmen kann. Tut er dies, gilt die Ehe als nicht geschieden. Tut er es nicht, ist die Ehe nach Ablauf der Frist geschieden.

Die Frau muss also bei dem Kerl wohnen bleiben, der ihr den Laufpass gegeben hat, damit dieser es sich drei Monate lang überlegen kann, ob er sie nicht doch vielleicht weiterhin vögeln will.

8. Scheidung seitens der Frau

Ist die Scheidung seitens der Frau gewollt (arabisch: chulla), so muss sie sich an ein Gericht oder einen Schiedsrichter wenden. Dieser kann die Ehe aufheben gegen Rückzahlung des Brautgeldes. Die Scheidung ist auch diesem Falle von Allah das verhassteste vom Erlaubten.

Soso, der Koran und das Grundgesetz sind also miteinander vereinbar? Ich zitiere Art. 3 Abs. 2 GG, „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Damit hat zumindest das muslimische Scheidungsrecht nichts zu tun. Dummerweise erhält ja die Braut das sog. Brautgeld, welches sie im Falle der Scheidung auch noch zurückzahlen müsste. Da die Muslima aber in der Ehe keine Verfügungsgewalt über ihr Geld hat, wird den Muslimas die Scheidung faktisch unmöglich gemacht.

1. Was bedeuten die 10 Gebote für die Muslime?

Die 10 Gebote gibt es im Wesentlichen auch im Islam, wenn auch nicht als separate Sammlung, wie dies im Judentum bzw. Christentum der Fall ist.Das wichtigste ist sicherlich das erste der 10 Gebote: “Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Für moderne Christen dürfte das wichtigste der 10 Gebote wohl lauten: “Du sollst nicht morden“.

3. Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Kath.) katholisch getauft werden?

Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.”

Man könnte sagen muslimische Männer ervögeln sich die Weltherrschaft des Islam. Religionsfreiheit? Nicht erlaubt bei den Muslimen! Und schon gar nicht, dass der Mensch frei und selbstbestimmt entscheidet, welcher Religion er sich zuwenden will. Oder eben auch nicht!

5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. Die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet. Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt. Dennoch gibt es bestehende Ehen dieser Form, die auch im islamischen Sinne nicht als ungeschlossen betrachtet werden dürfen.

Dem muslimischen Manne ist es aber selbstverständlich gestattet eine Nicht-Muslima zu heiraten:

4.Warum darf ein Muslim nur muslimische, christliche oder jüdische Frauen heiraten?

Ein Muslim kann auch eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten. Die Bedingung ist immer der Monotheismus.

Mit diesem Herrn Mazyek lässt sich unsere unsäglich dumme Kanzlerin sehen. Mit einem Mann der keinen anderen Glauben duldet und die Gleichberechtigung von Mann und Frau mit Füßen tritt. Wie weit dieser Mann antichristlich denkt, geht aus nachfolgender Formulierung unzweideutig hervor:

6. Jesus, Christentum Christentum.

Der Islam betrachtet das Christentum zur Zeit, als Jesus gelebt hat als eine legitime und von Gott herabgesandte Religion. Allerdings gehen die Muslime wie die meisten Wissenschaftler davon aus, dass der Inhalt der ursprünglich von Gott stammenden Texte durch die Menschen verändert und erweitert wurde, wodurch sich die wortwörtliche Bedeutung dieser Schriften relativiert. Das heißt, dass das Christentum in der Form, wie es jetzt existiert, nicht mehr als identisch mit der ursprünglichen Offenbarung betrachtet werden kann.

Das heißt auf gut Deutsch nichts anderes, als dass Herr Mazyek, der für diese vermeintlich gemäßigte Website als Redakteur tätig ist, ein Christenfeind reinsten Wassers und der Vertreter eines Steinzeitislam ist, in dem die Frau dem Manne praktisch ausgeliefert ist.

Dieser Mann gehört schleunigst aus Deutschland entfernt, anstatt sein Gift und seine widerlichen Thesen auch noch in deutschen Talkshows verbreiten zu dürfen!!!

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