Früher war alles besser…

… ist so ein gern gesagter Spruch vor allem älterer Leute. Aber vielleicht ist ja doch was Wahres dran.

Früher galt „Die Vögel“ als Horrorfilm. Heute läuft das vor Blut nur so triefende Zombiepos „The walking Dead“ im Vorabendprogramm. Als „Der weiße Hai“ 1975 erschien, erhielt er eine Altersfreigabe ab 16. Heute dürfen ihn schon 12-jährige schauen. Früher wurden noch Filme wie „Die oberen Zehntausend“ oder „Über den Dächern von Nizza“ gedreht. Fällt Ihnen dazu ein heutiges Pendant ein?

So sahen Stars früher aus:

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So sehen Stars heute aus:

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Silikontitten und Muskelberge ersetzen Intelligenz und Stil.

Kein Wunder, regiert doch heute nicht mehr die Elite sondern der Pöbel. Statt eines Konrad Adenauer (Jurist seines Zeichens) wird das Land heute von einem ungebildeten Ostquotenmütterchen mit hitlerjugendähnlicher FDJ-Vergangenheit und einem Lehrerlein (Sigmar Gabriel) regiert.

So sahen Autos früher aus:

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So sehen sie heute aus:

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Derweil es früher kein Tempolimit auf deutschen Autobahnen gab, wurden die Autos immer leistungsfähiger und werden inzwischen trotzdem größtenteils schon bei 100 km/h wieder abgefangen, weil die ganzen linksfaschistischen Landesregierungen mit der Zeit mehr und mehr Straßen tempolimitierten. Und ginge es nach dem grünen und linken Rattenpack, dann würde innerorts bald allüberall Tempo 30 gelten. Überhaupt muss man sich einmal die grundsätzliche Frage stellen, warum diese Polithuren uns Menschen in immer mehr Unfreiheit zwingen wollen?

Warum müssen Tempolimits immer strikter werden, Bußgelder immer höher und Punkte immer schneller vergeben werden? Was treibt die Politnieten eigentlich dazu alles immer strenger zu regeln, anstatt dem Bürger endlich wieder mehr Freiheiten zu geben?

M.E. ist es purer Aktionismus. Sie wissen, dass sie im Grunde überflüssig sind und die Nation sie so dringend benötigt wie ein Furunkel am Hintern. Aber um ihre fetten Diäten zu rechtfertigen, müssen die Politarschlöcher immer wieder eine neue Sau durchs Dorf treiben. Wie schön wäre es, wenn sie uns doch einfach mal nur in Ruhe ließen.

Früher kamen keine muslimischen Vergewaltiger in Massen zu uns. Und wären sie gekommen, dann hätten sie die deutschen Grenzer an der Bundesgrenze aufgehalten und im Zweifel erschossen. Früher hatten die Menschen vor der Polizei noch Respekt, weshalb diese auch in ihren lächerlichen Uniformen herumlaufen konnte, anstatt sich wie heute schwer gepanzert von linken Protestlern mit Steinen bewerfen lassen zu müssen.

Überhaupt haben das linksfaschistische Lager und das grüne Rattenpack diesem Land schwer geschadet. Denn sie boten sich dem asozialen Pöbel als politische Alternative zu den Konservativen an. Und als mit den 68ern das Arschfickertum und die Gangbangvögelei salonfähig wurden, gelangten diese Arschlöcher irgendwann später auch in politische Ämter. In keiner anderen Nation wären unstudierte Proleten wie Joschka Fischer an die Macht gelangt. Der Mann hat sogar weder das Gymnasium abgeschlossen, noch eine Lehre beendet.

Auch früher gab es Schmuddelfilmchen. Aber sie waren nicht jederzeit und völlig kostenfrei auf jedem Smartphone verfügbar. Als ich zum ersten Mal Sex hatte, wusste ich aus dem Aufklärungsunterricht was da rein „technisch“ so passiert. Alles andere musste ich mir damals mit dem Mädel zusammen erarbeiten. Heute werden die Plagen mit Sidos „Arschficksong“ groß und denken Analverkehr gehöre zum guten Ton, weil es heute kaum noch einen Porno ohne umfangreichen Popofick gibt.

Früher kam man ins Büro und hatte dort sein Telephon. Heute ist man via Smartphone ständig online und auch ständig erreichbar. Trotzdem gehe ich so gut wie nicht mehr ans Telephon. Die Leute sollen mir einfach eine Email schreiben. Früher habe ich halbe Tage telephoniert, weil die Leute für jeden Quatsch zum Hörer griffen. Vor allem die von Natur aus geschwätzigen Weibsbilder. Die können inzwischen nicht mehr ohne Whatsapp usw. leben. Ständig werden irgendwelche lustigen Videos und Bildchen hin und hergeschickt. Ein Tag ohne Whatsapp ist ein verlorener Tag.

So tippte auch meine Ex, die Fachanwältin für Spermaschlucken …

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… den halben Tag völlig hirnbefreit auf ihrem Frisösenstatussymbol IPhone irgendwelche Nachrichten an ihre fette Schwester. Der erste Blick morgens war der auf das Smartphone. Früher gab es auch kein Facebook, keine Selfies und überhaupt gab es nicht diesen Hang zur Wichtigtuerei. Früher war wichtig wer viel Geld verdiente und ein teures Auto fuhr.

Heute kann sich selbst meine Ex, die Fachanwältin für Steuerhinterziehung …

steuer

… mit ihrem Hungerleidereinkommen ein 3er Cabriolet leasen. Überhaupt kann sich heute jeder praktisch alles leisten, wird doch überall Leasing und Ratenzahlung angeboten. Weshalb die Zahl der überschuldeten Haushalte auch jedes Jahr kräftig ansteigt (http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/private-verschuldung-mehr-ueberschuldete-haushalte/8324570-4.html).

Früher nahm man ein Darlehen auf, um sich eine Immobilie zu kaufen. Heute werden selbst Smartphones auf Pump gekauft. Und so zahlte auch meine Ex, die Fachanwältin für Hardcore-Geschlechtsverkehr …

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… ihr IPhone mit einem deutlich teureren Handytarif monatlich in Raten ab anstatt es zum Einmalpreis deutlich günstiger erworben zu haben. Aber wieviel Intelligenz will man von einer Frau schon erwarten, die mit 44 Jahren noch nicht in Eigentum wohnt, geschweige denn in abbezahltem Eigentum?!

Vorsorge und Vermögensaufbau sind das Ding der heutigen Generation nicht mehr. Zwar werden die Renten immer geringer, aber die heutigen Dummköpfe realisieren das nicht mehr. Hauptsache sie haben Starbucks, ihr Smartphone und finden ab und an über Tinder was zum ficken. „Smombie“ wurde zum Jugendwort des Jahres 2015 gewählt.

Die Tage noch hätte ich so einen Spinner beinahe mit dem SL überrollt, als er einfach trotz roter Ampel die Straße überquerte. Die dicke, debile Sau hätte nicht nur mein wunderschönes Auto verbeult, sondern auch noch einen gewaltigen Fettfleck auf meiner Haube hinterlassen. Ich überlege ohnehin mir einen Geländwagen als Zugmaschine für mein künftiges Boot zu kaufen. Sowas hier ist momentan mein Favorit:

isuzu

Mit dem fetten Kuhfänger halte ich dann künftig einfach auf die Smombies drauf. Die Ladefläche ist ja groß genug, um gleich ein paar von denen zur nächsten Müllverbrennungsanlage zu kutschieren.

Überhaupt leben wir auf einer immer trauriger werdenden Welt. Immer mehr kriminelle Kaffer und Araber gelangen nach Europa. Unsere fortschrittliche westliche Gesellschaft wird durch muslimische Zuwanderung mehr und mehr in ihrem Grundfesten erschüttert. Und die Dummgutdeutschen können nur zweierlei:

Entweder 6 Millionen Juden vergasen oder sich von Muslimen völlig unkontrolliert fluten lassen. Die politische Klasse in Europa besteht größtenteils aus unfähigen Versagern und die Achse Österreich – Ungarn muss zusammen mit den Polen und den Balkanstaaten Europa mal wieder vor den Osmanen verteidigen. Vor Wien haben wir sie noch totgeschlagen. Inzwischen sind wir schon so verweichlicht, dass wir Zäune zu ihrer Abwehr bauen.

Heute habe ich mit einem Kumpel telefoniert, der momentan in Wien weilt. Er lässt es sich da im Sofitel am Stefl gutgehen und berät ab und an mal ein paar Bankvorstände. Die lachen sich alle über Deutschland tot und ihm ist es inzwischen schon beinahe peinlich Deutscher zu sein.

Vor einiger Zeit sah ich auf 3Sat einen Bericht über Auswanderer aus Kuwait und England, die sich im Hunsrück alte Häuser kaufen. Die Menschen stammen z.B. aus London, wo sie von den überzogenen Preisen – vor allem aber von der Multikultikriminalität – die Schnauze voll haben. Herzlich willkommen kann ich da nur sagen! Hoffentlich wählen diese Menschen hier künftig nicht das linke und grüne Rattenpack, sondern konservative Parteien, damit unser schönes Deutschland ein multikulturelles Land bleibt.

Aber eben ein solches ohne massenhaft kriminelles Muslimgesindel.