Gedanken zur Kinderehe

Von der Perversität vieler Muslime

Auf die Idee zu diesem Beitrag brachte mich folgende Karikatur, die mir ein lieber Leser zukommen ließ:

Soweit ja ganz witzig. Man darf sich bloß nicht vorstellen, dass so ein bärtiger Halbaffe seine Djellaba auszieht, um sein stinkendes (kurzes) Gemächt dann zur Kopulation mit dem kleinen Mädchen zu nutzen, so wie es sein Vorbild – der Päderast Mohammed – bekanntlich mit einer Neunjährigen namens Aischa bint Abi Bakr ja tat.

Ok, es gibt auch im westlichen Kulturkreis leider Perverse und potentielle Kinderschänder, wie z.B. den Grünenpolitiker Volker Beck, der offen für seine pädophilen Neigungen eintrat und heute trotzdem noch ungestraft u.a. im Fernsehen auftreten darf (https://www.welt.de/politik/deutschland/article120237364/Beck-wollte-Sex-mit-Zwoelfjaehrigen-straffrei-machen.html). Dieser Volker Beck ist nicht nur ein widerlicher Pädophiler und Drogenabhängiger, sondern auch ein Lügner. Aber das macht in der deutschen Politik – zumindest aber beim grünen Rattenpack – jedenfalls nichts.

Ihr seid ein ziemlich krankes Volk inzwischen, Ihr supertoleranten Deutschen! Bei uns in Kroatien hätte so ein Perversling wie Beck ganz sicher nicht mehr allzu lange seinen Spaß.

Wenigstens ist der Kinderpornokonsument Sebastian Edathy weg vom sprichwörtlichen Fenster und versucht sich mit irgendwelchen erbärmlichen Interviews wieder ins Gespräch zu bringen, was ihm aber nicht gelingen will (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kinderporno-affaere-die-legenden-des-sebastian-edathy-a-1094562.html). Der verhinderte Kinderficker ist aber bei Facebook, wo Sie ihn natürlich nach Herzenslust bedrohen und beleidigen können, wozu ich hiermit aber nicht aufgerufen haben will.

Meines Erachtens ist die Kinderehe Ausdruck einer spezifisch muslimisch kranken Art der Sexualität. Jetzt bin ich ja kein Kostverächter, wenn auch sich meine Eroberungsaktivitäten in letzter Zeit sehr gelegt haben. Das liegt aber erstens an einer gewissen Übersättigung und zweitens an der Tatsache, dass ich nicht mehr bereit bin für ein wenig Herumgevögele noch größeren Aufwand zu betreiben. Und – leider – wird die Auswahl der Damen, die für mich sexuell in Frage kämen, mit steigendem Alter auch nicht größer. Vielleicht müsste ich mir die Haare ausfallen lassen und mir eine Wampe zulegen. Aber ich habe ja noch nicht einmal Krähenfüße in den Augenwinkeln oder gar andere Falten, außer natürlich die Denkerfalten auf meiner Stirn, die ich mir allerdings schon mit 18 „zugelegt“ habe, weil die mich erwachsener wirken ließen.

Heute ist genau das Gegenteil der Fall. Ich werde optisch einfach nicht älter.

Anders sieht es leider bei dem mir bekannten Weibsvolk aus, weshalb es immer weniger für sexuelle Vergnügungen in Frage kommt. Und bei meinem Lebenswandel lernt man nur selten neue Hühnchen kennen. Weder treibe ich mich noch in irgendwelchen Internet-Singlebörsen herum, noch gehe ich in irgendwelche After-Work-Clubs, um dort die Parade der faltigen, berufstätigen, verzweifelten Schruppsen abzunehmen, was natürlich auch daran liegt, dass ich selbst ja kaum mehr arbeite.

Hinzu kommt die Tatsache, dass ich mit der modernen Frau von heute praktisch keine gemeinsamen Gesprächsthemen habe. Sie geht halt irgendeinem schlecht bezahlten Job nach und mir bezahlen die Mieter die Brötchen. Sie ist zumeist politisch links und ich bin definitiv rechts (und das ist auch gut so). Aber worüber erst sollte ich mich mit einem Kind unterhalten, welches ich als muslimischer Perversling ab und an zu schänden gedächte?

Wie so oft in primitiven, rückschrittlichen Kulturen ist den Muslimen der Sex vor der Ehe verboten und die geschlechtliche Unversehrtheit der Tochter bestimmt über die Ehre der gesamten Familie, weshalb sie auch gerne mal vom eigenen Bruder gemeuchelt wird, so sie sich denn vor der Eheschließung einem Kerl hingegeben hat. Daher treibt es die Muslima vor der Ehe gerne mit ihrem Rektum, damit das Jungfernhäutchen nicht zerreißt und es gibt sogar eine ganze Medizinindustrie, die Jungfernhäutchen wiederherstellt (https://motherboard.vice.com/de/article/kuenstliche-jungfernhaeutchen-aus-dem-internet-sollen-die-familienehre-retten-753) sowie inzwischen sogar künstliche Jungfernhäutchen.

Jetzt gehöre ich zu den vermeintlich „Glücklichen“ der gleich zwei junge Frauen entjungfern „durfte„. Beide Male kam ich mir eher wie ein Vergewaltiger vor. Das ist vermutlich so ähnlich wie beim Reiten. Erst wenn so ein Pferdchen gut zugeritten ist, taugt es zu etwas. Nun kann man sich auf den Standpunkt stellen, das man(n) jedes Pferdchen selbst zureiten muss. Ich indes habe die Erfahrung gemacht, dass die Pferdchen sich um so dankbarer in der Kiste zeigten, wenn sie schon anderweitige – weniger schöne – Erfahrungen gemacht haben, was natürlich auch an meinen besonderen Fähigkeiten liegt… 😉

Ich schaffe das sogar ganz ohne den viel beworbenen „Womanizer pro“ (https://www.amorelie.de/womanizer-pro/), würde mich dafür jetzt aber nicht direkt als Herrgott bezeichnen. Jedenfalls geht es mir beim Sex auch um die Frau. Und das unterscheidet mich ganz sicher von den perversen, kinderfickenden Muslimen. Denn denen kommt es ersichtlich nur auf zwei Dinge an. Nämlich erstens ein Loch und zweitens der Erste darin zu sein.

Wieso haben die Muslime den Golfsport eigentlich nicht erfunden? 😉

Andere logische Gründe für eine Kinderehe kann es nicht geben. Und schon gar nicht bei einem größeren Altersunterschied. Soll mir mal keiner was von Liebe erzählen, wenn ein kleines Mädchen zum Koitus mit einem adulten bärtigen Halbaffen gezwungen wird.

Besonders erschreckt hat mich die Tatsache, dass wir sogar über eine Legalisierung der muslimischen Kinderehen diskutiert haben, wobei sich die von mir zutiefst verachtete Feindin der deutschen Kultur, die sog. „Integrationsministerin“ Aydan Özoguz (http://www.jerkos-welt.com/aydan-oezoguz-spricht-den-deutschen-ihre-kultur-ab-die-gescheiterte-integration-einer-integrationsministerin/) besonders unrühmlich hervorgetan hat, wie auch der Zentralrat der Ex-Muslime kritisiert (http://exmuslime.com/stellungnahme-zu-kinderehen/).

Überhaupt sollte man diese Leute mal mehr anhören, anstatt immer den adipösen Christenfeind – und vorgeblichen „Medienberater“ – Aiman Mazyek zu Wort kommen zu lassen, der m.E. schleunigst aus Deutschland ausgewiesen gehört. Die Ex-Muslime wissen schließlich um die Details ihres – ehemaligen – Glaubens, der eine vormittelalterliche Ausgeburt der Hölle ist oder – so sagte Atatürk darüber – „Der Islam gehört auf den Müllhaufen de Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“ (https://www.welt.de/geschichte/article121699511/Der-Islam-ist-ein-verwesender-Kadaver.html)

Ja, und inzwischen vergiftet er nicht mehr nur das Leben der Muslime, sondern diese inzwischen immer öfter das der Menschen in Deutschland. Die Verfasser des Grundgesetzes mögen es mit der Religionsfreiheit ja gut gemeint haben, nur bezog die sich auf die kultivierten Juden. Den Steinzeitislam hatte damals garantiert niemand auf dem Radar. Wie kann ein religiöses Buch, in dem zigfach zum Mord Andersgläubiger aufgerufen wird, überhaupt unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit erlaubt sein? Leider haben die 68er Gangbangficker, mit ihrer unsäglichen Toleranz allem und jedem gegenüber – vor allem auch der Kinderfickerei, siehe Volker Beck – jedweden Menschenmüll nach Deutschland gelassen und diesem hier den Import seiner Steinzeitkultur gestattet. Das kann niemand mehr leugnen, der zwei gesunde Augen und zwei interagierenden Gehirnzellen in Kopf hat.

Besonders ärgerlich ist auch die Tatsache, dass sich die muslimischen Länder nicht weiter-, sondern zurückentwickelt haben. Googeln Sie mal nach Afghanistan 1950 und schauen Sie sich dann die Bilder dazu an. Das war mal eine fortschrittliche Nation, welche von den gläubigen Muslimen inzwischen komplett vernichtet wurde. Wollen wir zulassen, dass die sich immer mehr ihrem Glauben zuwendenden Muslime aus Deutschland ein zweites Afghanistan machen?

Frau Merkel und die sog. „Demokraten“ der Altparteien sind dafür. Die AfD und ich sind dagegen. Wenn Sie gute Argumente für ein Verbot des Koran und des muslimischen Glaubens brauchen, so finden Sie diese hier: http://www.herbertpedron.com/ogmios/Notes/Wir_Sind_fuer_das_Koran_Verbot.pdf. Eine sehr interessante Rede dieses Mannes können Sie nachfolgend sehen. Interessant ist übrigens, dass Kuffar korrekt übersetzt gar nicht Ungläubige bedeutet, sondern Lebensunwerte. Das ist allerfeinste NS-Diktion, die in der Bundesrepublik von keinem Deutschen geduldet würde, den Muslimen aber von der bescheuerten Appeasement-Politik nachgesehen wird.

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