Geht es in Deutschland sozial gerecht zu?

Ich finde schon!

(Auf Wunsch eines werten Lesers wurde der Beitragsanfang etwas „entschärft“)

Capo Schulz hatte bekanntlich die soziale Gerechtigkeit zum Wahlkampfthema gemacht und ist damit krachend gescheitert. Die ehemalige Volkspartei SPD wurde zu einer 20% Splitterpartei heruntergedampft und wird sich davon auch niemals wieder erholen, und schon gar nicht mit der hässlichen Gesichtsfotze Schulz, die jetzt sozusagen in einem Akt letzter Verzweiflung die „Vereinigten Staaten von Europa“ fordert.

Die Merkel-CDU hat durch die sozial ungerechte Aufnahme von mehr als einer Million Judenhassern die AfD groß werden lassen. Sozial ungerecht war die Aufnahme der sog. „Flüchtlinge“ deshalb, weil es zuvor bereits nicht genug Wohnraum gab und nun rein rechnerisch jeder der 40 Millionen Steuerzahler sage und schreibe 1.000 EUR an Flüchtlingssteuern jährlich bezahlen muss (bei sehr niedrig geschätzten 40 Milliarden Gesamtkosten für die Flüchtlinge incl. der Kriminalitätskosten). 1.000 EUR sind für die meisten Menschen selbst hierzulande ein ganzer Haufen Geld, vor allem aber für diejenigen am unteren Ende der Einkommensskala.

Was aber ist das eigentlich, diese ominöse „soziale Gerechtigkeit„? Glaubt man der Linken, dann darf niemand mehr als eine Million EUR an Vermögen besitzen, außer natürlich Herr Lafontaine. Die SPD möchte höhere Einkommen noch höher besteuern, um noch mehr Geld nach unten weiterzuverteilen. Die FDP hingegen möchte den Kräften des Marktes weitestgehend freien Lauf lassen. Von der CDU weiß man derzeit gar nicht mehr was sie will, weil Merkelferkel ihr Fähnchen ohnehin in jeden Wind hängt, Hauptsache der trägt sie zur einer vierten Kanzlerschaft.

Und dann gab es die Tage mal den sog. „Fat Cat Day“ an dem sich herausstellte, dass ein deutscher Top-Manager für das Gehalt eines Durchschnittsdeutschen nur ca. 3-4 Tage arbeiten muss (https://www.focus.de/finanzen/karriere/berufsleben/gehalt/fat-cat-day-heute-haben-chefs-das-jahresgehalt-eines-angestellten-verdient_id_8232887.html).

Ein sog. „Wirtschaftsethiker„, dessen Name mir bedauerlicherweise entfallen ist, begründet die irrsinnig hohen Gehälter des Spitzenmanagements mit den weitreichenden Entscheidungen, welche ja deshalb schon viel Geld wert sein müssten, so sie denn gut für das Unternehmen gewesen seien. Dabei vergaß er aber leider zu erwähnen, wie oft Manager Unternehmen bis an den Rand der Pleite geführt oder zumindest den Unternehmenswert durch unkluge Entscheidungen massiv vermindert haben. Als Beispiele seien nur mehrere Spitzenmanager der Deutschen Telekom sowie vom Daimler genannt. Auch die Deutsche Bank wurde in den letzten Jahren eher von Dilettanten geführt. Und vom VW/Audi/Porsche-Dieselgate ganz zu schweigen

Die sog. „soziale Gerechtigkeit“ wird in Deutschland oft mit der sog. „Chancengleichheit“ gleichgesetzt. Mit der aber verhält es sich ca. wie folgt:

Jetzt hinkt der Vergleich natürlich massiv, denn Menschen sind eben alle Menschen. Ob Araber, Neger oder Europäer, sie sind im bildlichen Sinne alle gleichermaßen dazu geeignet den Baum zu erklimmen. Aber wir Menschen müssen glücklicherweise nicht mehr möglichst schnell auf Bäume klettern, denn die Löwen schauen wir uns inzwischen im Zoo hinter hohen Zäunen an. Und schnelles Laufen interessiert heutzutage auch nur noch bei Olympia, WMs, EMs usw.. Worauf es heute vor allem ankommt sind Bildung und Intelligenz, wobei beide sich gegenseitig sowohl bedingen, als auch befördern.

Aber das mag das linke Gleichmachergesindel nicht gerne hören, zumal es ja selbst zu den Losern dieser Gesellschaft gehört. Oder kennen Sie etwa einen erfolgreichen Unternehmer der die LINKE wählt? Ich habe wirklich danach gesucht, aber nicht einen einzigen gefunden!

Nun ist es ja so, dass jeder von seinem Einkommen freiwillig so viel abgeben kann wie er selbst möchte. Wenn er nicht ganz dämlich ist, dann bekommt er sogar noch eine Spendenquittung dafür. Damit muss der potentielle Weltverbesserer gar nicht alle paar Jahre bei der Bundestagswahl sein Plazet zu einer bestimmten Parteimeinung abgeben, sondern er hat jeden Tag die eigene Verfügungsgewalt darüber, wofür er sich engagiert. Ob dies das Engagement gegen das Verhungern kleiner Negerkinder ist, oder für die Bildung eben solcher. Meine Leser jedenfalls sind überdurchschnittlich wohlhabend, wähl(t)en interessanterweise trotzdem überwiegend die AfD, und sind vor allem eines nicht: Dummgutmenschen.

Die sog. Chancengleichheit ist nichts weiter als eine utopische Illusion der linksgrünen Faschisten. Als ewig Benachteiligte haben sie natürlich kein anderes Thema als die ewig Benachteiligten vermeintlich nach vorne zu bringen, indem sie nämlich den Erfolgreichen noch mehr wegnehmen, als dies bereits zeit Jahrzehnten der Fall war. Aber bringt das dem Sohn dummer Eltern in der Schule etwas? Fehlende Intelligenz lässt sich durch Bildung nur teilweise kompensieren. Und wenn die Bildungsbürger ihre Kinder zuhause bei den Hausaufgaben weiter fördern oder ihnen teure Nachhilfelehrer bezahlen, sollen die Bälger des Proletariats nun auch einen Anspruch darauf haben, und zwar auf Kosten derer, die eh schon die höchsten Steuern bezahlen? Es kann doch wohl nicht sein, dass diejenigen, die ihrer eigenen Brut einen möglichst guten Start ins Berufsleben bieten möchten, gleichzeitig auch noch deren Konkurrenten päppeln müssen. Wo in der freien Wirtschaft – mag sie noch so sozial sein – gäbe es so was?

Wenn man das Ganze mal weiterspielt, dann sind wir bald beim System der DTM, wo bessere Fahrer bis 2017 den sog. „Erfolgsballast“ ins Auto gepackt bekamen, damit sie den anderen nicht mehr weiter davonfahren. Das hat mit Wettbewerb nichts mehr zu tun. Sie machen doch den Schlechteren nicht dadurch besser, dass Sie den Besseren ausbremsen. Das aber ist die typische linksgrüne Denke, was man besonders gut am lächerlichen SPD-Abitur in NRW ersehen kann. Aber NRW ist ja auch das einzige Bundesland bisher, aus dem eine SPD-Bundestagsabgeordnete kam, die sowohl Abitur als auch ihr Jurastudium frei erfunden hatte. (https://www.welt.de/politik/deutschland/article157173028/SPD-Abgeordnete-erfand-Abitur-und-Jura-Studium.html) Frau Hinz zeigt in beeindruckender Weise die Denke des linksgrünen Rattenpacks auf. Besser blenden als sich dem harten Wettbewerb zu stellen.

Capo Schulz ist auch ein gutes Beispiel dafür. Der ist gescheiterter Bürgermeister einer Kleinstadt in der Nähe des Dreiländerecks und ging aufgrund seiner daraus resultierenden Mehrsprachigkeit nach „Europa„, als es noch niemanden sonst dorthin zog. Er war nicht etwa der Schnellste oder die beste Wahl, er war einfach nur der erste und setzte sich dann dort einfach fest wie Hausschwamm, Schimmel oder auch irgendein außerirdisches Virus.

© Hoppmann

Ausgerechnet in der linken TAZ gibt es einen bitterbösen Kommentar zur hässlichen Gesichtsfotze Schulz (http://www.taz.de/!5462912/).

Aber was ist mit dem „Schulz-Zug“? Das war schlicht moderner Medienhype, so ähnlich wie bei dem Casting-Sänger Paul Potts: Man ist gerührt, wenn so ein hässlicher Mensch plötzlich schöne Töne hervorbringt, aber taucht er wiederholt auf dem Bildschirm auf, sieht man nur seine schlechten Zähne. Ich fürchte, so wird es uns mit Martin Schulz auch bald gehen.

Und genau so kam es auch, nur dass Herr Schulz daraus noch nicht die von der TAZ gewünschte Konsequenz gezogen hat:

Ich habe nichts gegen hässliche Menschen, auch in der Politik soll es sie geben dürfen! Aber doch bitte hinten, beim Schlagzeug. Als braver Sozi sollte Martin Schulz seiner Partei den letzten, großen Dienst erweisen und im zweiten Glied verschwinden.

Ich habe etwas gegen hässliche Menschen, weil sie stets das Ergebnis schlechter Zucht sind. Dabei geht es weniger um eine Glatze, die Größe an sich oder eine zu große Nase, sondern um das Gesamtbild. Besonders an den Gesichtszügen eines Menschen können Sie erkennen, ob seine Eltern in dem Sinne erfolgreich waren, dass sie sich unter optisch ansprechenden Menschen verpaaren konnten. Dabei geht es natürlich nicht zwingend um Menschen mit einer Modeloptik, aber um Gottes Willen bitte auch nicht um so was wie Martin Schulz.

Übrigens ist Schulz, der Sohn eines Dorfpolizisten, das beste Beispiel dafür, dass es in Deutschland mehr als nur sozial gerecht zugeht. Wenn aus solch genetischem Müll wie einem Herrn Schulz ein Millionär auf Kosten des Steuerzahlers werden kann (http://www.theeuropean.de/juergen-fritz/11819-martin-schulz-der-multimilionaer) …

Rechnen wir jetzt alles zusammen, dann kam Martin Schulz, der kleine Buchhändler aus Würselen ohne richtigen Schulabschluss, als Präsident des Europäischen Parlaments auf über 280.000 EUR jährlich netto. Bei einer Steuer- und Abgabenquote von 45 Prozent entspricht dies brutto über 500.000 EUR.

…, dann gibt es in Deutschland allenfalls einen Mangel an durch die Sozialdemokratie verursachter sozialer Gerechtigkeit zu beklagen.

25 Kommentare

  1. Dwarsdryver sagt:

    Es ist immer der Denkfehler der Gutmenschen, der auf ihren beschädigten moralischen Kompass zurückgeführt werden kann.
    Es wird nicht gefragt, ob diejenigen, denen geholfen werden soll, es überhaupt wert sind. Nicht nur im Sinne eines gesellschaftlichen Mehrwerts (dies allein wäre nicht förderlich für dieselbige), sondern in erster Linie im Sinne eines christlich geprägten Humanismus. Man verschone mich an dieser Stelle mit solchen Abziehbildern christlicher „Nächstenliebe“, wie sie bestimmte Vertreter der Amtskirchen darstellen und einen extrovertierten gutmenschlichen Lifestyle als Mode zur Schau stellen.
    Diesem „Gutmenschentum“ sind auch Exzesse des Sozialstaats zu verdanken, wie sie oben beschrieben werden. Die dann in ihrem Gesamtumfang dann letztlich sich gegen ihre vermeintlichen Empfänger richten. Wie war das nochmal mit der Aussagekraft des NRW-Abiturs?

  2. Dwarsdryver sagt:

    Der beschädigte moralische Kompass gewisser Protagonisten hat nicht zuletzt dazu geführt, dass die Sozialpolitik hierzulande zu einer Klientelförderung des Parteienstaates degeneriert ist. So gesehen hatte Westerwelle mit seiner Äußerung „spätrömischer Dekadenz“ nicht unrecht.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Ich hege da einen ganz einfachen Verdacht. Die Leute schauen zu viel Traumschiff statt Reportagen. Ich hatte mal mit einem Kunden (Anwalt) eine Diskussion über die sog. „Flüchtlinge“ und fragte ihn, ob er wusste, dass die Frauen in Kabul in den 70er Jahren mit Miniröcken herumliefen. Er ist aus allen Wolken gefallen. Die meisten Menschen wissen – so befürchte ich – nicht, dass sich die Menschheit nicht weiter- sondern größtenteils zurückentwickelt hat. Ich benutze ja gerne den Begriff „Halbaffen„. Das meine ich gar nicht abwertend, sondern einfach nur als eine Art Abgrenzung des kultivierten Homo Humanissimus europäisch/asiatischer Prägung im Vergleich zum Homo turkarabiensis, der dicke Arme immer noch für wichtiger hält als den Intellekt.

  3. Jerko, die Rechnung mit 1.000 Euro oder Milliarden muss man in die richtige Zeiträume setzen.
    Besser ist es auch immer, Vergleiche zu ziehen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, um welche Umfänge es sich hier handelt.

    Ich würde nur mal ein Minimum zusammenrechnen:

    Ausgaben monatlich wie Hartz4 = 1.100 Euro bei 1,4 Millionen Neger und Asylanten.
    Macht rund 1,54 Milliarden im Monat.
    Euro selbstverständlich!

    Zusätzlich 390.000 Mal Familiennachzug in 2018 mit angesetzten 400 Euro und nur 1 Person (!!) gerechnet!

    Macht als Totalsumme 1,7 Milliarden.
    Im Monat!
    Und im Jahr 20,4 Milliarden!

    Nur mal als Vergleich:
    Von dieser Kohle kannst du rund 1.850 km Autobahn komplett neu bauen!!!

    Dabei sind Sonderzuwendungen, wie Integrationskurs (760 Euro x 1,4 mio = 1,06 mrd. !!!!) oder Abschiebungskosten, voll vernachlässigt!
    Sogar ein Knastneger kostet am Tag 205 Euro an Unterkunft, Fresserei und Aufsichtskosten, macht im Monat schlappe 6.159 Nettokosten.

    Um diese zu begleichen, müssen rund 5 Ingenieure ihre Steuer kompletto abliefern!
    Wohlgemerkt….5 deutsche Ingenieure arbeiten je 1 Monat, um einen einzigen ungebetenen Knastneger am Leben zu erhalten!
    Und die deutschen Volksgenossen bestehen aber nun mal nicht nur aus Ingenieuren!

    Tja, Hauptsache, es wird im Bundestag über Altersarmut debattiert.
    Schonmal ein guter Anfang.

    Meine Begeisterung kennt keine Grenzen!

    Max

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Alles halb so wild aus Sicht der fetten alten Frau. 40 Milliarden Flüchtlingskosten macht bei 40 Millionen Steuerzahlern doch nur 1.000 EUR pro Kopf an „Flüchtlingssteuer„. Das sind durch nur knapp 100 EUR pro Monat, die ein absolut jeder Steuerzahler für die sog. „Flüchtlinge“ abdrückt. Ich frage mich was eigentlich passieren würde, wenn man den Deutschen z.B. eine Infrastrukturabgabe von ca. 100 EUR monatlich abpressen würde?

  4. Einspruch: Mit der Einwanderung von Millionen jungen Männern mit hoher Gewaltaffinität ist schnelles Laufen heute wichtiger denn je. Mangels meist legaler Verteidigungsmöglichkeit mit einer Handfeuerwaffe gegen die Messerhorden sind flinke Füße die beste Lösung.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Einspruch stattgegeben. Traurig aber wahr, dass wir von Gewalttätern dazu gezwungen werden mittel- bis langfristig zur Gegengewalt greifen zu müssen, zumal unser sog. „Rechtstaat“ praktisch immer zu spät kommt.

  5. Heute wird in der nationalen Betreuungspresse (der „Welt“) gemeldet, dass im Irak eine Deutsche marokkanischer Abstammung (!!) wegen ihrer Zugehörigkeit zum IS zum Tode verurteilt worden ist. Die Leserkommentare waren ausnahmslos zustimmend – positiv….warum, warum bloss fällt mir dieses jetzt gerade hier ein?

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Die Islamistenfotze hat einen deutschen Pass. Die wird nicht abgemurkst werden. Stattdessen wird Deutschland die Auslieferung fordern und hier streiten die Juristen sich momentan noch darüber, ob Beihilfe zum IS überhaupt strafbar sein soll. Mit ein wenig Glück kommt die hier wieder auf freien Fuß und kann dann weitere Islamisten züchten.

  6. Jerko Usmiani sagt:

    Liebe Leser,

    ein werter Leser hat mich auf folgenden Artikel aus http://www.1001geschichte.de hingewiesen. Es geht um eine Website auf der dumme Frauen von ihren Erfahrungen mit „Liebesbeziehungen“ zu Negern, Arabern usw. berichten.

    Geschichte 342 – Rachel – Flüchtling aus Syrien

    Er war nicht einmal ein Freund

    Ich versuche immer noch zu verstehen, warum er mir das angetan hat. Ich habe ihn und seinen Brüdern über ein Jahr lang Tag und Nacht in allen Lebenslagen unterstützt. Ich habe ihn geliebt. Ich war seine beste Freundin und Gefährtin durch Dick und Dünn – aber er war mir nicht einmal ein Freund.

    Ich bin kein naiver oder unkritischer Mensch. Ich stehe mit beiden Beinen im Leben, bin erfolgreich, verfüge über ein großes Netzwerk. Meine Menschenkenntnis hat bei mir vorher nie versagt. Aber ich bin auf eine eiskalte Manipulation reingefallen und erhole mich davon nur sehr schwer. Kennen gelernt habe ich ihn über meine ehrenamtliche Arbeit mit Geflüchteten, nicht als jemand von vielen, dem ich half, sondern er tauchte als Gast bei einer unserer Veranstaltungen auf.

    Zuerst machte er begeistert mit bei allem mit, was ich an Veranstaltungen, Deutschkursenund anderen Aktivitäten für Flüchtlinge organisierte. Bald schon wich er mir nicht mehr von der Seite, begleitete mich auch bei meinen privaten Spaziergängen durch Ruinen und Wälder. Wir sammelten mit der gleichen Begeisterung wilden Ruccolasalat und Beeren. So dachte ich jedenfalls. Er war lernbegierig und an allem interessiert, er war ein offener und sympathischer Mensch. Wir haben uns immer enger befreundet und allmählich immer mehr
    Zeit miteinander verbracht.

    Die Vorstellung, dass wir uns verlieben könnten, war mir fremd. Nicht nur meine professionelle Haltung war da ganz klar. Als geflüchteter Mensch war er Teil meiner potentiellen Zielgruppe, außerdem war er erheblich kleiner und jünger als ich. Gegen eineFreundschaft war für mich nichts einzuwenden, aber eine Liebesbeziehung kam für mich nicht in Frage und kam mir gar nicht in den Sinn.

    Wir trafen uns regelmäßig und kamen uns dabei immer näher. Er suchte bewusst meine Nähe, war neugierig und wirkte begeistert und begleitete mich überall hin. Ich wiederum war gern bereit ihn an meinen ehrenamtlichen als auch privaten Aktivitäten teilhaben zu lassen und freute mich, dass er Interesse und Freunde an so vielen Dingen zeigte. Ich erzählte ihm von meinem Konzept der Kinderseele. Er lächelte mich an und erzählte mir,
    dass unsere Kinderseelen einander gefunden hätten. Dieses Gefühl einer reinen und puren Herzensverbindung erfüllte mich mit großem Glück und ich empfand eine Nähe, wie ich sie schon lange nicht mehr für einen Menschen empfunden hatte.

    Es passierte eines Abends nach einer gemeinsamen Flasche Wein. Ich wachte am nächsten Morgen auf und konnte mich an nichts mehr erinnern, aber dass es zum Sex gekommen war, war offensichtlich. Ich wunderte mich, wie ich dermaßen das Gedächtnis verloren haben konnte. Denn ich bin eine starke Frau und mich haut so schnell nichts um. Es war für mich unfassbar und war entsetzt, schließlich war das überhaupt nicht meine Art,
    mich interessierten Männer überhaupt nicht, und er schon ganz und gar nicht. Es passte überhaupt nicht. Zittrig kochte ich erstmal einen Kaffee, ich konnte kaum mehr stehen, mir ging es richtig schlecht.

    Er hängte sich an mich und ich konnte ihn nicht losbekommen. Ich wollte dass er geht. Er redete auf mich ein und verbarg sich an mir, stark und festklammernd, schutzsuchend und gleichzeitig nicht loslassend. Es war ein Drama. Gleichzeitig war er mir ein vertrauter Freund, der sich an mir barg.

    Hätte ich doch nur seine verborgene Gewalt gesehen! Hätte ich doch nur in diesem Moment schärfer nachgedacht, dass ich gar nicht so betrunken am Tag davor gewesen sein konnte. Hätte ich doch nur seine Hand die mit tiefen Löchern an den Knöcheln wundgescheuert war, meine blauen Flecken und Schmerzen überall, gesehen und als das gelesen, was es war. Er hatte mich festgehalten, und vergewaltigt – und ich konnte mich ab dem Moment, wo ich ein Foto von einem Gegenstand auf dem Tisch machte, an nichts weiter erinnern! Aber ich dachte zu dem Zeitpunkt nur, ich als die Ältere hätte mich unter Kontrolle haben müssen.

    Ich musste mich hinlegen mit, wie ich damals dachte, heftigstem Kater. Er klammerte und versprach, ihm ginge es genauso, und er müsse nach dem Ruhen mit mir sprechen, und so ging sein Drängen weiter und weiter, mit seinem scheinheiligem „unsere Kinderseelen haben sich gefunden und es ist doch schon passiert“- Gerede. Und dann dass pure Liebe keine Grenzen kennt und ich mag ihn doch, oder?

    So nahm er mir das schlechte Gefühl. Wir sollten glücklich sein, dass es dazu gekommen sei. Ab da klebte er nur noch an meiner Seite und zog somit, ohne, dass ich zuerst bemerkte, komplett bei mir ein. Wir verbrachten von da an Tag und Nacht zusammen. Ich sagte ihm immer, es ist nur auf Zeit, ich bin zu alt. Er sagte, Alter ist nur eine Zahl. Ich hatte zuerst Hemmungen vor der Öffentlichkeit und meinem potentiellen Image- und Statusverlust, aber er nahm mir die Angst, wir seien füreinander bestimmt, es sei alles gut, so wie es sei.
    Ich hatte mich schon vorher für ihn und seine Familie eingesetzt – nun wurde es zu einem natürlichen Teil meines Lebens. Ja, eigentlich hatte ich kaum noch Zeit für etwas Anderes. Ich vernachlässigte alle anderen Lebensbereiche zugunsten des neuen Mannes in meinem Leben. Doch es fühlte sich richtig an, denn er versicherte mir immer wieder: Ich liebe deine Seele, du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben, du bist jetzt meine Familie. Du wirst immer meine Familie sein.

    Mir fiel zuerst nicht auf, dass es in unserer Beziehung nie um mich ging. Ich habe mich immer nur um seine Belange, Gedanken und Sorgen gekümmert. Meine Probleme haben ihn nicht interessiert. Ich hätte da schon aufmerksam werden sollen. Aber ich habe es mir immer wegerklärt. Er sei halt jung und habe so viel Schlimmes erlebt, das könne ich von ihm doch nicht erwarten.

    Auch praktische Hilfe bekam ich kaum. Ich war froh, dass ich ihm den Raum gab, sich um sein Deutschlernen zu kümmern. Ich trug ihm den Kaffee zum Sofa, büffelte mit ihm für die Deutschtests, freute mich über seine kleinen Lernfortschritte und kümmerte mich mit Erfolgdarum, ihm ein Stipendium für ein Studium zu besorgen.

    Eine Freundschaft wäre mir eigentlich lieber gewesen, denn als Sexpartner war er nicht der Richtige für mich, der Sex mit ihm brachte mir keinen Spaß. Ich liebte ihn so sehr, trotzdem war mir der Sex mit ihm unangenehm. Er schien unersättlich, drängte mich ständig und akzeptierte ein Nein einfach nicht. Ob ich dabei Spaß hatte, war ihm egal. Aber auch das erklärte ich mit seiner Unerfahrenheit. Ich wollte ihm durch meine Ablehnung keine Wunden schlagen. Es sollte ihm rundum gut gehen, also opferte ich mich immer wieder. Nun erkenne ich, dass er meine Bedürfnisse nicht unabsichtlich missachtet hat. Meine Gefühle und Empfindungen waren ihm gleichgültig.

    Oft sprachen wir über seine Brüder, die tief fundamentalistisch waren, und andere Freunde, die keinen Respekt vor Frauen hatten. Er sei nicht so, versicherte er mir. Und ich glaubte ihm. Völlig verblendet von meiner unendlichen Zuneigung zu ihm übersah ich alle Warnungen und erklärte jede Unstimmigkeit weg. Und als eine befreundete Araberin mich vorsichtig darauf ansprach, dass ich von ihm be- und ausgenutzt werde, sprach ich ihr jedes Urteilsvermögen ab.

    Sie war sicher, dass er mich verlassen werde, sobald seine Lebenssituation und die seiner Brüder völlig geklärt sei. Er nutze mich nur als kombiniertes Sprungbrett/Hängematte. Ich wollte ihr nicht glauben. Ich wollte mir das wunderbare Gefühl nicht nehmen lassen, dass ich mit einem schönen, guten Menschen zusammen war, der mich liebte, respektierte und ehrte.

    Aber es kam genau, wie sie vorausgesagt hatte.

    An dem Tag, wo er seinen letzten Deutschtest nach vielen Wiederholungen, durch die ich ihn begleitet hatte, endlich bestanden hatte und somit sein Stipendium, welches ich ihm auch organisierte, in der Tasche hatte und alle seine weiteren Interessen; als auch Brüder versorgt waren, ließ er mich wissen, dass er keinen Nutzen mehr darin sehen würde, mit mir in den gemeinsam geplanten Urlaub zu fahren, worauf ich mich immer als Belohnung der vielen Monate des Deutschbüffelns gesehnt und mich sehr darauf gefreut hatte. Er sagte wortwörtlich: „Es tut mir in der Seele weh zu wissen dass du, solange du mit mir zusammen bist, keinen anderen Mann anschaust.

    Noch bist du attraktiv, ich aber werde irgendwann heiraten und will Kinder bekommen“, und schlug mir tatsächlich zwei Männer aus meinem Bekanntenkreis vor, die zu mir passen würden, einen von denen könnte ich doch nehmen! Ich stand völlig unter Schock. Und dachte sogar noch, dass er sich Sorgen um mich macht und war auch gerührt. Und trotzdem fuhren wir beide, als wäre nichts gewesen, zu einem Freund von mir aufs Land. Dort, aber erst zwei Tage später, trennte ich mich von ihm endgültig, nachdem er mich eindeutig vergewaltigt hatte. Ich wollte nicht mit ihm schlafen, in mir rumorte das von ihm Gesagte, aber ich konnte es nicht abwehren, seine Brüder und mein Freund schliefen auch dort, und ich hätte regelrecht kämpfen und laut werden müssen.

    Erst in dieser Nacht kapierte ich, die total Verblendete, endlich: Da war gar keine Liebe. Da war nur ein muslimisch sozialisierter und denkender Mann, der keinerlei Empathie für mich als Wesen empfand. Am Tag darauf trennte ich mich von ihm und fuhr alleine nach Hause. Er kam später mit seinem Bruder, um mit mir nicht reden zu müssen, nahm seine Sachen und seine Wäsche mit, die ich ihm ein Jahr lang gewaschen hatte, und den Deutsch Jahresplan Werdegang Studium etc. Ordner, den ich für ihn angelegt hatte. Er ging in die Wohnung, die ich ihm und seinem Bruder erkämpft und danach mitrenoviert hatte. Er nutzte Fahrrad, Computer, Smartphone und Möbel, die ich ihm besorgt hatte und wärmte seine Füße an dem Fellteppich, den ich für ihn genäht hatte.

    „Schäm dich!“, waren meine einzigen Worte an ihn, als er ging. Und die letzten die ich jemals an ihn richten werde.

    Ich blieb mit gebrochenem Herzen zurück und bemerkte, dass er mir nichts geschenkt oder zurückgelassen hatte. Es war nichts mehr von ihm da in meiner Wohnung, wo er über ein Jahr mit mir gelebt und gewohnt hatte, das mich an ihn hätte erinnern können, außer einer verbeulten Kaffeekanne, die ich ihm jeden Tag vor der Schule gefüllt hatte. Die Kaffeekanne konnte ich wegschmeißen – aber die Verletzung und Trauer blieb.

    Ich fühlte mich ohnmächtig in meinem Schmerz. Zu groß war die Angst vor gesellschaftlicher Ächtung, um öffentlich über meinen Erfahrungen sprechen zu können. Ich fühlte mich gedemütigt. Wie hatte ich mich täuschen lassen können? Warum hatte ich die Zeichen nicht gelesen? Alle die Gedanken, die ich bisher unterdrückt hatte, marterten nun mein Gehirn.

    Was war in der ersten Nacht eigentlich passiert? Hatte er mich bewusst betäubt? Und wie oft hatte er eigentlich ohne meine Zustimmung an mir vergangen? Wie war es dazu gekommen? Was war mit mir passiert? Wie konnte ich mich dermaßen in einen Menschen täuschen?

    Und während ich schwieg, redete er über mich. Von seinem kleinen Bruder hörte ich, dass er sich mit seinen Brüdern und Freunden über mich totlachen würde, weil ich – die alte Frau, die „Sharmuta“ – so dumm und gutgläubig gewesen sei. Aber den anderen Freiwilligen in der Flüchtlingsarbeit erzählte er ganz andere Geschichten. Er habe den Kontakt zu mir abgebrochen, weil ich ihn ausgenutzt habe, er habe unentgeltlich für mich arbeiten müssen.

    Er hätte mich ausgehalten. Ich nähme Spenden an und behalte diese für mich. Ich wolle Flüchtlingen nicht helfen, sondern mich an ihnen bereichern. Er machte mich vom Opfer zur Täterin. Eindeutig, der Mensch den ich nichts als Gutes getan hatte, wollte mich vernichten, demütigen, mir schaden. Und ich war machtlos.

    Ich versuche immer noch zu verstehen: Warum?

    Ich war seine private Sekretärin, Sexarbeiterin, Sozialarbeiterin, Studienobjekt (wie funktionieren und denken die Deutschen?) Geliebte, Schwester und Mutter. Aber vor allem seine beste Freundin. Dachte ich. Doch für ihn war ich nur ein Mittel zum Zweck. Er hat mich bewusst und skrupellos manipuliert und kalkuliert für seine Zwecke eingesetzt. Und als Dank für meine Mühe zog er mich und meine jahrelange ehrenamtliche Arbeit in den Schmutz.

    Und ich konnte mich gegen die Diffamierungen kaum wehren. Wie sollte ich erzählen, was wirklich vorgefallen war? Wie werde ich dann in den Augen meiner Kolleginnen und Kollegen dastehen?

    Wie oft haben wir nicht darüber gesprochen, wie es Frauen in seiner Kultur geht. Aber so sehr er mich auch hat glauben lassen wollen, dass es bei ihm anders ist: Jetzt weiß ich, dass in seiner Kultur und Familie die Frauen keine Menschen sind. Um es mit seinen Worten zu sagen – er hat mit mir Taqiyya تقیة gemacht.

    „Taqiyya“ mit ihrem Ursprung im schiitischen Islam, aber jetzt von Nicht-Schiiten ebenfalls praktiziert, ist die religiös gut geheißene Doktrin der vorsätzlichen Heuchelei / Täuschung, die unternommen werden kann, um den Islam zu und die Gläubigen zu schützen. Ein verwandter Begriff breiterer Anwendbarkeit ist „kitman“, der als „mentale Zurückhaltung“ definiert wird. Ein Beispiel für „Taqiyya“ wäre, dass ein Muslim-Entschuldiger darauf besteht, dass es „natürlich“ im Bewusstsein des Islam Freiheit gibt und den Vers zitiert: „Es soll keinen Zwang im Glauben geben.“ (Sure 2,256) Aber der gegebene Eindruck wird falsch sein, denn es ist die muslimische Doktrin der Außerkraftsetzung (naskh) nicht erwähnt worden, durch die ein solcher früher Vers wie der über „kein Zwang im Glauben“ durch spätere aufgehoben worden ist, die weit intoleranter und feindselig sind. (…)

    Kurz zusammengefasst kann man sagen: Mit Taqiyya sagt man etwas (wahrheitswidrig, also aktiv lügend), dass nicht stimmt. Mit Kitman lügt man durch Auslassung.

    ”Mein” Flüchtling hat beides getan und bewusst dazu eingesetzt, mich sexuell zu missbrauchen, zu benutzen, zu täuschen und letztendlich zu demütigen und sehr zu verletzen. Ich kann anderen Frauen in der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit nur dringend dazu raten, sich in Acht zu nehmen.

  7. Das dumme Hühnchen hat nur bekommen, was es verdient. Mal abgesehen von dem Fehler, sich überhaupt ehrenamtlich für diese Schmarotzer zu engagieren, hat sie ihn auch noch in ihre Privatsphäre gelassen. Und dann dieses lächerlich-esoterische Kinderseelen-Gefasel, das sie permanent erwähnt, zeigt welcher geistige Entwicklungsstand hier gegeben ist.

    Dass jetzt hinterher, wo ihr klar wird, wie sehr sie sich hat sehenden Auges verarschen lassen, dann auch noch den Sex als Vergewaltigung zu werten, während es ihr vorher gefallen hat, dass er sich als Mann nimmt, wie es ihm gefällt, ist mal wieder typisch unmündige Frau.

    Ich glaube inzwischen echt, dass es ein Fehler war, die allermeisten Frauen als mündig anzusehen. Bis auf wenige Ausnahmen sind sie es nicht. Aber sowas hat Wahlrecht und beschert uns SPD, aktuelle CDU etc.

  8. Ach Jerko, was mir auffällt, ich kann seit einiger Zeit nicht mehr als Antwort unter einem Beitrag kommentieren, sondern immer nur noch quasi als neues Hauptkommentar.

  9. Jerko Usmiani sagt:

    Hab´s grad mal getestet auf Deinen Kommentar hin. Du musst natürlich direkt oben neben dem Namen auf „Antworten“ klicken. Klappt aber wirklich nicht. Muss ich bei Gelegenheit mal bei WordPress eruieren.

    Nachtrag: Was die Frauen betrifft muss ich Dir leider recht geben. Ich habe in meinem Leben privat noch keine einzige Frau kennen gelernt die wirklich mit ihrem Leben zurecht kam und schon gar nicht alleine.

  10. Frauen kommen nur beschränkt alleine klar.
    Das reicht grade so zur Organisation des anstehenden Tagesablaufes.
    Ohne Ausnahme jede Frau in meinem Leben war in einer vorausschauenden Planung bez. Freizeitgestaltung, Urlaub, Geld etc. völlig überfordert und ausser Wünsche äussern zu nichts in der Lage.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Siehe meine Mode-Ex am Flughafen Venedig/Treviso. Ich: „Schatz, ich warte auf die Koffer, geh Du doch schon mal die Bustickets holen.„. Ich warte am Bus. Ein Bus fährt, noch einer fährt, noch einer fährt. Ich schlöre die Koffer wieder rein und gehe zum Ticketschalter. Keine Ex da. Ich schlöre die Koffer wieder raus und da steht die kleine Blondine am Bus.

      Aber leider ohne Tickets. Die Frau am Ticketschalter verstand nämlich kein Deutsch! Und meine Ex war ganz offensichtlich nicht auf die Idee gekommen einen Passagier aus unserem von Weeze aus gekommenen Flieger danach zu fragen, ob er nicht eventuell Italienisch spricht und ihr zwei Tickets mitbestellen kann.

      Ich ließ sie mit den Koffern am Bus warten, ging zum Ticketschalter und sagte „Due Biglietti a Venezia per Favore“…

  11. 1001 Geschichte….eine tolle Lektüre!
    Habe dort schon so manche Geschichte gelesen und es ging mir danach richtig gut vor Schadenfreude.
    Aber Gott sei Dank postet von denen nicht eine ihr Konterfei!
    Dann wäre es sicher ein Horrorpanoptikum!
    Wer lässt sich denn schon mit Negern und Schwarzärschen ein!

  12. Max, Du hast die *Liebe der Frauen* nicht verstanden.

  13. Volker Hildebrandt sagt:

    Lieber Jerko , wenn du auf das „….möge elendigst verrecken!!!“ verzichten könntest , wäre dein ansonsten wunderbar konstruierter Artikel der Allgemeinheit nicht nur zuträglich sondern man konnte ihn sogar Durchschnittsbürgern zum Lesen empfehlen ohne sich deren Feindschaft zuzuziehen.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Lieber Volker,

      auf Dich höre ich doch stets gerne. Der Beitrag wurde wunschgemäß „korrigiert„.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Geh, so was macht man doch nicht werter Aras! 😉 Aber Hut ab, weil eine blitzsaubere Verarsche der saudummen menopausalen Hühner!!!

      Könnten sich bitte alle Beznessbetroffenen bei mir melden, die nachfolgende Kriterien erfüllen:

      26 bis 39 Jahre alt. Festes B-C Körbchen. 164 cm bis 176 cm groß. 45 bis 62 kg schwer. Und natürlich permanent notgeil, nicht heiratswillig und kinderlos.

      Zuschriften bitte an faulenzer@jerkos-welt.com

      Herzlichen Dank bereits im Voraus.
      Der kleine Jerko 😉

  14. Ich habe es tatsächlich ehrlich gemeint mit der Kritik. Die Frauen sind aber so dermaßen in ihre Opferrolle festgefahren, dass man denen nix mehr sagen kann.

  15. Jerko Usmiani sagt:

    Ach ja, die Ärmsten. Haben im Laufe der Jahrzehnte immer mehr Rechte zugestanden bekommen und man(n) darf ihnen in manchen Ländern nicht mehr auf den Hintern schauen ohne wegen sexueller Belästigung verfolgt zu werden. Weshalb europäische Männer zunehmend die Finger von ihnen lassen und sich lieber mit ungarischen Prostituierten vergnügen. Die faltige deutsche Kreische fährt dann in irgendein armes Land in Arabien/Afrika und meint der am Strand herumlungernde Verkäufer von gefälschten Uhren habe sich in ihre cellulitären Falten verliebt.

    Viele Frauen sind einfach nur unendlich blöd. Und wer gibt schon gerne seine Dummheit zu?

  16. Jerko… die haben die Geschichte von ihrer Seite genommen. Natürlich weil ich als böser böser muslimischer arabischer Mann die Ausführungen von „Rachel“ in Frage gestellt habe. Bin kein Araber, aber in einer einfachen Welt gibt es einfache Probleme und einfache Lösungen.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      So sind sie die Frauen. Wenn ihnen etwas nicht passt, dann wird entweder die Wahrheit geleugnet oder sie wird einfach ignoriert und sich selbst angelogen bis sich die Balken biegen. Von mir aus kannst Du gerne auch Araber sein. Es gibt ja auch Vernünftige darunter, siehe den von mir sehr geschätzten Bassam Tibi.

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