Gestern gab es Tintenfisch

Ein normaler Tag im Leben eines Teilzeitprivatiers

Heute will ich mich mal nicht über den ganzen Migrantenirrsinn aufregen, denn hier auf der Insel betrifft er mich nicht!

Wenn illegale Migranten zu uns kommen, dann knallen wir sie ab. Wir sind Kroaten. Und die lassen sich ihre Heimat nicht wegnehmen. Dazu ist sie – nicht zuletzt – einfach auch viel zu schön!

Meine Wohnungen sind gut vermietet und ich kassiere mit 8 EUR pro qm weit überdurchschnittliche Mieten.

Die Immobilienblase, die sich in Deutschland zu entwickeln beginnt, macht mein Investment in Steine nur noch wertvoller. Und bei der Wohnungsnot, die in Deutschland inzwischen herrscht, ist selbst in einer Stadt wie Wuppertal nicht mit sinkenden Mieten zu rechnen. Zwar ziehen immer mehr Ausländer nach Wuppertal (http://www.wz.de/lokales/wuppertal/quartalsbericht-die-menschen-werden-mehr-die-autos-aber-weniger-1.2285937), aber die können sich meine Wohnlagen eh nicht leisten. Dafür ziehen aber die Deutschen weg von dort wo die z.B. Araps wohnen. Und die können sich meine Wohnungen leisten. Bzw. sie wollen es, weil sie keine Nachbarschaft mit dem Migrantengelumpe mehr wünschen.

Glauben Sie nicht? Ich als Vermieter weiß es aber! Trotz aller „Integrations- und Antidiskriminierungsgesetze“ Aber auch die „Mietpreisbremse“ war ja bekanntlich überaus erfolgreich!!!

Einen absoluten Schandfleck wird Wuppertal auch bald los, nämlich das Postgebäude am Kleeblatt. Das wird künftig als Parkhaus für das in das ehemalige Gebäude der Bundesbahndirektion einziehende Factory Outlet Center (http://www.diestadtzeitung.de/wirtschaft/factory-outlet-center-die-grosse-chance-fuer-wuppertal).

(https://www.cityoutletwuppertal.com/news-foc-wuppertal)

Das wird Wuppertal-Elberfeld noch weiter aufwerten. Soll das asoziale Barmen doch das Rathaus haben, Elberfeld wird jedenfalls so wieder zu einem echten Einkaufsmagneten für die Region.

Aber mich interessiert diese Entwicklung nur wegen der steigenden Mieten. Ich selbst werde in absehbarer Zeit aus Wuppertal wegziehen. Und zwar ins schöne Winnekendonk, wo ich mir eine 500 qm Parzelle mit einem Nurdachhaus in zweiter Reihe vom See gesichert habe.

Das Häuschen wird diesen Herbst noch beidseitig ausgegaubt und es kommt eine Wendeltreppe hinein. So hat der kleine Jerko dann sein 52 qm Refugium für den Winter und kann seine 120 qm Meter Wohnung in Wuppertal auch noch vermieten.

Wie schon mal ausgeführt bin ich seit der anwaltlichen Spermaschluckerin auf dem MGTOW-Trip. Das bisschen Sex mit immer schrumpeliger werdenden Hühnern ist mir das Generve nicht mehr wert, zumal er auch nur für ein paar Wochen Spaß macht. Vor allem aber würde ich niemals wieder mit einem Weibchen zusammenziehen. Das fängt schon damit an, dass das Hühnervolk heute kaum mehr zu kochen vermag. Die meisten Henderl sind berufstätig, verdienen etwas Kleingeld und sind irgendwie ständig gehetzt. Ich hingegen genieße die Ruhe und den Frieden meines Frühpensionistenlebens.

Nehmen wir beispielsweise mal einen Tag wie gestern. Ich schlief erst mal lange aus und schaute dann noch TV auf meinem neuen Schlafzimmerfernseher. Dabei räkelte ich mich in den kühlen Kissen, machte ab und an doch wieder die Augen zu und schaute meine E-Mails auf dem Smartphone durch. Was für eine praktische Erfindung.

So gegen 11.00 Uhr stand ich dann auf und frühstückte erst mal ein kleines Eis am Stiel. Schokolade mit Mandelsplittern. Wenig später rief die DATEV mich an, um ein Problem beim Kunden zu lösen. Der sehr nette Mitarbeiter war ebenfalls der Meinung, dass Deutschland ein kaputtes, linksdurchsifftes Land voller inkompatibler Migranten ist und ich gab ihm ein paar Tipps wo man in Istrien besonders schön Urlaub machen kann. Kurz nach Mittag waren wir dann fertig und ich fing an mir mein Mittagessen zuzubereiten.

500 g Lignjun (Pfeilkalmar) wurden aufgetaut, klein geschnitten und zum Trocknen ausgelegt:

Das Zeug schmeckt zwar nicht ganz so gut wie Tintenfisch (Lignje) aber die sind im Moment mit 54 Kuna für 400g statt 30 Kuna für 500g unverschämt teuer. Natürlich hätte ich auch essen gehen können. Aber das soll schließlich nicht zum alltäglichen Vergnügen werden. Dazu habe ich noch Zeit wenn ich richtiger Rentner bin. Also in 18 Jahren.

Wie auch beim Wein – und anders als bei den Frauen – gilt beim Tintenfisch je trockener, desto besser. Den gut getrockneten Tintenfisch ausgiebig in grobem Mehl wenden und reichlich Olivenöl in der Pfanne auf Stufe vier erhitzen. Es gehen natürlich auch Raps- oder Sonnenblumenöl. Eigentlich ist Sonnenblumenöl optimal, aber ich hatte gerade keines zur Hand.

Ab damit in die Pfanne, nicht zu dicht packen …

… und einen Spritzschutz drauf. Diese runden Spritzgitter taugen m.E. nicht wirklich, denn die Tintenfischchen spritzen mit einer derartigen Vehemenz, dass das Gitter das Fett nicht immer aufzuhalten vermag.

Wenn die Tintenfische diesen Bräunungsgrad erreicht haben kann man sie aus der Pfanne nehmen …

… und das Öl auf Küchenpapier abtropfen lassen. Vorsicht, lieber den Herd zwischendurch mal auf Stufe drei herunterschalten als die Tintenfische zu schnell zu bräunen. Es gibt nichts Schlimmeres als halbgaren Tintenfisch!

Aus 500 g Tintenfisch wird dann am Ende ein halbes Schüsselchen frittierten Tintenfisches …

… welchen ich genüsslich vor dem Fernseher in mich reinmampfte. Da ich mich nicht gerne vollstopfe ließ ich noch etwas für den Abend übrig. Insgesamt brauchte ich für die Zubereitung 1 Stunde und 45 Minuten. Aber ich habe hier ja keinen Stress. Den Kochfortschritt whatsappte ich meiner Wuppertaler Nachbarin. Die hatte sich nämlich mal an Tintenfisch herangewagt, es soll aber ziemlich schief gegangen sein.

Danach schaute ich Nachrichten auf n-tv und N24. Mit Freuden nahm ich zur Kenntnis, dass eine Grüne im niedersächsischen Landtag zur CDU übergelaufen ist (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/niedersachsen-elke-twesten-tritt-aus-fraktion-aus-spd-und-gruene-verlieren-mehrheit-a-1161356.html) wodurch die Mehrheit des linken Gesindels endgültig zum Teufel ist.

Die Politikerin kritisierte mit drastischen Worten ihre Partei: Sie sehe „weder vor Ort noch im Land bei den Grünen eine politische Zukunft“. Es habe ein Entfremdungsprozess stattgefunden. In der Union dagegen müsse sie sich mit ihrer bürgerlichen Grundstruktur nicht verbiegen.

Die „Demokraten“ von den Grünen fordern daraufhin, komplett an der Rechtslage vorbei, dass Frau Twesten ihr Landtagsmandat abgibt. Das zeigt wie diese Linksfaschisten wirklich ticken. Gerade sehe ich wie der SPD-Ministerpräsident Weil die Auflösung des niedersächsischen Landtags ankündigt. Was zu Neuwahlen führt und da schaut es für die SPD in Niedersachsen derzeit gar nicht gut aus:

41% CDU, 27% SPD, Grüne 8%, FDP 9%, Linke 5% und AfD 6%.

Wenn die Linken rausfliegen und die CDU mit der FDP zusammengeht, dann wäre die absolute Mehrheit schon gesichert. Gespannt bin ich auch darauf, ob das jüngste Attentat von Hamburg und – einmal mehr – das totale Versagen der Sicherheitsbehörden die Stimmen für die AfD beeinflusst hat. Wir erinnern uns: Bei dem aus Norwegen kommenden sog. „Flüchtling“ wurde eine Frist zur Abschiebung versäumt (http://www.sueddeutsche.de/politik/hamburg-messer-attentaeter-von-hamburg-haette-abgeschoben-werden-koennen-1.3611769), der Mann war polizeibekannt, aber seine Gefährlichkeit wurde falsch eingeschätzt, und es wurde – natürlich erst nach dem Attentat – eine IS-Flagge in seinem Spind gefunden (http://www.bild.de/politik/inland/hamburg/messermoeder-soll-isis-anhaenger-sein-52737240.bild.html). Was für einen klaren terroristischen Hintergrund und nicht etwa für eine geistige Verirrung spricht, wie man uns nach dem Attentat zuerst weismanchen wollte.

Ach, jetzt bin ich doch wieder bei diesem mordenden Arabergelumpe angelangt. Bei der Gelegenheit schaute ich mal bei https://www.marinetraffic.com/de/ nach wo die C-Star sich aktuell befindet. Das ist das „Flüchtlingsrettungsschiff“ der Identitären Bewegung, für das Sie hier spenden können: https://www.identitaere-bewegung.de/kampagnen/mission-defend-europe/.

Man kann sagen sie ist kurz vor ihrem Ziel. Da werden wir dann in den kommenden Tagen wohl interessante Neuigkeiten hören. Insbesondere wird dann endlich mal die Schlepperei durch u.a. die NGOs unterbunden. Die Crew der von der italienischen Küstenwache aufgebrachten Iuventa würde ich wegen tausendfacher Schlepperei sowieso lebenslang wegsperren.

Ihre moralische Überheblichkeit lässt sich seit Kurzem besonders deutlich beobachten. Im Glauben, für die gute Sache zu kämpfen, überhören die Hilfsorganisationen zur Flüchtlingsrettung die Notrufe der italienischen Regierung, wischen deren Vorschläge vom Tisch, wie die Küstenwache mit den Rettungsschiffen der NGOs zusammenarbeiten könnte, bleiben Einladungen zum Gespräch fern und fragen sich zu keiner Zeit, welches Recht ihr Handeln legitimiert. (https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167364150/Der-moralische-Groessenwahn-jugendlicher-Fluechtlingsretter.html). 

Natürlich kann sich der Kommentator einen – überflüssigen – Seitenhieb auf die AfD nicht verkneifen:

Ob es nun die Vertreter der AfD sind, die in ihrem Starrsinn immer wieder die Grenzen zum Ausländerhass überschreiten, oder die Mitarbeiter und Förderer der NGOs, die alle nach Europa fliehenden Menschen aufnehmen wollen, gleichgültig, ob sie einen Anspruch darauf haben oder was die Mehrheit denkt.

Entscheidend ist was die Mehrheit denkt. Und die will keine weiteren Bootsneger in Europa. Basta!

Von 16.00 bis 17.00 schaute ich dann „The Big Bang Theory„, döste von 17.00 bis 18.00 zu taff auf der Couch herum und um 18.00 hatte ich das erste Glas Weißwein am Hals. Das Spielfilmprogramm sah mit „Frankenstein„, „Skyline“ und vor allem „Land Of the Dead“ sehr vielversprechend aus. Alles Filme die Frauen für gewöhnlich nicht gucken wollen. Also gut, dass hier kein Weibsbild anwesend ist, denn um 01.30 – also nach „Land Of the Dead“ hatte ich auf Sex eh keine Lust mehr. Vor allem nicht nach knapp zwei Litern Graševina.

Ja, so vertrödelt der kleine Jerko seine Tage und das ganz ohne dass ihm dabei je langweilig wird.

2 Kommentare

  1. Das ist wieder einer dieser Beiträge, die ich besonders genieße. Die Freude am Leben und am Genießen sollte man sich man sich von diesen seltsamen Gestalten aus Islamien und Negerien nicht nehmen lassen.

    1. Bonsoir Charles,

      Ich persönlich bemitleide diese armen Schweine aus Bimbonesien und Mohammedistanien ja. Welche Genüsse stehen diesen Menschen mit ihrer kranken Religion und all ihrer Armut schon zur Verfügung?

      Die C-Star der Identitären ist übrigens in Libyen angekommen:

      https://www.marinetraffic.com/en/ais/home/shipid:748241/zoom:10

      Das könnte in den nächsten Tagen für eine interessante Nachrichtenlage sorgen.

      Viele Grüße von der schönsten Insel der Welt in mein Lieblingsland direkt nach Kroatien

      Jerko

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