Gesu sürück in Erdoganland Alda!

Erdotürken raus aus Deutschland!!!

Gerade schaue ich auf Tagesschau24 einen Bericht über die sog. Deutschtürken und ihre Beziehung zur freien, demokratischen Presse. Machen wir es kurz: Sie haben keine! Angeblich sind deutsche Zeitungen von den USA gesteuert. Erdogan ist ganz toll und in der Türkei herrscht Demokratie.

Ja dann verpisst Euch doch wieder in Eure verschissene demokratische Türkei und lasst uns US-gesteuerte Antidemokraten hier in Deutschland endlich in Ruhe!

Das Schlimmste ist, dass keiner der interviewten Türken ordentliches Deutsch spricht. Es ist bestenfalls das „isch“ Turkdeutsch der Unterschicht. Die Türken hierzulande haben sich seit den Zeiten der anatolischen Arbeiter kaum weiterentwickelt. Selbst wenn sie es durch massive Förderung in Ausnahmefällen einmal zu Akademikern geschafft haben, finden sie in Deutschland kaum je einen Job. (http://www.migazin.de/2013/04/05/deutsch-tuerkische-akademiker-deutschland-bin-dann-mal-weg/) Wenn man sich die CV von Frau Yücel (http://mugeyucel.com/#) anschaut, dann weiß man aber auch direkt warum.

cv-yücel

Diese Abschlüsse sind in Deutschland schlicht nichts wert. Der Master of Science hört sich wichtig an, ist aber faktisch ein Witz. Ich zitiere die Wikipedia:

„Das Masterstudium dauert meistens zwei bis vier Semester und ergänzt ein bereits absolviertes grundständiges Studium (in aller Regel ein Bachelor-Studium). Es kann der wissenschaftlichen Vertiefung des vorherigen Studiums dienen oder neue Wissensgebiete erschließen.“

Wer selbst studiert ist, der weiß wie sehr man in zwei bis vier Semestern tatsächlich in die Tiefe gehen kann. Wie straight diese Frau Yücel ihre Ziele verfolgt, der möge folgendem – auf ihrer Seite gefundenen – Link folgen: www.mugedesign.com

Das sagt wohl alles. Viel anfangen und nichts wirklich fertigbekommen. Warum hat die junge Dame eigentlich nicht in Deutschland studiert? Vermutlich weil sie es mit der Mentalität hier nicht zu einem Abschluss gebracht hätte. Nach ihrem Studium begann sie in einem Restaurant als Assistant Manager, danach verkaufte sie eine Zeit lang Versicherungen. Dann war sie in Deutschland Assistentin der Geschäftsleitung einer türkischen Business-Organisation.

Hiernach drei Selbständigkeiten, die offenbar erfolglos waren, denn seit 2008 ist die Dame Leiterin der Finanzbuchhaltung eines türkischen Autoimporteurs. Sorry, aber der Lebenslauf ist für den sprichwörtlichen Arsch. Ich betreue vorwiegend Steuerberater. Im Zuge dessen kenne ich auch viele Leiter von Finanzbuchhaltungen. Den Job macht man hierzulande üblicherweise ohne Studium!

Wenn sowas hochqualifizierte Leute sein sollen, dann bin ich dafür, dass auch polnische Putzfrauen Diplome bekommen sollten. Überhaupt heißt es heute ja nicht mehr Putzfrau, sondern Fachfrau für Raumpflege. Und wer es nicht zum Manager geschafft hat, der muss als beruflich gescheitert betrachtet werden. Früher waren Manager einmal die Führungsebene von Unternehmen. Heute ist jeder mindestens Manager seines eigenen Schreibtisches. Ob man sich als Arbeitnehmer wohl wertvoller fühlt, wenn man Manager ist und trotzdem nur das Gehalt eines kleinen Sachbearbeiters bekommt?

Die Türken sollten vielleicht endlich einmal etwas begreifen, wenn sie wirklich hier in Deutschland ankommen wollen. Das Deutschland in welches ihre Vorfahren kamen, war das Deutschland der Opel und Ford-Werke sowie der Kohlezechen. Hirn war nicht gefragt, sondern Muskelkraft. Die Eliten waren immer deutsch und wo die Arbeitskraft gebürtig herkam spielte keine Rolle. Und so wuchsen die Türken in plebejischen Verhältnissen auf.

Allein dem verschissenen linken Sozialistengesindel (SPD) ist es zu verdanken, dass dieses durch Entwertung des Abiturs und Schaffens solch kranker Schulformen wie der Gesamtschule, der türkischen Plebs das Gefühl vermittelte diese würde sich dem Bildungsbürgertum annähern. Weshalb es auf meinem Gymnasium – St. Anna Wuppertal – auch keine Türken gab. Denn das erzbischöfliche Privatgymnasium entschied selbst, wen es aufnahm. Und trotzdem es nicht gegen Menschen muslimischen Glaubens war – es wurden ja auch evangelische Schüler aufgenommen – gab es keine Türken.

Einfach weil sie nicht die schulischen Voraussetzungen mitbrachten. In unserer Clique gab es eine Zeit lang am Rande eine Türkin. Ein sehr hübsches Mädchen mit dem alle ins Bett wollten, was sie aber nicht zuließ. Irgendwann ging sie wieder in die Türkei, vermutlich um dort zu heiraten.

Das Problem mit den deutschen Türken ist, dass sie am liebsten unter sich bleiben. Was wiederum belegt, dass sie sich nicht integrieren können. Als das Fräulein Yücel in den USA war, da hing sie garantiert nicht vorwiegend mit Türken herum. Schon deshalb nicht, weil es dort kaum welche gibt. Hierzulande aber suchte sie sich ihren ersten Job ausgerechnet in einer türkischen Organisation. Das ist bezeichnend.

Ich bin Deutscher mit kroatischen Wurzeln, trotzdem ich fließend Kroatisch spreche. Ich mag meine alte Heimat und habe dort teilweise über 6 Monate lang meinen Wohnsitz. Trotzdem würde ich mich nie primär als Kroaten bezeichnen. Das aber ist bei den Türken ganz anders. Sonst würden sie nicht zu 30.000 in Köln für einen irren Despoten demonstrieren, den sie als ihren Stellvertreter ansehen, weil sie unter einem schwachen Selbstbewusstsein leiden. Können Sie sich etwa daran erinnern, dass die Kroaten zur Zeit des jugoslawischen Sezessionskrieges hierzulande für Franjo Tuđman auf die Straße gegangen sind?

Wer Erdogan beleidige, beleidigt die Türkei und jeden einzelnen Türken. So denken nur Verlierer. Das kollektivistische Denken ist charakteristisch für mental, charakterlich und wirtschaftlich schwache Menschen. Erfolgreiche Menschen sind Individualisten. Sie wollen nicht so sein wie andere und schon gar nicht mit der Masse hinter einem Führer herlaufen, wie dies dumme Rindviecher gemeinhin tun.

Es ist eine Sache, ob eine Nation einer Nationalmannschaft zujubelt, denn Fußball ist ein Sport der Fans in jeder Gesellschaftsschicht hat. Einem unstudierten, erfolglosen Mann zuzujubeln, der es kraft des Pöbels – aus dem er selbst stammt – an die Spitze eines Staatswesens geschafft hat, zeigt überdeutlich auf, dass die Türken auch in ihrer Heimat ein in weiten Teilen intellektuell unterentwickeltes Volk von tumben Nationalisten geblieben sind. Ein Grund mehr, warum sie nichts in Europa verloren haben.

So sieht es im Übrigen auch der österreichische Bundeskanzler Kern, der sicherlich nicht des Rechtspopulismus verdächtig ist. (http://www.krone.at/oesterreich/kern-fuer-abbruch-der-tuerkei-beitrittsgespraeche-will-eu-ueberzeugen-story-522992) Der Ex-Manager benennt die Fakten wie sie sind: Die Türkei ist faktisch immer noch – und in jedem Bezug – weit von allen europäischen Standards entfernt. Und vor allem: Wir brauchen sie nicht, ebensowenig wie wir auch nur einen einzigen Türken hierzulande brauchen.

Weder als Nation, noch als Individuen brauchen wir Europäer die Türken. Denn Europäer sind in erster Linie Europäer und in zweiter Linie Bürger ihrer Nation. Türken aber sind und wollen Türken bleiben, genauso wie die Menschen aus den anderen unterentwickelten, muslimischen Kulturen. Weshalb wir sie eines Tages auch aus unserem Europa vertreiben werden müssen, wollen wir hier dauerhaft miteinander in Frieden und ohne muslimischen Terror leben. Und dazu zähle ich auch sinnlose Massendemonstrationen für despotische Führer. Ich darf ja auch nicht auf die Straße gehen und für Hitler demonstrieren. Warum eigentlich nicht?

Hitler mordete die Juden, Erdogan mordet die Kurden. Der einzige Unterschied ist der, dass die Juden sich damals nicht wehrten, so wie es heute die Kurden tun.

Komisch, dass ausgerechnet die Deutschen mit ihrer vergangenen Führerverehrung es den Türken gestatten, diese hierzulande nahezu den Reichsparteitagen gleich frei auszuleben.