Gibt es die sog. „Shithole Countries“ eigentlich?

Kommt darauf an was man darunter versteht!

Ja ja, ich weiß! Es ist gemein, dass ich Ihnen Videos zeige. Denn viele von Ihnen müssen arbeiten und ich eben nicht mehr. Aber was soll ich denn machen? Die Dokumentationen etwa deshalb „verheimlichen„?

Jedenfalls werde ich jetzt für einen Tag meinen Beitrag auslassen. Einfach damit Sie sich das von den Negern selbst verursachte Elend und deren unendliche Primitivität nochmals in aller Ruhe anschauen können. Ich kommentiere das auch nicht. Ich hinterfrage auch nicht (mehr).

Schauen Sie sich bitte mal nachfolgendes Video an. Es ist deshalb so interessant, weil es die Mentalität der dummen Neger sehr schön aufzeigt. Es geht darum, dass auf einer bitter armen Insel wie Principe massenweise Plastikflaschen anfallen, wobei man sich natürlich fragt warum.

Ich war jetzt zu Anfang des Videos noch so naiv und dachte mir, dass die da kein sauberes Trinkwasser haben, was den Kauf von abgefülltem Wasser erforderlich macht. Dem ist aber nicht so, denn für 50 Plastikflaschen bekommt man eine wiederverwertbare Flasche aus Edelstahl, welche das kleine Mädchen mit Wasser füllt und in die Schule mitnimmt. Das Palmöl wird natürlich weiter in Plastikflaschen auf die Insel geliefert. Da haben die Einwohner dann wohl alle ziemlich schnell eine sehr stattliche Sammlung an hübschen Edelstahlflaschen in verschiedenen Farben zusammen. Aber was fangen sie damit an?

Noch bescheuerter ist es die Plastikflaschen nach Lissabon zu transportieren, um sie dort zu recyceln. Falls Sie nicht wussten wo São Tomé liegt, bitteschön:

Was aber machen im Zweifelsfalle die portugiesischen Recyclingunternehmen? Sie exportieren den Plastikmüll nach China, welches aber unlängst einen Importstop verhängte: https://bnn.de/jungeleser/benni/china-will-keinen-plastikmuell-mehr.

Die Berge mit Plastikmüll werden nämlich immer größer und größer. In Deutschland sollen sie in den kommenden Jahren sogar noch schneller wachsen als bisher. Bis vor kurzem wurde nämlich ein großer Teil unseres Plastikmülls nach China gebracht. Dort wurde er verbrannt oder recycelt. Es wurden also neue Dinge daraus hergestellt. Doch das geht nun nicht mehr. Die chinesische Regierung hat beschlossen, keinen Müll aus fremden Ländern mehr anzunehmen.

Ach schau an, die beim ALDI in der Annahmemaschine zusammengepressten Plastik-Flaschen landen also in China. Und als ob das mit den portugiesischen Plastikflaschen nicht anders wäre.

Bisher haben sich die Politiker bei uns ziemlich wenig Gedanken zum Thema Plastikmüll gemacht. Nun müssen sie sich etwas einfallen lassen. Und schon sind einige ganz kreativ geworden. Es gibt bereits die Idee hier bei uns mehr Verbrennungsanlagen zu bauen, die entsprechende Filter haben. Oder aber Fabriken zu bauen, in denen das Plastik wieder verwertet wird. Und es könnte bald neue Regeln darüber geben, dass zum Beispiel Plastikflaschen überwiegend aus Recyclingmaterial bestehen müssen.

Soviel zum Thema Umweltschutz und linksgrünem Rattenpack. Ihre Pfandflasche wird schlicht und ergreifend verbrannt und bestenfalls hat die Müllverbrennungsanlage noch einen Filter. Toll was das Arschloch Trittin da mit seinem Dualen System so hinbekommen hat. Sollte ich die Tage irgendwo lesen dürfen, dass Trittin gemeuchelt aufgefunden wurde, der Mörder möge sich bei mir melden. Ich gebe ihm einen Kasten seines Lieblingsbieres aus!

Kommen wir zurück zu den Bimbos. Würde es nicht Sinn machen das Palmöl einfach in großen Kanistern auf die Insel zu bringen, so was gibt es z.B. für Großverbraucher, und dann an den jetzigen Plastikflaschensammelstellen stattdessen das Palmöl abzufüllen? Nein, stattdessen kaufen sich die knapp 8.000 Einwohner eine Maschine zur Herstellung von Plastikfäden aus denen man dann Körbe flechten kann. Fragt sich nur wer die braucht. Und was macht der schlaue Präsident, er belegt den Plastikmüll mit hohen Steuern. Das ist gut für die Staatskasse (also für ihn) und schlecht für die Menschen. Aber soweit denken kann der Halbaffe ja nicht.

Oder eben doch!

Künftig läge es dann also an den Händlern von zwei Inseln mit knapp 8000 Einwohnern, dass die wieder Glasflaschen verwenden sollen. Ja dann erklären Sie mal z.B. dem Coca-Cola-Konzern, dass der künftig exclusiv für São Tomé und Principe wieder in Glasflaschen anliefern soll. Und ist Ihnen eventuell auch aufgefallen, dass die angeblichen Palmölflaschen verdächtig nach Erfrischungsgetränken ausschauen?

Ist Ihnen vielleicht zusätzlich noch aufgefallen in welchen Zustand die Kirche in dem Filmchen ist? Und ebenso, dass die da bis heute noch nicht einmal eine geteerte Straße haben.

Ist doch alles besser für die Umwelt“ wird jetzt bestimmt so ein linksgrüner Ökofaschistenapostel sagen. Für mich ist das eher ein Zeichen dafür, dass das koloniale Erbe der Portugiesen langsam aber sicher komplett verfällt bzw. schon verfallen ist.

Und dann noch die fetten Bimboweiber beim Kompostieren. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Als meine Eltern seinerzeit ihr klein Häuschen in Wuppertal besaßen, selbst da hatten wir schon einen Komposthaufen hinten im Garten. Ich glaube das Zeugs hat dann der nahe gelegene Gartenbaubetrieb regelmäßig abgeholt. Das war so um 1980 herum. Das Video der Deutschen Welle stammt aus 2016. Nun betrieben meine Eltern aber keine Landwirtschaft. Sondern mein Vater war Arzt, u.a. Chefarzt, und meine Mutter Hausfrau, die fleißig das Geld zusammenhielt. Wenn also meine Eltern schon 1980 – und sie waren garantiert keine Ökos – wussten, dass aus Abfällen Dünger gemacht werden kann, wieso ist das den Kaffern auf São Tomé und Principe bis 2016 nicht bekannt gewesen?

Zurück zu den „Shithole Countries„. Auch ich würde Dreckslöcher als das bezeichnen was sie eben sind. Was ist daran so schlimm? Diese idiotische Utopie der Gleichheit aller Menschen hat sich doch allein schon durch obiges Video in Rauch aufgelöst. São Tomé und Principe sind da ein wunderschönes Beispiel für. Das Land wurde im Jahr 1975 in seine vermeintliche Freiheit entlassen. Es gab keinerlei gewaltsamen Widerstand oder gar Kriege. Allerdings gab es eine Einheitspartei, die das Land bis 1991 regierte. Das erinnert uns doch an was, oder? 1995 wurde dann geputscht und die Regierungen fortan erwiesen sich als – freundlich gesagt – instabil.

Am 5. Januar 1999 wurde Guilherme Posser da Costa zum Ministerpräsidenten ernannt. Allerdings brachten Korruptionsskandale, in denen gefälschte Schatzbriefe im Wert von 500 Mio. US-Dollar die Hauptrolle spielten, die Regierung schnell in Bedrängnis. Im März 1999 traten der Finanzminister sowie der Präsident der Zentralbank zurück. (https://de.wikipedia.org/wiki/São_Tomé_und_Príncipe#Geschichte)

Man muss sich dabei bitte vor Augen halten, dass die Kolonialzeit sich immerhin von 1572 bis 1975 erstreckte und die Inseln Anfang des 20. Jahrhunderts sogar der größte Kakaoproduzent der Welt waren. Das 20. Jahrhundert beginnt übrigens mit dem Jahr 1900, das wissen viele nicht.

Und was ist in nur wenigen Jahren von den Negern daraus gemacht worden? Ein prototypisches „Shithole Country„, ebenso wie z.B. auch Haiti.

Ach ja, 2003 gab es dann noch einen Militärputsch, der aber unblutig ausging.

Im September 2004 kam es erneut zu einer Regierungsumbildung nach einem Bestechungsskandal, in den die Premierministerin Maria das Neves und weitere Minister verwickelt waren. Im Juli 2006 wurde Präsident de Menezes wiedergewählt.

Ach ja, die armen Politiker. Sie nagen doch weltweit alle am Hungertuch, weshalb sie sich natürlich noch bestechen lassen müssen.

Die Präsidentschaftswahlen des Jahres 2011 gewann Manuel Pinto da Costa in der Stichwahl vom 7. August 2011. Er übernahm sein neues Amt am 3. September 2011. Pinto da Costa diente bereits früher als Staatspräsident. Er trat zur Stichwahl der nächsten Wahl am 7. August 2016 nicht an, wodurch Evaristo Carvalho als verbliebener Kandidat gewann.

Das hört sich für mich nach einer irgendwie untereinander eingeschworenen Machtelite an, die die Ämter einfach so untereinander tauscht bzw. sie sich gegenseitig zuschiebt. Hier die Kurzvita von Herrn Evaristo Carvalho.

Evaristo do Espírito Santo Carvalho (* 22. Oktober 1941) ist ein Politiker aus São Tomé und Príncipe und war 1994 und von 2001 bis 2002 Premierminister seines Landes. Seit 2016 amtiert er als Präsident.

Der ist sogar noch älter als die fette Merkel und ganz bestimmt ein sehr innovativer Politiker. Ich meine das sei auch der alte Knacker aus obigem Video. Ich konnte leider nichts zu des Herren Qualifikation für das Amt eines Präsidenten finden, indes aber eine ziemlich traurige Zukunftsperspektive für das Land:

Although several fair and peaceful legislative and presidential elections were held in the 1990s and 2000s, they did not immediately transform the country’s oversized and inefficient public administration from a centre of cronyism and corruption into an efficient bureaucracy that could provide the structural conditions of a functioning market economy. Consequently, the country’s tremendous social and economic problems were far from resolved at the start of the 21st century, although the earnings from petroleum concessions beginning in the mid-2000s and the potential for future oil revenues brought a sense of optimism, as did significant debt relief granted in 2007. (https://www.britannica.com/place/Sao-Tome-and-Principe#ref1117478)

Eigentlich kann man sagen, dass sie alle Chancen hatten und wirklich absolut nichts daraus gemacht haben.

Sie sind einfach zu blöd und zu raffgierig diese dummen Neger. Und ist es jetzt Volksverhetzung oder bloß eine zulässige Conclusio, wenn ich sie als Subhumnaoide bezeichne? Ich spreche ihnen damit nicht ihr Menschsein ab, und ebenso wenig ihre Menschenwürde. Ich bezeichne sie lediglich als Untermenschen, als welche sie auch der Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer erachtete. Und hätten die bescheuerten Nazis diesen Begriff nicht im Rahmen ihres irrsinnigen Rassenwahns verwendet, dann dürfte man ihn wohl auch im Lande der genetischen Nazinachfahren ebenso frei verwenden wie z.B. „Arbeit macht frei„.

Ich habe viel gearbeitet, entsprechend gutes Geld verdient, dieses vernünftig investiert und lebe heute ein bescheidenes Leben als freier Mensch. Was also ist an dem Spruch „Arbeit macht frei“ falsch?!

Und nun noch ein paar tolle Videos über das „Shithole-Country“ Nigeria:

Also von „Traum“ habe ich da jedenfalls nichts sehen können!

Auch sehenswert, die leben da wirklich noch wie die Tiere:

Und die Dummgutweißen erzählen etwas von harter Arbeit, derweil die fette Negermami auf dem Boden sitzt und im Sitzen „hart arbeitend“ tiefgefrorenen Importfisch räuchert. Fakt ist jedenfalls, dass die Weiber arbeiten und die Kerle nichts tun, schwätzen und jammern.

Was für Affen!

11 Kommentare

  1. Das Entsorgungssystem in D ist für die Katz und ist lediglich eine Jobbeschaffungsmassnahme für die Staatsfirmen Städtische Entsorgung.

    Habe selber vor Jahren ein „Entsorgungszentrum“ als Projektleiter errichtet.
    Da kamen alle Abfälle aus gelber, brauner, blauer und schwarzer Tonne an.
    Diese wurden gezielt zusammengemischt!!!
    Danach hat eine High-Tec-Anlage den ganzen Kram geschreddert, getrocknet, sortiert und am Ende kam Ersatzbrennstoff raus.
    Dieser wurde an die Zementwerke oder an Energieerzeuger verkauft.

    Also:
    Geld nehmen für Abfallentsorgung und Geld nehmen für Abfallverkauf.
    Abfall ist in D ein Milliardengeschäft!
    Man spricht aus gutem Grund nicht drüber.

  2. Jerko Usmiani sagt:

    Das war mir bekannt, weshalb ich meinen Müll auch nicht trenne. Ich bringe Altglas weg und Papier/Pappe sowie Kleidung. Und das war es. Ich habe versucht meinen Nachbarn zu erklären, dass es reine Wasserverschwendung ist die Yoghurtbecher zu spülen. Aber der Deutsche Michel tut halt weiter wie ihm befohlen, anstatt mal sein Hirn anzuschalten. Am Ende oft schon deshalb, weil er sich vor irgendwelchen Schnüfflern, Blockwarten und der Bestrafung durch die Staatsmacht fürchtet.

  3. Hat ja auch einen Grund, warum die Mafia genau im Bereich Abfallentsorgung aktiv ist.

  4. Volker Hildebrandt sagt:

    Vor 40000 Jahren haben entwicklungsfähige Menschen ihre primitiven Dumpfmuffbrüder in Afrika verlassen und sich über die Welt ausgebreitet und Zivilisationen entwickelt. Als europäische Forscher nach 40000 Jahren nachschauen kamen fanden sie ihre nun entfernt verwandten ‚Brüder‘ beharrlich immer noch auf gleicher primitiver Stufe vegetierend. Ob Intelligenzmangel oder verkommene Mentalität oder Beides, der Neger ist im Durchschnitt fortschrittsunwillig und daher wo er in gemischten Gesellschaften vorkommt kollektiv am untersten Rang der Gesellschaft. Und Länder wo er regiert sind Shitholes. Dummguteuropäer begreifen nicht daß sich mit der Negerinvasion aus Afrika Europa langfristig ruiniert.

  5. Herr Hildebrandt, das ist wohl so.
    Aber ich habe noch eine wahre Geschichte zu präsentieren:

    Als Student wohnte ich im Wohnheim.
    Nebenan Neger aus Misambik oder Mozambique, egal.
    Jedefalls war es ein richtig freundschaftliches Verhältnis.
    Eines Tages kam ich in die Bude, welche wir so gut wie nie abgeschlossen haben und in der Küche sitzt ….Neger Alfonso!
    Ich sage, ey, was machst du schwarzer Kerl hier?
    Da stand Alfonso auf, schüttelt den Kopf, verzieht seine breitgeschwollenen Negerlippen und meinte, was ich nie vergessen werde:
    „Nenne mich nie wieder Schwarzer! Nenne mich Farbiger oder Neger, aber nie wieder Schwarzer!
    Die Schwarzen sind faul und stinken!“
    Das war wortwörtlich!
    Auf mein Fragen erklärte er:
    Je näher die Neger am Äquator leben, desto schwärzer sind diese. Je schwärzer bedeutet auch andere, auch für „sonstige“ Neger, unangenehm riechende Ausdünstungen.
    Die stinken schlichtweg.
    Und faul sind die, weil sie möglichst nur im Schatten liegen und nichts tun wollen.
    Blanker Rassismus unter schwarzen Negern!
    Also:
    Ein Neger ist nicht immer schwarz!
    Ein Schwarzer ist aber immer ein Neger!

    Max

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Sehr interessant. Hätte ich so nie erwartet. Deckt sich aber mit meiner Erfahrung als mal ein Tiefschwarzer im Asia-Supermarkt direkt vor mir stand. Der roch auch irgendwie unangenehm im Sinne von nicht nach Schweiß müffelnd, sondern in der Tat einfach wie eine andere Gattung. Ich will nicht das Beispiel des Affenhauses bemühen, denn das würde es nicht wirklich treffen. Und dennoch vermag selbst ich es nicht besser zu umschreiben. Es mag an der Ernährung liegen. Ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich mal vor Ewigkeiten mit meinen Eltern in der seinerzeitigen Philipshalle in Ddorf bei einem Musical war. Zwei Reihen vor uns saß eine weiße Deutsche, die wohl etwas zu viel Knoblauch inhaliert und sich dann vermutlich ein paar Tage nicht geduscht hatte. Die stank schlimmer als ein ganzer Schweinestall.

      ich denke, dass der Geruch von Menschen sehr stark von ihren natürlichen Pheromonen abhängt. Man sagt ja nicht umsonst, dass Menschen sich riechen können müssen. Ich zitiere die Wikipedia:

      Ein Pheromon (Kofferwort aus altgriechisch φέρειν phérein ‚tragen‘ und Hormon) ist ein Botenstoff zur Informationsübertragung zwischen Individuen innerhalb einer Art. Der Begriff dient auch der Abgrenzung von anderen Semiochemikalien wie etwa den Allomonen, die der Kommunikation zwischen Individuen verschiedener Arten dienen.

      Möglicherweise gehören wir Menschen also doch nicht der selben Art an? …

      Die Saudis jedenfalls haben ein eigenes Genom-Projekt ins Leben gerufen (http://shgp.kacst.edu.sa/site/) was mir zumindest den Verdacht nahelegt, dass sie sich gattungstechnisch nicht den u.a. Europäern zugehörig fühlen.

  6. Dwarsdryver sagt:

    Besonders widerlich ist, dass durch das sog duale System (was für eine Lüge) bestehende erfolgreiche Recyclingsysteme wie Deutscher Brunnen (Pfandsystem mit Glasflaschen) kaputtgemacht wurden.
    Die gelbe Tonne war von Anfang an nichts anderes als eine Geldmaschine für Wenige auf dem Rücken der Umwelt.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Ich gebe Folgendes zu bedenken: Coca Cola, Pepsi, Schweppes usw. liefern für die Gastronomie alle Sirups. Die werden mit gewöhnlichem Leitungswasser gemischt (zumindest in Deutschland eines der sichersten Lebensmittel der Welt, und auf meiner kleinen Insel ohnehin). Dann wird noch Kohlensäure zugeführt und schon steht jedwedes Erfrischungsgetränk komplett ohne wiederverwertbares Glas, Plastik usw. parat.

      Einfach ein Gedanke zu recht früher Stunde…

  7. Jerko, das wird bei IKEA schon lange praktiziert.
    Und vor einiger Zeit habe ich so ein Soda-Stream-Gerät gekauft.
    Ist nicht unbedingt was für verwöhnte Gourmets, aber für die alltägliche Limo, Cola oder Sprudel völlig ok.
    https://goo.gl/images/EfYyBR

  8. Bei Softdrinks, Limonaden und ggf. Fruchtsäften ein durchaus ernst zu nehmender Vorschlag. Wurde auch mehrfach versucht umzusetzen, hat sich (außer bei Großabnehmern) aber nicht durchsetzen können. Die Leute lieben halt ihre Bequemlichkeit (ich auch ;-).
    Bei Mineralwasser, Bier, Wein und ähnliches kommt der Sirupvorschlag allerdings an seine natürlichen Grenzen. Bier/Weinkonzentrat mit Leitungswasser mischen … schüttel!
    Nachtrag: auch Fruchtsäfte aus Sirup ist nicht der Bringer (hatte die DDR nicht so ein Gesöff?).
    Nee, ich trink nur frisch gepresst, stilvoll im Glas.

  9. Jerko Usmiani sagt:

    Bier oder Wein müssen die Bimbos ja nicht notwendigerweise trinken. Und frisch gepresste Fruchtsäfte verursachen auch keinen Plastikmüll. Die Abfälle können sie dann sogar noch kompostieren.

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