Gibt es eigentlich “Menschenrechte”?

Denken wir gemeinsam darüber nach!

Angesichts der zunehmenden Überbevölkerung der Welt i.V.m. der immer größer werdenden wirtschaftlichen, kulturellen und intellektuellen Kluft zwischen den Industriestaaten des Westens und Asiens, sowie den Neger- und Araberstaaten, stelle ich mir die Frage, ob es eigentlich so etwas wie Menschenrechte überhaupt geben kann. Bzw. wie lange noch und für wen überhaupt.

Ganz bestimmt wird jeder Dummgutmensch sagen, dass es ein Recht des Menschen auf “Überleben” gibt. Manche erachten auch das Recht auf sauberes Trinkwasser als ein Menschenrecht. Und vermutlich auch das Recht sich zu vermehren. Merkwürdigerweise gibt es diese Rechte aber nicht für viele Tiere, weshalb diese jedes Jahr zur Trockenzeit in Afrika massenhaft verrecken. Das war schon immer so und ist eben dort der natürliche Lauf der Dinge. Und kein Mensch, und schon gar nicht die in Afrika, käme auf die Idee den Tieren dort das Überleben zu sichern. Vielmehr begibt der Mensch sich zu den Tieren sogar noch in Nahrungs- sowie Wasserkonkurrenz. Und dabei sind diese Tiere viel mehr wert als die vielen Negerlein. Die Neger braucht niemand auf diesem Planeten. Sie sind zu nichts nütze und – verglichen mit der sonstigen Fauna – eine Art wucherndes Geschwür für den Kontinent Afrika. Mit den Arabern schaut es nicht viel anders aus.

Jeder Blauwal ist mehr wert als 1.000.000 Neger oder Araber. Jeder Orca ebenso. Vermutlich sogar jeder weiße Hai. Denn der Wert einer Spezies bemisst sich m.E. nach deren Nutzen für den Planeten, sowie durch die – durch den Menschen verursachte – Seltenheit der jeweiligen Spezies. Wale, Haie und eigentlich alle Tierarten haben einen solchen Wert. Zumindest schädigen sie den Planeten nicht. Die weiße Rasse, wozu ich auch die hellhäutigen Asiaten zähle, hat ebenfalls einen gewissen Nutzen für den Planeten. Wenn auch es diesem vermutlich ebenso an nichts fehlen würde, so es sie denn nicht gäbe.

Die weiße Rasse ist so etwas wie der Gärtner für den Planeten Erde. Sie hat verstanden, dass die Ressourcen nicht unendlich sind und eine Natur auch nicht überkultiviert werden darf. Sie hat gelernt im Einklang mit der sonstigen Fauna zu coexistieren. Das werden die GRÜNEN jetzt natürlich ganz massiv bestreiten und darauf verweisen, dass wir viel mehr z.B. Wasser verbrauchen als der Bimbo im Kral. Dabei vergessen sie aber, dass wir unser Brauchwasser wieder aufbereiten können, derweil der Kaffer hinter die Hütte scheißt und damit sein eigenes Trinkwasser verseucht.

Wir haben Tierarten vertrieben und holen sie jetzt wieder zurück. Nehmen wir Deutschland als eine der am dichtesten besiedelten Nationen der Welt. Und trotzdem haben wir inzwischen eine überaus gesunde Umwelt. Waldsterben? Atomare Verseuchung der Landschaft? Alle Tierarten ausgestorben? Vergiftete Flüsse? Ja, hatten wir teilweise mal. Aber im Ergebnis war es doch nichts anderes als überwiegend grüne Panikmache. Was auch mehr und mehr Menschen inzwischen begreifen und die Grünen deshalb aus den Landtagen herauswählen. Denn sie sind politisch inzwischen für dieses Land so überflüssig wie ein Kropf. Selbst in NRW, wo sie ja mitregierten, schaffen sie gerade einmal noch 6% und damit deutlich weniger als FDP und AfD.

Zurück zu den Menschenrechten. Wer hat sie uns eigentlich verliehen? Oh, haben wir das etwa selbst getan? Was für eine Überheblichkeit! Hat eigentlich schon mal einer darüber nachgedacht, dass die Wale sich vielleicht Walrechte verliehen haben und wir sie trotzdem massenweise abgeschlachtet haben? Haben wir eigentlich zu irgendeinem Zeitpunkt darüber nachgedacht, ob wir uns selbst überhaupt Sonderrechte verleihen können, die uns als Teil der Fauna dieser Welt über die gesamte restliche Fauna erheben, so dass wir mit dieser – bis hin zu deren Auslöschung – legalerweise praktisch alles tun können was wir so wollen?

Sind manche Menschen eigentlich mehr wert als andere? Ja natürlich! Der Millionär ist für eine Gesellschaft viel mehr wert als der Sozialhilfeempfänger. Gäbe es den Millionär mit seinen hohen Steuerzahlungen nicht, dann müsste der Sozialhilfeempfänger mangels Sozialhilfe elendig verhungern. Daher ist natürlich die weiße Rasse auch wesentlich mehr wert als die Neger, denn die gibt es im Überfluss, derweil der Anteil der weißen Menschen proportional immer geringer wird. Denn der Wert eines jeden Menschen bemisst sich eben nicht nach dem was der Mensch selbst davon denkt – denn danach wäre jeder für sich selbst am wertvollsten – sondern nach seinem objektivierbaren Nutzen für die Gesellschaft und am Ende auch den ganzen Planeten. Wenn jedes Tier einen Wert hat – so kostet ein Rassehund natürlich mehr als ein Mischling – dann hat selbstredend auch der Mensch einen Wert. Er ist schließlich auch bloß Teil der Fauna.

Am besten kann man das veranschaulichen wenn der Mensch gegen seine eigene Gattung in den Krieg zieht. Da werden nicht die Offiziere in den Schützengräben verheizt. Und auch im Kriegsgefangenenlager erfahren Offiziere eine ganz andere Behandlung als Mannschaftsdienstgrade. Das hängt allein mit dem tatsächlichen Wert des jeweiligen Menschen zusammen. Sobald wir aber eine längere Friedensperiode haben, versuchen in einer Demokratie die vergleichsweise wertlosen Menschen – GRÜNE und LINKE – ihren Wert sozusagen zu steigern. Sie alleine sind die Vertreter der Auffassung, dass alle Menschen den gleichen Wert besäßen. Und natürlich die bescheuerte Kirche, weshalb dort ein Bischof auch viel mehr verdient als irgendein Pfaffe, obwohl sie beide eigentlich den gleichen Job machen. Bei den Franziskanermönchen z.B. gibt es sowas nicht.

Natürlich ist die These von der verschiedenen Wertigkeit der Menschen nicht populär, ist doch die Mehrheit der Menschen selbst wenig bis nichts wert. Der Arbeiter glaubt als Mensch genauso viel wert zu sein wie der Manager. Und der lässt ihn in dem Glauben, auf dass der Arbeiter nicht erneut den Marxismus-Leninismus via Revolution einführt. Da die Masse der Menschen zur Plebs gehört, ist es die hohe Kunst des Regierens sie davon abzuhalten mit Gewalt die Macht an sich zu reißen. Wie sowas unter Primitiven funktioniert zeigt gerade die Türkei. In Deutschland hingegen erklärt ein hochbezahlter Ex-EU Bürokrat mit sagenhaften 280.000 EUR NETTO jährlich (http://www.theeuropean.de/juergen-fritz/11819-martin-schulz-der-multimilionaer) den Menschen etwas von fehlender sozialer Gerechtigkeit. Und diese sind teilweise auch noch so dumm ihm das abzunehmen.

Dieser Martin Schulz ist im bildlichen Sinne nichts weiter als ein riesengroßer Haufen Scheiße und die dummen, ungebildeten SPD-Wähler die Schmeißfliegen, die den Kackhaufen goutieren. Dieser Mann hat in seinem Leben nichts erreicht, er hat kein Unternehmen gegründet und niemandem Arbeit gegeben. Er hat sich lediglich ein völlig überdotiertes EU-Amt gesichert und aus diesem heraus auch noch Günstlingswirtschaft betrieben. Früher hätte man ihn in Haft genommen und öffentlich ausdärmen lassen. Bis vor kurzem bejubelte die SPD diesen Volksschädling und Sozialschmarotzer als neuen politischen Messias. Nun, das hatte bei den Bundestagswahlen sein Ende. Und jetzt kommt noch die Wahl in Niedersachsen. Spätestens danach dürfte sich der sog. “Schulz-Effekt” endgültig erledigt haben!

Menschenrechte und die Gleichheit der Menschen sind eine Utopie!

Eine von den Mächtigen für die dumme Plebs genährte Illusion!!

Es gibt sie folglich nicht!!!

2 Kommentare

  1. Ich bin überzeugt davon, dass eine ultra-hochentwickelte ausserirdische Rasse ihr hunderttausende oder millionen Jahre altes Überleben und Fortschritt nur sichern konnte aufgrund unbequemer harter Maßnahmen, z.b. hinsichtlich Bevölkerungskontrolle. Die Asiaten gingen ja schon mehrfach in die Richtung, z.b. 1-Kind-Politik. Bei uns im Westen wiederum bekämen die rotgrünen Schaum vor dem Mund, aber genauso sieht Verantwortung gegenüber dem Leben aus! Daher bin ich auch überzeugt davon, dass diese Ausserirdischen im nächsten Schritt ihren Nachwuchs besonders gut hegen und pflegen. Nicht so wie auf der Erde, speziell in Afrika, wo die Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Leben beispiellos ist. Und speziell die “Rechtgläubigen” agieren hier imo besonders verwerflich und im Grunde gotteslästerlich, was Leben und Nachwuchs angeht.

    1. Hallo Simon,

      ganz Deiner Meinung. Die Schwarzfüße und die Muselmanen vermehren sich wie die Ratten. Die Chinesen sind ein gutes Vorbild, haben aber natürlich jetzt durch die Frauenlosigkeit (China und Indien fehlen Frauen) auch ein gewisses Problem. Ich denke die Entwicklung der künstlichen Gebärmutter auch für den Menschen wäre ein denkbarer Teil der Lösung. Wenn sich eine Frau das Kind eines intelligenten Mannes wünscht, dann kann sie sich sozusagen das Wunschkind basteln lassen, ohne es selbst austragen zu müssen und dadurch z.B. berufliche Nachteile zu erleiden. Auf diesem Wege, denke ich, hätten wir wieder deutlich mehr Kinder in Deutschland, die eben nicht Mohammed oder Aische heißen.

      Viele Grüße von der Insel
      Jerko

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