Grüße aus Cres

Und Bordcomputer lügen!

Jetzt war ich mal ein paar Tage sparsam, wie es sich für einen armen Teilzeitpensionisten so gehört. Ich habe geknausert, um mir eine frische Tankfüllung und ein Mittagessen im schönen Cres leisten zu können.

Bevor es dorthin ging fuhr ich noch zu “Dupin“. Das ist so eine Art technischer Krimskramsladen, der auch lose Schrauben verkauft. Ich hielt nämlich heute morgen, als ich mein Frühstückseis am Stiel auf der Terrasse aß, plötzlich meinen Terrassentürgriff in der Hand. Die drei Schrauben waren rausgerissen. Ich besorgte also etwas größere und jetzt hält der Griff wieder.

Das sind so meine Probleme hier!

An der INA-Tränke wurde der Tank des Rennpackesels vollgemacht und los ging die “wilde Hatz” Richtung Cres. Dort angekommen bat ich den Parkplatzwächter bitte ein Auge auf mein Auto zu werfen, da mir exakt auf diesem Parkplatz ja mal drei Radbolzen “abhanden” gekommen sind. (http://www.jerkos-welt.com/facebook-und-die-deutsche-zensurgesetzgebung/)

Ich ging diesmal nicht den kürzesten Weg ins Örtchen und knippste einfach ein paar Impressionen.

Den kleinen Polizei-Jeep finde ich irgendwie ulkig.

Durch obiges Stadttor ist noch nie irgendein Muselmane geschritten, es sei denn als Tourist. Das hier ist kroatisches Kernland, wie es kroatischer nicht mehr sein könnte!

Früh übt sich, wer mal in die kroatische Fußball-Nationalmanschaft will.

Über 80 Millionen Türken haben seit 1954 erst zweimal an einer WM teilgenommen. Lächerliche 4 Millionen Kroaten waren seit 1995 schon viermal bei der WM dabei.

Hier der – hochintelligente – Türke:

Kannst nix Deutsch Du Opfa! Obwohl in Deutschland geboren! Warum ned?!

Cres ist auch während der absoluten Hochsaison ein vergleichsweise ruhiges Örtchen. Vor allem nicht so rappelvoll mit Italienern wie Mali Lošinj. Nichts gegen die Italiener. Aber wo sie in Massen auftauchen sind sie mir einfach zu laut. Sie haben, obwohl nur ein paar Seemeilen von hier entfernt, irgendwie eine total andere Mentalität als die Kroaten.

Hier wollte ich heute zu Mittag essen. Das Marittimo ist ein einfaches Buffet. Es ist preiswert, die Bedienung ist sehr freundlich und die Speisekarte vergleichsweise überschaubar. Risotto und andere – langwieriger zuzubereitende Speisen – gibt es hier nicht. Aber wirklich guten Tintenfisch.

Ich hatte den aktuellen SPIEGEL dabei und trank vor dem Mittagessen erst einmal ein Bier.

Die Wasserqualität hier in Kroatien ist sogar im Hafen so gut, dass man den gefangenen Fisch bedenkenlos verzehren kann.

Für 50 Kuna (6,80 EUR) bekam ich eine schöne Portion der Kopffüßer und für 18 Kuna (2,45 EUR) mein zweites Pivo.

Ich genoss den schönen Ausblick und verschickte – wie üblich – ein paar Whatsapps, um Werbung für die schönste Insel der Welt zu machen.

Am Ende betrug die Rechnung 86 Kuna, ich zahlte 95 und bekam sogar noch einen Schnaps aufs Haus.

Ich ging auf einem anderen Weg zurück zu meinem Auto, machte noch ein paar Photos …

… und kaufte mir bei Blu ein schönes Poloshirt.

(www.blu.com.hr)

Es ist nicht so, dass ich ein weiteres Polo bräuchte. Ich habe so viele davon, dass ich manche schon Jahre nicht mehr angezogen habe. Aber solche Marken wie Lacoste oder Boss sind mir inzwischen zu gewöhnlich. Normalerweise schaue ich immer in Rijeka bei Kerver vorbei, Und da ich das dieses Mal vergessen hatte, sollte mein kleines Stück Förderung der kroatischen Bekleidungsindustrie eben von Blu sein. 249 Kuna (33,80 EUR) für ein sehr schön verarbeitetes Polo sind nun wahrlich nicht zuviel. Sehr schön sind auch die Sachen von AQUA (http://www.aquamaritime.hr/). Nicht so erfreulich finde ich es, dass diese Firma Bimbos sponsert (http://www.aquamaritime.hr/proudof.php). Aber so lange sie sie nur einkleidet, und nicht nach Kroatien holt, soll es mir recht sein.

Auf dem Rückweg fand ich doch tatsächlich einen schönen Aussichtspunkt, von wo aus ich ein wunderbares Panorama von Cres und seiner Marina schießen konnte.

Und noch mal die Version mit dem Rennlasteselchen.

Ich fuhr natürlich wieder wie die sprichwörtliche Wildsau. 80? Quatsch. 180! Ein recht ambitioniert fahrender Italiener auf seiner 850er Enduro schaute recht blöd aus der Bikerkluft, als ich ihm auf der kurvenreichen Strecke bei Cres plötzlich am Hintern klebte. Er versuchte verzweifelt mir davon zu fahren. Keine Chance! S-Mode!!! Der 6.2 Liter V8 brüllte nach hinten raus, dass es eine Wonne war, und das Packeselchen hetzte den Biker gnadenlos vor sich her. Irgendwann gab er es auf und ich überholte ihn (im Überholverbot), um kurze Zeit später rechts Richtung Martinšćica abzubiegen.

Für die rasante Autofahrt empfehle ich u.a. diesen Song hier:

Man kann sich damit unglaublich gut auf hohe Tempi und atemberaubende Überholmanöver konzentrieren. Verdammen Sie mich ruhig dafür. Aber spätestens wenn Sie 520 PS unter dem Hintern haben und damit umzugehen gewohnt sind, dann sind andere “Verkehrsteilnehmer” für Sie letztlich nur noch bewegliche Pylonen.

Martinšćica ist so ein kleines, verschlafenes Kaff …

… mit einer Konoba, die um die Zeit voller Italiener war. Also trank ich dort kein weiteres Bier, sondern fuhr zum Strand.

Wer mitten in der Hochsaison seine Ruhe haben will, der ist hier genau richtig. Da ich aber kein großer Amstrandherumlieger bin fuhr ich auf meiner privaten Nordschleife weiter, bis ich wieder in Mali Lošinj an der INA-Tanke ankam. Ich wollte wissen ob die Angabe des Bordcomputers zum Verbrauch korrekt ist.

Dazu tankte ich den Babybenz einfach wieder voll und ermittelte dann den tatsächlichen Verbrauch. Es waren 24,7 Liter auf 100 km. Soviel also zum Vertrauen in Bordcomputer!

Zuhause angekommen lief die Nachricht über den News-Ticker, dass der türkische Europaminister Sigmar Gabriel als Rassist beschimpft (http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/tuerkischer-eu-minister-oemer-celik-sigmar-gabriel-redet-wie-ein-rassist-15164530.html). Es ist schon erstaunlich was sich diese türkischen Primitivlinge herausnehmen. Nicht, dass ich Sigmar Gabriel jetzt besonders gut leiden könnte, aber das ist ein Angriff der Türkei auf Deutschland, den ich mit dem Abbruch sämtlicher diplomatischer und wirtschaftlicher Beziehungen quittieren würde. Da können die Dönerfresser dann mal sehen, wie ihr Drittweltdreckshaufen namens Türkei so weit in sich zusammenfällt, bis die Dörfler wieder ihre Ziegen ficken müssen.

Der von mir sehr geschätzte Postillon hat auf der Kümmeltürken Provokation mit einem Wahl-Ö-Maten geantwortet. Hier das Ergebnis, wenn man auf AfD klickt:

Nun ja, dass viele Türken Untermenschen sind, das beweist uns ihr sog. Präsident Erdogan ja praktisch tagtäglich durch sein Verhalten, das frappierend dem der türkischen Halbstarken auf dem Schulhof der Haupt- oder Sonderschulen ähnelt. “Isch ficke dein Mutter, Alda, du Opfa!

Was sich diese Türken eigentlich denken mag man sich fragen? Das kultivierte Europa lacht über die Hungerleider und sie pöbeln zurück als wären sie noch irgendeine Großmacht. „Wer sind Sie, dass Sie mit dem Präsidenten der Türkei reden? Kennen Sie Ihre Grenzen!“ sagt der türkische Kurzpimmel zu Sigmar Gabriel. Der Möchtegern-Sultan der Muselmanen muss unter mächtigen Minderwertigkeitskomplexen leiden.

Das Schöne an Erdolftürks Aufruf ist natürlich, dass er die SPD schwächt. Denn ein Großteil der Türken in Deutschland ist ja auf Sozialhilfe (Neudeutsch: Transferleistungen) angewiesen und schmarotzt den deutschen Staat schamlos aus, siehe:

Sozialleistungsabgreifer wählen natürlich bevorzugt die SPD, weil diese jedem Dreck das Geld der hart arbeitenden Steuerzahler nur so hinterher wirft.

Wäre ich gut integrierter Deutschtürke, ich würde mich spätestens jetzt von der Türkei lossagen und mich dazu bekennen Deutscher zu sein. Wenn das so weitergeht, dann wird Erdogan die Türken irgendwann noch offen zur Gewalt gegen Deutsche aufrufen. Dem armen, ungebildeten Irren ist Vieles zuzutrauen. So hat er ja auch befohlen, dass die türkischen Fußballarenen in “Stadyumu” umbenannt werden, weil es sich dabei um ein türkisches Wort handele. Tatsächlich schaut es aber wie folgt aus:

„Stadyumu“ ist kein urtürkisches Wort, sondern vom griechischen „stadion“ abgeleitet, einem Längenmaß. (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/sprachgebot-des-praesidenten-erdogans-sympathie-fuer-griechenland-15041107.html)

Die nachfolgende Conclusio der FAZ hingegen darf man wohl nicht ganz ernst nehmen:

Erst mit diesem Wissen erschließen sich die historischen Dimensionen des erdoganschen Vorstoßes. Die väterlich intonierte Aufforderung an die türkischen Klubs ist nicht mehr und nicht weniger als eine ausgestreckte Hand an die Adresse der griechischen Nachbarn: Seht her, auch die Türkei bekennt sich zu ihrer griechischen Vergangenheit, auch wir stehen fest auf dem Boden der hellenischen Kultur- und Zivilisationsgemeinschaft, der Oikumene. Als Geste der Brüderlichkeit, nicht als engstirnig-nationalistischen Bevormundungsversuch sollte die europäische Öffentlichkeit Erdogans Rede deuten.

Hätte der Türkenpfosten es vielleicht doch besser mal bei der lateinischen “Arena” belassen!

6 Kommentare

  1. Du alter Volksverletzer wirbst nicht nur für die kroatische Insel, sondern auch für Alkohol am Steuer bei Deinem Lebemann-Stil 😉

    Vergelt’s Dir Gott und möge er Dich bei Tempo 180 km/h auf all den Schluchten und Serpentinen stets sicher begleiten.

    Klasse übrigens auch, dass Du das Özil-Video in einen neuen Beitrag eingewebt hast. Kennst Du übrigens den alten Spiegel-TV Beitrag zum Thema Fussball und Integration türkischer Mitbürger? Auch hier spielt Özil die Hauptrolle, glücklicherweise ohne diesmal ein Sterbenswörtchen zu sagen: https://www.youtube.com/watch?v=VX4LeZ06q18

    Für mich einfach köstlich und schockierend zu sehen, wie dort ein Teil der türkischen Repräsentanten die Worte “Integration” und “Assimilation” definiert. Zugegeben, das Video ist nun mehrere Jahre alt und wahrscheinlich kennst Du es schon. Allerdings schien die Gehirnwäsche der kontrolliert gesteuerten Medien aus Erdoganistan schon lange vor der größten diktatorischen Machtfülle Erdolfs zu wirken. Das Video stammt aus dem Jahre 2010 und scheinbar langte schon damals Erdogans haariger Arm weit über die eigenen Grenzen hinaus und manipulierte effizient die Hirne der deutsch-türkischen Goldstücke. Wie sonst würde ein Hassan überhaupt begreifen, was der Begriff Assimilation grundsätzlich ist und wie er laut anatolischer Fehldefinition eigentlich vermanipuliert wird?

    Was wäre ein erneutes fussballerisches Duell Deutschland vs. Türkei in diesen Tagen interessant zu beobachten samt neuerlicher Spiegel-TV Reportage. Ich wäre gespannt, einen wiederholten neutralen Beitrag mit den selben interviewten Leuten und der selben Kulisse zu sehen und einfach mal zu überprüfen, was sich alles verändert hat in der Zeitspanne. Ich zweifle ganz einfach mal an, dass innerhalb dieser sieben Jahre und allen erfolgten politischen/religiösen/kulturellen/etc. Geschehnissen und Verkomplizierungen sich in der Zwischenzeit eine Art positiver Fortschritt zu erkennen lässt. Damals war – wie im Bericht schon zu sehen war – bereits “alles im Arsch”. Wie schlimm mag es wohl heutzutage ausschauen?

    1. Hallo lieber Don,

      Danke für die guten Wünsche. Ich denke wir sehen das hier etwas entspannter als im überregulierten Deutschland. Ihr in Paraguay werdet wahrscheinlich auch nicht direkt verhaftet, wenn ihr nach zwei Bierchen noch fahrt.

      Das Video kannte ich noch nicht. Deshalb auch dafür vielen Dank. Am besten fand ich den fetten Türken der da brüllt “Wir haben Geschichte, wir haben Blut, wir haben Ehre.“. Da fiel mir nur ein: “Ihr seid Halbaffen, sonst nichts!” Ach ja, und der Antiassimilantenmigrant. Das Problem mit den Türken in Deutschland ist, dass es inzwischen einfach zu viele sind. Denn besonders dumme und ungebildete Menschen rotten sich einfach gerne zusammen. Denn nur in der Gruppe fühlen sie sich stark. Wie eben auch eine Horde Affen.

      Ich habe große Sorgen, dass Erdolf Kümmeltürk diese fünfte Kolonne irgendwann zum Einsatz bringt…

  2. Hallo Jerko,

    Du würdest mit den Ohren schlackern, wenn Du die Zustände in Paraguay kennen würdest. Hier kann man seinen Führerschein käuflich erwerben. Na gut, letztendlich gibt es das in Deutschland auch, wenn ich an die ganzen Gebühren für alle Lobbyisten, Erfüllungsgehilfen und Günstlinge des Systems (wie Fahrschulen, TüV, etc.). Aber Du brauchst nicht zu glauben, dass es in Paraguay Mindestvoraussetzungen oder Verpflichtungen wie Erste-Hilfe-Kurs, Sehtest, Anti-Drogen-Lehrgang, minutiöses Training mit Fahrstunden, theoretische und mündliche Prüfung, KfZ-Versicherung, TüV-Siegel etc. gibt.
    So gerne ich auch Auto fahre…Ich würde gerne irgendwann das Rentenalter lebend erreichen (Falls es dann noch sowas wie Rente geben wird) und da bleibe ich lieber etwas geduldig, bis ich mich wieder in zivilisierte Verkehrsstrukturen eingliedern darf. Die Barrieren und Preise für Auto/Motorrad sind hier so niedrig, dass natürlich jeder Irre das hinter seinem verrosteten Steuer auch auskosten möchte. Zudem gibt es hier auch recht wenige Ampeln, Verkehrsschilder, etc. Du darfst Dir vielleicht das Ganze aus einer Mischung von “Das Recht des Stärkeren” und einer wilden Ameisenkolonne vorstellen.

    Womit ich geschickt den Bogen zur fünften Kolonne schlage. Sofern es in Deutschland tatsächlich irgendwann mal eine Primaten-Rebellion wie im Film “Planet der Affen” geben wird, mache ich mir über die langfristigen Lösungen eigentlich keine Sorgen. Die Deutschen sind seit jeher als talentierte Kammerjäger bekannt und kennen sich bestens mit chemischer Isolation aus. Wäre zwar eine menschenrechtliche, ethnische und kulturelle Bankrotterklärung des deutschen Staates, aber zu verurteilen sind dann wohl eher die Politiker von heute mit ihrer Appeasement-Politik, anstatt diejenigen Entscheidungsträger von Morgen, die dann die Handbremse ziehen werden.

    Noch haben es die Deutschen selbst in der Hand, die Bundeskrampflerin abzuwählen, in vier Wochen ergibt sich wieder diese seltene Gelegenheit. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Der Fehler kann noch rechtzeitig korrigiert werden, bevor er ein historischer werden wird.

    Hoff mer’s Beste!

    1. Das scheint in Paraguay auf den Straßen also so ähnlich abzugehen wie in Palermo. Da hat sich meine Mode-Ex nicht zu fahren getraut. 😉 Wär was für mich.

      Das Schlimmste sind m.E. Politiker wie Özdemir oder Özoguz. Eigentlich beide perfekt integriert sagen sie ihren “Landsleuten” aber leider nicht: “Werdet endlich Deutsche!“, sondern sprechen uns Deutschen sogar unsere Kultur ab (http://www.jerkos-welt.com/aydan-oezoguz-spricht-den-deutschen-ihre-kultur-ab-die-gescheiterte-integration-einer-integrationsministerin/).

      Die blöde Özoguz traut sich neuerdings nicht mal mehr in ihre tolle Türkei (https://www.welt.de/politik/deutschland/article167987584/Integrationsbeauftragte-Oezoguz-traut-sich-nicht-mehr-in-die-Tuerkei.html). Wenn die wüsste wie bald ihr Verfolgung durch die eigenen Landsleute auch in Deutschland drohen kann, siehe: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_81940922/erdogan-anhaenger-belaestigen-frau-von-sigmar-gabriel.html.

      Aber die sind ja nicht alle so, die Türken. Nein, nur leider ca. 90%!

  3. Lieber Jerko,

    über die Türken will ich mich ausnahmsweise nicht auslassen. Schon alleine die Fingerbewegung über die Tastatur meines Smartphones lohnt die Energieverschwendung nicht. Ich hoffe diesbezüglich nur, dass wir in Österreich nach dem 15.Oktober eine halbwegs vernünftige Regierung bekommen, die diese obstinaten Muselmanen in ihre Schranken verweist.
    Aber worin ich regelrecht vor Entzücken schwelgen kann, sind die wunderschönen Bilder aus Kroatien. Da wird einem der Mund regelrecht wässrig. Nur dumm, dass ich diesen Sommer aus diversen Gründen ziemlich ortsgebunden bin.
    Liebe Grüße,
    Charles

    1. Lieber Charles,

      ich dachte mir ich mache einfach mal nur ein paar Photos. Nix “Sensationelles“, sondern einfach Impressionen aus einem wunderhübschen kleinen Städtchen. Ich hätte meine Handycam zu Tode knippsen können, so viele schöne Motive fand ich auf dem nur 5-minütigen Weg.

      Und ich hatte noch ein nettes Erlebnis. Ich stand in einer engen Gasse und trat zum Photographieren (blind) einen Schritt zurück. In dem Moment rannte eine hübsche Kroatin an mir vorbei und stieß mich daher unbeabsichtigt an. Sie entschuldigte sich und ich sagte: “Hvala, ali ja sam kriv“. Die junge Dame grinste und sagte nur: “Hvala vama. Zelim vam ljepi dan.

      Irgendeine Türken- oder Arabermuschi wäre garantiert aggressiv geworden.
      Dunkel verhüllt und mit nicht mehr nur unterschwelliger Aggression gegen den Westen “gesegnet“. Tumb anstatt Lebensbejahend. Ich verstehe diese Schwachköpfe einfach nicht…

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