Haben Sie schon mal “getwittert”?

Neuerdings 280 statt 140 Zeichen!!! -TOLL-

Klasse, ganz so als ob 140 Zeichen für den Schwachsinn der meisten Twitteraner – The Donald einmal ausgenommen – nicht bereits gereicht hätten!

Ich muss zugeben, dass mich seinerzeit vor allem die viele Freizeit als Teilzeitprivatier in Kombination mit der nicht enden wollenden Flut arabischer Horden in Richtung Deutschland zum Bloggen gebracht hat. Nicht aber zum Twittern, weil mir das mit 140 Zeichen einfach zu hirnbefreit ist, ebenso wie Facebook. Der Blog war gar kein ganz so einfaches Projekt. Natürlich kann jeder Schwachkopf bei beinahe jedwedem Provider einen standardtisierten WordPress Blog aufsetzen. Und die allermeisten sehen daher auch so aus. Und dann gibt es da noch ein paar vorinstallierte Designs, je nach Hoster. <Gähn>

Ich habe mir ein wenig mehr Mühe gemacht und ein Colorlib-Theme genutzt. Das ist – wie ich finde – für Smartphones und PC gleichermaßen gut nutzbar. Denn meiner bisherigen Erfahrung nach lesen viele Leser aktuelle Beiträge auch gerne via Smartphone. Dann aber bin ich doch nicht selten verwundert darüber wie viele Leser es gibt, die mich teils von meinen allerersten Beiträgen an durch die Zeit hindurch lesen. Dafür diesen Lesern vielen herzlichen Dank!

Das Colorlib-Theme wurde natürlich ein wenig angepasst, teils mithilfe des Colorlib-Supports. Das ist eine sehr freundliche und recht schnell reagierende Truppe. Aber irgendwann habe ich inzwischen selbst auch ein klein wenig den Überblick darüber verloren welche Anpassungen ich nun selbst gebastelt habe. Ich schreibe nämlich lieber, als mich in Designfragen zu ergehen. Jedenfalls halte ich diesen Blog optisch immer noch für recht zeitlos, und möchte inhaltlich genau das Gegenteil! Mir schwebt derzeit allenfalls ein klein wenig anderes Design im Header vor. Aber noch habe ich keine rechte Idee, außer, dass natürlich das Logo Kroatiens erhalten bleiben muss. Vorschläge sind jedenfalls herzlich willkommen.

Über den Blog und die zunehmende Zahl der Leser habe ich Kontakte zu einigen sehr interessanten Menschen knüpfen können. Und darunter ist nicht ein einziger rechter Hetzer, sondern es sind – teils Expats – durchweg Menschen, die um die Entwicklung in ihrer Heimat ebenso besorgt sind wie ich, weil sie kulturelle Differenzen erkennen, die den integrationsgeilen Dummgutdeutschen mit ihren Antifa-Scheuklappen nicht auffallen (wollen). Derweil ganz Europa mit den Muslimen bereits vielfältige negative Erfahrungen gemacht hat – ob es al-Andalus war oder die Türkenkriege – haben ausgerechnet die Deutschen für die Osmanen eine große Sympathie gehabt, warum auch immer.

Der deutsch-türkische Freundschaftsvertrag (türkisch Türk-Alman Dostluk Paktı) wurde zwischen dem nationalsozialistischen Deutschen Reich und der Türkei am 18. Juni 1941 in Ankara vom deutschen Botschafter in der Türkei, Franz von Papen, und dem türkischen Minister für Auswärtige Angelegenheiten, Şükrü Saracoğlu, unterzeichnet. Er trat am selben Tag in Kraft. (Wikipedia)

Ich mag jetzt nicht die kroatische Ustascha bemühen, denn die hatte mit Dolfi herzlich wenig zu tun (http://www.jerkos-welt.com/sind-die-kroaten-nazis-der-spiegel-behauptet-es/). “Dolfi” wurde das Arschloch übrigens von meinem angeheirateten Opa genannt, mit dem ich als Kind schon immer viel Schach gespielt habe. Der gute Mann war Sohn eines kroatischen Ministers und Chefarzt der pneumologischen Chirurgie am Jordanovac, einem Teil der  Zagreber Uniklinik. Er war jedenfalls ein äußerst amüsanter Kerl, denn jedes Mal wenn ich von der Toilette zurück kam (ich war seinerzeit noch ein Kind) hatte er alle Figuren umgebaut. Ich stellte sie also alle wieder zurück und mein – angeheirateter – Opa grinste nur breit und zündete sich noch einen Zigarillo an.

Mein Opa war ein u.a. geschichtlich sehr gebildeter Mann und las täglich Zeitschriften aus Deutschland, Frankreich, England und Russland. Er unterschied sich darin von den meisten Menschen, die sich eher eindimensional informieren. Und so liest der Dummgutdeutsche eben die TAZ oder SZ, die jeden Araber hereinlassen möchte, und der rechte Hetzer den Michael Mannheimer Blog. Ich selbst schätze das Internet sehr, weil es mir erlaubt die Politik binnen kurzer kurzer Zeit aus vielen verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, und natürlich ebenso ihre unendliche Verlogenheit und Dummheit.

Beispiel: Wir haben in Deutschland einen akuten Wohnungsmangel. Derzeit haben sagenhafte 860.000 Menschen keine Wohnung: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-11/wohnungslosigkeit-obdachlose-fluechtlinge-armut.

Im Vergleich zum Jahr 2014 habe sich die Zahl damit um 150 Prozent erhöht. Als wohnungslos gilt, wer keine dauerhafte Wohnung hat und stattdessen in Unterkünften lebt, in denen der Aufenthalt zeitlich begrenzt ist.

Hätten Sie das je gedacht in einem reichen Land wie Deutschland?

Laut BAG W handelt es sich bei 440.000 aller wohnungslosen Menschen um Flüchtlinge. Sie werden in der Schätzung für das Jahr 2016 erstmals in der Statistik berücksichtigt, was ein Grund für den starken Anstieg im Vergleich zu 2014 ist.

Wo jetzt die Wohnungen für diese Menschen hernehmen? Und wer vor allem will, dass irgendwelche Syrer, die nicht einmal vernünftiges Deutsch sprechen, bei ihm zur Miete wohnen, egal wie viel das Amt bezahlt. Wenn ich doch aussuchen kann, dann nehme ich lieber deutsche Mieter. Deren Kultur jedenfalls ist mir bekannt und ich muss nicht fürchten, dass meine Nachbarn einen Hals auf mich bekommen, weil ich denen in guten Wohnlagen Araber ins Haus hole.

Aber die bescheuerten Grünen wollen – nur um die Interessen ihrer noch bescheuerteren Wähler umzusetzen – noch mehr Araber im Wege des Familiennachzugs ins Land holen. Und wohin dann mit denen? Sowas nenne ich verlogen. Man will Positionen auf dem Papier durchsetzen für die die Realität keinerlei realistische Basis bietet. Man könnte es auch Symbolpolitik nennen. Ebenso wie dieser Blödsinn mit dem Klimawandel. Solange sich die Menschheit immer weiter vermehrt wird es auch immer stärker zu einem Kampf um die verbleibenden Ressourcen kommen. Das ist so einfach wie einleuchtend. Es gibt nur einen Planeten Erde und wenn der Bimbo sich irgendwann meine Wohnung mit mir teilen will, weil Afrika seinetwegen nur noch aus Wüste besteht, dann werde ich den Bimbo abknallen, weil ich eben nicht mit ihm teilen möchte. Würde man Afrika morgen komplett entvölkern, dann könnte man aus dem Kontinent binnen weniger Jahrzehnte wieder die sprichwörtlichen “blühenden Landschaften” machen.

Die Amerikaner haben den Indianern den Kontinent weggenommen und die Briten den Aborigines. Warum nehmen die Europäer jetzt nicht den Afrikanern den Kontinent weg? Was ist bloß aus uns geworden? Warum prügelt eigentlich niemand auf den USA und Australien herum? Na ja, so ein bisschen tut man es schon, weil die Australier keine Bootsflüchtlinge reinlassen. Aber da denen das schlicht am Arsch vorbeigeht, lohnt es sich für den dauerempörten Dummgutdeutschen nicht groß darauf herumzuhacken, gibt es für den Empörten doch nichts Schlimmeres als wenn das Objekt der Empörung ihn einfach ignoriert.

Toll fand ich die Rede des Präsidenten von Gabun, einem Land mit – natürlich – rattengleicher Bevölkerungsvermehrung:

Glauben Sie die hätten da irgendein Problem mit schlechten Ernten, wenn es noch 500.000 Einwohner wären? Und jetzt rechnen wir mal gemeinsam. Hier der CO2-Verbrauch von Gabun pro Kopf:

1960 gab es 499.184 Einwohner in Gabun mit einem pro Kopf CO2 Ausstoß von 0,26 Tonnen. Macht insgesamt 129.787 Tonnen CO2. 2013 waren es 1.817.000 Einwohner mit einem CO2 Ausstoß von 2,62 Tonnen. Macht insgesamt 4.760.540 Tonnen CO2.

Macht das 36,68-fache im Vergleich zu 1960!!!

Dieses Problem betrifft ganz Afrika, Indien und auch China. Und dann stellt sich Europa hin und geißelt sich selbst. Warum? Hier die Entwicklung Deutschlands im direkten Vergleich zu Gabun:

Deutschland: 9,39 Tonnen

Äquatorialguinea: 4,99 Tonnen

Gabun: 2,62

Es geht wohlgemerkt um den Pro-Kopf-Verbrauch. D.h. dass die gesamten CO2-Emissionen einer Industrienation wie Deutschland auf die Anzahl der Einwohner heruntergebrochen werden. Gabun indes besitzt keinerlei Industrie!

Würden die Afrikaner und Araber sich nicht wie die Karnickel vermehren, würde dies einen wesentlich größeren Beitrag zum Erhalt des Weltklimas bewirken als unsere ständig sinkenden CO2-Emissionen. Und dann gilt es noch zu bedenken, dass der ganze europäische automobile Altschrott in Afrika ja lustig weitergenutzt wird. Jetzt mögen die Leute da zwar deutlich weniger verdienen, aber dafür sind uralte Gebrauchtwagen auch schon für einen Appel und ein Ei erhältlich. Und wir sollen in Deutschland demnächst Fahrrad fahren, wenn es nach den Grünen geht, damit die Bimbos unsere alten Drecksschleudern auffahren dürfen?

Danke Nein! Ohne mich!!!

Wenn Sie sich den kompletten Wahnsinn der Überbevölkerung – und deren Folgen für die Umwelt – einmal in aller Ruhe zu Gemüte führen wollen, dann empfehle ich Ihnen folgende Reportage:

 

4 Kommentare

  1. Apropos Bevölkerung. Heute morgen kam in den Nachrichten, dass über 800.000 Geburten im letzten Jahr in Deutschland verzeichnet wurden. Das sei ein freudiges Ereignis und überhaupt. Aber es wurden natürlich nicht die beliebtesten Vornamen dieser Geburten genannt. Denn dann würde ja etwas auffallen…

    1. Mohammed. Die Ösis vertuschen diese Tatsache ebenfalls (http://derstandard.at/2000067704808/Wie-es-um-Wiens-beliebteste-Babynamen-steht).

      Wann kommt denn eigentlich endlich Dein MacLaren? 😉
      Ich schiele derzeit auf den hier:

      Die Felgen habe ich lustigerweise mal in einer von mir ehemals betreuten Kölner Urheberrechtskanzlei als Fakes gesehen. Kamen aus China und waren verdammt gut gemacht. Konnte ja Fake und Original nebeneinander sehen.

      45.950 € (Brutto). Und ich brauch ja eine neue Firmenkiste. Ich find die Karre sexy weil sie ziemlich einmalig ist. Gab den SL63 nämlich nie mit dem Bodykit des SL65 Black Series. Aber aufpumpen lässt sich die Kiste für vergleichsweise kleines Geld auch auf 645 PS.

      Denke gerade echt scharf nach. Die Farbe gefällt mir. Das könnte in ein paar Jahren echt ein gesuchtes Einzelstück sein, so wie heute die König-Breitbauteile. Für die zahlst Du heute geradezu Unsummen.

      Scheiß Probleme 😉

  2. Wow, mal wieder ein klasse Beitrag, Jerko.

    Man liest sich Deinen Text durch und am Ende weiß man gar nicht mehr, womit man begonnen hat. Zeugt dann eigentlich auch immer von großer Qualität, wenn man den Leser ‘auf eine Reise’ mitnimmt und innerhalb des Beitrages gar nicht mehr merkt, mit welchem Thema begonnen wurde.

    Leider sind das natürlich mal wieder sehr drastische News mit dem Klimawandel. Wobei es ja allerdings keine News sind. Du hast vor laaaaangeer Zeit mal in einem Deiner Beiträge auf folgende Seite hingelinkt: https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php
    Vielleicht wäre es mal interessant, eine Korrellation mit aktualisierten Zahlen herzuleiten, um IQ – Einkommen – Co2 Ausstoß herzuleiten? Nur mal als kleinen Anstoß, vielleicht magst Du ja mal einen Blogbeitrag verfassen, um es empirisch beweisen zu können.

    Mein Mitbewohner aus Studienzeiten war übrigens aus Äquatorialguinea. Gehörte zu einer der reichesten Familien dort, die ihm das Studium in Europa finanzierten konnten. Sein Vater hatte zweimal Frauen geheiratet und er hatte wer-weiß-wie-viele Geschwister, aus denen allesamt mehr oder weniger etwas in Europa geworden ist. Zumindest niemand mit ernsthaftem kriminellen oder terroristischen Werdegang. Aber selbst die besten Ressourcen (z.B. genügend Geld, Zugang zu Bildung, etc.) seines Landes haben ihn nur in Europa in die Mittelschicht gehoben.
    Und – wie man in obiger verlinkter Statistik nachprüfen kann – er war einfach nicht intelligent. Mal von den kulturellen Unterschieden abgesehen, die sicherlich gewaltig sind: Aber der Kerl war einfach nur strohblöde. Sicherlich noch zu jung für tiefengründige Gespräche und Diskussionen, jedoch fehlte ihm die logische Auffasungsgabe und einfaches Verständnis eines “Normaldenkenden”. Als wir alle das Apartment im Dezember verließen, um unsere Familien zur Weihnachtszeit zu besuchen, war er der letzte im Haus. Wir teilten ihm mit, dass er bei Verlassen Strom und Heizung abstellen solle, damit wir Elektrizität und Kosten sparen können für die Zeit, in der wir nicht da sind. Er gehorchte zwar und kippte den Hauptschalter im Stromkasten um, als er dann als letzer Bewohner die Wohnung verließ, vergaß aber, vorher sein Futter aus dem Kühlschrank und Eisfach auszuräumen. Als ich dann in der zweiten Januarwoche als erster wiederkam, kannst Du Dir sicherlich vorstellen, wie herrlich die Wohnung gerochen hat. Wir mussten dann zu dritt mehr als drei Stunden Küche und Kühlschrank säubern, sowie verrottete Nahrung entsorgen, damit alles wieder blitzeblank war. Er selbst konnte leider nicht mitwirken, weil er erst ein paar Tage nach uns anderen wiederkehrte. Warten auf ihn wollten und konnten wir allerdings nicht aus nachvollziehbaren Gründen. So ist er dann leider ohne Bestrafung und Lerneffekt davongekommen und wir hatten die Arbeit.
    Ist wirklich eine super Geschichte. Ich erinnere mich wirklich gerne daran zurück und schwelge in Melancholie an diese Zeit. Es ist aber auch nur eines von vielen Beispielen, das mir damals gezeigt hat, dass die Kameraden vom afrikanischen Kontinent nicht die hellsten Leuchten sind.

    1. Hallo lieber Don,

      herzlichen Dank für das nette Kompliment. Allerdings denke ich, dass dieser Artikel und dessen Verlauf eher meinen manchmal wirren Gedankengängen geschuldet war. 😉 Vielleicht aber auch dem Vino Bianco

      Habe mich köstlich amüsiert über die Geschichte von Deinem Studienkumpel aus Äquatorialguinea. Aber sieh es einmal positiv. Ein Affe hätte noch nicht einmal die Sicherung gefunden, um den Strom auszuschalten. So gesehen hat er doch schon einmal die halbe Entwicklung zum Homo Sapiens vollzogen.

      Viele Grüße von der Insel
      Jerko

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