Hat das Menschenleben einen Wert?

Für die Muslime unseres jedenfalls nicht!

Wenn es nach dem Koran geht, so hat das Leben eines Menschen nur dann einen Wert, wenn dieser an Allah glaubt und sich fünfmal täglich gen Mekka zu Boden wirft, um seiner grausamen, brutalen und abscheulichen Gottheit Allah zu huldigen. Dieser Allah, dessen Prophet der Kinderschänder Mohammad angeblich war, befahl bekanntlich:

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten!

 

Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde –, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!

Gerade letzter Vers 29 aus Sure 9 ist der Auslegung nicht zugänglich. Diejenigen, die nicht an Allah glauben, sollen getötet werden, bis sie nicht den Tribut entrichten und gefügig sind. Das ist der Glauben der Muslime. Das steht in dem Buch, welches ihnen Gesetz ist. Das ist strafbare Volksverhetzung und sogar Aufruf zum Mord (Beweggrund der Bereicherungsabsicht) unter dem Deckmäntelchen der Religion. Je länger ich mich mit dem Koran beschäftige, desto mehr gelange ich zu der Erkenntnis, dass der Islam für unsere westliche Kultur zu einer immer gefährlicher werdenden Bedrohung wird, die möglicherweise eines Tages in einem Auslöschungskrieg  gegen den Islam kulminieren könnte.

Hier können Sie nachlesen was die Bibel zum Töten so sagt: http://www.bibelzitate.de/gbz.html. Bemerkenswerterweise alles altes Testament. Wann genau dieses entstanden sein soll, weiß niemand so richtig. In Schriftform gefasst wurde es wohl um 900 v. Chr. (https://www.die-bibel.de/bibelwissen/fragen-und-antworten/entstehung/#c260). Mohammed lebte bis 632 n. Chr. Dazwischen liegen mithin über 1.500 Jahre. Woraus folgt, dass die Muslime in ihrer Entwicklung den Christen oder Atheisten mindestens 632 Jahre hinterherhinken. Und sie leben eigentlich nur deshalb noch auf diesem Planeten weil das Christentum sich zu einer friedfertigen Religion entwickelt hat. Stellen Sie sich doch einfach mal vor was wäre, wenn die alten Kreuzritter über die heutigen Waffen verfügt hätten. Glauben Sie ein einziger Moslem wäre noch am Leben? Hatte muslimisches Leben für die Kreuzritter einen Wert? Ich denke eher nein. So wie auch später das Leben der Inka und der Maja für die Conquistadores keinen Wert hatte.

Eigentlich begann das Menschenleben erst im Zeitalter der Aufklärung einen Wert zu gewinnen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Aufkl%C3%A4rung). Diese datiert von ca. 1650 bis 1800. Genau genommen sind wir westlichen Menschen also gerade einmal ca. 360 Jahre lang so etwas wie kultiviert. Ok, das Dritte Reich war ein grandioser Ausreißer und auch die Massaker der Serben im jugoslawischen Sezessionskrieg in den 1990ern zeigen, dass das Menschenleben selbst im Christentum bis heute zeitweilig keinen Wert mehr besitzt. Aber grundsätzlich messen wir ihm einen Wert bei, und das schwächt uns inzwischen zunehmend einer Kultur gegenüber, die unserem Leben keinen Wert beimisst. Keiner Religion wohlgemerkt, sondern einer ganzen Kultur. Das Christentum stellt es jedem frei, ob er glauben mag oder nicht.

Der Koran hingegen befiehlt den Glauben und bestraft die Abkehr von ihm mit dem Tode!

Der gläubige Christ kann sich kleiden wie er mag, der gläubige Muslim ist bereits an seiner Kleidung zu erkennen. Vor ein paar Monaten saß ich mit einem Kunden in Duisburg-Rheinhausen beim Döner und sagte, dass ich diese ganzen Türkenweiber und verhüllten Hühner nicht mehr sehen könne. Da sagte er, dass sich Nonnen auch ähnlich kleiden. Seinerzeit parierte ich nicht schnell genug. Denn die Nonne widmet ausschließlich dem Glauben und ihrem Gott ihr Leben. Die Muslima hingegen verhüllt sich, weil ihr Kerl das so will. Das ist ein himmelweiter Unterschied!

Genauso wie die ultraorthodoxen Juden – welche ich ebenfalls ablehne – kleiden sich die Muslime so, dass sie als solche zu erkennen sind. Das hat, so wie auch z.B. der Ramadan, mit Kultur zu tun. Es sind tradierte Gewohnheiten, die sich seit Jahrhunderten nicht geändert haben, weil die Muslime geistig  mehrheitlich noch im Mittelalter verhaftet sind. Ein Smartphone bedienen zu können bedeutet nicht im “Hier und Jetzt” angekommen zu sein. Gleiches gilt für das Autofahren und das Facebooken. Selbst der dümmste Mensch nimmt all dieses „Teufelszeug“ an, ohne es zu hinterfragen, sofern es ihm nützlich ist und/oder seinem Vergnügen dient. Und so kommt es dazu, dass sich schon dumme kleine Mädchen über Taschencomputer namens Smartphone weltweit radikalisieren, um dann bärtige Halbaffen zu heiraten, die sich kleiden wie weiland vor 1.400 Jahren. Vor hochmodernen LED-Fernsehern, die vom Arbeitsamt bezahlt wurden, sitzen die dummen Türken und schauen ihrem wirren Präsidenten dabei zu, wie er Parolen aus dem vorvergangenen Jahrtausend drischt.

Ob ihnen die Rückwärtsgewandtheit ihres Despoten wenigstens auffallen würde, wenn er sich nicht wie ein vermeintlich moderner Mensch kleiden würde, sondern wie der Primitivling der er in Wahrheit ist?

sultan-erdogan

Ich befürchte nein!

Wir aufgeschlossenen Humanisten sollten uns angewöhnen den Wert eines Menschen danach zu bemessen , wie sehr dieser selbst unser Leben wertschätzt. Und dies ist im Falle der gläubigen Muslime eben = NULL. Wir dürfen uns nicht weiter von unserer Humanitas schwächen lassen, sondern müssen Gewalttätigkeit bereits im Keim ersticken. Und da die Keimzelle der muslimischen Religion der Koran ist, muss der Koran in Europa verboten werden. Er widerspricht jedweder Verfassung, wie auch dem Grundgesetz und allen Strafgesetzbüchern europäischer Staaten. Es ist mir ein Rätsel, wie man den schriftlichen Aufruf zum Mord überhaupt unter den Artikel zur Freiheit der Religionsausübung subsumieren kann.

Es ist mir weiterhin ein Rätsel warum sich ausgerechnet und nur die Osteuropäer gegen die muslimische Überfremdung verwehren. Ok, ein gutes Zeichen war jetzt zumindest schon einmal die Bestätigung des Menschenrechtsgerichtes, welches das Verschleierungsverbot bestätigte (http://diepresse.com/home/ausland/welt/5250328/Menschenrechtsgericht_Verschleierungsverbot-fuer-Demokratie-notwendig). Allerdings ist es nachgerade ein Witz, dass das Urteil erst sagenhafte 6 Jahre nach Erlass des Gesetzes ergangen ist. Die Damen und Herren Menschenrechtsrichter scheinen von eher gemächlicher Natur zu sein. Und: Dieser sog. “Menschenrechtsgerichtshof” ist eine europäische Spinnerei. Seine Urteile sind nicht einmal für Europa und dessen Staaten selbst bindend.

Objektiv betrachtet sind Muslime nach dem StGB nichts weiter als eine riesengroße terroristische Vereinigung. Und gehören damit von europäischem Boden entfernt. Was wäre eigentlich, wenn sich herausstellt, dass sie gar nicht an Allah glauben, sondern tatsächlich nur ihren Propheten verherrlichen? Dann müsste man die heutigen Nazis auch als Religionsgemeinschaft anerkennen. Denn worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen Hitler und Mohammed?

Hitler hat nicht mit Kindern geschlafen!

Massenmörder waren sie aber beide!!!

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