Hat der kleine Jerko etwas gegen Flüchtlinge?

Nein. Natürlich nicht!

Stellen Sie sich bitte mal vor in ihrer Straße würden irgendwelche irren Terroristen beginnen herumzuballern und jeden der auf die Straße geht abzuknallen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten in Ihrer Wohnung nicht mehr wohnen, weil nicht nur die Seitenwände weggesprengt wären, sondern Sie kein fließend Wasser mehr hätten. Stellen Sie sich vor, dass Sie nicht mit dem Auto zum Aldi fahren könnten, weil Ihr Auto zerbombt wurde und der Aldi ebenfalls. Woher nun also was zu essen nehmen? Und jetzt stellen Sie sich vor, dass Sie in 50km in Sicherheit wären, weil sie da Verwandte hätten. Natürlich würden Sie sich auf den Weg dorthin machen. Aber würden Sie gleich Ihr Land, Ihre Heimat verlassen?

In Kroatien herrschte noch 1995 Krieg. Kaum ein Kroate „flüchtete“ nach Deutschland. Er flüchtete sich zu Verwandten in Kroatien. Warum sollte jemand aus dem schönen Kroatien nach Deutschland „flüchten„? Anders sah dies bei vielen Bosniern aus. Denn mit dem Untergang Jugoslawiens war klar, dass Bosnien zu einem wirtschaftlichen Failed State werden würde. Ohne die Einnahmen aus dem kroatischen Tourismus gab es nichts mehr umzuverteilen. Und so machten sich viele Bosnier die Dummheit der Deutschen und der Österreicher zu Nutze und „flüchteten“ dorthin. Tatsächlich gab es auch in Bosnien sichere Gebiete. Aber diesen Menschen ging es nicht um Sicherheit, sondern um eine bessere wirtschaftliche Perspektive.

Jetzt sind wir uns hoffentlich alle einig, wenn ich sage, dass ein echter „Flüchtling“ üblicherweise da bleibt, wo er in Sicherheit ist. Und das ist normalerweise möglichst nahe der Heimat. Der Wirtschaftsmigrant hingegen nutzt die Gelegenheit z.B. offener Grenzen, um seinen Wohnsitz zu wechseln. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Struktur der zu uns „Geflüchteten„.

Fakt ist: Mehr als zwei von drei Geflüchteten, die in Deutschland einen Asylantrag stellen, sind männlich. Das Verhältnis von Mädchen und Jungen ist bei Kindern unter zwölf Jahren nahezu ausgeglichen, wie Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ergeben. Doch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gibt es ein großes Ungleichgewicht: In der Altersgruppe der 16- bis 18-Jährigen sind vier von fünf Flüchtlingen männlich, bei den 18- bis 25-Jährigen stehen drei Männer einer Frau gegenüber. In den Altersgruppen darüber gleichen sich die Verhältnisse wieder an; unter den über 65-Jährigen sind dann mehr Frauen als Männer. (http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ein-jahr-fluechtlingskrise-der-faktencheck-da-kommen-ja-nur-maenner/14488650.html)

Die Mädchen und Jungen unter 12 Jahren werden ziemlich sicher mit einem oder beiden Elternteilen geflüchtet sein. Warum sind ausgerechnet in der Altersgruppe von 16-18 vier von fünf Flüchtlingen männlich? Das Handelsblatt denkt da wie folgt:

Das heißt nicht, dass dieses Geschlechter-Ungleichgewicht auf Dauer ausgelegt ist: Gerade aus den Kriegsgebieten zum Beispiel in Syrien sind oft Vater oder ältere Söhne vorgereist, um den Frauen und kleinen Kindern die gefährliche Reise zu ersparen und sie über den Familiennachzug auf sicherem Weg nachreisen zu lassen.

Aha, woher wissen die in Syrien eigentlich etwas über den deutschen Familiennachzug? Und vor allem die aus Afghanistan, Pakistan, Nigeria und Bangladesh?

Und würden Sie als Vater Ihre geliebte Familie völlig schutzlos in einem Kriegsgebiet zurücklassen? Ich täte dies niemals. Wenn ich „flüchten“ würde, dann würde ich Kind und Kegel mitnehmen. Aber nach der deutschen Dummgutmenschenlogik weiß ja jede syrische Familie um den Familiennachzug. Deshalb wurde der Sohnemann losgeschickt. Und dies im Zweifel auch aus Gebieten in denen gar kein Krieg herrscht, wie z.B. Damaskus. Haben Sie sich eigentlich auch schon mal gefragt, warum die Leute nicht in von der syrischen Armee gehaltene Gebiete ihrer eigenen Heimat geflüchtet sind?

Selbstredend flüchteten viele in die Türkei. Weil die einfach näher war als die von Assad gehaltene Gebiete. Aber warum „flüchteten“ sie von dort aus immer weiter? Weil ihnen irgendwelche Leute gesagt haben müssen, dass die Grenzen Europas nicht befestigt sind und in unseren Ländern Milch und Honig fließen. Glauben Sie der ganze Treck hätte sich je in Bewegung gesetzt, wenn er gewusst hätte, dass es in Deutschland keinerlei finanziellen Hilfen für Flüchtlinge gibt?

Nachfolgendes Video stellt es in aller Eindeutigkeit klar, worum es den jungen Männern wirklich geht: Allein ums liebe Geld!

Da haben wir es also. Nicht ein einziger sog. „Flüchtling“ in Deutschland ist einer. Sie alle sind durch absolut sichere Drittstaaten hindurchgereist und damit rechtlich betrachtet allesamt illegale Wirtschaftsmigranten, für die wir jährlich nun – amtlich bestätigte – mindestens 30 Milliarden EUR aufwenden müssen (https://www.welt.de/vermischtes/article165846593/Fuer-eine-Million-Fluechtlinge-geben-wir-30-Milliarden-Euro-aus.html). Tatsächlich wird die Summe noch deutlich höher sein, weil sie ja nach der Anerkennung als Flüchtling Hartz IV beziehen. Nur weil eine dumme, alte und völlig überforderte Frau nicht in der Lage war geltendes Recht umzusetzen und die deutsche Grenze – notfalls mit Gewalt – zu schützen.

Deshalb müsse man vor Ort die Hilfe verstärken. Auch für Afrika forderte er ein strategischeres Vorgehen: „Für eine Million Flüchtlinge in Deutschland geben wir dieses Jahr 30 Milliarden Euro aus. Ich bekomme, um Entwicklungshilfe zu leisten, eine Milliarde. Für die 30 könnten wir vor Ort viel mehr erreichen.“

So jedenfalls der Enwicklungshilfeminister Müller, der dabei aber einen großen Fehler macht. Denn jede Verbesserung der Situation in Afrika führt zu noch mehr Vermehrung der Menschen dort. Was wirklich helfen würde ist das Versenken von Flüchtlingsbooten im Mittelmeer, die Kommunikation der Tatsache in die Flüchtlingslager und das gezielte Verhungernlassen der Afrikaner. Das mag sich grausam oder unmenschlich anhören. Aber nichts anderes passiert jedes Jahr in der Trockenzeit mit den Tieren in der afrikanischen Steppe. Und niemand käme auf die Idee denen helfen zu wollen. Betrachtet man den Menschen als Tier, was er streng genommen ja auch ist, dann müsste für ihn das selbe gelten wie für jede andere Überpopulation auch.

Im Ergebnis beginnt unsere Entwicklungshilfe sich inzwischen gegen uns selbst zu wenden, weil sie eben weniger eine Entwicklungs- als eine Vermehrungshilfe darstellt. Sehr schön auf den Punkt bringt es folgender Kommentar:

Wenn unsere politischen „Eliten“ auch nur das geringste Fünkchen Intelligenz besäßen würden sie diesen einfachen Zusammenhang erkennen.

Hoffentlich bevor die „geheuchelte Nächstenliebe“ irgendwann in Gewalt gegen Fremde umschlägt!

So leid es mir für die Neger und die Araber tut. Aber sie leiden unter nicht mehr versorgungsfähigen Überpopulationen. Das ist ein von ihnen selbst verursachtes Problem und ich sehe nicht ein, dass es mit deutschen Steuergeldern gelöst werden soll. Warum sollten die Deutschen für die Neger arbeiten? Nur weil wir mal ein paar Jahre in Afrika waren, und denen Infrastruktur, Bildung und Gesundheitsversorgung hinterlassen haben, woraus sie nichts, aber auch wirklich gar nichts gemacht haben.

Uns ist seit Jahrzehnten von irgendwelchen Hilfsorganisationen ein schlechtes Gewissen gemacht worden, die das aber weniger aus karitativen Zwecken tun, sondern um sich in erster Linie selbst zu bereichern. Sehen Sie bitte selbst:

Man kann es eigentlich auch so formulieren: Je mehr hungernde Negerlein es gibt, desto besser leben die Warlords und die gesellschaftlichen Schichten, die auf Kosten der Hilfsorganisationen leben wollen. Je mehr hungernde Negerlein, desto größer das Erpressungspotential der Machthaber.

Und die sind kaum wo in Afrika der vom Volk gewählte Souverän!

Würde man die Bimbos hingegen schlicht verhungern lassen, so würde das den Aufbau von funktionierenden Gesellschaften erst befördern. Denn wenn ich für mein Geld arbeiten muss, dann laufe ich nicht mit der Waffe durch die Gegend. Solange aber eine kleine „Elite“ von gewaltbereiten Kaffern sich auf Kosten der NGOs ein schönes Leben machen kann, solange wird sie das auch tun.

In Lübeck und Kiel bedanken die zu uns „Geflüchteten“ sich neuerdings dadurch bei uns, dass sie uns mit Drogen versorgen: https://www.shz.de/deutschland-welt/politik/fluechtlinge-draengen-mit-gewalt-in-drogenhandel-in-sh-id17119166.html.

Seit Mai hat es zwölf Massenschlägereien auf offener Straße gegeben – mit teilweise bis zu 20 Beteiligten. Etliche Personen wurden durch Messerstiche verletzt. Stefan Muhtz, Sprecher der Direktion Lübeck: „Von einigen der Schlägereien wissen wir, dass sie definitiv einen Drogenhintergrund hatten.“ Bei anderen konnte das Motiv nicht ermittelt werden. Aber: „Hinweise auf ethnische Konfliktlagen liegen uns nicht vor.“ Auffällig: Die Beteiligten waren irakische, syrische, afghanische und nordafrikanische Flüchtlinge.

Ach ja, Merkels „Goldstücke“ mal wieder. Am besten sind die teils völlig hirnbefreiten Kommentare, die den Drogenhandel und die Gewalt damit begründen, dass die armen „Flüchtlinge“ ja nicht arbeiten dürften.

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