Hat die Europäische Union noch eine Chance?

Ja, aber nicht mit Leuten wie Juncker, Schulz und Merkel!

Diese “Urgesteine” passen nicht mehr in die heutige Zeit. Sie sind dem Dummgutmenschentum verhaftet und hocken schon viel zu lange in ihren Elfenbeintürmen, um noch mitzubekommen wie sehr es an der Basis rumort. Ein Viktor Orbán sieht dies. Ebenso wie ein Horst Seehofer, eine Marine le Pen, ein Geert Wilders und nicht zuletzt auch die AfD.

Die Briten haben sich, insbesondere wegen der gefühlten Überfremdung durch unkontrollierte Zuwanderung, bereits zum Austritt entschlossen. Überall wächst der Widerstand gegen die EU, die in Form von Merkel, Hollande, Junker und Schulz den Menschen die Überflutung mit inkompatiblen Arabern aufoktroyieren will. Dummerweise wollen die Europäer das arabische Gesindel aber weit überwiegend nicht hier haben. In Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, der Slowakei, Slowenien und Kroatien darf man das auch offen sagen. Hier in Deutschland droht einem dafür eine Anklage wegen Volksverhetzung. Und das macht die Menschen zunehmend wütend, weshalb es künftig zu weiteren Ausschreitungen wie in Bautzen (http://www.jerkos-welt.com/der-deutsche-widerstand-erwacht-bautzener-buerger-wehren-sich/) kommen wird.

Ich glaube nicht, dass die Menschen gegen Europa an sich sind. Ganz im Gegenteil denke ich, dass wir Europäer in Abgrenzung zum Araber- und Afrikanergelumpe nur noch fester zusammenstehen und mehr und mehr begreifen, dass wir als Gemeinschaft uns gegen die Migration schützen müssen. Und wenn notwendig, dann auch mit Waffengewalt. Europa ist unser Territorium auf dem Muslime, Araber und andere Rassen historisch nichts verloren haben. Die haben ihr eigenes Territorium. Und wenn sie dieses kaputtmachen, verwüsten und sich dort andauernd nur bekriegen, dann ist das nicht mehr unser Problem. Das ist der Wille der Menschen Europas, nicht die Aufnahme der sog. Flüchtlinge in Europa. Wir wollen nicht den damit verbundenen Ärger, den es ja nun nachweislich gibt. Siehe: www.rapefugees.net und https://www.gatestoneinstitute.org/8663/germany-migrants-rape.

Europa sollte sich mehr als ein Europa der Regionen als eines der Nationalstaaten begreifen, was unsere Politiker nicht verstehen. Sie wollen alle Europäer über einen Kamm scheren. Wenn Franzosen und Deutsche Muslime aufnehmen, dann müssen das die anderen auch. Falsch! Denn die anderen sehen eben, dass die Muslime keinem einzigen Staat der sie aufgenommen hat auch nur den geringsten Vorteil bringen. Im Gegenteil. Sie verhalten sich asozial, integrieren sich miserabel und leben allzu oft auf Staatskosten. Muslime sind für keine einzige europäische Gesellschaft von Nutzen, sondern verursachen überall nur Probleme. Warum sollten die osteuropäischen Staaten sich diese Probleme jetzt auch noch ins Land holen? Deren Politiker sind zuvorderst ihrem eigenen Volk verpflichtet und erst dann der vielbeschworenen europäischen “Solidarität“.

Der ungarische Sozialminister Zoltán Balog hat Recht, wenn er sagt:

Jean Asselborn sei zwar “ohne Bedeutung”, allerdings verkörpere Asselborn “einen Typ Europapolitiker, der gefährlich ist”, sagte Balog der Welt. Ein weiteres Beispiel für diesen Typ sei EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD), der “auch in so einem Ton” rede. (http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-09/ungarn-zoltan-balog-fluechtlingskrise-jean-asselborn-martin-schulz-gefahr)

Asselborn ist Außenminister eines Zwergstaates mit gerade einmal 520.000 Einwohnern und reißt seine Klappe auf als sei er der Chef Europas. Auch Juncker und Schulz sind Konsenshampelmänner von Merkels Gnaden, die keinerlei tatsächliche Macht im Rücken haben. Zudem fehlt ihnen jede demokratische Legitimation, wie sie ein Viktor Orbán aber nun einmal hat.

Politiker wie Asselborn und Schulz würden den Zusammenhalt in Europa gefährden, sagte Balog mit Blick auf die Kritik am Vorgehen Ungarns in der Flüchtlingskrise. Sie seien gefährlich, weil sie “weder die Realität kennen noch ein funktionierendes Rezept zur Lösung der Probleme haben, aber dafür aggressiv nach Sündenböcken suchen”.

Das ist korrekt. Denn das einzige bislang funktionierende Rezept waren die Schließung der mazedonischen und ungarischen Grenzen. Wo ein Grenzzaun und notfalls scharf schießendes Militär, da auch keine sog. Flüchtlinge. Da braucht es auch keines merkelschen Deals mit der Türkei. Dieser diente letztlich nur dazu, damit die arme, alte, kranke Frau uns Wählern erzählen kann, dass sie doch den Flüchtlingsstrom gestoppt habe, nachdem sie uns weit über eine Million künftiger Sozialschmarotzer und Vergewaltiger ins Land geholt hat. Wofür die Osteuropäer sie heute zu Recht verfluchen. Und damit sind sie die eigentlichen Europäer. Denn sie schützen ihre europäischen Bürger vor Überfremdung und Zuwanderung in ihre Sozialsysteme. Merkel, Schulz und Juncker hingegen machen Europa mit dem Zulassen der inkompatiblen Zuwanderung kaputt. Und auch dadurch, dass sie den Herkunftsländern der Migranten nun noch mehr Unterstützung zukommen lassen wollen und damit noch mehr europäische Gelder in ein Fass ohne Boden werfen. Anstatt das Geld in sichere und vor allem tödliche Grenzsicherungsanlagen zu investieren.

In Bautzen ist es inzwischen traurige Realität, dass die Polizei dort zur Kanackenschutzeinheit mutiert ist. Die Menschen dort wollen keine Flüchtlinge mehr. Das ist ihr demokratisches Recht und die Politik hat es zu akzeptieren. Bevor die sog. Rechten die sog. Flüchtlinge noch totschlagen, sollten sie lieber deportiert werden. Nur bitte nicht nach Rees, wohin ich nämlich demnächst ziehe. Wenn das europäische Volk die Genfer Konvention im Bezug auf Araber und Afrikaner nicht akzeptieren will, so haben die europäischen Politiker dies zu aktzeptieren und entsprechend zu handeln. Es passt nicht mehr in die schnelllebige Zeit zu denken man sei für 5 Jahre demokratisch legitimiert und könne entsprechend lange so eine Scheiße bauen wie es Frau Merkel mit der Flüchtlingsflut gemacht hat. Fehler müssen vermieden werden, anstatt gemacht zu werden, um dann die Bürger lange Jahre darunter leiden zu lassen. Merkel macht mit den Flüchtlingen Selfies. Ich aber finanziere mit meinen Steuern nicht nur die Flüchtlinge, sondern auch Frau Merkel. Lieber hätte ich mehr Geld, um mir nahestehende Menschen zu unterstützen. Zu denen habe ich einen Bezug. Die Flüchtlinge würde ich am liebsten alle im Mittelmeer ersaufen sehen.

Es ist kein Wunder, dass alle den moralischen Imperialismus einer Frau Merkel ablehnen, hat sie doch in der eigenen Bevölkerung kaum noch Rückhalt. Nur noch 42% wollen eine vierte Amtszeit Merkels (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-nur-42-prozent-wollen-vierte-amtszeit-a-1109785.html). Bedenkt man, dass Deutschland ein Land der überwiegend intellektuellen Mittelklasse und der alten Menschen ist, so ist das ein erschreckend schlechtes Ergebnis für die arme, alte Frau. Würde man nur die Eliten befragen, so dürften sich Leute wie Schäuble oder Seehofer als Kanzerkandidaten herauskristallisieren. Selbst Gabriel ist der dummen Plebs als Kanzlerkandidat nicht gut genug. Mit allein Gabriel als Alternative nur 42% Zustimmung einzufahren ist nachgerade eine Katastrophe.

Wesentlich für Europa ist eine europäische Identität. Nur wenn Dänen, Spanier, Ungarn und Basken sich als Europäer fühlen, kann Europa weiterexistieren. Wenn die Menschen den Eindruck bekommen, sie gingen ihrer eigenen nationalen Identität verlustig, weil sie gezwungen werden in einer europäischen Identität aufzugehen, dann scheitert Europa. Solange ich Bayer oder Kroate bin und den jeweils anderen als gleichberechtigten Europäer achte, solange wird Europa existieren. Solange wir Europa als eine Wertegemeinschaft begreifen, deren Werte nicht von Deutschland vorgegeben werden, welches aufgrund seiner besonderen Historie dazu überhaupt nicht geeignet ist, solange hat Europa eine Chance. Europa muss weiterhin den Europäern vorbehalten bleiben. Weltoffenheit ist ein europäischer Wert. Die massenhafte Aufnahme von Muslimen hingegen nicht. Sie ist ein nicht oder nur sehr schwer zu korrigierender Fehler der ehemaligen Kolonialmächte England und Frankreich, an denen sich Deutschland dummerweise ein Beispiel genommen hat.