Herr Asselborn. Mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch!

Der Außenminister des Zwergstaates Luxembourg reißt in einer geradezu ungeheuerlichen Weise sein Mundwerk auf. Derweil in seinem sog. „Staat“ – der eigentlich nichts weiter ist als eine mittlere deutsche Großstadt (543.000 Einwohner) – die Reichen ihr Geld vor den Steuerbehörden der anderen europäischen Staaten in Sicherheit bringen , und Unternehmen wie z.B. Ebay mit Niedrigststeuersätzen aus anderen europäischen Staaten fortgelockt werden, fordert der sog. „Außenminister“ Ungarn aus der EU auszuschließen. (http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-jean-asselborn-fordert-eu-ausschluss-von-ungarn-a-1112024.html)

Während in seinem kleinen, schönen und steinreichen Land in 2015 lediglich ca. 2.447 sog. Flüchtlinge Schutz suchten (http://www.wort.lu/de/politik/luxemburg-fluechtlingszahlen-2015-stark-gestiegen-56b329520da165c55dc52626) waren es in Deutschland dummerweise über eine Million, also deutlich über ein Prozent der Gesamtbevölkerung, wohingegen es in Luxembourg gerade einmal ein halbes Prozent der Bevölkerung war.

Aber das ist gar nicht das Hauptproblem, sondern das prozentuale Verhältnis der Flüchtlinge zu den eigenen Sicherheitsbehörden. Und hier hat Deutschland inzwischen mehr junge, aggressive, männliche Flüchtlinge im Lande, als es an Bundeswehrsoldaten und Polizeikräften hat. Und hieraus ergibt sich die wirkliche Gefahr dieser muslimischen Invasion unter dem Deckmäntelchen des Syrienkrieges. Wobei Afghanen, Pakistanis, Kosovaren, Marokkaner usw. über gar keinen Fluchtgrund verfügen und trotzdem massenhaft nach Europa zugewandert sind, weil es eben so einfach ging.

Viktor Orbán weiß das. Aber der Mann ist ja auch Jurist. Jean Asselborn hingegen ist ein Vertreter des linken Rattenpacks. Ich zitiere die Wikipedia:

Jean Asselborn begann seine berufliche Karriere 1967 als Angestellter bei Uniroyal in Steinfort. Er engagierte sich in der Gewerkschaftsbewegung und wurde zum Vertreter der Jugendabteilung des Luxemburger Arbeiterverbands, dem Vorgänger des heutigen Onofhängegen Gewerkschaftsbonds Lëtzebuerg gewählt.

 

1968 wurde Jean Asselborn Gemeindeangestellter der Stadt Luxemburg, zog jedoch 1969 zurück nach Steinfort, um dort ebenfalls als Angestellter der Gemeindeverwaltung zu arbeiten.

 

1976 besuchte Jean Asselborn Abendkurse und erhielt sein diplôme de fin d’études secondaires (vergleichbar mit dem deutschen Abitur) des Atheneum Luxemburg. Anschließend wurde er Verwaltungschef des interkommunalen Krankenhauses von Steinfort.

 

Asselborn schrieb sich im Fach Jura an der Universität Nancy II ein. Sein Abschlussdiplom im Privatrecht erhielt er im Oktober 1981.

Jura auf dem zweiten Bildungsweg und dann auch nur Privatrecht. Zum kaputtlachen!

„Typen wie Orbán haben uns eingebrockt, dass die EU in der Welt dasteht wie eine Union, die sich anmaßt, nach außen Werte zu verteidigen, aber nach innen nicht mehr fähig ist, diese Werte auch aufrecht zu erhalten.“

Und Typen wie Asselborn, die auf der Insel der Glückseligen hocken, nicht wissen wohin mit ihrem Geld und den anderen davon trotzdem nichts abgeben, weil diese im Übermaß Flüchtlinge aufgenommen haben, haben uns eingebrockt, dass das ganze Arabergesindel überhaupt nach Europa gekommen ist.

Anstatt wie Orbán im Sinne des eigenen Volkes und Europas zu handeln und zu sagen: „No Entrance for Muslims“ palavert Asselborn in typischer Gutmenschenmanier nach Art des Papstes daher:

Kommt alle zu uns nach Europa. Die Deutschen werden Euch schon aufnehmen. Man sollte den Arabern und Schwarzfüßen vielleicht einmal sagen, dass die Leistungen für Asylbewerber in Luxembourg besonders hoch sind. Und wenn Herr Asselborn sich mehr von denen wünscht, dann kann er sie ja mit Flugzeugen in der Türkei abholen lassen. Geld genug haben die Luxembourger ja und dann müssten die Flüchtlinge auch gar nicht die ungarischen Zäune überwinden.

Überhaupt sollte man einmal darauf hinweisen, dass es das Recht eines jeden Staates ist sein Territorium zu verteidigen. Dies notfalls auch mit Waffengewalt und auch gegen Kinder. Das hielten die alten Römer seinerzeit auch schon nicht anders. Als die Kimbern und Teutonen mit Kind und Kegel anrückten, wurden sie von den Römern auch komplett niedergemetzelt. Da wurde auf Kinder keine Rücksicht genommen, genauswenig wie dies die Araber bis heute noch tun. Nur wir westlichen „überzivilisierten“ Menschen haben uns jetzt ein paar Jahrzehnte lang (seit dem zweiten Weltkrieg) den Luxus geleistet Kinder nicht mehr arbeiten zu lassen und ihnen Sonderrechte zuzugestehen.

Weltweit betrachtet ist das aber Quatsch. Praktisch überall in der unterentwickelten Welt werden Kinder als Soldaten und Arbeiter eingesetzt. Und genau diese Leute kommen jetzt zu uns, weil sie hier auf unsere Kosten leben können. Und selbst wenn sie sich hier selbst ernähren könnten, wollen die Menschen sie hier mehrheitlich aus zwei Gründen nicht. Erstens weil sie kulturfremde Araber sind und zweitens weil sie Muslime sind. Und es ist unser gutes Recht sie nicht zu wollen, und von denen die für den Schutz unseres Territoriums zuständig sind zu verlangen, dass sie dieses verteidigen.

Und seit wann ist Hilfsbereitschaft gegenüber Muslimen ein europäischer oder gar christlicher Wert? Die Nächstenliebe gilt für Christen, nicht aber für Muslime. Haben die Kreuzritter die Muslime etwa geliebt? Lesen Sie sich doch mal „Die Kreuzzüge“ von Jonathan Riley-Smith durch. Christen und Muslime haben sich die gesamte Historie hindurch bekriegt. Zuletzt noch 1995 mitten in Europa im jugoslawischen Sezessionskrieg.

Die Tatsache, dass die Deutschen, die Luxembourger usw. keinen historischen Kontakt zu den Muslimen hatten, lässt sie heute leicht die dummen Gutmenschen spielen. Die Spanier sehen das aufgrund ihrer Reconquista aber ebenso anders wie die Ungarn und die Staaten des Balkans, welche die Muselmanen in der Historie bereits mehrfach abwehren mussten und mit ihnen nichts als Ärger hatten. Angefangen beim Kosovo und endend beim Failed State Bosnien und Hercegovina, wo sich neue Djihadisten auf ihren heiligen Krieg vorbereiten: http://de.europenews.dk/Video-Muslimischer-Jihad-in-Bosnien-77346.html.

Wer viel Zeit hat, der kann sich auch nachfolgendes Video anschauen:

Schade, dass die EU seinerzeit den Serben und Kroaten in den Arm gefalllen ist. Wir hätten dieses muslimische Gesindel schon ausgemerzt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden! Ob die EU dann wohl auch Kroatien rauswerfen wird? Egal, wir scheißen auf die EU! Und Touristen aus dem verschissenen Luxembourg sollten sich nach diesem Kommentar von Herrn Asselborn besser nicht mehr nach Kroatien wagen!

Überhaupt erschreckt mich immer wieder die fehlende Historienkenntnis mancher europäischer Politiker. Was glaubt denn der Herr Asselborn was Völker über Muslime denken, die von denen über Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte, hinweg terrorisiert und deren Bevölkerung zwangsmuslimisiert wurde? Glaubt Herr Asselborn, dass die Bosnier freiwillig Muslime wurden? Mitnichten. Aber leider sind sie vorwiegend dumme Primitive und führen diesen Glauben fort, anstatt sich von ihm loszusagen. Weil es eben auch in Bosnien – obiges Video ist da eindeutig genug – eine starke muslimische Unterdrückung Andersgläubiger gibt. So wie dies in allen anderen muslimisch dominierten Gesellschaften dieser Welt auch der Fall ist. Ein Grund mehr die bosnischen Muslime zu eliminieren und die Türken wieder über den Bosporus zu jagen, damit es endlich wieder ein christlich reines Europa gibt. Wir entwickelten Nationen haben den Fehler gemacht zu glauben, dass technischer Fortschritt den radikalen Islam zurückdrängen wird.

Leider müssen wir inzwischen feststellen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Die Islamisten bedienen sich des technischen Fortschritts, um uns Christen oder Nichtgläubige zu morden.

Gerade heute wurden wieder drei Syrer wegen Terrorverdachtes festgenommen: http://www.focus.de/politik/deutschland/razzien-in-zwei-bundeslaendern-polizei-nimmt-drei-terrorverdaechtige-in-fluechtlingsheimen-fest_id_5930595.html. Das wäre nicht nötig gewesen, wenn sie bereits an der ungarischen Grenze erschossen worden wären!