Herr Schulz: Die hässliche Fratze Deutschlands sind Sie!

Schulz nennt AfD "Schande für Deutschland"

Ich hätte kotzen können anlässlich der Rede dieses Subjektes beim politischen Aschermittwoch in Vilshofen. Schade, dass ihn keiner mit einer 45er vom Rednerpult geholt hat. So, das war meine kurze Rede zum politischen Aschermittwoch.

Dieser Mann, der aus der Unterschicht kommt, gibt sich als lupenreiner Demokrat. Er ist (ehemaliger) Alkoholiker und hat in seiner gesamten politischen Laufbahn nur gekungelt, betrogen und Günstlingswirtschaft betrieben. Damit steht er natürlich in allerbester SPD-Tradition. Einer Partei, die nur von Idioten gewählt werden kann. Von Pack und Pöbel, der es in diesem Lande zu nichts gebracht hat, weil er dumm und ungebildet ist. Und deshalb keine Jobs bekommt und nicht etwa weil es in diesem Lande ungerecht zugeht.

Ich bin das beste Beispiel dafür wie gerecht es in dieser Republik zugeht. Ich habe – Im Gegensatz zu Herrn Schulz – Abitur und bin studiert. Dabei waren meine Voraussetzungen als Gastarbeiterkind sicherlich schlechter als die von Herrn Schulz. Denn mir half keine SPD, war mein Vater doch doch bloß Gastarbeiter. Mich wollte die Scheiß-SPD gar nicht in diesem Lande haben. Als mein Vater um Einbürgerung ersuchte – er, im Gegensatz zu Herrn Schulz´ Vater übrigens ein studierter Mann – mussten sich die Chefärzte mehrerer Kliniken sozusagen für ihn verbürgen.

Ich machte „Karriere“ als anständiger Bürger, zahlte Steuern und finanzierte diesen Staat. Herr Schulz hingegen lebte zeitlebens auf Kosten dieses Staates. Er war der jüngste Bürgermeister von Würselen. Und wohl auch einer der schlechtesten (https://www.reddit.com/r/de/comments/5thwf4/martin_schulz_die_akte_w%C3%BCrselen/).

Versucht man, Schulz an seinen wirtschaftspolitischen Taten zu messen, zeigt sich vor allem eines: die Machtlosigkeit seiner Position. Während seiner gesamten Amtszeit gilt in Nordrhein-Westfalen noch die Form der Gemeindeordnung, wie sie einst von den britischen Besatzern geschaffen worden war. Reformiert wurde sie 1994, aber in Würselen übernahm man die Neuerungen erst nach Schulz‘ Abgang.

Auf gut Deutsch: Der Mann war in erster Linie Grüßaugust.

Wie wenig Einfluss ein ehrenamtlicher Bürgermeister wie Schulz tatsächlich hatte, zeigt sich im Mai 1988. Da nimmt Schulz an einer Versammlung der regionalen Wasserwerke teil, der Rat hatte ihn vorher beauftragt, einer Preiserhöhung nicht zuzustimmen. Die Preise werden doch erhöht, auch weil Schulz sich enthält.

Er ist also auch noch ein Betrüger.

„Bürgermeister sein heißt, gerecht sein zu jedermann, ohne Ansehen von Personen und politischer Überzeugung. Bürgermeister sein heißt auch, für alle Bürger da zu sein, seien sie Deutscher oder Ausländer, politischer Flüchtling, oder alteingesessen, jung oder alt, arm oder reich.“

Und ein Schönschwätzer, der vor allem für sein eigenes Portemonnaie da war.

Zudem stürzt Schulz sich auf die paar Dinge, die er beeinflussen kann. Er organisiert Besuche in der französischen Partnergemeinde Morlaix und sucht emsig nach neuen Partnerschaften. Schon 1988 wird er fündig, rund 5840 Kilometer entfernt, im afrikanischen Burkina Faso.

Das ist eine echte Leistung. Ich hoffe er hatte einen schönen Afrikaurlaub. Dass er dem französischen Wein mehr als nur zugeneigt ist, das dürfte inzwischen allgemein bekannt sein.

Die ganz große Weltgeschichte erreicht das kleine Würselen dann am 15. Januar 1991. Am Morgen haben einige Schüler im Ort eine Demo gegen den Golfkrieg veranstaltet – und Schulz ist offenbar schwer beeindruckt. Wenige Stunden später verliest er in der Ratssitzung sein Fax, adressiert an den „Sehr geehrten Herrn Bundeskanzler“, an Helmut Kohl. Es ist eine Resolution, die fast schon klingt, als stehe Schulz nicht einer Kommune vor, sondern dem Weltsicherheitsrat.

 

„Der Rat der Stadt Würselen fordert die Bundesregierung auf, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um den Krieg am Golf zu verhindern“, heißt es darin. Und: „Die Bundesregierung soll ihre gesamte Kraft darauf richten, die beteiligten Kriegsparteien, vor allem den Irak und die USA, vom Einsatz von Waffen und Soldaten abzubringen.“ 

Der Mann leidet also erkennbar an Größenwahn, macht sich aber über Donald Trump lustig.

Um die dringend benötigten neuen Jobs zu schaffen, soll ein Gewerbegebiet am Aachener Autobahnkreuz im Osten der Stadt ausgewiesen werden. Dem Rat schwebt hier ein „Technologiezentrum“ oder ein „großflächiger Produktionsbetrieb“ vor. 1988 steigt man in die Planung ein, die zunächst einmal viel Geld kostet. Allein für den Erwerb der Grundstücke und die Bereitstellung werden 1988 gut 14 Millionen Mark fällig.

Und was ist aus den gut 14 Millionen Mark geworden?

Das einst wichtigste Unternehmen am Standort, der Elektronikkonzern Vobis, logierte schon im benachbarten Aachen, bevor es Anfang der Neunzigerjahre nach Würselen zog. Die restlichen Flächen sind heute von Baumärkten, Küchenstudios, Supermärkten und Schnellrestaurants belegt. Nur die Straßennamen verraten, welche Ambitionen der Bürgermeister Schulz hegte: Von der Monnetstraße kommt man auf den Willy-Brandt-Ring, der etwa zur Adenauerstraße führt.

Vobis ist bekanntlich pleite, bleiben also für 14 Millionen Mark Baumärkte, Küchenstudios, Supermärkte und Schnellrestaurants.

Seinen heikelsten Beitrag zur Stadtentwicklung Würselens aber leistet der Stadtrat unter dem Vorsitz von Schulz an einem anderen Ort. Als er die Stadt 1998 in Richtung Brüssel verließ, hinterließ er der Stadt einen dreistelligen Millionenberg an Schulden, der in den folgenden Jahren weiter steigen und die Stadt am Ende die Hoheit über ihre eigenen Finanzen kosten sollte.

Dieser Mann will allen Ernstes die Bundesrepublik regieren. Na herzlichen Glückwunsch. Da sind die Arbeitsplätze bei der Bundesdruckerei (da werden die Euroscheinchen gedruckt) dann jedenfalls sicher.

Doch es ist jetzt offensichtlich, dass hier der informell mächtig gewordene Schulz seine Linie durchdrückt. Aquana kommt. Das Spaßbad gibt es heute noch, es beschert Würselen jährlich einen Millionenverlust.

 

Schulz hat den Bau rückblickend als schweren Fehler bezeichnet, er hat versucht, die Pleite zum notwendigen Lernprozess zu veredeln. In Würselen aber kippt damit sein guter Ruf: In den verbleibenden anderthalb Jahren packt er nichts Großes mehr an, in den Protokollen sind neben der Einrichtung eines städtischen Internetauftritts nur die Benennung von Straßen im Neubaugebiet oder Änderungen der Zuschüsse für Vereinsjubiläen dokumentiert.

 

Zur nächsten Wahl, bei der sich der Bürgermeister erstmals dem Votum der Bürger hätte stellen müssen, tritt er nicht mehr an.

 

Die SPD leidet lange unter den letzten Schulz-Jahren. Nach Dekaden verliert sie den Bürgermeister-Posten, alle Direktmandate gehen an die CDU. Von der kommunalen Karriere bleibt: verbrannte Erde.

Da damals niemand nach Brüssel wollte, machte sich das erfolglose Bürgermeisterlein dorthin auf. Dort kungelte er sich mit Lug und Betrug zum Parlamentspräsidenten hoch, machte ordentlich Kasse und begünstigte seine Adlati. (https://www.tagesschau.de/inland/schulz-mitarbeiter-101.html)

Der Fall Engels ist laut „Spiegel“ nicht der einzige Fall, in dem Schulz sich möglicherweise regelwidrig für enge Mitarbeiter einsetzte. Wie das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf einen internen Vermerk von Beamten des Europaparlaments berichtete, versuchte Schulz im Oktober 2015 in vier weiteren Fällen, Mitarbeitern in seinem Präsidentenkabinett Karrierevorteile zu verschaffen.

 

Schulz‘ Entscheidungen seien in großen Teilen „nicht vereinbar mit den Personalvorschriften“ der EU, schrieben die Beamten den Angaben zufolge. „Für Schulz gilt, dass dieser als Europapolitiker alles mitgenommen hat, was nicht niet- und nagelfest war“, sagte Unionsfraktionsvize Fuchs den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Offensichtlich habe der Sozialdemokrat in seiner Zeit als Europapolitiker „auch nicht gerade wie Mutter Teresa gelebt“.

Wer diesen Mann als Kanzler will, der kann nicht alle Tassen im Schrank haben. Oder er ist eben komplett uninformiert. Hoffentlich hilft ihm dieser Beitrag weiter.