Hoch leben Dresden, Pegida und die AfD!

Der aktuelle SPIEGEL (2016/8) fragt: Was ist mit den Sachsen los? Und titelt:

Ein rechtes Rätsel

Regionen: Lange galt Sachsen als der ostdeutsche Musterstaat – heute bestimmen Pegida-Aufmärsche, Ängste und Anschläge das Bild des Bundeslandes. Was ist da los?

Teil seiner Analyse sind Aussagen wie:

In Dresden spürt man bis heute diesen Identitätsverlust im und nach dem ,Dritten Reich‘.“ Oder: „Der „68er-Zeitgeist“ ist ein zentraler Kampfbegriff in Sachsen. Die gesellschaftliche Modernisierung Westdeutschlands nach der Studentenrevolte Ende der Sechzigerjahre gilt bis weit ins sächsische Bildungsbürgertum hinein als Grundübel.

Aber auch das Zitieren des mehrfachen Literaturpreisträgers Jörg Bernig:

Die Bürger im Freistaat, sagt er, seien nicht „ewig gestrig“, sie wollten nur ihr Land bewahren. Sie hätten seit 1990 große Veränderungen aushalten müssen. „Jetzt brauchen sie Zeit zum Innehalten und Durchatmen. Sie wollen die Konflikte anderer Kulturen nicht importiert haben.

 

Den Literaten, Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und des deutschen PEN-Zentrums, stört eine vermeintliche Political Correctness, die seiner Meinung nach Multikultur „verordnet“ und das „Bedürfnis der Menschen nach Homogenität ignoriert“.

Ja und warum gibt es Pegida usw. eigentlich nicht wirklich in Nordrhein-Westfalen? Und trotzdem erreicht die AfD hierzulande schon 10%! (http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/index.htm). Und das bei einem wenig eloquenten Landesvorsitzenden, der in der FDP komplett gescheitert ist. Warum bloß stört auch mich, der ich kein intellektueller Literat bin, sondern lediglich Volljurist, Privatier aber vor allem auch Ausländerbalg, dieses von oben verordnete Multikulti mindestens ebenso wie Herrn Bernig, die Dräsdner 😉 und inzwischen mit 10% der NRW-Bürger auch mehr Wähler als die Grünen bekämen?

Betrachten wir mit Düsseldorf einmal eine der vermutlich reichsten Städte NRWs (https://www.duesseldorf.de/statistik/stadtforschung/download/sb_einkommensverteilung.pdf – dort Seite 23):

einkommenddorf

Reich sieht irgendwie anders aus. 63,8% der Haushalte haben weniger als 2.600 EUR netto monatlich zur Verfügung. Das erinnert mich irgendwie an die Armut meiner Ex, der Fachanwältin für Schwanzlutschen…

schwanz

… sowie selbstverständlich auch Medizinrecht!

Nehmen wir einmal 2.600 EUR netto und ziehen wir davon 1.000 EUR Kosten für eine angemessene Wohnung incl. Mietnebenkosten, Strom, Wasser usw. ab. Die monatlichen Kosten eines BMW 120d betragen 230,00 EUR (http://www.autokostencheck.de/BMW/BMW-1er/120/120d-187-bmw-e87-187_7069.html Leasing bzw. Wertverlust nicht incl.). Für die gesetzliche Krankenversicherung gehen nochmals ca. 170 EUR Eigenanteil ab. Internet kostet 30,00 EUR. Das Mobiltelefon ebenfalls. Kabelfernsehen liegt bei mindestens 10,00 EUR. Die Leasingrate für den BMW bei ca. 230 EUR. Einer Gutverdienerin wie meiner Mode-Ex mit ihren 60.000 Jahreseinkommen verblieben danach ca. 900 EUR monatlich für Essen, Trinken, Ausgehen, Kosmetik, Fitnessstudio und Urlaube. Das ist praktisch nichts.

Meine Anwalts-Ex, die Fachanwältin für Penisgrößenbeurteilung…

megaschwanz

… und Notgeilheit …

geil

… könnte es sich nicht einmal leisten in Düsseldorf zu wohnen.

Und wir rechnen hier gerade einmal mit einem Singlehaushalt der halbwegs normal wohnt und einen vergleichsweisen Kleinwagen fährt. Überträgt man diese Zahlen auf ganz NRW, so ist NRW ein relativ armes Bundesland. Vermutlich aufgrund seines hohen Ausländeranteils. Denn von 17,6 Millionen Einwohnern sind in NRW 2.074.230 Ausländer (https://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2015/pres_060_15.html) also solche mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit. Ob auch ich als Doppelstaatler dazuzähle weiß ich nicht. Jedenfalls aber werden Menschen mit ausländischen Wurzeln und einem deutschen Pass nicht dazu gezählt. Und das sind nochmals ca. 2 Millionen. Ca. 1/4 der Einwohner NRW´s hat also einen Migrationshintergrund (https://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2014/pres_354_14.html). Und Migration hat in den seltensten Fällen etwas damit zu tun, dass es den Leuten in ihrer Heimat schon besonders gut ging. Migranten und ihre Nachkommen sind in Deutschland statistisch weniger gebildet, verdienen deutlich weniger und belasten die Sozialhaushalte mehr als die sog. „Biodeutschen“ (http://www.jerkos-welt.com/frau-merkel-wussten-sie-davon/).

Wehret den Anfängen“ ist keine für Dummköpfe typische Strategie. Denn wären sie in der Lage vorauszudenken, dann wüssten sie, dass man mit einem Hauptschulabschluss im Regelfall nicht weit kommt. So wie auch meine Anwalts-Ex hätte wissen müssen, dass man mit einem miesen Examen irgendwann der Anwaltsarmut anheim fällt. Zumal wenn einen der Ehemann irgendwann auch noch vor die Tür wirft (der war nicht ich, sondern ein Wuppertaler Insolvenzverwalter. Den sie mir zudem verschwiegen hatte). Die Plebs reagiert lediglich. Und zumeist auch erst wenn es bereits zu spät ist. Dann aber wird sie gewalttätig.

Dresden ist die reichste Stadt Sachsens, obwohl das dortige Durchschnittseinkommen (noch) ca. 10% unter dem Bundesdurchschnitt liegt (http://statistik-dresden.de/archives/9039). Der Ausländeranteil liegt bei ca. 5% (https://de.wikipedia.org/wiki/Einwohnerentwicklung_von_Dresden#Bev.C3.B6lkerungsstruktur). Aber „Ausländer“ als solche stellen ja auch kein Problem dar. Denn zwar mögen manche Polen einen gewissen Hang zur Mitnahme fremder PKW in ihre Heimat verspüren, die meisten von ihnen sind aber fleißige Leute und überall gerne gesehene Handwerker. Über Tschechen, Slowaken und Ungarn gibt es nicht einmal mehr Vorurteile. Über Muslime jedweder Herkunft aber umso mehr. Und diese bewahrheiten sich dummerweise auch noch ständig. Sie stehlen, grappschen und vergewaltigen. Sie behandeln Frauen wie Vieh und sie glauben ernsthaft daran, dass es einen Gott gibt in dessen Namen sie morden dürfen. Natürlich tun das nicht alle, aber ebenso wie die Kelterei die Lieferung ablehnt, wenn nur 10% der Trauben verfault sind, lehnen die vorausschauenden Dresdner die Flutung Deutschlands mit Muslimen ab, von denen vermutlich mehr als nur 10% zu uns inkompatibel sind.

Wir dürfen nicht vergessen, dass es die Dresdner waren, die mit ihren Widerstand „Wir sind das Volk“ seinerzeit maßgeblich am Fall der Mauer beteiligt waren. Diese Menschen haben offenbar nicht nur ein gutes Gespür für politische Stimmungen, sondern auch ausreichend Zivilcourage sich notfalls auch gegen die eigene Staatsmacht zu erheben. Ich selbst war einige Jahre nach der Wende längere Zeit in Dresden und war von den Menschen und ihrer gastfreundlichen Art mehr als begeistert. Und hätten die Mädels dort nicht so furchtbar gesächselt, ich wäre am liebsten dort geblieben.

Aber Gastfreundschaft hat nichts mit Integrationswillen zu tun. Ich selbst wohne auf der beliebten kroatischen Urlaubsinsel Mali Lošinj. Dort leben die Menschen geradezu von ihrer Gastfreundschaft. Und die jährliche Invasion der Italiener jeden August erdulden wir mit stoischer Ruhe. Dass es an den Stränden aufgrund der italienischen Großfamilien deutlich lauter zugeht und die Preise für Meeresfrüchte anziehen, was soll´s. Auch den „Cellulare-Terror“ in den Restaurants ertragen wir weitestgehend. Denn es geht ja bekanntlich Ende August alles wieder vorbei und dann sind wir wieder unter uns. 500 Italiener kurzzeitig aufzunehmen oder sie zu integrieren, das wäre selbst auf einer istrischen Insel ein himmelweiter Unterschied. Denn je homogener eine Bevölkerung, desto geringer ihr Integrationswille. Das hat die Politik zu akzeptieren. Denn sie ist nicht dazu da die Bevölkerung zu bevormunden, sondern ihr zu dienen. Es geht bei der Politik auch nicht darum, wie Deutschland oder die EU im Ausland angesehen werden. Den slawischen Staaten ist dies z.B. völlig schnurz. Sie ziehen unbeirrt Zäune hoch, um ihre Bevölkerung vor dem Arabergesindel zu schützen.

Nur die dummen Deutschen markieren mal wieder den Musterschüler. So gründlich sie im Vergasen der Juden waren, so gründlich spielen sie jetzt die Gutmenschen. Diesem deutschen Hang zum Extrem ist es geschuldet, dass Deutschland sich immer mal wieder selbst zerstören wird. Die Dresdner haben während des zweiten Weltkriegs am meisten darunter gelitten (https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/kriegsverlauf/bombardierung-von-dresden-1945.html). Gäbe es die Dresdner, Pegida und AfD nicht, so würden die wenigen Mahner im deutschen Bundestag weiterhin aus Parteiräson einen Maulkorb erhalten und totgeschwiegen. Man hat ja auch so schon den Eindruck, dass der aus CDU und SPD bestehende Kanzlerwahlverein mehr mit sich selbst zu tun hat, als dass er sich um die Interessen der deutschen Bürger kümmert. Allein die CSU sticht als einzige der sog. etablierten Parteien als Bürgerpartei hervor.

Solange solche Loser wie Frau Merkel, Herr Gabriel und Frau Kraft uns regieren, solange zigtausendfach kulturell inkompatible potentielle muslimische Brandsätze uns fluten, solange ist es gut, dass Pegida mahnt und die AfD künftig als politisches Korrektiv einschreiten kann.

Ich kenne in meinem Bekanntenkreis, durchweg erfolgreiche, gebildete, politisch und kulturell liberale Leute, übrigens nicht einen einzigen der nicht befürchtet, dass das ein böses Ende nehmen wird und aus unserem Land etwas macht, was wir so am Ende alle nicht wollten.