Ich bin böse!

Weil ich nicht von der deutschen Gesellschaft sozialisiert und integriert wurde!

Ich wuchs stattdessen als Ausländerkind in einem offen ausländerfeindlichen Land auf.

Ich musste mich – teils mit Gewalt – durchsetzen. Ich wurde nicht durch irgendwelche Antidiskriminierungsgesetze geschützt und die Gesellschaft hatte gar nicht vor mich zu „integrieren“.

Überhaupt geht mir die Hutschnur hoch, wenn ich diesen Begriff höre. Integration ist seitens derer die kommen erforderlich, nicht seitens derer, die schon hier sind. Integration ist eine Bringschuld, keine Holschuld! Wenn Du nach Deutschland kommst, dann werde Deutscher. Oder lass es und dann jagen wir Dich eines Tages wieder hier raus. Deutschland heißt Deutschland, weil hier Deutsche leben, gleich welche Wurzeln sie haben. Wollten wir etwas anderes, dann sollten wir Deutschland vielleicht in „Ethnokanackistan“ umbenennen.

Auch sollten wir uns dann so etwas wie ein neues Grundgebot geben. Denn unser bisheriges Grundgesetz regelt die Pflichten des Staates gegenüber seinen Bürgern und nicht umgekehrt oder gar das Verhältnis von Bürgern untereinander. Wenn ich jemanden diskriminieren will, dann ist das mein gutes Recht. Und wenn ich sage, dass ich keine meiner Wohnungen jemals an Bimbos vermieten werde und mir auch Araber da nicht reinkommen, dann ist es meine freie Entscheidung, wie ich mit meinem Eigentum umgehe. Und wenn mir die Nase von jemandem nicht passt, dann vermiete ich auch nicht an ihn. Und auch nicht, wenn er dick ist.

Und wenn ich dicke Menschen doof finde, z.B. weil sie überproportional schwitzen, weil Übergewicht ungesund ist und weil es mein ästhetisches Empfinden stört, dann ist auch das mein gutes Recht. Was aber nicht bedeutet, dass ich alle dicken Menschen auch scheiße finde. Es gibt sehr viele nette übergewichtige Menschen und das Gewicht steht ja auch in keinerlei Zusammenhang zum Charakter. Schlussendlich muss ein Jeder selbst wissen, ob er mit seiner Adipositas schwere gesundheitliche Risiken eingeht. Jedenfalls würde ich ihnen aber die Krankenkassenbeiträge erhöhen, denn man muss nicht dick sein und damit sein erhöhtes individuelles Gesundheitsrisiko der sog. Solidargemeinschaft aufbürden. Genausowenig wie man Raucher sein muss. Ich war lange Zeit Raucher und habe von einem Tag auf den anderen damit aufgehört. Ohne ein einziges Kilo zuzunehmen übrigens! Ich habe damals sogar 10 Kilo abgenommen.

Adipositas ist keine Krankheit, sondern das Ergebnis von Unbeherrschtheit. Wenn ich jeden Tag mehr Kalorien zu mir nehme, als ich verbrauche, dann werde ich langsam dick. So einfach ist das und der ganze Schmarrn von Drüsenüberfunktion usw. sind nichts weiter als dumme Entschuldigungen, weil man sich nicht eingestehen will ein unbeherrschter Loser oder auch einfach ein übermäßiger Genießer zu sein. Chips und Bier machen den Loser fett, Pasta den Genießer, wie Luciano Pavarotti einer war.

Thus, our eight-course feast began with a salad of sole fillets in tuna sauce followed by two different pastas: green and white tagliolini in a rustic sauce made with fava beans and herbs, and spaghetti alla chittara – fresh pasta that had been rolled into little curls over a taut wire mechanism resembling a guitar. (http://www.nytimes.com/1988/10/19/garden/eating-out-with-luciano-pavarotti-for-pavarotti-the-proof-s-in-the-pasta.html)

Er zahlte dafür mit dem vergleichsweise geringen Alter von 72 Jahren einen – wie ich finde – hohen Preis.

Ich bin böse weil ich nicht konform bin. Zwar gucke ich verhüllten Muslimas nicht unter den Rock und reiße ihnen auch nicht die Kopftücher herunter. Auch fresse ich keine kleinen muslimischen Kinder. Aber ich sage, dass bestimmte Dinge (Kopftuch, Burka) nicht mehr in unsere moderne Gesellschaft gehören (gleich wer sie trägt) und, dass ich Repräsentanten solch archaischer Kulturen nicht in diesem Lande haben will. Ebensowenig wie gewalttätige Schwarze, die – bedingt durch ihr Bildungsniveau – in diesem Lande nicht einmal mehr als Feldarbeiter zu gebrauchen wären. Ich sage offen, dass die Menschen einen Nutzen für unsere Gesellschaften haben müssen. Solange sie keinen haben, sondern der Gesellschaft nur zur Last fallen, haben sie in einer Leistungsgesellschaft nichts verloren. Und wer irgendwo nichts verloren hat, der hat in der logischen Konsequenz eben zu gehen.

Das sehen die Ausländergesetze übrigens nicht anders. Sie werden inzwischen nur leider nicht mehr oder grob falsch angewandt. Und so ist es keine Volksverhetzung, wenn ich fordere, dass nicht integrierte Menschen das Land zu verlassen haben, sondern wurde gerade mit dem neuen Integrationsgesetz geltendes Recht. Nur traut der Gesetzgeber sich leider immer weniger die Konsequenzen der Missachtung von Gesetzen zu formulieren, geschweige denn sie durchzusetzen. Beispiel: Mietpreisbremse. Da es keine Sanktion gibt, wird sie einfach missachtet. Wenn die Mami dem Kind verbietet selbst an den Schrank mit der Schokolade zu gehen, das Kind es doch tut und keine Strafe auf dem Fuße folgt, dann hat Mamis Gebot einfach keine Wirkung. Und genausowenig können wir von den Migranten Integration per Gesetz einfordern, wenn wir Misserfolge nicht sanktionieren incl. der Ausweisung/Abschiebung. Aber wir werden ja bald vermutlich auch die Schulnoten abschaffen, um faule oder auch dumme Kinder nicht mit 5ern zu bestrafen. Stattdessen müssen wir sie besser motivieren!

Wenn ich behaupte, dass Neger eine Unterart des Affen sind, zumindest aber eine andere Rasse, dann befinde ich mich damit in bester Gesellschaft mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, die in Dubai das CENTRE OF ARAB GENOMIC STUDIES (http://www.cags.org.ae/) betreiben. Wenn der Schimpanse in seinem Genom eine Abweichung von lediglich 1,5% zu dem des Menschen aufweist und die Araber offenbar über ein anderes Genom als die Europäer verfügen, dann sagen sie doch selbst, dass sie zumindest einer anderen Rasse und u.U. sogar einer anderen Gattung angehören. Aber ich bin dann ja der böse Rassist und nicht etwa der Araber. Und wenn ich schreibe, dass Neger Tiere sind, dann gilt das auch für alle anderen gewalttätigen Menschen, nicht aber für Bonobos.

Weil diese Tiere keine wirklich böswillige Aggression gegen die eigene Art kennen. Natürlich fressen Bonobos auch ab und an Fleisch – so wie es auch Schimpansen tun – und sogar das anderer Primaten. Aber wenn die sog. Menschen auf Papua Neuguinea bis heute ihre eigene Gattung verzehren (http://www.vice.com/de/read/meine-begegnung-mit-dem-kannibalen-stamm-von-west-neuguinea-943) dann wird man den Bonobos da wohl keinen Vorwurf draus machen können, wenn sie andere Affenarten verspeisen. So sehen diese “Menschen” übrigens aus:

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Für mich sind ihre Figuren den Menschenaffen ähnlicher als dem modernen Menschen. Hätten sie keinen opponierenden Daumen, hätten sie Pfeil und Bogen niemals entwickeln können und wären vermutlich von den körperlich wesentlich stärkeren Affen ausgerottet worden. Da können sie von Glück reden, dass es in Papua Neuguinea nur den äußerst friedfertigen, baumbewohnenden Orang Utan gibt.

Und jetzt erforschen Sie mal Ihre Gefühle, mein junger Padavan: Würden Sie einen der Menschenfleischfresser auch als Menschen in Dummgutdeutschland integrieren wollen, wenn der hierhin „geflüchtet“ wäre. Vielleicht sogar weil er in seiner Heimat wegen der Menschenfresserei politisch verfolgt wird?

Ach, würden Sie nicht?! Da sehen Sie mal wie merkwürdig es sich mit dem Asylrecht verhalten kann. Wir versuchen diejenigen zu integrieren, deren Buch des Glaubens uns als Ungläubige erachtet, denen man eine Schutzsteuer (https://de.wikipedia.org/wiki/Dschizya) abpressen kann oder die man töten soll.

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Aber bei Menschenfressern sind wir plötzlich voreingenommen. Erklären Sie mir das mal mit sachlichen Argumenten. Mir fällt keines ein, nur das kulturelle Argument. Und diesbezüglich sind von mir die Araber genausoweit entfernt, wie auch die Afrikaner. Letztere wiederum fressen meine lieben Freunde, die kleinen, friedfertigen Bonobos. Nur ein Grund mehr warum ich sie nicht hier haben will.

Ich habe noch nie viel auf die Meinung anderer über mich gegeben. Was dazu führte, dass die Leute, die mich mögen, mich wirklich mögen. Ich verstelle mich nicht, ich lüge nicht und vor allem heuchele ich nicht. Ich sage frei Schnauze was ich denke. Wers mag, der mags und wer nicht, der sollte doch zumindest soviel Mut haben mir das offen ins Gesicht zu sagen, wenn ihm etwas nicht passt. Notfalls auch per Email. Da bin ich flexibel…

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