Ich bin für die AfD und ich bin für Europa!

Und trotzdem hat mich der Brexit riesig gefreut. Denn endlich ist Europa diese nervtötenden, impertinenten Briten los! Dauernd wollten sie eine Extrawurst gebraten haben. Nur mit welcher Begründung?

Zwar sind die Briten die zweitgrößte Volkswirtschaft der EU aber die größte – Deutschland – nimmt für sich ja auch keine Sonderrechte heraus, die Flutung mit inkompatiblen Araber mit Fluchtvorwand einmal ausgenommen.

Warum ich für die AfD bin dürfte jedem klar sein. Ich will mir mein Land nicht von Muslimen und Schwarzfüßen wegnehmen lassen. Ich will hohe Mauern um Europa, an denen auf jeden Kaffer und Muselmanen scharf geschossen wird, sollte er diese zu überwinden versuchen. Ich will nicht, dass die Türken mit ihrem größenwahnsinnigen Sultan ohne universitären Abschluss (http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Schwerer-Verdacht-Hat-Erdogan-sein-Uni-Diplom-gefaelscht;art1222886,3894094) Mitglied der EU werden. Denn schon jetzt lebt ca. ein Viertel von ihnen in Deutschland auf Kosten des Steuerzahlers (http://www.welt.de/politik/deutschland/article12187137/NRW-Fast-ein-Viertel-der-Muslime-lebt-vom-Staat.html) und der Rest sind weit überwiegend Kleingeldverdiener, die sich kaum am Steueraufkommen beteiligen. Gläubige Muslime sind an sich eine Plage. Hierzu habe ich schon oft genug ausgeführt.

Ich bin nicht für die EU, wie sie sich im Moment darstellt. Der alte Betrüger aus Luxemburg geht mir ebenso auf den Keks wie die SPD-Hasenscharte. Diese Leute sind nicht demokratisch legitimiert und reißen trotzdem ständig ihr Maul auf. Aber ich bin für die EU als Idee.

Würde die EU ein gemeinsames Militär haben, so ließe sich viel Geld einsparen. Auch der Binnenmarkt mit seinen offenen Grenzen ist eindeutig von Vorteil. Wenn ich mir ein Auto in Holland oder Frankreich kaufe, dann kann ich es problemlos auch in Deutschland zulassen. Aber ich bin ebenso gegen europäisch aufoktroyierte Regelungen wie z.B. Feinstaubgesetze oder Bananenkrümmungsverordnungen. Ebenso bin ich der Meinung, dass es keines so großen und teuren EU-Apparates bedarf.

Die EU soll sich ausschließlich um die Dinge kümmern, die die EU als Ganzes betreffen. Also z.B. wenn es um die Sicherung seiner Außengrenzen geht oder um die Förderung strukturschwacher Regionen. Wer Sizilien kennt, der weiß was ich meine. Allein der Ausbau der Autobahnen hat dort zu einem erheblichen wirtschaftlichen und touristischen Aufschwung geführt. Weshalb die junge Sizilianerin heute auch kein Kopftuch mehr trägt.

Europa steht für moderne, pluralistische Gesellschaften mit christlichen Wurzeln, weshalb gläubige Muslime in Europa auch nichts mehr verloren haben. Sie sollten von modernen Kreuzrittern wieder aus Europa vertrieben werden. Natürlich bin ich auch gegen gläubige Christen. Aber die gehören eben historisch zu Europa und deshalb müssen wir mit ihnen leben. Und es werden ja auch von Jahr zu Jahr weniger. Muslime hingegen werden in Europa jährlich mehr und sind historisch und kulturell betrachtet ein Fremdkörper. Mit ihnen müssen wir nicht leben. Wir leben ja auch nicht freiwillig mit Krebsgeschwüren.

Wer sich im aktuellen Spiegel (26/2016) den Artikel über den verhinderten Bomber Halil D. und den Umgang der deutschen Justiz mit diesem Stück muslimischer Scheiße durchliest, dem ballt sich unweigerlich die Hand zur Faust. Sowas sollte man öffentlich ausweiden und seine Eingeweide den Schweinen zum Fraß vorwerfen. Stattdessen wird der Rohrbombenbauer vermutlich bald auf freien Fuß gesetzt, damit er hier weiter von Hartz IV leben kann und seinem verschissenen Glauben nachgehen kann. So sieht das Tier übrigens aus:

halil-d-tier

Ich könnte kotzen, wenn ich mir vorstelle, dass auch nur ein einziger Cent meiner Steuergelder dazu dient solch einen Menschenmüll am Leben zu erhalten!

Seinen Verteidiger, natürlich auch ein Türke, sollte man zusammen mit Herrn D. des Landes verweisen. Was für eine Hure seines Berufes ist dieser Mann eigentlich, dass er solch einen Dreck verteidigt? Vermutlich ein ähnlich erfolgreicher Anwalt, wie es meine Ex war. Ein Anwalt, der jedes Drecksmandat annehmen muss, um über die Runden zu kommen. Kein Anwalt den ich kenne, hätte dieses Stück Moslemdreck je verteidigt.

Europa ist wichtig als ein Verbund von Nationen mit ähnlichen kulturellen und ethischen Werten. Und deshalb sollten wir uns auch weniger an den USA orientieren und uns den Russen mehr öffnen. Die hochstilisierte Feindschaft mit Russland besteht schon längst nicht mehr. Russland ist für Europa keine Bedrohung. Was sollen die Russen denn machen? In Europa einmarschieren und was dann? Wem verkaufen sie dann ihre Gasreserven?

Wir sollten aufhören in China produzieren zu lassen und uns stattdessen den Russen mehr zuwenden. Denn die Russen werden im kommenden Krieg gegen den Islam an unserer Seite stehen. Und wenn der Krieg um die Ressourcen auf dieser Welt beginnt, sowie die Abwehr von Millionen von Migranten an den Außenmauern Europas, so wird es besser sein die Russen an der Seite anstatt zum Gegner zu haben.

Die Amerikaner haben gut reden. Sie errichten an der Grenze zu Mexiko eine Mauer und das Migrationsproblem hat sich erledigt. Die Grenzen Europas zu verteidigen wird hingegen deutlich schwieriger werden. Und da bedarf es gerade solcher Nationen wie den Russen, weil deren Militär noch nicht so verweichlicht ist wie z.B. das Deutschlands. Wenn der Russe „Stoj“ ruft und der Muslim weiterrennt, dann hat er umgehend eine Kugel im Kopf stecken. Deutsche Grenzer hingegen ließen sich von den Muselmanen hilflos überrennen. Auch weil sie dem Geheiß eines alten Mütterchens folgten, anstatt dem eines Mannes mit militärischer Ausbildung wie Putin.

Ich wünsche mir ein Europa der Regionen mit ihren spezifischen Eigenarten. Kein zentral regiertes Europa in dem alle Menschen gleichgemacht werden. Ich möchte einen gemeinsamen Binnenmarkt, aber bitte mit gleichen Regeln für alle. Ich will ein Europa mit einer einheitlichen Währung. Aber nicht ein Europa mit überall gleichen Preisen und Löhnen.

Das wäre zwar irgendwann schön. Aber wohin es führt, wenn Menschen glauben sie müssten überall den gleichen Standard haben, das sieht man am Fall Griechenland. Wenn die Menschen in Kroatien weniger Geld verdienen, dann können sie sich eben auch nicht so viel leisten wie z.B. die Menschen in Deutschland. Hauptsache sie kommen zurecht und sie mühen sich, dann haben sie in Europa auch die Möglichkeit ihr Niveau zu verbessern. Außerhalb Europas hingegen wird das deutlich schwerer.

Aber es dürfen keine Staaten mehr aufgenommen werden, die noch zu deutlich von europäischen Standards entfernt sind, wie dies z.B. mit Rumänien und Bulgarien geschehen ist. Diesen Anrainerstaaten sollte Europa bei der wirtschaftlichen Entwicklung helfen, sofern dies möglich ist, und sie so zu Beitrittskandidaten entwickeln. Aber dies sollte nur für Nationen mit weit überwiegend christlichen Wurzeln gelten. Muslimische Nationen haben in Europa nichts verloren.

Ich wünsche mir ein Europa, in dem die Einwohner zuerst Europäer sind, und dann z.B. Basken, Bayern, Schotten oder auch Kroaten. Und wenn ein Kroate unbedingt meint noch Dalmatiner sein zu müssen, dann soll er das. Hauptsache er versteht sich als Europäer und steht zu den europäischen Werten. Und diese sind Friedfertigkeit, Meinungsfreiheit und Pluralismus. Sowie selbstverständlich auch die Ablehnung des menschenverachtenden und gewaltbereiten Islam, so wie es zu Zeiten der Reconquista bereits gute europäische Tradition war.