Ich bin für die Einführung von Arbeitslagern in der EU

Der Wahnsinn nimmt kein Ende. Die Bewohner des geräumten “Dschungels” von Calais siedeln sich inzwischen zu etwa 3.000 Mann mitten in Paris an (https://www.jungewelt.de/2016/11-01/027.php).

Männer, Frauen und Kinder, die nicht nur aus ihrer Heimat, sondern auch aus Calais vertrieben wurden und sich nun rund um die Métro-Station Stalingrad unter den stählernen Brückenkonstruktionen der U-Bahn notdürftig in Zelten eingerichtet haben. Es gibt keine Toiletten, es gibt keine Duschen, keine Heizung. Es gibt nicht einmal Gastfreundschaft. Der Präfekt und sein Vorgesetzter Innenminister Bernard Cazeneuve kündigten am Freitag vor Kameras an, man werde den neuen »Dschungel« schleunigst wieder räumen lassen.

Aber auch das wird vermutlich nicht helfen. Stattdessen werden diese Leute sich wieder irgendwo zusammenrotten, bis man sie nicht endlich außer Landes verbringt. Oder auf gut Deutsch: rauswirft!

220 Bimbos ist es bei einem gewaltsamen Angriff auf die Europäische Grenze in der Exclave Ceuta gelungen, die Grenzbefestigungen zu überwinden (http://www.nzz.ch/international/nahost-und-afrika/marokko-rund-220-fluechtlinge-stuermen-spanische-enklave-ceuta-ld.125431). Dabei wurden drei Polizisten verletzt. Wieso werden europäische Grenzen gegenüber Aggressoren eigentlich nicht mehr durch das Militär verteidigt?! Meines Wissens führt die Grenzpolizei z.B. Personenkontrollen durch. Die Verteidigung der nationalen Territorien ist aber Sache des Militärs. Denn welchen Sinn sollte dieses sonst noch haben?

Etwa Sandsäcke bei Überschwemmungen zu stapeln oder bei Munster mit Panzern im Sandkasten zu spielen?

Das Problem mit Europa ist, dass es den illegalen Migranten hier zu gut geht, egal wie vermeintlich schlecht es ihnen auch aus der Sicht der Dummgutmenschen gehen mag. Dort wo sie herkommen haben sie nichts als das was sie am Leibe tragen. Wenn in einem Lande wie z.B. Mali das Jahreseinkommen bei 696,00 EUR liegt (https://www.laenderdaten.info/durchschnittseinkommen.php) und die Alterstruktur wie folgt ausschaut …

altersstruktur-mali

… dann ist es nur nachvollziehbar, wenn alles was laufen kann sich irgendwann den Wanderratten gleich nach Europa in Bewegung setzt. Denn so schaut es in Mali aus:

mali-wohnen

Das mag irgendwelchen bescheuerten Touristen jetzt pittoresk erscheinen. Tatsächlich haben die Leute dort keine Elektrizität, kein fließend Wasser und keine Kanalisation. Es gibt dementsprechend kein TV, keine Smartphones, keine Wassertoiletten. Es ist ein Leben wie in der Steinzeit. Und beachten Sie mal die üppige Vegetation. Da müssen die teilweise schon ganz schön weit laufen, um den nächsten Busch zu finden, hinter den sie koten oder den sie verfeuern können.

Es kann diesen Menschen in Europa also nur besser gehen, als dort wo sie herkommen. Und daher werden sie solange kommen, wie wir zulassen, dass es ihnen hier besser geht. Dummerweise können wir sie aber nicht alle aufnehmen und sehen dies inzwischen wohl mehrheitlich auch nicht mehr ein, wenn ich mir die vielen Kommentare in diversen Blogs so durchlese, sowie auch die diversen Zuschriften meiner Leser.

Überhaupt ist die Zahl der Blogs, die die Aufnahme von Flüchtlingen oder Armutsmigranten ablehnen, immens viel größer als die der Befürworter. Das mag die linksversiffte Politik noch nicht begriffen haben. Aber das ändert an den nackten Tatsachen eben nichts. Und es ist auch nachvollziehbar, wenn die Europäer sich ihren Wohlstand nicht von Negern, Arabern usw. wegnehmen lassen wollen.

Erschießen, vergasen oder totprügeln können wir sie nicht. Genauer: Wir dürfen es nicht! Wie aber macht man jemandem klar, der nicht einmal lesen und schreiben kann, dass er hier nicht erwünscht ist? M.E. dadurch, dass man ihm durch die Behandlung hierzulande aufzeigt, dass er einen riesigen Fehler gemacht hat seine Heimat zu verlassen, man ihm aber die Chance gibt sich seine Rückkehr zu erarbeiten.

Indem wir sie in Arbeitslager stecken, wo wir sie notfalls den Rest ihres Lebens für miserable Kost und Logis Steine klopfen oder sonst eine harte körperliche Arbeit erledigen lassen. Alle Flüchtlinge, die bei Ceuta mit Gewalt die Grenze gestürmt haben, haben sich strafbar gemacht. Wir brauchen nur noch die entsprechend streng umgesetzten Gesetze gegen illegale Grenzübertritte und schon könnten wir die kriminellen Armutsmigranten in Lagern unterbringen. Es handelt sich ja offiziell nicht um Gefängnisse, sondern um Unterbringungslager. Und diese dürfen sie zu ihrem eigenen Schutz nicht verlassen. Denn vor den Lagern lassen wir regelmäßig konservative Bürger lautstark demonstrieren.

Davon machen wir regelmäßig Photos. Und natürlich schenken wir einem jeden Lagerinsassen ein chinesisches Billig-Smartphone, damit er sein bescheidenes Leben dokumentieren kann. Diese Doku mag er dann seinen Landsleuten zukommen lassen, damit diese wissen was sie in Europa erwartet. Arbeitslager, wo sie sich ihre Kost und Unterbringung mit ihren bescheidenen Fähigkeiten durch harte Arbeit nachgerade erschuften müssen. Keine Sozialleistungen, sondern gerade soviel, dass es zum Überleben in Massenunterkünften reicht. Keine Freiheit mehr, kein Taschengeld mehr, keine Integration mehr, sondern von Anfang an deutlich machen, dass diese Menschen hier nicht erwünscht sind und wir ihnen das Leben zur Hölle machen werden, sofern sie nicht freiwillig wieder gehen.

So wie es auch die cleveren Australier machen (http://www.spiegel.de/politik/ausland/australien-schickt-alle-fluechtlingsboote-zurueck-loest-aber-das-problem-nicht-a-1029454.html).

Australien ist es zwar mit seiner Politik gelungen, die Boote zu stoppen. Die Flüchtlinge aber leiden weiter – nur eben auf Nauru, in Papua-Neuguinea oder anderswo. Bei den australischen Wählern kommt der harte Kurs gegen die Flüchtlinge aber an: Laut Umfragen unterstützen 70 Prozent der Wähler die “Stop-the-Boats”-Politik.

Ja und? Zu leiden ist vermutlich das Schicksal der allermeisten Menschen auf dieser Welt, weil die allermeisten Menschen auf dieser Welt – verglichen mit den Australiern, Amerikanern, Europäern usw. – eben arm sind. Aber das ist doch nicht unser Problem! Kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee zu fordern, dass doch alle armen Menschen zu uns kommen sollen. Einmal abgesehen davon, dass es bereits genug arme Menschen bei uns gibt.

Fragen Sie mal jemanden, ob er gerne 50% seines Einkommens, seiner Nahrungsmittel und seiner Wohnfläche für arme Menschen hergeben möchte. Fragen Sie doch mal das grüne Gesindel, wie viele von denen Flüchtlinge bei sich in den eigenen Wohnungen aufgenommen haben. Fragen Sie doch mal die fette Frau Roth, wie viel von ihren dicken Bezügen als Bundestagsabgeordnete die monatlich für Flüchtlinge spendet.

Dieses Dummgutmenschengelaber der alten, gehbehinderten Frau von “Integrieren” führt doch nur dazu, dass sich immer weitere Menschen auf den Weg zu uns machen, die wir faktisch aber in der Anzahl weder integrieren können, noch integrieren wollen. Ich will nicht in einem schwarzafrikanisch / arabisch durchseuchten Deutschland oder auch Europa wohnen. Ich mag kein Couscous und den ganzen Müll, den die Hungerleider da unten so essen. Wenn ich Exotik haben will, dann fahre ich dorthin. Nach Marokko habe ich aber nicht vor den afrikanischen Kontinent jemals wieder zu betreten. Und erst Recht will ich nicht, dass die alle zu uns kommen.

Afrika den Negern!

Arabien den Arabern!!

Europa den Europäern!!!