Ich bin krank.

Ich leide unter Negrophobie!!!

Mallorca – Palma. Zwei Neger kommen mir entgegen. Ich habe Angst. Weiter durch eine schlechte Gegend in Richtung El Corte Inglés. Auf dem Weg sitzen zwei Kaffer auf den Treppen eines Hauseingangs, unterhalten sich und spielen sich dabei an den Zehennägeln herum. Wie widerliche Tiere. Ich kann nur von Glück sagen, dass sie dabei nicht einfach noch in den Hauseingang geschissen haben.

Natürlich fand das alles zu einer Zeit statt, zu der jeder anständige Mensch gearbeitet hätte. Nur der gemeine Bimbo hat auch in Spanien alle Zeit der Welt, lebt er doch auch dort zumeist von Drogenhandel und staatlicher Zuwendung, anstatt für sein Geld zu arbeiten.

Mir machen Neger tatsächlich Angst. Aber nicht etwa deshalb, weil sie mich in meiner Männlichkeit bedrohen. Keine Frau, die jemals mit mir im Bett war, wird sich nach einem Bimbopenis sehnen …

megaschwanz

geil

… und schon gar nicht wird sie einen zurückgebliebenen Ziegenblutsäufer einem kultivierten Westeuropäer wie mir vorziehen. Wie die Primitiven über den Deutschen weiblichen Genschrott so denken, das dürfen Sie sich hier selbst einmal anschauen:

Diese Nigger sind einfach nur Tiere, die ihr Geschlecht offenbar in alles versenken was irgendwie lebt und nach Frau ausschaut. Und das passt sogar recht gut. Denn im Tierreich gibt es ausgerechnet im Bereich der holden Weiblichkeit eigentlich kein einziges hübsches Wesen. Und schon mal gar keines mit exponierten Sexualorganen. Aha, wird der „Mann von Welt“ jetzt sagen. Falsch, schauen Sie sich bitte Affentitten an, gehen Sie alsdann kotzen und lassen Sie mich bitte mit einer künftigen Diskussion in Ruhe. Danke!

Ich frage Sie: Würden Sie eines dieser fetten Weibchen begatten wollen? Natürlich nicht. Da hätte ich ja noch lieber den Albtraum, dass die fette Merkel mir des Nachts einen bläst!!!

Meine Angst vor den Negern gründet sich auf deren Primitivität und Gewaltbereitschaft. Meiner Auffassung nach haben sie das Stadium des Tieres im direkten Vergleich zum Homo Humanissimus in ihrer Mehrzahl noch nicht überwunden. Ich will Ihnen hierfür einmal ein paar Beispiele benennen:

So sieht in Afrika ein König aus …

negerkoenig

… wie ein Steinzeitmensch!

Selbst der irre Nordkoreaner Kim Jong-un wird in der Rangliste noch von einem Neger, Robert Mugabe, getoppt. Bei allem was schlecht in der Welt ist sind die Bimbos führend. Wie sollte man von dieser Hominidenart keine Angst haben?

Es gibt nichts Gutes was vom afrikanischen Kontinent kam. Und wenn der Mensch ursprünglich von dort stammen soll, dann hat er sich jedenfalls nicht dort zur Krone der Schöpfung entwickelt, sondern in Westeuropa, von wo aus er sich nach Amerika ausbreitete. Aus Afrika kamen jüngst nur Seuchen wie AIDS und Ebola. Weshalb wir allen Afrikanern pauschal die Einreise nach Europa verweigern sollten. Oder sollen wir etwa von unseren Steuergeldern noch für jeden Bootsneger den AIDS-Test finanzieren?

Und wenn sie dann krank sind – in Südafrika haben 1/3 aller schwarzen Schülerinnen AIDS (http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/suedafrika-fast-ein-drittel-aller-schulmaedchen-ist-hiv-positiv-a-888924.html) – dann bezahlen wir ihnen auch noch die teuren Medikamente, damit sie sich hier auf Staatskosten möglichst lange ein schönes Leben machen können.

In Afrika werden Kinder als Menschenopfer dargebracht (http://www.gebende-haende.de/pn2855.html).

Im ostafrikanischen Uganda herrscht jetzt Furcht. Eltern sind in Sorge, dass auch ihre Kinder verschleppt und geopfert werden könnten. „Menschenopfer sind früher nicht Teil unserer Kultur gewesen“, berichtet der Hexendoktor Lawrence Kasamba. „Aber jetzt kommen immer mehr Leute, die mich darum bitten, ihnen Körperteile von Kindern zu besorgen.“

So etwas spielt sich heute in Afrika ab! Wie viele von diesen Menschenschlächtern wohl mit den Negerbooten schon nach Europa gekommen sind und nur danach gieren, unsere Kinder zu opfern?

Es kam ja schließlich auch kein einziger IS-Terrorist als Flüchtling nach Europa!!!

Schauen Sie doch bitte selbst, wie diese Neger so miteinander umgehen:

Und glauben Sie mal nicht, dass die ihre lieb gewonnenen, bestialischen Gewohnheiten ablegen, wenn die es denn bis nach Europa schaffen:

In ihren Herkunftsländern hätte man sie für derartiges Verhalten wie räudige, tollwütige Köter zusammengeschossen. Die Amerikaner machen das ja in letzter Zeit vermehrt wieder. Unsere europäische Polizei hat den Umgang mit der Waffe aber scheinbar verlernt.

Ein Kumpel von mir sagte, dass er als Neger auch nach Europa/Deutschland kommen wollte. Wenn er erfahren würde, dass es ein Land auf der Welt gibt, welches einen einfach so reinlässt und wo man als sog. Asylant praktisch machen kann was man will, dann würde es ihn als dummen, ungebildeten, primitiven Neger auch dort hinziehen. Und wenn sowas hier dann mit irgendeiner fetten Mülltonne kopuliert und der ein Kind macht, dann ist das Bleiberecht auf ewig gesichert.

Überhaupt verstehe ich manche Europäer nicht mehr so wirklich. Welche Jobs haben wir für Maximalpigmentierte, die nach unseren Maßstäben noch nicht einmal über eine Grundschulbildung verfügen? Wie viele Jobs für Obstpflücker, Straßenfeger, Müllmänner und andere Berufe haben wir eigentlich, in denen man weder lesen noch schreiben können muss. Nicht einmal mehr Gebäudereiniger können Sie in Deutschland noch werden, weil sie zumindest die Sicherheitshinweise auf den Reinigungsmittelflaschen nicht lesen können.

Da verstehe ich das Geplapper von „Integration“ beim besten Willen nicht mehr. Diese intellektuell um Lichtjahre abgehängten Neger sind in einem modernen Europa nicht mehr integrierbar. Sie sind nichts weiter als eine finanzielle Dauerbelastung, die wir aber nicht mehr weiter auf uns nehmen wollen.

Würde man die Deutschen einmal in aller Deutlichkeit fragen: „Wollt Ihr, dass zehntausende von Schwarzafrikanern, aus welchem Grunde und mit welcher Begründung auch immer, nach Deutschland kommen, um hier auf Eure Kosten als Steuerzahler ein Leben lang zu leben?“ was denken Sie wohl wie viele mit Ja antworten würden?

Allenfalls das links- und grünversiffte Klientel, welches bis heute der Meinung ist, dass unsere Kolonialmächte den Afrikanern irgendetwas weggenommen haben. Was indes nicht stimmt, weshalb es allen Staaten Afrikas zu Kolonialzeiten auch wirtschaftlich besser ging als heute (http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-41/artikel/voelkerwanderung-afrikas-schuld-afrikas-pflicht-die-weltwoche-ausgabe-412013.html).

Auch haben wir leider nicht genug Bedarf an Marathonläufern, Basketballspielern oder Fußballern, um all die kleinen Negerlein in Lohn und Brot bringen zu können. Dank Google kann man sich heute ja wunderbar über die Wahrheit informieren. Und so ergibt eine kurze Recherche nach den Suchbegriffen „Schwarze Deutschland Arbeitslosigkeit“ als fünften Eintrag: http://www.ksta.de/schwarze-in-deutschland-die-farbe-bestimmt-das-sein-13773876.

Dabei leben geschätzt rund eine Million Menschen mit schwarzer Hautfarbe in Deutschland. In Köln sollen es 15 000 sein. Abdoulaye Maty geht davon aus, dass rund 50 Prozent von ihnen arbeitslos sind. Denn in Deutschland, so haben Migrantenorganisationen festgestellt, finden allenfalls schwarze Akademiker einen Job, alle anderen haben es schwer.

In Deutschland würden auch grüne, gelbe oder lilafarbene Akademiker einen Job finden. Sogar solche mit einem Schwanz und drei Augen. Denn für Akademiker ist in einer hochentwickelten Industrienation immer etwas zu tun. Für Ziegenhirten, Melonenträger und Karrenschubbser hingegen nicht. Und das ist das eigentliche Problem der Schwarzen und nicht etwa deutscher Rassismus.

Da Schwarze aus historischen Gründen nicht als besondere Bevölkerungsgruppe registriert werden, fallen Kinder oft als Zielgruppe von Integrationsförderung durchs Raster. Schwarze Jugendliche, so Aden, fühlten sich oftmals ausgegrenzt. Und nicht nur, weil sie schon mal vor Discos zurückgewiesen würden. Die Mehrheit lande in der Haupt- und Sonderschule. „Sie haben es deutlich schwerer, einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz zu finden.“ Es gebe Betriebe, die keine Schwarzen haben wollten.

Es gibt auch haufenweise Betriebe, die keine unqualifizierten Weißen wollen. Welche Chancen hat man hierzulande auch nach einem Besuch der Haupt- oder gar der Sonderschule? Gar keine! Und aus dem Kind des aus Nigeria „geflüchteten“ Ziegenhirten, der hier Zeit seines Lebens Hartz IV bezog, wird nun einmal vergleichsweise genauso selten ein studierter Mensch wie aus dem Kind eines anatolischen Schafhirten oder eines deutschen Arbeitslosen. Letzteres wird aber wenigstens mit der deutschen Sprache groß und hat damit noch ein Minimum an Chancen.

Anders als das Negerbalg, welches die Tage mit seiner Mutter hinter mir in der Postfiliale stand. Die fette Negermami unterhielt sich mit ihm jedenfalls in keiner der folgenden Sprachen:

Deutsch
Englisch
Französisch
Spanisch
Portugiesisch
Italienisch
Russisch
Polnisch
Ungarisch
Griechisch
Slowenisch
Serbisch/Kroatisch/Mazedonisch
(Alles Sprachen die ich ein wenig bis ganz gut verstehe)

Wie soll das kleine schwarze Kind also jemals in diesem Lande als gleichwertiger Mensch zurechtkommen?

Das ist in den USA, die ja eine deutlich längere Erfahrung mit schwarzer Bevölkerung haben, übrigens bis heute nicht anders, wie nachstehende Statistik belegt:

arbeitslosigkeit-schwarze-usa

Die Statistiken zeichnen ein deprimierendes Bild: Die Unterschiede zwischen Schwarzen und Weißen in den USA sind groß. Vergleicht man die Arbeitslosenquote in den vergangenen 20 Jahren, zeigt sich: Schwarze ab 16 Jahren sind, unabhängig vom Geschlecht, doppelt so häufig arbeitslos wie Weiße. 2013 waren 6,8% der weißen Männer ab 16 Jahren arbeitslos, bei den schwarzen waren es hingegen 14,2%. (https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/statistik-diskriminierung-usa-100.html)

Sie passen einfach nicht zu uns Weißen. Die Amerikaner werden sie jetzt nicht mehr los und wir sollten sie daher erst gar nicht zu uns reinlassen. Mit Diskriminierung hat das auch nichts zu tun. Sie bringen einfach die notwendigen Voraussetzungen für ein Leben in Industriekulturen, wie z.B. hohe Intelligenz und Wissbegierigkeit nicht mit, wie Professor Dr. Arthur R. Jensen, ein namhafter Psychologe an der Berkeley-Universität und Vizepräsident der amerikanischen Gesellschaft für Unterrichtsforschung, schon 1969 feststellte (http://www.zeit.de/1969/18/sind-neger-wirklich-duemmer).

Im Durchschnitt erreichen Negerkinder in allen Klassen der Elementar- und der höheren Schulen einen IQ, der um 15 Punkte niedriger liegt als der IQ ihrer weißen Altersgenossen.

 

IQ unter 75 kommen unter Negern signifikant häufiger vor als bei Weißen, und zwar in jeder sozioökonomischen Gruppe: In den beiden höchsten dieser Gruppen kamen diese niedrigen IQ mehr als dreizehnmal so häufig bei den Negern vor wie bei den Weißen. „Wären Umwelteinflüsse hauptsächlich für solche Unterschiede verantwortlich“, schreibt Jensen, „müßte man erwarten, daß sich diese Diskrepanz in den oberen (sozioökonomischen) Gruppen verringern würde.“

Der empirische Beweis für die mindere Intelligenz der schwarzen Rasse ist also schon lange erbracht. Es mag politisch nicht gewollt sein, dass dem so ist.

Aber das Leugnen von Fakten macht sie noch lange nicht falsch!

27 Kommentare

  1. Lucrezia Borgia sagt: Antworten

    Verehrter Verfasser,

    THUMBS UP!
    Sie sprechen mir dictum de omni aus der Seele, den Erfahrungen und vor allem aus jenem, was sich mir nunmehr tagtäglich auf (ehemals) deutschen Straßen präsentiert.

    Nun ja.

    Immerhin hat man nach sage und schreibe 2 Jahren in SE die Erkenntnis gewonnen, dass Mukale & Bambule eben NICHT alle U18 sind und (oh Wunder!) doch keine (kohlrabenschwarzen) Syrer sind.

    Und die Syrer… ach – lassen wir das!

    Viele Grüße aus dem Land,
    welches auf dem Platz der sichersten Länder mal eben 31 Ränge nach unten gestürzt ist.
    (Nächste Haltestelle: Gambia. Kein Scherz)

    1. Danke liebe(r) Erkenntnis,

      man freut sich doch stets, wenn man von offenbar intellektuellen Lesern goutiert wird.
      Für diejenigen, die kritisieren könnten es handele sich um eine bloße Behauptung Deutschland sei im Sicherheitsranking um 31 Plätze nach unten gerutscht, hier die Quelle:

      https://www.travelbook.de/news/studie-des-weltwirtschaftsforums-die-sichersten-reiselaender-der-welt

      http://reports.weforum.org/travel-and-tourism-competitiveness-report-2017/ranking/#series=TTCI.A.02

  2. Lucrezia Borgia sagt: Antworten

    Der entsprechende Artikel zu(r) „Erkenntnis“ ist weiblich 😉.

    Intellektuell ist sie nicht, wohl aber hellwach.

    Ein unglaublich interessanter, brutal ehrlicher Blog mit sehr gelenker „Schreibe“ 👌

    Ich sehe mich ein wenig um…
    Mir deucht, es spielt hier ein mir sehr bekannter Ort (mit schiefem Turm) im (verkommenen) Herzen des Ruhrgebiets eine Rolle?

    Initial kam ich ja wegen der Negro-Islamo-Phobie. Nun ja.

    1. Na dann, liebe – weibliche – Erkenntnis,

      nochmals herzlichen Dank für das werte Kompliment.

      Ich war noch nie ein besonders politischer Mensch. Bis dieser Merkelsche Flüchtlingsirrsinn begann und ich mich fragte, ob die Deutschen wirklich komplett unfähig sind die Folgen ihres Handelns vorherzusehen. Wenn ich mich irgendwo in der Welt herumgetrieben habe, dann meist direkt unter den dort ansässigen Menschen. Und so wusste ich wie es um die Marokkaner außerhalb der 5-Sterne Hotels steht. Und auch, dass aus Serbien nicht die Erfolgreichen zu uns „flüchten„, sondern der niederste Abschaum.

      Ich habe in meinem ersten Job den Unterschied zwischen Fähigkeiten und Fertigkeiten beigebracht bekommen. Und muss nun nüchtern konstatieren, dass den „zu uns Gekommenen“ leider meistenteils beides abgeht.

      Schauen Sie sich ruhig ausgiebig um. Sie werden feststellen, dass ich einfach nur nach Antworten auf die Fragen suche, die ich mir wiederum selbst stelle. Als da z.B. wären: Warum herrscht auf praktisch dem kompletten afrikanischen Kontinent überall nur Armut und/oder Terror? Warum hinken die Araber uns so weit hinterher? Wo und was wären sie, wenn wir Ihnen das Erdöl einfach weggenommen hätten, anstatt sie dafür zu bezahlen? Und wie geht es mit dieser kranken Welt weiter für diejenigen, die nicht – so wie ich – die Flucht auf eine Insel ergreifen können, die sich notfalls mit Maschinengewehren vor illegalen Migranten schützen wird.

      Mir deucht, dass sich da auf dieser Welt etwas sehr Unheilvolles zusammenbraut. Und ich möchte nicht derjenige sein, der es unterlassen hat davor zu warnen.

      Das mit dem Ihnen sehr bekannten Ort im Ruhrgebiet habe ich jetzt aber trotzdem nicht verstanden.

      Nichtsdestotrotz viele Grüße von der schönsten Insel der Welt
      Herzlichst

      Jerko Usmiani

  3. Lucrezia Borgia sagt: Antworten

    Sehr gerne.

    Guten Morgen.

    Mir geht es da ganz ähnlich;
    bis zum Spätsommer 2015 hätte ich mich als nahezu politisch gleichgültig beschrieben.

    Auch, wenn schon im Jahre 2012 in einer mir damals „nahestehenden“, christlichen Kita das Schweinefleisch „aus Rücksicht der Vielzahl muslimischer Kinder“ KOMPLETT vom Speiseplan gestrichen wurde – gleichzeitig war dann (durch Versorgung mittels selben Caterer) ein Altenheim betroffen.

    Ergo nix Schnitzel. Nix Frikadelle. Nix Rahm-Geschnetzeltes mehr auf die allerletzten Tage so manches Menschen (der, nebenbei erwähnt, ein HEIDENGELD für die Verbringung des Restlebens in dieser Einrichtung zahlt).

    Da dämmerte mir so langsam, dass da eine unheilvolle (UNFASSBAR DÄMLICHE!) Entwicklung und kaum korrigierbare Entwicklung seinen Lauf genommen hatte.
    Kaum korrigierbar, weil:
    Gib den Kanacken etwas und versuche, es ihnen wieder wegzunehmen. Völlig wurst, ob ein Gut oder ein Recht.

    Egal, wieviel Geld wir reinpumpen, egal, wie ambitioniert wir vorturnen, wie dieses oder jenes geht, DIE SCHAFFEN ES NICHT.

    Ich bin überzeugt davon, dass wir beispielsweise in Afrika vollausgestattete Farmen und Fabriken zur Verfügung stellen könnten, ausreichend, um eine wirklich gute Versorgung zu gewährleisten, DIE SCHAFFEN ES NICHT.
    Keine paar Monate geht das gut, bis da kein Stein mehr auf dem anderen steht. Wenn überhaupt.

    Billionen Petrodollars sind in den vergangenen etwa 70 Jahren geflossen.
    Damit hätte sich einiges Anständiges, Sinnvolles auf die Beine stellen lassen.

    Tja.
    Man darf sich da überhaupt nicht einmischen. Und ich bin beileibe kein empathieloses Wesen.
    Überlasst die Damen und Herren sich selbst. ES BRINGT NICHTS.

    Dann dieser UNERTRÄGLICHE ISLAM.
    Pardon, aber an sowas kann man nur mit einem IQ unter 75 glauben…
    Und wie entsteht so etwas?
    Richtig. Wenn die Ziege der Cousine weichen musste.

    Fähigkeiten & Fertigkeiten sind DIE Stichworte überhaupt, lieber Herr Usmiani.
    Diesen Unterschied kennt nicht mal hierzulande die überwiegende Mehrheit.

    Man werfe einen Blick in die Reihe unserer Politiker. Eine Aneinanderreihung von Ungebildeten, notorischen Abbrechern, chronisch Blinden, Tauben. Hosenschisser & Anbiederer wie sie alle da sind.
    Der eine oder andere Steineschmeißer ist ja auch dabei. Und damit meine ich nicht nur den Joschka.

    Man versteht nicht, wie das überhaupt möglich ist.

    Ich habe nichts gegen Leute, die nicht etwas von der Pieke auf gelernt haben, die kein Studium hinter sich gebracht haben. Im Gegenteil.
    Ehrlich gesagt, meine ich sogar, dass so mancher Quereinsteiger u/o Autodidakt deutlich besser zu gebrauchen ist.
    Aber die Politkerreihe ist nahezu komplett untauglich. Ein Totalausfall.

    Auch das sogenannte Abitur ist ja beileibe kein Reifezeugnis oder Garant für Studientauglichkeit (mehr).
    Und auch das hat viel damit zu tun, dass wir unser Niveau IN ALLEM SENKEN, um gewissen Leiten entgegenzukommen.

    Die Katze beißt sich in den Schwanz und ehrlich gesagt, ich meine mittlerweile, dass Deutschland kaum mehr zu retten ist.
    Eine bittere Erkenntnis.

    A propos: Schon mal einen Blick auf die Geburtsstationen in DE riskiert?
    Und die Medien bejubeln, dass endlich wieder mehr Kinder deutsche Kinder zur Welt kommen.
    Die heißen aber alle Mohammed.

    Um das einzudämmen (aufhalten UNMÖGLICH), müssten Sie, ich und jeder ihrer und jeder meiner Freunde und Freundesfreunde jeweils 10 (!) Kinder bekommen. Tja.

    Die vielen Fragen, die auch mich umtreiben, beantworten sich leider mit dem täglichen Blick auf das Treiben in unseren Straßen, das Bildungs-, Gesundheits- u Sozialsystem. Und die Entwicklung der Sprache da draußen.

    Ebenfalls herzlichst,
    Lucrezia Borgia.

    1. Dobar Dan, wie man hier bei uns in Kroatien sagt,

      wir machen einen riesigen Fehler indem wir auf die Muslime Rücksicht nehmen. Auch die Religionsfreiheit gehört m.E. aus dem Grundgesetz gestrichen. Wo im muslimischen Raum darf ich eine Kirche bauen? Nirgendwo! Gleiches Recht für alle. Keine Toleranz mehr gegenüber den Muslimen mit ihrem rückständigen, sich selbst überhöhenden Glauben.

      Sehr charmant fand ich Ihren Satz: „Wenn die Ziege der Cousine weichen musste„. Um ehrlich zu sein, ich habe mich fast weggeworfen vor Lachen. 🙂

      Leider, leider ist an diesem Thema Inzucht bei den Muslimen aber etwas Wahres dran, ebenso wie z.B. bei den Zigeunern. Wir Westler trachteten über die Jahrhunderte hinweg uns mit schönen Menschen (Frauen) und intelligenten Menschen (Männern) zu paaren. Optimalerweise gleich beides. 😉 Und so züchteten wir eine den anderen überlegene Menschenrasse.

      Wenn aber die Familie darüber entscheidet mit wem Aischa verpaart wird, dann ist das Prinzip der natürlichen Auslese im sprichwörtlichen Arsch, so wie der Mehmet, wenn die Aischa ihre Tage hat.

      Am Ende überwiegt bei den Menschen leider immer noch die Dummheit, Gläubigkeit und der Primitivismus. Auch der Mensch ist zumeist leider nichts anderes als ein Tier. Die irren Utopisten aus der Politik mögen sich für etwas Besseres halten. Aber – wie Sie schon zu Recht sagen – es sind größtenteils Loser.

      Ich bin grad vom Mittagessen in Nerezine heim gekommen (Pasta mit Trüffeln) und werde mir jetzt mal Ihren Twitter-Account zu Gemüte führen. Scheint mir ein unterhaltsamer Nachmittag zu werden.

      Erneut herzlichst
      Jerko Usmiani

  4. Lucrezia Borgia sagt: Antworten

    Dobro jutro,

    hoffe, Ihnen ist der Samstagnachmittag nicht zu eintönig bei twitter geworden; merkt man doch, dass mich stets die selben Themen sehr umtreiben.

    A propos Thema:
    Ich habe hier vieles mit Begeisterung ob der hirngesunden, sympathischen Ansichten gelesen.

    Aber haben Sie in Ihrem fesselnden Blog auch die allumfassende Gender-Ver******ung und ihren einhergehenden TERROR thematisiert?

    Übrigens,
    erst heute Morgen las ich bei twitter von der Empfehlung, einmal „European history people“ bei google’s Bildersuche einzugeben…
    (Gerne hätte ich das verlinkt – es funktioniert leider nicht)
    Jedenfalls, der geneigte Leser mag das einmal selbst probieren und ich verspreche, man staunt Bauklötze!

    Ansonsten kann ich Ihnen in allen Aussagen Ihrer Antwort nur dauernickend beipflichten. In allem.

    Bis auf die eine lebensversüßende Kleinigkeit, die Pasta mit Trüffeln:

    Die sollten Sie sich wirklich daheim FRISCH zubereiten lassen (Arbeitsteilung: Sie besorgen Trüffeln vom Markt, während sie schon einmal den am Vorabend gefertigten Pastateig durch die Nudelmaschine jagt)
    Und wenn das niemand machen kann oder will, versuchen Sie es unbedingt selbst. Es LOHNT SICH.

    Wer Tintenfisch korrekt zubereiten kann, schafft das allemal ☺

    Das Tier im Menschen: Absolut.
    Gerade passend zum Inhalt des Negrophobie-Artikels darf man wirklich behaupten, dass der Mensch instinktgetrieben ist. In herkunftsmäßig unterschiedlichen Ausprägungen.
    Mein Vater pflegte früh zu sagen, „Der Mensch ist das schlimmste aller Tiere“.
    Als kleines Mädchen verstand ich es nicht.
    Papa war ein kluger Mann.

    Viele Grüße gen Süden,

    Erkenntnis

    1. Dobar Dan draga Lucrezia Borgia,

      Sie lernen schnell Kroatisch. Kompliment! 😉

      Das mit den selbstgemachten Nudeln ist eine gute Idee. Leider fehlt mir derzeit die „Sie„, die sie durch die Nudelquetsche presst. Aber vielleicht geht es ja auch mit frischer Pasta aus dem Supermarkt? Dummerweise weiß ich aber nicht wo ich hier auf der Insel Trüffel herbekomme. Ich muss vielleicht mal mit der hübschen Brünetten aus dem Restaurant anbandeln…

      Danke für die Google-Empfehlung. Hier das Ergebnis der Suche: European History People

      Ich war einigermaßen verdutzt. Fehlte eigentlich nur noch Roberto Blanco.

      Nun ja, Sie treibt bei Twitter im Grunde ja das selbe rum wie mich in diesem Blog. Nur hab ich keine Kinder, muss praktisch nicht mehr arbeiten und habe daher mehr Zeit meinen Unmut über die Entwicklung Deutschlands zum Ausdruck zu bringen.

      Das mit der Gender-Ver******ung hab ich auch schon mal thematisiert. Siehe hier: http://www.jerkos-welt.com/das-geschlecht-ist-neuerdings-ein-soziales-konstrukt/. Wer weiß wohin das noch führen wird, jetzt wo die „Ehe für alle“ …

      Ehe für alle

      … beschlossen wurde.

      Ich bin ja wahrlich kein Spießer. Aber irgendwie gefiel mir die Zeit noch besser als Frauen gerne weiblich sein wollten. Ich habe ja den direkten Vergleich. Die Kroatinnen sind weiß Gott nicht unemanzipiert. Aber sie sind noch Frauen, die gerne mit dem Popo wackeln. In Deutschland hingegen fühle ich mich nur noch von Neutren umgeben. Oder dicken Türkinnen.

      War gerade lecker essen (siehe Beitrag morgen) und bin schon leicht angeduselt. Jetzt erst mal Mittagsschläfchen und dann ab 18.00 das erste Glas Weißwein.

      Viele Grüße zurück in den hohen Norden
      Jerko Usmiani

  5. Lucrezia Borgia sagt: Antworten

    …die südslawischen u romanischen Sprachen ähneln sich sehr – da lässt sich vieles ableiten und wenn man sich nicht ganz sicher ist, liefert google hin und wieder dann doch durchaus brauchbare Ergebnisse. Im krassen Gegensatz zu „european history people“. Holy cow.

    Es ist also ein Kompliment zu viel, aber vermutlich wollten Sie nur wissen, ob ich Kroatisch spreche 😉
    Jein.

    Die hiesigen Neutren, ja.
    Ich verstehe vollkommen, was Sie meinen – kann man jenes nämlich auch auf die Männer (hierzulande) beziehen. (Wie kommt das?!)

    Aber in der Damenwelt ist es tatsächlich ungleich schlimmer: Fett, bereits in frühen Jahren sichtbar „abgegriffen“, bar jeglicher femininen Ader.
    Entweder billig, bildungsfern und alles, was Mann (und die eigenen Eltern) sich kaum auf Dauer wünschen mag oder „überstraight“, verbissen und betont nicht-anlehnungsbedürftig.

    In Deutschland sieht man keine Frauen, die auf hohen Schuhen laufen können. Und wenn doch, sind es eher keine Deutschen.

    Feminin, überall vorzeigbar, aber im Notfall daheim tellerschmeißend finde ich ja angenehm u angemessen 😉

    Wenn die hübsche Brünette aus dem Restaurant weiß, wie Sie (oder sie) an Trüffel kommen, ist doch die Nudelmaschine möglicherweise nicht mehr weit 😉

    Gute Überleitung zum wichtigsten Punkt, der Pasta:
    Die im Supermarkt angeborene „Frischware“ wird idR künstlich feucht gehalten mittels Sorbit u.ä., Konservierungstoffe zugesetzt etc. Das verhagelt Geschmack & Konsistenz (mindestens genauso wichtig wie Ersteres) gleichermaßen. Nützt leider der beste Trüffel nichts.

    Gibt es eigentlich kroatischen Merlot?

    Sie haben es gut mit Mittagsschläfchen & Co. Schön.
    Viel Privates werde ich hier nicht verraten, aber ich weiß, wovon Sie reden.

    In dem Zusammenhang können wir uns an anderer Stelle gerne einmal über Freud & Leid eines vermietenden Immobilienbesitzers unterhalten. Damit haben Sie nicht gerechnet, oder? 😉

    Vidimo se uskoro!
    Laku noć!

    Lucrezia Borgia

    1. Hm, die Ähnlichkeit der südslawischen und romanischen Sprachen muss ich aber doch ein wenig bestreiten. „Dobar Dan“ heißt z.B. auf Italienisch „Buon Giorno“. Auf Polnisch „dzień dobry”. Auf Tschechisch „Dobrý den“ und auf Russisch „Dobriy den

      Vielleicht könnte mir die werte Erkenntnis aber behilflich beim Finden von Gemeinsamkeiten der slawischen Sprachen mit den romanischen sein. Zu denen zähle ich Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und Rumänisch. Was die Ungarn da so sprechen hat, laut einer ungarischen Reiseführerin, die mir das seinerzeit beim Oberstufenausflug nach Budapest vermittelte, am ehesten mit dem Finnischen zu tun. Schon komisch, wie sich die Sprachen in Europa so entwickelt haben.

      Ich bin mir aber irgendwie irgendwie sicher, dass Sie schnell Kroatisch lernen würden. Sie scheinen mir ein recht helles Köpfchen zu sein. Andererseits, es ist saukomplex und so gut wie ich Deutsch spreche, spreche ich Kroatisch noch lange nicht. Und auf Kroatisch bloggen könnte ich schon mal gar nicht. Asche auf mein Haupt!

      Was die Kerle in D betrifft, so vermute ich als passionierter Macho, Liebhaber schneller Autos, notorischer Raser und Feind aller Emanzen einfach mal, dass die Jungs mit der ihnen zugewiesenen Rolle im Leben nicht mehr zurecht kommen. Sie sollen sich um die Kinder kümmern (wozu sie von Natur aus nicht gedacht sind), sie sollen den Haushalt machen (was ja geht, ich überlebe schließlich als Single auch ohne Putzfrau und/oder Köchin) und dann noch den „Hengst“ geben.

      Das würde ein echter Mann ja bei einer hübschen Frau in einer arbeitsteiligen Beziehung auch noch alles ertragen. Aber – wie Sie so schön feststellten –

      „Aber in der Damenwelt ist es tatsächlich ungleich schlimmer: Fett, bereits in frühen Jahren sichtbar „abgegriffen“, bar jeglicher femininen Ader. Entweder billig, bildungsfern und alles, was Mann (und die eigenen Eltern) sich kaum auf Dauer wünschen mag oder „überstraight“, verbissen und betont nicht-anlehnungsbedürftig.“

      „In Deutschland sieht man keine Frauen, die auf hohen Schuhen laufen können. Und wenn doch, sind es eher keine Deutschen. Feminin, überall vorzeigbar, aber im Notfall daheim tellerschmeißend finde ich ja angenehm und angemessen“

      Nun ja, ein tellerwerfendes Biest wäre jetzt nicht unbedingt meine erste Präferenz. (Macht einfach zu viele Macken im Parkett) Andererseits, warum sollte es mit einer intelligenten Dame überhaupt so weit kommen?

      Aufgrund Ihres liebenswerten Rates werde ich keine „frische“ Supermarktpasta kaufen. Und die hübsche Brünette ist von der Insel. Ich halte es da mit Charlies Spruch: „Man versenkt nie Bälle auf dem eigenen Golfplatz“ 😉

      Es gibt sehr guten kroatischen Merlot. Aber wenn Sie an einem wirklich interessanten Wein interessiert sind, dann bestellen Sie doch mal einen gut ausgebauten Plavac Mali. (http://www.weinkenner.de/weinlexikon/p/plavac-mali/)

      Spitzenlagen haben bis zu 17 Umdrehungen. Die schmeckt man nicht, aber man spürt sie. 🙂

      Zuletzt: Wunderbar zu hören, dass (auch) Sie andere Leute für Ihr Geld arbeiten lassen. Nein, damit hatte ich nicht gerechnet. Aber es freut mich ungemein das zu hören.

      čujemo se uskoro

      Ich schau jetzt noch a wenig „Kitchen Impossible“ und wünsche der lieben Erkenntnis auch eine leichte Nacht.

  6. Lucrezia Borgia sagt: Antworten

    … ich meinte nicht die Ähnlichkeiten zwischen südslawischen und romanischen Sprachen, sondern jeweils der Südslawischen u Romanischen untereinander.

    Da habe ich mich etwas ungelenk ausgedrückt. Pardon ☺
    Leichte Nacht, irgendwie 😉

    Vielen Dank für die Empfehlung des Plavac Mali.
    Ich trinke eher selten Alkoholisches, aber hin und wieder gehört es zum Essen einfach dazu (und Gäste lässt man nicht auf dem Trockenen sitzen).

    Živio!

    1. Živili!

      Ich bin passionierter Trinker. Aber das wissen Sie als aufmerksame Leserin meines Blogs ja vermutlich schon 😉

      Meine Nacht wird ok sein. Die Klimaanlage garantiert 27 Grad. Hab hier schöne Satin-Bettwäsche. Die kühlt auch noch a weng.

      Und was den Alkohol betrifft kann ich Ihnen nur dazu anraten. Denn Sex in angeduseltem Kopf macht wesentlich mehr Spaß als nüchtern!

      Man(n) darf es halt nur nicht übertreiben. Und hierin sehe ich ein Grundsatzproblem vieler gescheiterter Beziehungen. Aber darüber sollten wir uns vielleicht doch besser über eine andere Plattform austauschen…

      Laku noć i vama, draga gospodičnica 😉

  7. Lucrezia Borgia sagt: Antworten

    … sehen Sie, wenn ich jetzt wüsste, was „Gospodičnica“ heißt. Kommt mir slowenisch vor o.ä., aber dürfte doch Kroatisch sein.
    Ist es eine „Verniedlichung“ von „Frau“? Fräulein?

    Wie in nahezu allem im Leben, kommt es auf das richtige Maß an. Alles, was mit „zu“ im Sinne von „zu viel/zu wenig“ beschrieben wird, kann man getrost vergessen. „Zu schön“ kann Probleme machen, „zu hässlich“ dann halt noch mehr.

    Zur (neuzeitlichen) Rolle des Mannes: Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen; der Mann ist naturgemäß für z.B. die Rolle der -sagen wir salopp- dauerhaften Kinderbespaßung einfach nicht geeignet. Also ist die beste Lösung FÜR ALLE BETEILIGTEN ihm das auch nicht aufzuerlegen.

    In der Zeit kann er Dinge bewerstelligen, die besser zu ihm passen und er ergo auch einfach besser kann.
    Umgekehrt genauso.

    Es wäre einfach schön und allemal SINNVOLL, wenn sich die Dam*innen und Herr*innen darauf zurückbesinnen, dass es Gründe hat, warum Männlein und Weiblein unterschiedlich sind. Schluss mit diesem genderverdrehten Irrsinn, ehrlich. (Da muss was im Trinkwasser sein)

    Im Idealfall ergänzen sie sich und haken wechselseitig dort ein, wo es nötig ist.
    Davon profitierten dann auch die Kinder*innen und eigentlich alles, was sonst noch so anfällt.

    Außerdem hat man als Frau fast immer die Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen, von denen er am Ende ganz sicher überzeugt ist, diese selbst u vollkommen eigenmächtig getroffen zu haben 😉

    Aber das ist natürlich nur meine Sicht der Dinge.

    Ich denke auch, verlegen wir die Unterhaltung auf Demnächst und ein anderes Medium, wenn Sie mögen. Das alles passt nicht mehr so recht unter „Negrophobie“ 😉

    Da könnte es z.B. um Ungarn, Fittipaldi, ein schicksalhaftes Datum, Bronzeformen (für Pasta) und Fischgrätparkett gehen. Oder den viel weiter oben erwähnten schiefen Turm.

    Jetzt aber wirklich: Gute Nacht!

    Lucrezia Borgia

    1. Dobar Dan Gospodičnice 😉

      Entweder Sie schummeln, oder Ihr Kroatisch ist deutlich besser als gedacht. Es heißt „Fräuleinchen“ und wäre für die emanzipierten Frau*innen vermutlich ein Grund um mit Tellern nach mir zu werfen, wenn nicht Schlimmeres mit mir anzustellen.

      Ich bewundere Ihre vernünftige, weibliche Auffassung. Vor allem die – für normale Männer wie mich zunehmend überraschende Erkenntnis – dass es zwischen Frauen und Männern eben noch biologische Unterschiede gibt. Meiner Meinung nach sind Kinder z.B. Püppchen, die sich die Frau selbst produziert was ja auch legitim ist. Und bestenfalls sieht sie in ihnen noch den – hoffentlich – geliebten Erzeuger wieder. So jedenfalls bin ich groß geworden.

      Dann schlagen Sie mal ein Ihnen genehmes Kommunikationsmedium vor, um den Blog im Sinne der echten Negrophoben nicht zu überfordern.

      Viele Grüße von der Sonneninsel
      Jerko Usmiani

  8. Lucrezia Borgia sagt: Antworten

    Sonnige Grüße zum frühen Abend, lieber Herr Usmiani – und in einer knappen halben Stunde dann nochmals Živio!😉

    Zunächst mal möchte ich, dass Sie mich weiterhin zu den echten Negrophoben zählen, denn ich schummle nie – weder im Kroatischen, noch hinsichtlich Negrophobie. Indianerehrenwort.

    Das „Fräuleinchen“ ist in Ordnung.
    Jede Verniedlichung hat doch etwas Liebevolles; auch wenn sie die Dinge kleiner machen soll als sie sind.

    Und es trifft ja zu.

    Zur Emanzipation:
    Ich glaube, das wird regelmäßig (von feministischen Bullenbeißerinnen) mit „Aggression“ verwechselt.

    Eine emanzipierte Frau kann trotzdem fürsorglich, liebevoll und anlehnungsbedürftig sein.

    Und wenn ein Mann -naturgemäß- nun mal größer ist, wird Frau -naturgemäß körperlich zierlicher- wohl zu ihm hinaufschauen.

    Da fallen mir beileibe unangenehmere Dinge ein. Wasserkisten schleppen, zum Beispiel. Männersache.
    Oder riesige Frauen mit Schuhgröße 42.

    Trotzdem wird sich die Frau auf Dinge berufen können, die er weniger gut kann (und will). Und Frauen können Vieles – wenn sie wollen.

    Will sagen: Solange es keinen Grund gibt, mit Tellern zu werfen, wird sie auch gar keine Lust dazu haben 😉

    Versuchen wir es doch per Mail!
    Sie haben meine, ich ihre.

    1. Hallo liebe Lucrezia Borgia,

      mit einem Glas Graševina sitze ich gerade hier in der Inselwohnung, schaue Nachrichten und erfreue mich an meiner Klimaanlage.

      Was halten Sie eigentlich davon vielleicht einmal einen Gastbeitrag z.B. zum Thema Gender und Emanzipation zu schreiben? Sie haben erstens eine erfrischende Schreibe, zweitens eine ordentliche Portion Humor, drittens vernünftige Ansichten und scheinen darüber hinaus auch ein hübsches Persönchen zu sein (Zumindest macht Ihr Twitter-Profil den Eindruck). 😉

      Sagt Ihnen Birgit Kelle etwas? Das ist eine sehr intelligente Frau von aparter Optik (in jungen Jahren wirklich hübsch) und trotzdem freiwillig und gerne Frau. Wie Sie schon sagen: „Frauen können Vieles – wenn sie wollen„. Aber warum sollten sie Waschmaschinen schleppen, wenn der Mann auch den Mediamarkt-Lieferservice bezahlen kann. Gegen das Schleppen von Getränkekisten helfen gutes Leitungswasser und Bolero-Drinks.

      Ist Ihnen auch schon mal aufgefallen, dass die größten Emanzen immer die absolut hässlichsten Schruppsen sind? Ich erwähne da nur Claudia Roth, Petra Pau und die GRÜNE Peter. Auch die Schwesig von der SPD hat einen fetten Hintern. So was würde ich nicht mal mit der Kneifzange anfassen. Ok, irgendwelche Waschlappen werden auch die pimpern, aber das sind in meinen Augen keine echten Kerle.

      Die gehen uns in Deutschland leider immer mehr aus. Was habe ich mich bei meiner letzten Ex, der Anwältin, darüber gewundert wie die mit mir z.B. bei Rotary angegeben hat. Als ich dann aber dort die Waschlappen kennen lernen durfte, wusste ich auch warum.

      Meine erste große Liebe war übrigens 168 cm und hatte Schuhgröße 41. Und die letzte war genauso groß wie ich (also 10 cm größer) und hatte Schuhgröße 39.

      Woher haben Sie denn meine E-Mail-Adresse, wenn ich mal neugierig sein darf? 😉

      Herzliche Grüße vom schönen Inselchen
      Jerko Usmiani

  9. Lucrezia Borgia sagt: Antworten

    Oh là là, ich fühle mich SEHR GEEHRT über Ihr Angebot zu einem Gastbeitrag 😊
    Was für ein schönes Kompliment das ist!
    Vielen Dank!

    Das würde ich in der Tat sehr gerne tun.
    Es wird aller Voraussicht nach aber noch etwas dauern – derzeit bin ich unterwegs und schreibe auch nur übers Handy. Das ist zum einen regelmäßig nicht die größte Freude und zum anderen möchte ich dann einen Ihrem Blog gerecht werdenden Artikel abliefern. Also nicht zu kurz und anständig recherchiert, mit Bildern und Wissenswertem verlinkt.
    Wenn schon, denn schon.

    Aber nun der Reihe nach:
    Die Klimaanlage.
    Gibt es Schlimmeres als des nächtens in schwüler, stickiger Hitze zur Nachtruhe finden zu müssen?

    Ja: das Allerschlimmste, die absolute Höchststrafe (gleich nach einem zähem Steak oder viel zu weich gekochter Pasta) ist es, in ein völlig überhitztes Auto einzusteigen, oder?

    So schnell kann ich gar nicht fahren, dass das irgendetwas ändern würde.

    Obwohl mir mit etwa 22 Jahren ein ungarischer BMW-Vertragshändler im Zuge einer Probefahrt in niedlichem Deutsch und voller Begeisterung „Fahren Sie wie Fittipaldi, toll, einfach toll“ zurief.
    Das ist tatsächlich so passiert; damals wusste ich jedoch nicht, wer oder was Fittipaldi wohl sei.

    Die Klimaanlage ist eine der besten, weil sinnvollsten Erfindungen überhaupt.
    Für mich persönlich auch besonders vor dem Hintergrund, dass ich keine Cabriolets mag. Wirklich nicht.

    Ob Ihrer wirklich SEHR charmanten Komplimente wachse ich über Nacht womöglich 10cm, womit ich dann fortan knapp 2 cm größer als Ihre erste große Liebe und ebenso knapp etwa 8-9cm kleiner als Sie wäre. Schuhgröße bleibt hoffentlich bei 37/38 😉

    Die (noch immer) schöne und kluge Frau Birgit Kelle ist mir natürlich ein Begriff. Sehr angenehme, verständliche Sicht der Dinge;
    ich lese gerne ihre Meinung bei twitter.

    Ihre Email-Adresse war auf einem Ihrer screenshots der Kommunikation mit Frau RAin XXXXXXXX zu sehen.

    Und ja, Sie dürfen neugierig sein.

    Auch heute eine leichte Nacht wünschend,
    herzliche Grüße auf Ihre wunderschöne Insel.

    P.S.:
    In Ihrem Blogeintrag von heute (mittlerweile gestern), wo es u.a. um um-sich-schießende Gasthausbetreiber, leckere kleine Fischlein (waren es Fischlein?) und im Nachgang um nicht zur Schau gestellte Autoschlüssel ging, meine ich, dass Sie am Ende nur Ihren weiblichen Lesern zuprosten? 😉

    Vielleicht liege ich mit meinen wirklich rudimentären Kroatischkenntnissen aber auch falsch damit.

    Jedenfalls habe ich einige Male laut lachen müssen; es macht sehr viel Spaß, ihre Berichte und Ansichten zu lesen.
    Ein wunderbarer, erfrischender und irgendwie einnehmender Blog.

    Bis bald!

    1. Hallo zurück liebe Lurezia,

      Sie sind also ein hübscher Zwerg mit ungarischen Wurzeln und auch noch eine Rasernatur dazu?

      Ich schreibe Ihnen erstmals auch via Schmarrnphone weil das Netzteil des Routers meines Nachbarn verreckt ist. Hoffentlich bekomme ich morgen ein neues. Beide müssen morgen arbeiten, also muss ich mich darum kümmern.

      Ich bin absoluter Cabriofan. Aber das werden Sie vermutlich schon anhand meiner automobilen Historie erahnt haben. Die einzige Gelegenheit übrigens bei der ich ein Kopftuch dulden würde 😎

      Ich kämpfe hier gerade echt vor mich hin. Hab nun wirklich zierliche Pianistenhände aber auch schon ein wenig zu viel „Zielwasser“ getrunken.

      Aber Ihnen zu antworten ist mir diese Mühe allemal wert!

      Sie sind unterwegs? Aktuell nur kurzzeitig oder so ähnlich wie ich?

      Bin gespannt mehr von Ihnen zu hören. Und lassen Sie uns das gerne auch über den Blog machen. Das hat was Geheimnissvolles und sollten wir uns mal kennenzulernen lachen wir uns vermutlich gemeinsam darüber kaputt.

      Die E-MAIL Addy in Sachen Frau Anwältin existiert nicht mehr. Aber suchen Sie doch einfach mal bei mir unter Impressum.

      Liebe Grüße von der Insel

  10. Lucrezia Borgia sagt: Antworten

    … zum von Ihnen angeführten „weiblichen“ Vomitus (da fehlen aber noch einige!) äußere ich mich bewusst nicht; diese sollen dann an anderer Stelle skizziert, psychologisiert und zwangsläufig demontiert werden. 😉

    1. Ups, den Zwerg muss ich bei 170 dringend zurück nehmen. Hab grad noch mal nachgerechnet. Ist nicht so dass ich eine Rechenschwäche hätte (Mathe LK). Aber das liebe Zielwasser … Darf ich mal raten? Medizinerin? Hoffentlich keine Fachanwältin für Medizinrecht. Mit denen hatte ich ja bekanntlich bereits Erfahrungen auf die ich lieber verzichtet hätte… 😈

  11. Lucrezia Borgia sagt: Antworten

    Jó estét kívánok!

    Wie geht es Ihnen heute Abend, lieber Herr Usmiani?

    Offensichtlich haben Sie es geschafft, den Router (und auch Ihren Nachbarn? Habe ich das richtig verstanden? 😉) wieder an die Arbeit zu bekommen?

    Ich habe heute Nachmittag schon Ihren heutigen, wie zu erwarten, wirklich guten Artikel zu Merkel’s Abertausenden hereingewunkenen Irren gelesen.

    Es gefällt mir extrem gut, wie Sie schreiben. Stets eine Prise Humor bzw. Ironie, dabei aber immer glasklar und stimmig in der eigentlichen Aussage.

    Ich würde das alles blind unterschreiben; bis auf ein Detail: Ich bin mir sehr sicher, dass es ganz sicher nicht nur 1 Mio (Männer) sind, die wir mal eben so reingelassen haben.

    Auch so eine Sache übrigens, ohne Papiere rein überhaupt kein Problem. Ohne Papiere raus, sieht die Sache plötzlich doch ganz anders aus. (siehe Edeka-Ahmed) EIN IRRSINN!

    Ich behaupte, es waren an die 3 Millionen; befinden sich doch die 1 Million verstörten Hormonbolzen (gefühlt) allein schon im Ruhrgebiet.

    Und zu jenen, die dann in großer Zahl in unsere Gefängnisse und Klapsmühlen finden:
    Wussten Sie, dass beispielsweise in Großbritannien die (Pardon) Scheißhäuser in den Gefängnissen ummontiert werden, weil es den Herren Moslems nicht zuzumuten ist, ihr Geschäft Richtung Mekka zu verrichten?
    Hierzulande scheint das noch nicht der Fall zu sein, aber die Gefängnisse stellen eigene Imame ein und das Essen wird FÜR ALLE Insassen islamkonform angepasst.

    Ja, wird’s denn noch schlimmer mit uns?!
    Nicht nur die Sache an sich ist mal wieder GRUNDFALSCH, sondern man muss sich klarmachen, was das alles kostet. Ein einziger Irrsinn zum Quadrat!

    Anstatt es diesen Leuten so unbequem wie möglich zu machen, passiert das Gegenteil und wir kriechen damit tiefer u tiefer in diesen gewaltigen Hintern namens Islam.
    Dumme Kuffar, ja.

    Und anstatt diese Leute mit einem Gefängnisaufenthalt, der ja nicht ohne Grund anstand, zu strafen oder wenigstens zu läutern, bringt man sie in einer Art Wellnesscamp zusammen, denn 75% der Insassen hierzulande sprechen nicht Deutsch und/oder sind nicht deutscher Herkunft.
    Fragt man sich, was soll das hier werden?!

    Zu Ihrer Vermutung zu meinem beruflichen Hintergrund: Ich bin weder Juristin noch Medizinerin. Bin aber an beidem interessiert und mein Plan war ursprünglich tatsächlich Jura zu studieren.

    Mit Anfang 20 wusste ich aber, dass ich gerne Familie möchte und dachte mir, dass es unklug wäre, bis möglicherweise Ende 20 zu studieren und kaum fertig, gerade im richtigen Alter für Kinder, dann direkt den Beruf für die Familie an den Nagel zu hängen ohne bis dahin nennenswert verdient zu haben.

    Stattdessen dachte ich, dass es klüger wäre, bis dahin so viel Geld wie möglich zu verdienen.
    Ich hatte immer sehr gute Jobs und war zudem auch früh selbständig (Immobilien). Überhaupt sind Immobilien mein Steckenpferd. Kaufmännisch wie Technisch.

    Wie Sie zwischenzeitlich möglicherweise auch festgestellt haben, scheinen wir manches gemeinsam zu haben.

    Bis auf Ihre Vorliebe für Cabriolets (und ich weigere mich, ein Kopftuch zu tragen😉).
    Ihre Automobilhistorie habe ich übrigens noch gar nicht gesehen. Ich las wohl vom AMG, aber bis auf die einhergehenden Pferdestärken bin ich auch nicht der ausgesprochene Mercedes-Fan.

    Aber ich fahre in der Tat SEHR gerne flott (geht ja leider kaum noch; außer des nächtens zeitweise auf der A2 Hannover-Berlin.

    Auch so eine Sache zum Thema Männlein und Weiblein, oder wie Sie es nennen: Hahn vs Hühnchen 😁
    Ich behaupte: Mindestens 8 von 10 Frauen können KEIN Auto fahren.
    Betonung auf keines. Also weder einen Fiat Punto noch ein richtiges Auto.

    ES GEHT NICHT.
    Kein Gefühl für Gas und Bremse.
    Keine Einschätzung für Geschwindigkeit und Abstand.
    VÖLLIG ÜBERFORDERT.

    Ich bin überzeugt, die meisten Unfälle ließen sich vermeiden, wenn sich die Leute (das betrifft wiederum auch Männer) mal trauen würden, RICHTIG auf die Bremse zu gehen, wenn es nötig ist.
    Gleiches gilt für das Pedal daneben 😉

    Nun ja.

    Kommen wir zur Zwergenrechnung ☺
    Nach meinem Rechenexempel müssten wir auf eine Größe von 1,60 kommen. Und das entspricht auch der Wahrheit.
    Oder habe ich mich verrechnet??
    Ich sehe es mir gleich noch einmal an.
    War kurzzeitig nun auch selbst etwas verwirrt 😅

    Sagen Sie, das Zielwasser. Weshalb nennen Sie es so?
    Und: auf wen oder was zielen Sie denn da?
    Und vor allem: womit?

    Ich sündige gerade.
    Kennen Sie Leysieffer’s „Himmlische“?

    Jetzt fällt mir gerade noch etwas ein:
    In der Kommunikation mit Frau RAin XXXXXXXX bin ich mit Entsetzen über das Wort „Quarktasche“ gestolpert.
    Um Gottes Willen!
    Wie kann sich eine (zudem studierte) Frau selbst als solche betiteln?!
    Gemeinhin assoziiert man mit Quarktaschen doch… wie soll ich sagen… schlaffe, hängende Möpschen.
    Also, verstörend. Aber lassen wir das besser.

    Abermals vom Handy tippend verabschiede ich mich für heute.

    Legjobbakat!
    Und eine kühle, gute Nacht!

    Erkenntnis

    1. Ok, sie ist also Ungarin, potentielle Raserin und noch schlechtere Taschenrechnerin als ich.

      Sie tippt schneller als ich manchmal zu denken vermag (nicht weiter schlimm) und ist überaus clever.

      Hat Sie aber jetzt schon ein Kind? Sie scheint einen Haufen Geld mit Immobilien verdient zu haben. Im Vergleich dazu bin ich mit meinen lächerlichen Mieteinnahmen nichts weiter als eine arme Sau!

      Aber ich mag diese Frau irgendwie. 😉 Obwohl sie AMG nicht mag.
      Ja Herrschaftszeiten, ich hab mir die Karre doch auch bloß gekauft weil sie zuverlässig und schnell ist. Ich kann da halt einen Haufen Skier reinpacken. Und wenn ich von der Insel zum IKEA nach Zagreb fahre, dann soll mir das Fräuleinchen bitte eine automobile Alternative benennen.

      Etwa einen Prollsche Cayenne mit Diesel-Motor?

      Mit den 160 cm könnte ich gut leben. Ich nenne sowas klein und kompakt 😉 „Zielwasser“ kommt aus den Begrifflichkeiten der Schützenvereine. Habe diverse Kunden in Ddorf und Neuss.

      Natürlich kenne ich Leysieffers „Himmlische“ nicht! Pralinen sind nicht so ganz mein Ding. Denn wären sie es, dann gäbe es mich glatt doppelt. Ich versuche lieber weiterhin bei meinen derzeit ca. 74 kg zu bleiben.

      Warum bloß finde ich Sie so interessant? 😉

  12. Lucrezia Borgia sagt: Antworten

    Hm. Also das sollten wir dann jetzt doch noch schnell klären…

    Ich schrieb:

    „…wachse ich über Nacht womöglich 10cm, womit ich dann fortan knapp 2 cm größer als Ihre erste große Liebe und ebenso knapp etwa 8-9cm kleiner als Sie wäre.“

    Das verhält sich doch wie folgt:

    Unterstellt, ich wachse 10 cm und bin daraufhin also 2 cm größer als Ihre erste große Liebe (160+10=170=2 größer als 168) und somit 8 (Differenz bis 178) kleiner als Sie, stimmen aber auch die angegebenen 8-9 cm Differenz (meiner neuen Größe zu Ihrer Größe) , da ich (real) nicht exakt 160 groß bin, sondern einen halben cm kleiner.

    Also, stimmt alles 😆

    Heidewitzka. Sie haben mich ein wenig verunsichert; stimmt es etwa doch nicht? 😅

    Den Rest beantworte ich ganz bald.
    Jetzt fallen mir die Zwergenäuglein zu…

    Nochmals eine gute Nacht gen Süden!

    1. Jó reggelt, liebe Lucrezia Borgia.

      Dann hatte ich mit meinem mathematischen Schnellschuss in angeduseltem Kopfe also doch Recht. Wie so oft im Leben verstehe ich viele Dinge nicht mehr richtig, sobald ich wieder nüchtern bin 😉

      Bin – mal wieder – auf der Couch eingepennt und viel zu früh aufgewacht. 🙁 Und arbeiten muss ich heute ausnahmsweise auch. Die liebe Kundschaft will EBICS einführen.

      Da es heute bewölkt ist werde ich meine Hausfassade etwas ausbessern und die Pfosten meines Terrassengeländers spachteln. Das muss ich bald auch mal neu streichen. Gestern wollte ich das Auto in der Waschanlage abgeben. Gut, dass ich es nicht getan hab. Denn letzte Nacht hat es ordentlich Sand geregnet. Bleibt die Karre also weiter dreckig.

      Gerade sehe ich Trumps Statement zu Nordkorea. Wäre ich „The Donald“ würde ich sagen „nuke em“ und zwei Atombomben auf Pjöngjang abwerfen lassen. Schon wäre da mal endgültig Ruhe.

      Ich wünsche der Immobilienmogulin aus dem Raum Hannover einen wunderschönen Tag in ihrem Geldspeicher. 😉

      Herzlichst aus dem wolkigen Süden
      Jerko Usmiani

  13. Lucrezia Borgia sagt: Antworten

    Guten Morgen,

    eines kann ich Ihnen auch so früh am Morgen nicht vorenthalten, behauptete ich doch gestern noch, dass das Toiletten-Appeasement in Deutschland noch nicht der Fall wäre.

    https://www.derwesten.de/panorama/koeln-plant-offenbar-kultursensible-toilette-fuer-muslime-id211526007.html?service=mobile

    Interessanterweise ist dieser Artikel ausgerechnet vom gestrigen Tage.

    Jesus, Maria und Josef.
    Jetzt schnappen sie völlig über.

    Und die „Argumentation“:
    „…wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind.“

    Wie bitte, WOZU soll das gut sein?

    1.
    Jemandem -mit berechtigtem Grund- vorübergehend Asyl zu gewähren, damit habe ich als fürsorglich und gastfreundlich gepoltem Wesen beileibe kein Problem.

    2.
    WIESO muss den Leuten hier ein Heimatgefühl gegeben werden, wenn diese sowieso nach vorübergehendem Aufenthalt wieder die Rückreise antreten (sollen)?

    3.
    Warum werde ich das dumme Gefühl nicht los, dass wir überhaupt NULL Integration von jenen, die mit Wünschen, Forderungen und leeren Händen, die wir nur allzu gerne großzügigst füllen, verlangen?

    Also, auch nicht von jenen, die dauerhaft bleiben sollen, weil WIR sie angeblich so dringend ob unseres Demographieproblems u Fachkräftemangels brauchen.

    Die Herren Atomphysiker und Neurochirurgen bringen uns interessanterweise aber weder Wissen noch Arbeitskraft. Sie bringen uns rückständige Steinzeitmanieren und WIR passen uns diesen sogar bis auf den Toilettengang an, obwohl uns diese Leute, die uns unter LEBENSLANGER VOLLALIMENTIERUNG und ÜBER GENERATIONEN nur Gelder abnehmen aber nichts einzahlen?!

    Ist ja schön, dass diese mit „ihrem“ geschenkten Geld (ohne dass dieses an eine irgendwie geartete Bedingung geknüpft wäre) den Konsum erhöhen u somit wirtschaftlich einwirken.
    Würde man diese Gelder aber sinnvoll unter Einheimischen (beispielsweise unter einer sinnvollen Familienpolitik) verteilen, käme etwas viel Besseres dabei heraus.

    (Wissen Sie, wieviele Kinder in zu kleinen Schuhen und ohne Frühstück in die Schule geschickt werden?)

    Eigentlich war ich nur auf der Suche nach einem Link, um meine gestrige Behauptung hinsichtlich der Gepflogenheiten in GB zu untermauern:

    https://www.unzensuriert.at/content/008093-Gro-britannien-erniedrigt-sich-gegen-ber-Muslimen

    Dieser Artikel ist wohlgemerkt von 2012 (!), passt also interessanterweise zeitlich sehr gut zu meinem im 2. Beitrag (ziemlich weit oben 😉) geschildertem Erlebnis im Kindergarten.

    Ich kann jedem nur empfehlen, diesen vollständig zu lesen und ich verspreche, man kommt aus dem Staunen (unter Magenschmerzen und Zukunftsängsten) nicht mehr heraus 😯😨

    Puh. Keine besonders schöne, lebensbejahende Morgenlektüre, oder?

    Nichtstestotrotz wünsche ich Ihnen einen guten Start in einen weiteren sehr angenehmen Tag auf Ihrer bezaubernden Insel, lieber Jerko.

    Pflegen Sie eigentlich zu frühstücken?

    Liebste Grüße,

    Erkenntnis

  14. Lucrecia Borgia sagt: Antworten

    Oh, Sie hatten zwischenzeitlich noch etwas geschrieben.

    Dankeschön ☺

    Während dieser wahnsinnigen Handytipperei konnte ich das leider nicht sehen.

    Ich antworte dann zu später Stunde darauf 😉 und beantworte bei der Gelegenheit auch die aufgekommenen Fragen u Vermutungen.

    Schön, wie Sie sich um Ihr Haus kümmern.
    Nochmals einen angenehmen Tag für Sie!

    1. Herzlichen Dank für die tollen Links. Der Beitrag erscheint Übermorgen. Ich komme ja im Moment kaum noch hinterher, so ergiebig ist die Nachrichtenlage. Und jetzt „füttert“ mich auch noch die liebe Erkenntnis mit derlei genialen Informationen.

      Heute ist ein furchtbarer Tag. Mein Satellitenreceiver hat die Grätsche gemacht oder aber das Kabel ist kaputt. Jedenfalls hilft nichts mehr, kein Wackeln am Kabel und kein Neustart des Receivers. Daher sitze ich jetzt und schaue Leichtathletik auf kroatischem TV. Aber der (einzige) Spezialist für Sat-Antennen usw. hat sich für heute Nachmittag angesagt. Was für ein Glück, dass mein Nachbar hier wirklich jeden kennt.

      Heute gab es Rohkost:

      Trauben

      Frühstücken tue ich nur selten, z.B. wenn ich in einem guten Hotel nächtige. Auch bin ich ziemlicher Spätaufsteher und für mich alleine groß Frühstück zu machen ist mir zu aufwändig. Anders schaut das natürlich aus, wenn eine Dame bei mir genächtigt hat. Der mache ich dann gerne Frühstück, was vermutlich eher untypisch für einen Mann ist. -ggg-

      Genießen Sie den Tag und ärgern Sie sich nicht zu sehr über unsere gemeinsamen „Freunde“ aus dem Morgenland. 😉

Kommentar verfassen