Ich bin krank.

Ich leide unter Negrophobie!!!

Mallorca – Palma. Zwei Neger kommen mir entgegen. Ich habe Angst. Weiter durch eine schlechte Gegend in Richtung El Corte Inglés. Auf dem Weg sitzen zwei Kaffer auf den Treppen eines Hauseingangs, unterhalten sich und spielen sich dabei an den Zehennägeln herum. Wie widerliche Tiere. Ich kann nur von Glück sagen, dass sie dabei nicht einfach noch in den Hauseingang geschissen haben.

Natürlich fand das alles zu einer Zeit statt, zu der jeder anständige Mensch gearbeitet hätte. Nur der gemeine Bimbo hat auch in Spanien alle Zeit der Welt, lebt er doch auch dort zumeist von Drogenhandel und staatlicher Zuwendung, anstatt für sein Geld zu arbeiten.

Mir machen Neger tatsächlich Angst. Aber nicht etwa deshalb, weil sie mich in meiner Männlichkeit bedrohen. Keine Frau, die jemals mit mir im Bett war, wird sich nach einem Bimbopenis sehnen …

megaschwanz

geil

… und schon gar nicht wird sie einen zurückgebliebenen Ziegenblutsäufer einem kultivierten Westeuropäer wie mir vorziehen. Wie die Primitiven über den Deutschen weiblichen Genschrott so denken, das dürfen Sie sich hier selbst einmal anschauen:

Diese Nigger sind einfach nur Tiere, die ihr Geschlecht offenbar in alles versenken was irgendwie lebt und nach Frau ausschaut. Und das passt sogar recht gut. Denn im Tierreich gibt es ausgerechnet im Bereich der holden Weiblichkeit eigentlich kein einziges hübsches Wesen. Und schon mal gar keines mit exponierten Sexualorganen. Aha, wird der „Mann von Welt“ jetzt sagen. Falsch, schauen Sie sich bitte Affentitten an, gehen Sie alsdann kotzen und lassen Sie mich bitte mit einer künftigen Diskussion in Ruhe. Danke!

Ich frage Sie: Würden Sie eines dieser fetten Weibchen begatten wollen? Natürlich nicht. Da hätte ich ja noch lieber den Albtraum, dass die fette Merkel mir des Nachts einen bläst!!!

Meine Angst vor den Negern gründet sich auf deren Primitivität und Gewaltbereitschaft. Meiner Auffassung nach haben sie das Stadium des Tieres im direkten Vergleich zum Homo Humanissimus in ihrer Mehrzahl noch nicht überwunden. Ich will Ihnen hierfür einmal ein paar Beispiele benennen:

So sieht in Afrika ein König aus …

negerkoenig

… wie ein Steinzeitmensch!

Selbst der irre Nordkoreaner Kim Jong-un wird in der Rangliste noch von einem Neger, Robert Mugabe, getoppt. Bei allem was schlecht in der Welt ist sind die Bimbos führend. Wie sollte man von dieser Hominidenart keine Angst haben?

Es gibt nichts Gutes was vom afrikanischen Kontinent kam. Und wenn der Mensch ursprünglich von dort stammen soll, dann hat er sich jedenfalls nicht dort zur Krone der Schöpfung entwickelt, sondern in Westeuropa, von wo aus er sich nach Amerika ausbreitete. Aus Afrika kamen jüngst nur Seuchen wie AIDS und Ebola. Weshalb wir allen Afrikanern pauschal die Einreise nach Europa verweigern sollten. Oder sollen wir etwa von unseren Steuergeldern noch für jeden Bootsneger den AIDS-Test finanzieren?

Und wenn sie dann krank sind – in Südafrika haben 1/3 aller schwarzen Schülerinnen AIDS (http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/suedafrika-fast-ein-drittel-aller-schulmaedchen-ist-hiv-positiv-a-888924.html) – dann bezahlen wir ihnen auch noch die teuren Medikamente, damit sie sich hier auf Staatskosten möglichst lange ein schönes Leben machen können.

In Afrika werden Kinder als Menschenopfer dargebracht (http://www.gebende-haende.de/pn2855.html).

Im ostafrikanischen Uganda herrscht jetzt Furcht. Eltern sind in Sorge, dass auch ihre Kinder verschleppt und geopfert werden könnten. „Menschenopfer sind früher nicht Teil unserer Kultur gewesen“, berichtet der Hexendoktor Lawrence Kasamba. „Aber jetzt kommen immer mehr Leute, die mich darum bitten, ihnen Körperteile von Kindern zu besorgen.“

So etwas spielt sich heute in Afrika ab! Wie viele von diesen Menschenschlächtern wohl mit den Negerbooten schon nach Europa gekommen sind und nur danach gieren, unsere Kinder zu opfern?

Es kam ja schließlich auch kein einziger IS-Terrorist als Flüchtling nach Europa!!!

Schauen Sie doch bitte selbst, wie diese Neger so miteinander umgehen:

Und glauben Sie mal nicht, dass die ihre lieb gewonnenen, bestialischen Gewohnheiten ablegen, wenn die es denn bis nach Europa schaffen:

In ihren Herkunftsländern hätte man sie für derartiges Verhalten wie räudige, tollwütige Köter zusammengeschossen. Die Amerikaner machen das ja in letzter Zeit vermehrt wieder. Unsere europäische Polizei hat den Umgang mit der Waffe aber scheinbar verlernt.

Ein Kumpel von mir sagte, dass er als Neger auch nach Europa/Deutschland kommen wollte. Wenn er erfahren würde, dass es ein Land auf der Welt gibt, welches einen einfach so reinlässt und wo man als sog. Asylant praktisch machen kann was man will, dann würde es ihn als dummen, ungebildeten, primitiven Neger auch dort hinziehen. Und wenn sowas hier dann mit irgendeiner fetten Mülltonne kopuliert und der ein Kind macht, dann ist das Bleiberecht auf ewig gesichert.

Überhaupt verstehe ich manche Europäer nicht mehr so wirklich. Welche Jobs haben wir für Maximalpigmentierte, die nach unseren Maßstäben noch nicht einmal über eine Grundschulbildung verfügen? Wie viele Jobs für Obstpflücker, Straßenfeger, Müllmänner und andere Berufe haben wir eigentlich, in denen man weder lesen noch schreiben können muss. Nicht einmal mehr Gebäudereiniger können Sie in Deutschland noch werden, weil sie zumindest die Sicherheitshinweise auf den Reinigungsmittelflaschen nicht lesen können.

Da verstehe ich das Geplapper von „Integration“ beim besten Willen nicht mehr. Diese intellektuell um Lichtjahre abgehängten Neger sind in einem modernen Europa nicht mehr integrierbar. Sie sind nichts weiter als eine finanzielle Dauerbelastung, die wir aber nicht mehr weiter auf uns nehmen wollen.

Würde man die Deutschen einmal in aller Deutlichkeit fragen: „Wollt Ihr, dass zehntausende von Schwarzafrikanern, aus welchem Grunde und mit welcher Begründung auch immer, nach Deutschland kommen, um hier auf Eure Kosten als Steuerzahler ein Leben lang zu leben?“ was denken Sie wohl wie viele mit Ja antworten würden?

Allenfalls das links- und grünversiffte Klientel, welches bis heute der Meinung ist, dass unsere Kolonialmächte den Afrikanern irgendetwas weggenommen haben. Was indes nicht stimmt, weshalb es allen Staaten Afrikas zu Kolonialzeiten auch wirtschaftlich besser ging als heute (http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-41/artikel/voelkerwanderung-afrikas-schuld-afrikas-pflicht-die-weltwoche-ausgabe-412013.html).

Auch haben wir leider nicht genug Bedarf an Marathonläufern, Basketballspielern oder Fußballern, um all die kleinen Negerlein in Lohn und Brot bringen zu können. Dank Google kann man sich heute ja wunderbar über die Wahrheit informieren. Und so ergibt eine kurze Recherche nach den Suchbegriffen „Schwarze Deutschland Arbeitslosigkeit“ als fünften Eintrag: http://www.ksta.de/schwarze-in-deutschland-die-farbe-bestimmt-das-sein-13773876.

Dabei leben geschätzt rund eine Million Menschen mit schwarzer Hautfarbe in Deutschland. In Köln sollen es 15 000 sein. Abdoulaye Maty geht davon aus, dass rund 50 Prozent von ihnen arbeitslos sind. Denn in Deutschland, so haben Migrantenorganisationen festgestellt, finden allenfalls schwarze Akademiker einen Job, alle anderen haben es schwer.

In Deutschland würden auch grüne, gelbe oder lilafarbene Akademiker einen Job finden. Sogar solche mit einem Schwanz und drei Augen. Denn für Akademiker ist in einer hochentwickelten Industrienation immer etwas zu tun. Für Ziegenhirten, Melonenträger und Karrenschubbser hingegen nicht. Und das ist das eigentliche Problem der Schwarzen und nicht etwa deutscher Rassismus.

Da Schwarze aus historischen Gründen nicht als besondere Bevölkerungsgruppe registriert werden, fallen Kinder oft als Zielgruppe von Integrationsförderung durchs Raster. Schwarze Jugendliche, so Aden, fühlten sich oftmals ausgegrenzt. Und nicht nur, weil sie schon mal vor Discos zurückgewiesen würden. Die Mehrheit lande in der Haupt- und Sonderschule. „Sie haben es deutlich schwerer, einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz zu finden.“ Es gebe Betriebe, die keine Schwarzen haben wollten.

Es gibt auch haufenweise Betriebe, die keine unqualifizierten Weißen wollen. Welche Chancen hat man hierzulande auch nach einem Besuch der Haupt- oder gar der Sonderschule? Gar keine! Und aus dem Kind des aus Nigeria „geflüchteten“ Ziegenhirten, der hier Zeit seines Lebens Hartz IV bezog, wird nun einmal vergleichsweise genauso selten ein studierter Mensch wie aus dem Kind eines anatolischen Schafhirten oder eines deutschen Arbeitslosen. Letzteres wird aber wenigstens mit der deutschen Sprache groß und hat damit noch ein Minimum an Chancen.

Anders als das Negerbalg, welches die Tage mit seiner Mutter hinter mir in der Postfiliale stand. Die fette Negermami unterhielt sich mit ihm jedenfalls in keiner der folgenden Sprachen:

Deutsch
Englisch
Französisch
Spanisch
Portugiesisch
Italienisch
Russisch
Polnisch
Ungarisch
Griechisch
Slowenisch
Serbisch/Kroatisch/Mazedonisch
(Alles Sprachen die ich ein wenig bis ganz gut verstehe)

Wie soll das kleine schwarze Kind also jemals in diesem Lande als gleichwertiger Mensch zurechtkommen?

Das ist in den USA, die ja eine deutlich längere Erfahrung mit schwarzer Bevölkerung haben, übrigens bis heute nicht anders, wie nachstehende Statistik belegt:

arbeitslosigkeit-schwarze-usa

Die Statistiken zeichnen ein deprimierendes Bild: Die Unterschiede zwischen Schwarzen und Weißen in den USA sind groß. Vergleicht man die Arbeitslosenquote in den vergangenen 20 Jahren, zeigt sich: Schwarze ab 16 Jahren sind, unabhängig vom Geschlecht, doppelt so häufig arbeitslos wie Weiße. 2013 waren 6,8% der weißen Männer ab 16 Jahren arbeitslos, bei den schwarzen waren es hingegen 14,2%. (https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/statistik-diskriminierung-usa-100.html)

Sie passen einfach nicht zu uns Weißen. Die Amerikaner werden sie jetzt nicht mehr los und wir sollten sie daher erst gar nicht zu uns reinlassen. Mit Diskriminierung hat das auch nichts zu tun. Sie bringen einfach die notwendigen Voraussetzungen für ein Leben in Industriekulturen, wie z.B. hohe Intelligenz und Wissbegierigkeit nicht mit, wie Professor Dr. Arthur R. Jensen, ein namhafter Psychologe an der Berkeley-Universität und Vizepräsident der amerikanischen Gesellschaft für Unterrichtsforschung, schon 1969 feststellte (http://www.zeit.de/1969/18/sind-neger-wirklich-duemmer).

Im Durchschnitt erreichen Negerkinder in allen Klassen der Elementar- und der höheren Schulen einen IQ, der um 15 Punkte niedriger liegt als der IQ ihrer weißen Altersgenossen.

 

IQ unter 75 kommen unter Negern signifikant häufiger vor als bei Weißen, und zwar in jeder sozioökonomischen Gruppe: In den beiden höchsten dieser Gruppen kamen diese niedrigen IQ mehr als dreizehnmal so häufig bei den Negern vor wie bei den Weißen. „Wären Umwelteinflüsse hauptsächlich für solche Unterschiede verantwortlich“, schreibt Jensen, „müßte man erwarten, daß sich diese Diskrepanz in den oberen (sozioökonomischen) Gruppen verringern würde.“

Der empirische Beweis für die mindere Intelligenz der schwarzen Rasse ist also schon lange erbracht. Es mag politisch nicht gewollt sein, dass dem so ist.

Aber das Leugnen von Fakten macht sie noch lange nicht falsch!

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