Ich bin nicht rechts, nur weil ich die AfD wählen werde.

Die Tage wurde ich von einem Ex-Studienkollegen per E-Mail darauf angesprochen, dass ich ja ganz schön radikale Ansichten habe, ob ich das denn wirklich alles so meine und ich mich da nicht in ein Thema verrenne, für das die AfD bestimmt auch keine einfache Lösung hat.

Nun, könnte ich es, so würde ich die CSU wählen. Da die Merkel-CDU aber einen ganzen Haufen von Positionen vertritt, mit denen ich nicht einverstanden bin, bleibt mir nur die AfD zu wählen oder gar nicht zur Wahl zu gehen, was ich als guter Demokrat jedoch nie tun würde. Links, Grün oder SPD zu wählen kommt bei mir als Konservativem logischerweise nicht in Betracht. FDP bedeutet heute leider mehr oder minder Stimmverlust. Hier aber einmal ein paar meiner Einstellungen:

  • Ich bin gegen die Abschaffung der Atomkraft
  • Ich bin für die Förderung der „alternativen“ Energien
  • Ich erachte Elektroautos derzeit noch als überteuerten Unsinn
  • Ich bin gegen Tempolimits auf Autobahnen
  • Ich bin gegen Tempo 30 Zonen
  • Ich bin für die Legalisierung von Haschisch
  • Ich bin dafür, dass Homosexuelle heiraten dürfen
  • Ich bin dagegen, dass Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen
  • Ich bin für die Gleichberechtigung von Mann und Frau
  • Ich bin für die Organspende
  • Ich bin für die Sterbehilfe
  • Ich bin für Steuererhöhungen für Superreiche
  • Ich bin für Donald Trump als künftigen US-Präsidenten (geringeres Übel)
  • Ich bin für Abwehrmauern um Europa herum
  • Ich bin gegen qualitativ minderwertige Zuwanderung
  • Ich bin gegen die Globalisierung
  • Ich bin gegen die zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Richterrecht

So wurde ich z.B. darauf hingewiesen, dass ich doch nicht sagen könne, dass für die Kreuzritter nur ein toter Moslem ein guter Moslem gewesen sei. Warum nicht, es war doch tatsächlich so. Und für die Muslime war es doch umgekehrt nicht anders. Warum darf man unbequeme historische Wahrheiten nicht mehr beim Namen nennen?

Nur Deutschland sperrt z.B. sogar uralte Frauen ins Gefängnis, weil sie den Holocaust leugnen (http://www.n-tv.de/politik/Holocaustleugnerin-lacht-Gericht-aus-article18556891.html). Muslimische Vergewaltiger werden hierzulande auf Bewährung freigelassen (http://www.jerkos-welt.com/es-ist-soweit-vergewaltigung-wird-fuer-syrer-zum-bussgeldtatbestand/) und eine 87-jährige verwirrte Omi wird für ihre falsche Gesinnung zu 8 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.

Mit einem Rechtsstaat hat das in meinen Augen nichts mehr zu tun!

Nicht, dass wir uns missverstehen. Ich bin nicht dafür, dass man den Holocaust straflos leugnen darf. Aber eine Haftstrafe ist für das geringe Ausmaß an hierzu erforderlicher krimineller Energie grob unangemessen.

Auch wurde ich darauf hingewiesen, dass ich doch nicht pauschal alle Muslime scheiße finden könne. Sowas sagt man einfach nicht, sie könnten sich doch in ihrer Ehre verletzt fühlen.

Kann ich nicht nachvollziehen!

Wenn mir einer schreiben würde, dass er alle Kroaten scheiße findet, es würde mich nicht im Geringsten stören. Dann finde ich denjenigen im Gegenzug eben auch scheiße und gut ist. Womit mich also ab jetzt von mir aus jeder völlig straflos scheiße finden darf. Denn ich beziehe meine Ehre, Würde und den ganzen anderen Rotz geistig minderbemittelter Trottel nicht aus meiner Herkunft oder gar meinem Glauben (den ich nämlich nicht habe). Herkunft oder Glauben macht aber auch qualitativ keinen Unterschied.

Ich bezog mein Selbstbewusstsein stets aus meinen eigenen Leistungen heraus. Oder auch aus meinem Unglauben und dem was ich in meinem Leben geschafft habe. Und das ist deutlich weniger als sehr viele andere. Aber überdeutlich mehr als der Durchschnitt. Ich bin damit praktisch beleidigungsresistent. Und so lief ich auch nicht zur Polizei – wie meine Ex es aber nach meiner Trennung von ihr tat – als sie mir seinerzeit an den Kopf warf:

schwuchtel

Schließlich wusste sie ja selbst, dass sie da nur dummes Zeug von sich gab:

geil

  • Ich bin dafür nicht integrierte Ausländer – gleich woher sie sind – aus Deutschland zu entfernen
  • Ich bin dafür den Koran zu verbieten, solange er zum Töten der Kuffar auffordert
  • Ich bin dafür, dass die Muslime sich vom Koran distanzieren, solange dieser zum Töten der Kuffar aufruft
  • Ich bin dagegen, dass Menschen sich aus religiösen Motiven heraus voneinander abgrenzen und Parallelkulturen bilden
  • Ich bin bekennender Rassist im dem Sinne, dass ich von mehreren Rassen der Gattung Homo ausgehe
  • Ich bin gegen jede Art von vermeidbarer Gewalt
  • Ich bin für einen wehrhaften Staat
  • Ich bin für eine unabhängige Justiz, die in gleichgelagerten Fällen auch ähnliche Urteile spricht
  • Ich bin dafür, dass man die Familien entlastet
  • Ich bin gegen Frauenquoten
  • Ich bin dafür Lug und Betrug sowie Körperverletzung härter zu betrafen
  • Ich bin dafür das Verschuldensprinzip bei Ehescheidungen wieder einzuführen
  • Ich bin für die Abschaffung eines durch die Rechtsprechung im Laufe der Jahrzehnte ausgeuferten Asylrechts
  • Ich bin für ein geeintes Europa der Regionen und weniger der Nationen
  • Ich bin für den Euro
  • Ich bin gegen die optische Abgrenzung vom europäischen Frauenbild
  • Ich bin gegen Muslime

Natürlich nicht gegen alle. Es ist eine Sache, ob ich als Moslem an einen Gott glaube und eine andere Sache, ob ich daran glaube, dass ich deswegen auch die Kuffar …

tötet-sie

(http://www.islam.de/13829.php?q=k%C3%A4mpft+gegen+sie)

… töten soll. Oder auch etwas Besseres als sie bin. Obige Formulierung ist keinerlei Auslegung zugänglich und steht so auf der Website, für die Aiman Mazyek – der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime – Beiträge schreibt. Auf gleicher Website steht u.a. auch Folgendes: http://islam.de/1641.php

7. Zustimmung der Frau zur Heirat
Es ist das Recht der Frau, die Entscheidung über eine Heirat zu treffen, und ihr Vater oder Vormund darf sich nicht über ihre Einwände oder ihre Wünsche hinwegsetzen. Der Prophet (s) hat gesagt: „Eine Frau, die schon einmal verheiratet war, hat mehr Verfügungsrecht über sich als ihr Vormund, und die Erlaubnis einer Jungfrau muss von ihr ersucht werden, und ihre Erlaubnis ist ihr Schweigen.“

Perfide, nicht wahr? Hält sie z.B. aus Angst vor einem gewalttätigen Vater die Klappe, so gilt dies als Erlaubnis.

Überhaupt sind die Rechte der Frauen im Koran toll geregelt und passen ganz prima zu Deutschland:

2. Scheidung seitens des Mannes
Stufe 1: Wenn der Mann den Entschluß gefaßt hat, sich scheiden zu lassen (arabisch: talaq), muss er erst einmal warten, bis die Frau sich in einer blutungsfreien Phase befindet, in der sie keinen Beischlaf hatte. Erst dann darf er mündlich und in besonnenem Zustand die Scheidung aussprechen.
Nachdem er dies getan hat, ist die Scheidung noch nicht vollzogen. Die Frau soll weiterhin zuhause wohnen. Es beginnt eine Zeit (im arabischen Idda genannt), die drei Monatsblutungeren der Frau (bzw. drei Monate, falls keine Monatsblutung mehr vorkommt) dauert und während derer der Mann die Scheidung zurücknehmen kann. Tut er dies, gilt die Ehe als nicht geschieden. Tut er es nicht, ist die Ehe nach Ablauf der Frist geschieden. In diesem Fall kann die Ehe dennoch erneut geschlossen werden, hierfür ist allerdings ein neuer Ehevertrag erforderlich. Im Falle, dass er die Scheidung zurücknimmt, wird die Ehe weitergeführt.

Kein Kommentar! Und so sehen die entsprechenden Rechte für die muslimische Frau aus:

8. Scheidung seitens der Frau
Ist die Scheidung seitens der Frau gewollt (arabisch: chulla), so muss sie sich an ein Gericht oder einen Schiedsrichter wenden. Dieser kann die Ehe aufheben gegen Rückzahlung des Brautgeldes. Die Scheidung ist auch diesem Falle von Allah das verhassteste vom Erlaubten.

Das Brautgeld erhält übrigens die Frau. Verwalten aber tut es ihr Mann. Hat natürlich alles wieder niemand gewusst, wie der ach so gemäßigte Herr Mazyek und damit der Zentralrat der Muslime in Deutschland so denkt. Sind offenbar alle zu blöd mit Google umzugehen. Aber es kommt noch besser:

4. Warum darf ein Muslim nur muslimische, christliche oder jüdische Frauen heiraten?
Ein Muslim kann auch eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten. Die Bedingung ist immer der Monotheismus.

Ein Moslem darf also praktisch alle Frauen bis auf Inderinnen heiraten. Nicht so aber die Muslima:

5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?
Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. Die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet. Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt. Dennoch gibt es bestehende Ehen dieser Form, die auch im islamischen Sinne nicht als ungeschlossen betrachtet werden dürfen.

Oha, die freie Religionsausübung der Frau sei in diesem Falle nicht mehr gewährleistet! So einen Schund darf der Zentralrat der Muslime durch sein Internetsprachrohr straflos postulieren. Na ihr Verfassungsschützer da draußen. Überprüft doch bitte obige Aussage einmal auf Konformität zum Grundgesetz.

3. Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Kath.) katholisch getauft werden?
Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

Und passt das auch zum Grundrecht auf freie Religionsausübung, welches ebenfalls das Recht des Kindes beinhaltet seine Religion frei zu wählen? Der Koran ist schlicht grundgesetzwidrig und ebenso der muslimische Glauben, weshalb seine Ausübung in Deutschland nach dem Grundgesetz zu verbieten wäre.

Zur Thematik, ob das Kind einer Muslima mit einem z.B. Katholiken katholisch erzogen werden darf, nimmt www.islam.de überhaupt keine Stellung. Er geht ja – wie oben bereits ausgeführt – wie selbstverständlich davon aus, dass eine Muslima keinen Nichtmoslem heiraten wird, weil sie nicht darf.

Und jetzt noch mal für Dummköpfe: Nach Auffassung von www.islam.de dürfen Muslime alles heiraten und schwängern. Da die Kinder als Muslime großgezogen werden müssen, ist der Islam eine Religion, die in der letzten Konsequenz zwingend die Weltherrschaft für sich beansprucht. Nur die Inder könnten den Muslimen da wohl noch einen Strich durch die Rechnung machen. Die aber hatte Mohammad seinerzeit noch nicht auf seinem Religionsradar. Und die würden die Muslime eines Tages daher vermutlich eher unter die „Kuffar-Regelung“ packen (also Kopf ab).

Jetzt kommen Sie mir bitte nochmals mit der möglichen Integration der Muslime in diesem Staate!!!

  • Ich bin für eine freie Presse, anstatt für eine Presse die sich zunehmend freiwillig selbst zensiert

Haben Sie z.B. in der deutschen Presse irgendwo lesen können, dass das Attentat auf den Pariser Club Bataclan nicht nur eine wüste Schießerei war, sondern den Opfern bei lebendigem Leibe Folgendes angetan wurde:

  • Opfern wurden die Augen ausgestochen
  • Opfer wurden enthauptet
  • Opfer wurden geschlachtet und ausgeweidet
  • Männern wurden die Hoden abgeschnitten und ihnen in den Mund gestopft
  • An Frauen wurden sexuelle Handlungen begangen und die Genitale mit Messern verletzt

Lesen Sie doch mal hier: http://nypost.com/2016/07/15/horrifying-details-of-the-bataclan-theatre-massacre-revealed/.

The Islamic State terrorists who attacked the Bataclan theater in Paris last November not only killed scores of innocents — they also gouged out the eyes and sliced up the genitals of some of the victims, according to testimony in a disturbing French report.

Quelle der Informationen der New York Post: http://www.assemblee-nationale.fr/14/rap-enq/r3922-t2.asp. Es handelt sich um eine amtliche französische Bekanntmachung.

Als einziger deutscher Verlag hat der als rechts verschrieene Kopp-Verlag dieses Thema aufgegriffen (http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/birgit-stoeger/bataclan-der-verschwiegene-horror-ueber-folter-und-verstuemmelung.html). Die französische Presse informierte ihre Bürger ebenfalls nicht. Vermutlich weil sie fürchtete, dass nach Bekanntwerden solch viehischer Grausamkeiten viele Franzosen nicht nur getrauert, sondern das muslimische Gesindel in den Banlieues einfach kaltgemacht hätten. Diese Attentäter von Paris haben sich nicht wie Attentäter verhalten. Sie haben sich wie blutrünstige Bestien verhalten, die ihren Opfern die schlimmsten nur vorstellbaren Gräueltaten angedeihen ließen. Dagegen waren wohl selbst die meisten KZ-Folterknechte sowas wie Spielkinder.

»Im forensischen Institut in Paris hörte ich von den Todesursachen meines Sohnes – was für ein Schock das für mich war –, dass sie seine Geschlechtsteile abgeschnitten und in seinen Mund gesteckt hätten. Er soll ausgeweidet gewesen sein. Ein Psychologe stand neben mir, als ich ihn hinter der Glasscheibe, unter weißem Leichentuch auf dem Tisch liegen sah. Er sagte: ›Dies ist der einzige vorzeigbare Bereich; das linke Profil ihres Sohnes.‹ Ich fand heraus, dass er kein rechtes Auge mehr hatte. Sie sagten mir, dass es durchgestochen und die rechte Gesichtshälfte aufgeschnitten wurde […].«

Ich mag mir nicht vorzustellen, was ich als Vater dieses Sohnes getan hätte, wenn ich eine Waffe zur Hand gehabt hätte …

Wie viele dieser Mörder Frau Merkel uns ins Land geholt hat ist noch unklar. Dass aber welche dabei sind, haben die Attentate von Bayern bereits erwiesen. Um dem ein für alle Mal ein Ende zu setzen kann man in Deutschland nur noch die AfD oder die CSU wählen. Beide Parteien würden das grenzenlose Recht auf Asyl – gleich den Österreichern – aussetzen und Massenrückführungen der Araber durchführen.

  • Ich bin strikt gegen jede weitere Zuwanderung von Schwarzen, Arabern und Menschen aus zu uns nicht kompatiblen Kulturen

Eigentlich wollte ich diesem tollen Artikel von Roger Köppel einen eigenen Beitrag widmen. Aber auch wenn mein Beitrag dadurch schon Kurzromanformat erreicht, erscheint es mir sinnvoll ihn an dieser Stelle zu bringen, damit die vielen schlecht informierten Menschen endlich beginnen zu verstehen.

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Es gibt keine schuldgetriebene Verpflichtung für Europa, alle Afrikaner ­aufzunehmen, die im Norden ein besseres Leben suchen. Im Gegenteil: Der demografische Druck wird die EU zwingen, die Grenzen wasserdicht zu machen.

Schuldgefühle haben nichts mit Verantwortungsbewusstsein zu tun, und Betroffenheit kann leicht in Heuchelei umschlagen. Das sind die ersten Gedanken, die einen befallen, wenn man sich die Reaktionen auf das Flüchtlingsdrama vor der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa vor Augen führt.

Politiker und Kirchenhäupter, Kommentatoren und Brüsseler EU-Funktionäre waren sich in ihren wohlfeilen Selbstanklagen schnell einig: Der Bootsunfall vor Lampedusa ist eine Schande für Europa. Die EU-Staaten müssen schleunigst etwas unternehmen. Gefragt sind nicht nur «offene Geldbeutel und offene Herzen», wie sich eine EU-Kommissarin ausdrückte, sondern vor allem «offene Grenzen» für die nachrückenden «Hungermigranten» aus dem Süden. Italiens Staatspräsident Napolitano denkt bereits darüber nach, die restriktiven Einwanderungsgesetze seines Landes zu lockern.Migrationsministerin Cé­cile Kyenge will die illegale Einreise gänzlich entkriminalisieren. Dass sich die italienischen Grenzwächter korrekterweise an die Gesetze hielten und nicht alle Illegalen reinliessen, wird ihnen heute als flagrante Unmenschlichkeit ausgelegt.

Auch Schweizer Meinungsmacher konnten der Versuchung nicht widerstehen, das Bootsunglück für eine Vorführung ihrer eigenen Hochmoral zu nutzen. Der Einsiedler Abt Werlen fordert «Anteilnahme» statt «Abschottung», «mehr Grossmut als Gleichgültigkeit». Der Solothurner Freisinnige Kurt Fluri will den Flüchtlingen wieder erlauben, ihre Asylanträge auf Schweizer Botschaften im Ausland zu stellen. Bundesrätin Sommaruga, oberste Schweizer Flüchtlingspolitikerin, lobte im Angesicht des Unglücks feinsinnig den Nutzen der Migration für die Schweiz. Die Signale sind eindeutig: Jeder Afrikaner, der die De­batte verfolgt, muss sich bei so viel Entgegenkommen ermutigt fühlen, die Reise in den Norden jetzt erst recht anzutreten.

Wer die Sache nüchtern betrachtet, kommt um zwei Feststellungen nicht herum.

Erstens: Das Flüchtlingsdrama vor Italien ist ein Sinnbild des totalen Scheiterns der Entwicklungshilfe. In den letzten sechzig Jahren pumpten die Industrienationen insgesamt 1000 Milliarden Franken an Steuergeldern in den Schwarzen Kontinent mit dem Ziel, erträgliche Lebensbedingungen für die dortigen Bevölkerungen zu schaffen und sie davon abzuhalten, in den Norden zu fliehen. Heute sind weltweit laut Uno-Berechnungen 232 Millionen Flüchtlinge unterwegs, die meisten davon aus Afrika und dem Nahen Osten. Vor zwanzig Jahren waren es 175 Millionen Flüchtlinge. Die afrikanische Armut, das Elend, hat nicht ab-, sondern zugenommen. Wenn es Fortschritte gibt, dann sind sie interessanterweise in jenen Ländern an der afrikanischen Ostküste zu beobachten, wo seit kurzem die Chinesen mit einem rabiaten kapitalistischen Ansatz, geradezu neokolonialistisch, auf Unternehmertum und funktionierende Strukturen setzen, die sie selber schaffen.

Zweitens: Europa ist nicht in der Lage, die eigenen Aussengrenzen zu sichern. Wären die Grenzen dicht, würde den kriminellen Schleppern das Geschäft wegbrechen. Solange es Lücken gibt und die Weigerung, die Flüchtlinge wieder in ihre Herkunftsländer zurückzubefördern, keimt die Hoffnung. Eine Überfahrt kostet laut Presseberichten rund 2000 Dollar pro Kopf. Es sind also keine «Hungerflücht­linge», die kommen, sondern Leute, die sich die Investition leisten können. Wer investiert, kalkuliert. Je unsicherer der Erfolg des Unternehmens, desto geringer ist die Bereitschaft, es zu wagen. Durch den Grad seiner Entschlossenheit, die Flüchtlinge abzuwehren, entscheidet Europa über die Existenz der verbrecherischen Schlepperei. Umgekehrt gilt: je offener die Grenzen, desto zahlreicher die Flüchtlinge.

Die meisten Afrikaner kommen aus wirtschaftlichen Gründen. Sie sehen im Norden bessere Perspektiven. Alleine die Tatsache, dass immer mehr Flüchtlinge kommen, ist der Beweis, dass die Entwicklungs­hilfe allenfalls das Gewissen der Spender beruhigt, aber ihr eigentliches Ziel verfehlt. Nach sechzig Jahren Entwicklungshilfe steht Afrika schlechter da als je zuvor. Der Anteil Afrikas am Welthandel halbierte sich seit dem Zweiten Weltkrieg, die Zahl der Leute, die pro Tag mit weniger als zwei Dollar auskommen müssen, explodierte. Die Entkolonialisierung brachte massive Wohlstandsverluste, die durch die Entwicklungshilfe noch verschärft wurde.

Beispiele: Ghana wurde 1957 unabhängig. Die ehemalige Kolonie hatte keine Schulden und verfügte über Guthaben im Ausland. Das Bildungssystem war vorbildlich, die Infrastruktur in bestem Zustand. Das Pro-Kopf-Einkommen entsprach demjenigen in ­Spanien. Ghana war der weltgrösste Kakaoproduzent und lieferte Tropenhölzer sowie Gold auf den Weltmarkt. Heute lebt die Hälfte der 17 Millionen Ghanaer in Armut. Laut dem Afrika-Experten Volker Seitz sind 43 Prozent der Bevölkerung Analphabeten. Nicht ausländische «Imperialisten», sondern hausgemachte Führer plünderten den einst blühenden Staat aus. Mittlerweile herrschen wieder demokratische Zustände, doch der Wohlstand von einst muss erst mühsam wieder erarbeitet werden.

Afrika profitierte vom Kolonialismus

Schuldkomplexe sind fehl am Platz. Wie der Ökonom Lord Peter Bauer in ­seinem Standardwerk «Equa­lity, the Third World, and Economic Delusion» schon Ende der siebziger Jahre darlegte, ­brachte der Einfluss der Kolonialmächte Afrika mehr Segen als Unheil. Das ist nicht weiter erstaunlich, denn es profitieren die Schwächeren, wenn entwickelte auf weniger entwickelte Gesellschaften treffen.

Wie die Erfindung des Computers unmittelbar all jenen zugutekommt, die noch keinen Computer kannten, so nützt einem ärmeren Land die Beziehung zu einem reicheren Land. Wäre es nicht so, müsste man den internationalen Handel und die damit einhergehenden Verflechtungen abschaffen. Lord Bauer: «Wo immer es die Umstände in Afrika während der Kolonialzeit erlaubt haben, führten die vom Westen etablierten wirtschaftlichen Kontakte dazu, dass die schlimmsten Krankheiten beseitigt und Hungersnöte verringert oder gar ausgerottet wurden. Die Wirtschaftsbeziehungen brachten eine höhere Lebenserwartung und bessere Lebensstandards.» Herausragendes Beispiel für den Erfolg des Kolonialismus ist die einstige britische Kronkolonie Hongkong. Umgekehrt waren einige der ärmsten Regionen nie westliche Kolonien: Afghanistan, ­Tibet oder Liberia. Europa ist nicht schuld an der Misere der Dritten Welt.

Natürlich gab es Untaten. Doch selbst der vom belgischen König Leopold teilweise misshandelte Kongo hatte zur Zeit seiner Unabhängigkeit eine exportorientierte Landwirtschaft und einen konkurrenzfähigen Bergbau. Industriell war das Land Brasilien voraus. Noch in den sechziger Jahren wiesen Nigeria oder Burkina Faso ein höheres Pro-Kopf-Einkommen auf als China oder Südkorea.

Die Sache mit dem Sklavenhandel

Nicht einmal der westliche Sklavenhandel, der schlimm war, darf als Ursache afrikanischer Rückständigkeit gelten. Zum einen: Die ärmsten Zonen Afrikas wurden davon nie berührt. Zum andern: Der Sklavenhandel zwischen ­Afrika und dem mittleren Osten war viel älter als der atlantische Sklavenhandel Afrikas mit Spanien und Amerika. Der Westen begann die Sklaverei nicht, aber er beendete sie. Trotzdem hielt sich in Europa und Amerika ein schlechtes Gewissen, nicht aber bei Afrikanern und Arabern, die viel länger Sklavenhandel trieben.

Europa ist nicht verantwortlich für Afrikas Misere, also trägt Europa auch keine Verantwortung für die Menschen, die der afrikanischen Wirtschaftsmisere entfliehen wollen, anstatt sie durch Leistung und Anstrengung zu beheben. Eigentlich hätte der Kontinent beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Industrialisierung, doch es scheint bis jetzt an den industriellen Mentalitäten und Neigungen zu mangeln.

Die schlimmste Auswirkung der Entwicklungshilfe ist, dass sie das Leben der Hilfsempfänger fundamental politisiert. In allen Ländern, die Entwicklungshilfe kassieren, wird die Politik übermächtig. Sie entscheidet, wer wie viel bekommt. Anstatt sich um produktive unternehmerische Aufgaben zu kümmern, müssen sich die Leute um die Gunst der Politiker und Bürokraten bemühen. Man bringt sich vor den Herrschern in Sicher­heit oder man profitiert – indem man sie besticht. Korruption ist angewandte Entwicklungshilfe.

Die Kraft, Afrika sich selber zu überlassen

Trotz der Erkenntnis, dass die Entwicklungshilfe nicht nur nichts brachte, sondern Korruption und Misswirtschaft förderte, fehlt dem Westen die Kraft, Afrika sich selber zu überlassen. Wenn unter Würde die Eigenschaft des Menschen verstanden wird, seinen Lebensunterhalt selber zu bestreiten, ohne auf Almosen angewiesen zu sein, dann wäre die sofortige Einstellung der Entwicklungshilfe ein entscheidender Schritt zur Wiederherstellung der Würde Afrikas und seiner Bewohner.

Führende europäische und auch Schweizer Politiker verlangen angesichts des Unglücks von Lampedusa jedoch eine Vertiefung der Entwicklungshilfe sowie eine weitere Öffnung der europäischen Grenzen. Die Forderungen sind verantwortungslos, ja ­zynisch aus verblendetem Idealismus. Genau diese Massnahmen würden das Unheil vergrössen, das man angeblich bekämpfen will. Europa kann nicht die Probleme Afrikas lösen. Die Ansage, mehr Flüchtlinge aufzunehmen, ist nicht nur naiv, sondern angesichts überschuldeter Staatskassen und einer Jugendarbeitslosigkeit, die in manchen Zonen Europas 50 Prozent beträgt, sozialpolitisch brandgefährlich.

Man muss die demografischen Realitäten sehen: 1950 hatte Europa 547 Millionen Einwohner, Afrika 227 Millionen. Fünfzig Jahre später betrug die Bevölkerungszahl Europas 733 Millionen, während in Afrika bereits über eine Milliarde Menschen lebten. Die Uno pro­gnostiziert, dass im Jahr 2050 691 Millionen ­al­ternde Europäer rund zwei Milliarden durchschnittlich viel jüngeren Afrikanern gegenüberstehen. Bleibt das Wohlstandsge­fälle, wie es ist (woran kaum Zweifel bestehen), werden sich künftig noch gewaltigere Migrationsströme über Europa ergiessen.

Die Lampedusa-Flüchtlinge stammten hauptsächlich aus Eritrea und Somalia. Das ist kein Zufall. Beide Staaten weisen laut Uno-Statistiken («Population Division») ein enorm dynamisches Bevölkerungswachstum auf. Die ­institutionell verwüsteten Länder sind für nachstossende Generationen kein verlockendes Territorium. So lange man mit einer gewissen Chance auf Erfolg in Europa landen kann, bleiben die Anreize für eine Massenmigration erhalten. Der demografische Druck aus Afrika wird zunehmen, und Europa kann nicht einfach die Tore öffnen, ohne seine kulturelle Identität zu verlieren.

Fazit: Die europäischen Grenzen gegen Afrika müssen dichtgemacht werden. In der heutigen Form funktioniert Schengen nicht. Entweder man baut eine echte zentralistische Grenz­sicherung auf in der Verantwortung Brüssels, oder aber man gibt die Verantwortung den Mitgliedstaaten zurück und führt die alten Landesgrenzen wieder ein. Heute haben Italiener, Griechen oder Spanier keinen Anlass, die Flüchtlinge aufzunehmen oder zu registrieren. Sie lassen sie weiterziehen, damit sie zum Problem der anderen werden.

Die Frage stellt sich, ob man das Mittelmeer überhaupt dichtmachen kann. Viele Experten verneinen dies. Tatsache ist, dass im Ersten Weltkrieg die britische Kriegsmarine eine sehr wirksame Seeblockade gegen das von den deutschen beherrschte Europa zustande brachte. Was damals ohne Radar und mit primitiver Navigation in der nebligen Nordsee gelang, sollte im sonnigen Mittelmeer bald hundert Jahre später durchaus möglich sein.

Folgt Europa den Empfehlungen des Papstes, der EU-Kommission, der Uno und der veröffentlichten Meinung, wird man das Asylrecht ausbauen, die Einreisegesetze lockern und die Grenzen öffnen. Die Folge wäre eine stetig bis massiv wachsende, demografiegetriebene Wirtschaftsmigration mit Flüchtlingen, die im klassischen Sinn keine an Leib und Leben bedrohten Flüchtlinge sind, sondern Menschen, die es verlockender finden, im nahe gelegenen Europa ihr Glück zu suchen, als sich zu Hause mit dem mühseligen Aufbau ihrer verwüsteten Heimatstaaten zu beschäftigen.

Ab hier bin ich es wieder:

Schauen wir uns doch einmal an was die Regierung eines der ärmsten Länder der Welt in ihrer Hauptstadt beabsichtigt. Es handelt sich um Lagos, die Hauptstadt des bitterarmen Nigeria. Die Menschen dort haben ein jährliches Durchschnittseinkommen von 2.075,00 US$ (https://www.laenderdaten.info/durchschnittseinkommen.php) und auch das hat nur statistischen Wert, ist man in Nigeria als ölreichem Land doch entweder steinreich oder bitterarm.

Wofür überweisen wir eigentlich Entwicklungshilfe nach Nigeria, wenn die da ganz offensichtlich im Geld zu schwimmen scheinen? Die Eko Atlantic City soll übrigens als Wohnstätte für lächerliche 250.000 Menschen dienen (Lagos hatte 2013 ca. 14,5 Millionen Einwohner. 1991 waren es noch 5,195 Millionen). Und es ist nicht davon auszugehen, dass hier arme Menschen leben werden, siehe:

eko-atlantic-city

(http://www.ekoatlantic.com/)

Wer selbst jetzt noch nicht begriffen hat, dass die Schwarzafrikaner auf ihre eigenen Landsleute scheißen und sich wenige zu Lasten der großen Allgemeinheit schamlos an den Bodenschätzen bereichern, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Die Armen vermehren sich aber trotzdem immer weiter und kommen nunmehr zu uns, anstatt von den finanziellen Segnungen ihrer eigenen Nationen zu profitieren. Das kann so nicht funktionieren!

Aber seien Sie bitte ehrlich werter Leser. Wussten Sie überhaupt von diesem schwarzafrikanischen Wahnsinn und Größenwahn? Vermutlich nein. Verstehen Sie jetzt, wenn ich sage, Afrika soll seiner Probleme selbst Herr werden, wie es auch Herr Köppel fordert. Wir Europäer sollten uns endlich da raushalten. Solange die Armen Afrikas wegen unserer Spenden überleben und sich vermehren wie die Kakerlaken, die reichen Afrikaner aber solchen Wahnsinn gegen die Natur und ihre eigenen Mitbürger betreiben, bin ich nicht einmal mehr bereit darüber nachzudenken, was wir an den sog. „Fluchtursachen“ ändern können. Denn unsere vielfältigen Versuche des „Nationbuildings“ sind bisher überall grandios gescheitert.

Wir sollten – so wie es auch Donald Trump vorschlägt – endlich von unserem hohen moralischen Ross herunterkommen und uns selbst ggü. eingestehen, dass wir an den Verhältnissen in Afrika nichts mehr ändern können, versuchen wir es doch schon seit Jahrzehnten völlig umsonst. Heute können wir uns nur noch vor einer Invasion der Menschenmassen von dort schützen. Und das können wir an Landgrenzen nur mit hohen Mauern oder Zäunen. Und auf Seegrenzen leider nur mit Gewalt.

Das weiß ein jeder Militär. Aber die wurden bislang noch nicht zur Thematik befragt.

4 Kommentare

  1. Nigeria, derzeit 8-grösster Erdölproduzent, verkaufen täglich für 150.000.000 $ Öl (2,5 Mio Barrel/168$), jährlich >50 Mrd.$/jährlich. Läuft aber dennoch nicht gut dort, aus bekannten Gründen, Korruption/Mißwirtschaft/Vetternwirtschaft etc. Und dazu die obligatorische Zerstörungswut und Hang zum Klauen bei Afrikanern, die natürlich auch nicht vor den Pipelines Halt macht. Dass die damit ihre Umwelt und Lebensbedingungen zerstören, interessiert die nicht…Neger haben nie lernen müssen, voraussschauend zu denken. Die haben Beute gejagt, 2 Wochen davon gelebt, gefaulenzt, getanzt, gevögelt und dann ging man wieder auf die Jagd. http://www.taz.de/!5301492/
    Ist doch alles hoffnungslos bei denen mit Zivilisation. Für die wäre am besten: zurück in die Steinzeit – Nomadenleben, jagen, Früchte sammeln, fischen, singen tanzen lachen vögeln und sich am Leben erfreuen

  2. Jerko Usmiani sagt:

    Zu einer ähnlichen Erkenntnis ist auch schon Albert Schweitzer gelangt. Aber dann gaben wir ihnen Medikamente, zogen jedes kleine Negerbaby wegen seiner Kulleraugen durch und fütterten sie mit Hilfslieferungen, anstatt sie sterben zu lassen. Heute sind es durch das Fehlverhalten der Dummgutmenschen so viele geworden, dass ihre bevorzugte Lebensweise mangels natürlicher Ressourcen gar nicht mehr möglich wäre. Die Konsequenzen daraus werden eines Tages sehr grausam sein, befürchte ich.

  3. grausam ist es für die dortige Wildtierpopulation, die sterben rapide aus weil die Menschen in Asien und vor allem Afrika sich exorbitant vermehren wie Kaninchen und den Tieren den Lebensraum rauben. Das Thema mit den aussterbenden Tierarten hast du ja hier bereits öfters angeschnitten.

  4. Jerko Usmiani sagt:

    Nun ist der Mensch ja auch nur ein Tier.

    Es ist in meinen Augen irgendwie paradox, dass die einen Menschen z.B. Elefanten schützen wollen. Die anderen die Neger. Dann gibt es welche, die beide Tierarten schützen wollen. Ich mache jetzt mal ein sehr krasses Bildnis auf: Stecke eine europäische Familie mit einer afrikanischen in ein hermetisch abgeschlossenes Gebäude mit begrenzten Nahrungsressourcen. Die Afrikaner werden sich vermehren wie die Ratten, bis sie irgendwann zuerst die Nahrung und dann die Europäer auffressen. Zuletzt werden sie sich gegenseitig verspeisen, wie sie es noch bis in ihre jüngste Vergangenheit taten. https://de.wikisource.org/wiki/Die_höhlenbewohnenden_Kannibalen_in_Süd-Afrika.

    Tribaler Kannibalismus ist mir aus Europa jedenfalls seit 1869 nicht bekannt.

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