Ich bin wieder in Kroatien

Gottseidank!!!

Am vergangenen Donnerstag war ich im Mediamarkt. Dazu musste ich – wohl oder übel – die Uellendahler Str. und die Gathe herunter. Wuppertal ist eine zweigeteilte Stadt. In guten Wohngegenden sehe ich keine fetten Kopftuchmülltonnen, sobald ich in die schlechten Wohngegenden fahre wimmelt es dort vor ihnen. Und das regt mich zunehmend mehr auf.

Warum eigentlich? Schauen Sie, ich habe nichts gegen Migranten. Ich bin ja selbst einer. Und ich habe auch nichts gegen die türkische Verkäuferin im Mediamarkt. Natürlich ist sie nicht die Hellste, sonst wäre sie nicht bloß Verkäuferin. Aber sie trägt kein Kopftuch und kann mir in vernünftigem Deutsch erklären warum jener Drucker vielleicht besser ist als der andere, wobei das heutzutage ohnehin alles das gleiche Zeugs ist und HP seine Laserdruckwerke angeblich sogar bei Brother kauft. Jedenfalls ist sie integriert und schickt ihren eigenen Sohn vielleicht aufs Gymnasium, auf dass der kleine Ibrahim vielleicht mal Arzt werde. Oder vielleicht auch Kevin heiße, weil der deutsche Vater sich hinsichtlich der Namenswahl durchgesetzt hat. Alles kein Problem.

Aber die Kopftuchträgerinnen sind eben nicht integriert – sie wollen sich schließlich optisch ab(aus)grenzen – und sie bekommen deshalb hier auch keine Jobs, sondern leben auf meine und Ihre Steuerzahlerkosten. Sie sind Sozialschmarotzer und die Bälger, die sie mit ihren Unterschichtskerlen zeugen, werden auch weiterhin die Hauptschulen verstopfen. Gäbe es in Deutschland keine Schulpflicht, so würden sie vermutlich gar nicht zur Schule gehen. Die dumme deutsche Politik der unfähigen, gerontokratischen Realitätsverweigerer begreift nicht, dass diese zunehmend größer werdende türkisch/arabische Unterschicht irgendwann zu einer Gegenwehr sowohl der autochthonen Bevölkerung, als aber auch der vielen gut integrierten Migranten führen wird. Immer mehr Menschen sind der Meinung, dass ihnen langsam aber sicher ihre Heimat weggenommen wird. Und dagegen wehrt der Mensch sich irgendwann. Zuerst mittels demokratischer Wahlen. Falls das aber auch nichts bringt, dann endet es erfahrungsgemäß irgendwann einmal mit Gewalt.

Hitler war kein Zufall. Ich kann es nur immer und immer wieder betonen!

Jedenfalls fand ich beim Mediamarkt keinen brauchbaren Laser-Multifunktionsdrucker und so war es ein aufschlussreicher Ausflug bei schönem Wetter und guter Musik. Zuhause angekommen bestellte ich mir dann für 127,00 EUR ein Gerät bei Amazon, welches am Freitag morgen bereits ankam. Geliefert wurde es von einem nur äußerst gebrochen Deutsch sprechenden jungen Araber.

Ich benötige das Gerät für Kroatien, um auch von dort aus z.B. Rechnungen schreiben zu können. Zumal ich meinen Lebensmittelpunkt mehr und mehr dorthin verlege, weil ich es in diesem – von qualitativ minderwertigen Migranten durchseuchten – Deutschland immer weniger aushalte. Wenn es in Deutschland irgendwann knallt, ob das durch Erdolfs fünfte Kolonne geschieht oder ob die Rechten irgendwann beginnen die Linken zu massakrieren, ich jedenfalls werde mir das auf der Insel auf meinem 46″ LED-TV in den Nachrichten anschauen, und mich über jeden toten linken Idioten diebisch freuen.

Die Kroaten sind bekannt dafür, sich ihre Heimat nicht wegnehmen zu lassen. Wer das versucht der wird eiskalt eliminiert. Aber die Kroaten sind ja auch keine pazifistischen Muschis. Glauben Sie die hätten ihre Mädels so im Stich gelassen wie es die deutschen sog. Männer Silvester in Köln taten? Ein – eher links orientierter – Bekannter von mir sagte letztens mal: „Wir hatten schon zu lange mehr keinen Krieg„. Richtig, und deswegen sind die Deutschen auch verweichlicht. Wer lässt sich schon sonst von alten Weibern und Popofickern regieren, wobei mir die politischen Ansichten eines Herrn Spahn durchaus nahe liegen. Leider ist der aber in der Rektalakrobatencommunity eine absolute Ausnahme. Die meisten von ihnen sind links, bunt und damit weibisch. Siehe den CSD, den es bei uns in Kroatien übrigens nicht wirklich gibt! 400 Tucken stehen 10.000 „anständige“ Bürger gegenüber:

In Kroatien denkt man wie folgt über Homosexualität (englische Untertitel sind verfügbar):

Dabei wird Homosexualität bei uns keinesfalls verfolgt, wir wollen bloß nicht, dass sie öffentlich ausgelebt sind. Bei uns ist übrigens die Prostitution verboten. Wir machen uns nicht lächerlich, indem wir die Prostitution zwar erlauben, dafür aber oralen Geschlechtsverkehr ohne Kondom verbieten, wie dies neuerdings in Deutschland der Fall ist, siehe:

So bescheuert, solch ein Verbot zu erlassen, können nur die mehrheitlich obrigkeitshörigen, gesetzesgläubigen und völlig weltfremden Deutschen sein. Einmal mehr ein Gesetz, welches niemand mehr überwachen kann. Hut ab Herr Maas!

Ach, diese rückständigen Kroaten. Kein Wunder, dass die nicht so tolerant sein können wie wir ach so tollen Deutschen. Wir supertoleranten Deutschen sind ja ohnehin die beste Nation Europas, weil wir das meiste Geld haben. Ja, und mit das schlechteste Essen (Bayern einmal ausgenommen) sowie die meisten nicht integrierten Muslime.

Hier das Video zur Integration von Muslimen in Zagreb:

Vielleicht sollten sich die ach so toleranten und tollen Deutschen mal ein Beispiel an den Kroaten nehmen. Zum Schluss benutzen die beiden popowackelnden Hühnchen das Kopftuch kokett als modisches Accessoire. Na, von mir aus.

Wissen Sie, eine gewisse Intoleranz dem Fremden gegenüber bewirkt, dass das Fremde spürt, dass es fremd ist. Und wenn dies zu einer Ausgrenzung führt, so passt sich das Fremde leichter an, denn niemand will sich von der Gesellschaft ausgegrenzt fühlen. Wenn eine Gesellschaft Spielregeln für das Zusammenleben aufstellt – Bassam Tibi bezeichnet das als „Leitkultur“ – so fällt es den Menschen leichter sich anzupassen. Denn wer sich nicht an die Spielregeln hält, der wird eben wieder zum Außenseiter. Und das will der Mensch für gewöhnlich auch nicht sein. Wer will schon in der Schule gemobbt werden, weil er ein Fremder ist? Wenn sie aber irgendwann die Hauptschulen voller turkarabischer Migranten haben, so dass die Deutschen in der Minderheit sind, dann funktioniert das mit der Integration nicht mehr, denn der Türke ist ja leider bekannt dafür unglaublich stolz auf diese jämmerliche Tatsache seiner Herkunft zu sein.

Hier mal die Länderspielbilanz Türkei vs- Kroatien:

Die Türkei nahm zweimal an einer WM teil. Kroatien existiert real überhaupt erst seit 1995 und nahm schon viermal an einer WM teil. Und – nur zur Erinnerung – Es gibt ca. 4 Millionen Kroaten und ca. 80 Millionen Türken (Landesbevölkerung). Weltweit betrachtet ist dieses Verhältnis natürlich noch deutlich schlechter zu Lasten der viel mehr Türken und ihren überaus geringen sportlichen Fähigkeiten.

Ach ja, nun ist Fußball in meinen Augen aber auch eine Unterschichtensportart (wobei dies eigentlich eher für eine türkische Dominanz sprechen müsste). Wie schaut es also bei einer Sportart für Intellektuelle aus, dem Schach. Schachgroßmeister: Türkei 12 Kroatien 34.

Immer öfter stelle ich mir die Frage: Worauf sind die Türken eigentlich stolz? Etwa darauf, dass die Europäer – darunter insbesondere die Kroaten als das Antemurale Christianitatis – deren osmanisches Reich in Trümmer gelegt haben? Die Akademikerquote liegt in Kroatien bei 30,8% und damit – trotz der stark touristisch geprägten Ausrichtung Kroatiens, beinahe auf dem Niveau Deutschlands (32,3%) (http://derstandard.at/2000035854062/EU-Oesterreich-bei-berufsbildenden-Schulabschluessen-nur-auf-Rang-18). Die Türkei kommt auf gerade einmal erbärmliche 14% (http://sciencev2.orf.at/stories/1720231/index.html). Worauf sind sie also stolz, diese Türken? Das türkische BIP liegt 2000 US$ niedriger als das kroatische. Und in Kroatien herrschte 1995 noch Krieg!

Und diese Differenz wird sich aufgrund des Dummkopfs Erdogan noch erheblich ausweiten, denn der Tourismus in der Türkei steht vor dem Kollaps, derweil er in Kroatien von Jahr zu Jahr mehr und mehr boomt. Natürlich, denn bei uns gibt es keine zurückgebliebenen Kopftuchweiber. In Kroatien können Sie sich zu jeder Tages- oder Nachtzeit völlig sicher bewegen. Bei uns werden Sie nicht dauernd von irgendwelchen aggressiven Verkäufern angequatscht und auch feilschen wie ein Kesselflicker müssen Sie bei uns nicht. Sollte Sie doch einmal ein Restaurant- oder Ladenbesitzer anquatschen, dann ist er höchstwahrscheinlich albanischer Herkunft und kein echter Kroate, denn die sind sich für sowas einfach zu vornehm. In dem Falle sagen Sie am besten freundlich aber bestimmt: „Hvala, ali ne!“ (Danke, aber nein!).

Zwar fluchen die Kroaten wie die Rohrspatzen – und das mit sexuell orientierten Ausdrücken, welche den eher fäkalmotiviert schmähenden Deutschen die Schamesröte ins Gesicht treiben würden – aber sie achten ihren Gästen gegenüber auf unbedingte Höflichkeit. Der überwiegende Teil der Kroaten ist politisch konservativ, was mir natürlich besonders gut gefällt. Auch darf man in Kroatien sagen was man denkt, was einem im Unrechtsstaat Deutschland inzwischen ja immer häufiger als Volksverhetzung auszulegen versucht wird.

Weil die meisten Gerichte linksdurchsifft sind und zudem immer weniger vom Recht verstehen. Kein Wunder, lag der Frauenanteil bereits Ende 2014 bei 42%. (https://www.bundesjustizamt.de/DE/SharedDocs/Publikationen/Justizstatistik/Gesamtstatistik.pdf?__blob=publicationFile) Und Frauen sind traditionell eher links eingestellt. Gepaart mit einem schlechteren Verständnis für die Logik des Rechts ergeben sich dann so schwachsinnige Urteile wie das gegen Akif Pirinçci (https://rsw.beck.de/aktuell/meldung/ag-bonn-verurteilt-krimiautor-akif-pirincci-wegen-volksverhetzung).

Vielleicht sollten sich deutsche Richter bei der Beurteilung von angeblich volksverhetzenden Taten einmal vor Augen halten von wann dieser Paragraph stammt, nämlich aus 1871. Und was war 1871? Damals sollten u.a. die sich nicht besonders freundlich gesonnenen Preußen und Bayern zu einem Deutschen Reich vereint werden. Aber das wissen die meisten der ach so schlauen Volksverhetzungsrichter/innen vermutlich gar nicht mehr. Ebenso wenig wie sie ganz offensichtlich das Handwerkszeug guter Juristen nicht mehr beherrschen, wozu u.a. die sog. historische Auslegung gehört.

Deutschland a.d. 2017. Ein einziges Trauerspiel!

2 Kommentare

  1. ach, in Kroatien wäre ich – wie letztes Jahr – auch sehr sehr gerne. Statt dessen kann ich dank Umbauarbeiten im Haus und noch anderer Umstände nur im verregneten Tirol davon träumen.
    Liebe Grüße in das sonnige Kroatien
    Charles

    1. Jerko Usmiani sagt: Antworten

      Lieber Charles,

      geteiltes Leid ist halbes Leid. Hier hat es heute auch mehr oder minder durchweg geregnet.

      Eben war ich einkaufen. Viel zu viele Touristen hier. Und teils irrsinnige Preise. 400 g tiefgefrorener patagonischer Tintenfisch für 7.30 EUR. Vor ein paar Jahren gab es den im Lidl noch für 5 EUR. Bald kommen auch noch die lauten Italiener und dann wird alles was nur ansatzweise aus dem Meer kommt nochmals teurer. Da werde ich mir vermutlich wünschen bei Euch kultivierten Tirolern zu weilen und einfach ein gutes Stück Bauernspeck zu einem frischen Brot zu essen.

      Aber ich habe es heute doch tatsächlich geschafft den letzten Cinch to Scart-Adapter auf der Insel zu erhaschen, mit dem ich meinen aus D mitgebrachten Schlafzimmerfernseher via Funkübertragung auch hier zum Schlafzimmerfernseher machen konnte. Für Deutschland war er leider nicht mehr zu gebrauchen, weil mein Kabelbetreiber mirnixdirnix auf digitalen Standard umgestellt hat, welchen der Tuner von dem TV nicht konnte. Also habe ich mir für D schweren Herzens einen neuen TV gekauft und mich gefreut das olle Ding hier dank Satellit weiter betreiben zu können. Ich werfe einfach so ungerne noch funktionierende Sachen in den Müll.

      Das sind so die Probleme auf der schönsten Insel der Welt.
      Viele Grüße ins schöne Tirol
      Jerko

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